mag zwar schneller weitergehen, bei mir ist es aber weitaus instabiler als openoffice. habe ziemlich alle versionen von LO verwendet. (diplomarbeit und dann in der firma) in der letzten stunde ist LO 3.6.1.2 4x abgestürzt. (writer beim formular erstellen) es tut sich zwar viel, jedoch stabil ist es nur bedingt.
weiß nicht wieviel du schreibst. bei reinem text bleibt es bei mir auch stabil. mit formularen ist es hier nicht stabil. bei meiner diplomarbeit war es wahrscheinlich infolge der größe auch nicht stabil. am meisten hat mich generft, dass bei jeder seitenvorschau unterschiedliche seiten herauskamen. also 2x direkt hintereinander. abstürze stören mich weniger.
Kann ich nur bestätigen. Gerade bei grossen Dokumenten wird Libre Office bei mir jedesmal instabil bzw. sehr langsam... Ob Open Office das besser hinbekommt weiss ich nicht...
Ich habe ein Dissertation von knapp 500 Seiten mit über 1000 Tabellen (allerdings sehr einfachen), einigen Dutzend Schaubildern (allerdings nur s/w und relativ einfach), automatischem Inhaltsverzeichnis, Index und Fußnotenverweisen mit erst OO.org und dann nach dem Fork mit LibreOffice erstellt.* Ich kann mich an keine reproduzierbaren Abstürze oder Verlangsamung des Programms erinnern (natürlich laden 500 Seiten langsamer als 5, das ist bei Word auch nicht anders). Einzig störend war, dass immer wieder in Schaubildern einzelne Elemente (v.a. Pfeile) auf Wanderschaft gegangen sind, d.h. nach dem Sepichern nicht immer an der Stelle blieben.
Insgesamt bin ich mit LibreOffice sehr zufrieden, wenn es noch ein besseres UI hätte (ähnlich Calligra) wäre es perfekt.
*Bitte hier keinen Hinweis auf LaTeX, es war aus spezifischen Gründen für meine Zwecke nicht geeignet.
Ich hatte nicht die Zeit und aufgrund der Kriegsfuß-Beziehung zwischen mir und Programmiersprachen (ich komme trotz Interesse auf keinen grünen Zweig) auch nicht die Lust, mich in pures LaTeX einzuarbeiten und hätte das nur mit einem Editor wie Lyx gemacht, nur ist da das Glossieren in den von mir gewünschten Konventionen nicht möglich. Da andere Vorteile von LaTeX (die gennanten automatischen Verweise verschiedener) auch mit OO.org/LO zu haben sind (wenn man sie nur sucht und nutzen will), war mir das den Aufwand nicht wert.
Von Wahrheitsministerium am Do, 30. August 2012 um 10:38 #
500 Seiten mit 1000 Tabellen und auch noch Schaubilder - also 2 Tabellen pro Seite, ab und an ein Schaubild dazu, und dann auch noch Text, und für alles auch noch das übliche Index etc?
Na ja, er´s glaubt wird selig, spricht der Herr! - Ich glaube kein Wort davon!
Ja, ich von der LibreOffice-Propagandaabteilung dicke bezahlt und habe mir alles nur ausgedacht. Geht's noch?!
http://www.cyrilbrosch.net/diss.png - da sieht man auch den Haupteinsatz der Tabellen, für glossierte Beispiele. Die formale Güte der Arbeit wurde in einem der Gutachten nochmals besonders hervorgehoben.
… sieht gut aus, ja. Und ich stimme dir zu: Wenn man sich in LO einarbeitet, und nicht bloß huschi-wuschi mal was hinrotzt (Überschriften setzen, indem man sie Markiert, und manuell in fett setzt, z.B. …), kann man mit LO durchaus sehr gute Ergebnisse erzielen.
Aber mal was anderes: Wie höllisch kompliziert ist das bitte, was du da machst?
Danke. Ist gar nicht kompliziert, einfach ein halbes Jahr lang hethitische Keilschrifttexte lesen, alle Belege mit räumlichen Ausdrücken rausziehen und die dann auswerten. Das ist natürlich eher was für Liebhaber. ;-) Der Ausschnitt ist übrigens aus einem Exkurs zu Vogelorakeln, der wenig mit der sonstigen Arbeit zu tun hatte.
> Wieder mal ein Beweis dafür, dass Forks nicht nur Abspaltungen guter Software sind, sondern mitunter deren Ursprung auch haushoch übertrumpfen.
Das würde ich so nicht verallgemeinern. Sagen wir es so: Forks können durchaus erfolgreicher sein als das Ursprungsprojekt.
mag zwar schneller weitergehen, bei mir ist es aber weitaus instabiler als openoffice.
habe ziemlich alle versionen von LO verwendet. (diplomarbeit und dann in der firma)
in der letzten stunde ist LO 3.6.1.2 4x abgestürzt. (writer beim formular erstellen)
es tut sich zwar viel, jedoch stabil ist es nur bedingt.
Krass, ich kann mich kaum an einen Absturz erinnern unter Linux (Gentoo source).
weiß nicht wieviel du schreibst. bei reinem text bleibt es bei mir auch stabil.
mit formularen ist es hier nicht stabil.
bei meiner diplomarbeit war es wahrscheinlich infolge der größe auch nicht stabil. am meisten hat mich generft, dass bei jeder seitenvorschau unterschiedliche seiten herauskamen. also 2x direkt hintereinander. abstürze stören mich weniger.
Für sowas nimmt man ja auch LaTeX, gerade wenns um Formeln geht.
Kann ich nur bestätigen. Gerade bei grossen Dokumenten wird Libre Office bei mir jedesmal instabil bzw. sehr langsam... Ob Open Office das besser hinbekommt weiss ich nicht...
Ich habe ein Dissertation von knapp 500 Seiten mit über 1000 Tabellen (allerdings sehr einfachen), einigen Dutzend Schaubildern (allerdings nur s/w und relativ einfach), automatischem Inhaltsverzeichnis, Index und Fußnotenverweisen mit erst OO.org und dann nach dem Fork mit LibreOffice erstellt.* Ich kann mich an keine reproduzierbaren Abstürze oder Verlangsamung des Programms erinnern (natürlich laden 500 Seiten langsamer als 5, das ist bei Word auch nicht anders).
Einzig störend war, dass immer wieder in Schaubildern einzelne Elemente (v.a. Pfeile) auf Wanderschaft gegangen sind, d.h. nach dem Sepichern nicht immer an der Stelle blieben.
Insgesamt bin ich mit LibreOffice sehr zufrieden, wenn es noch ein besseres UI hätte (ähnlich Calligra) wäre es perfekt.
*Bitte hier keinen Hinweis auf LaTeX, es war aus spezifischen Gründen für meine Zwecke nicht geeignet.
Die da wären?
Ich hatte nicht die Zeit und aufgrund der Kriegsfuß-Beziehung zwischen mir und Programmiersprachen (ich komme trotz Interesse auf keinen grünen Zweig) auch nicht die Lust, mich in pures LaTeX einzuarbeiten und hätte das nur mit einem Editor wie Lyx gemacht, nur ist da das Glossieren in den von mir gewünschten Konventionen nicht möglich.
Da andere Vorteile von LaTeX (die gennanten automatischen Verweise verschiedener) auch mit OO.org/LO zu haben sind (wenn man sie nur sucht und nutzen will), war mir das den Aufwand nicht wert.
500 Seiten mit 1000 Tabellen und auch noch Schaubilder - also 2 Tabellen pro Seite, ab und an ein Schaubild dazu, und dann auch noch Text, und für alles auch noch das übliche Index etc?
Na ja, er´s glaubt wird selig, spricht der Herr! - Ich glaube kein Wort davon!
Ja, ich von der LibreOffice-Propagandaabteilung dicke bezahlt und habe mir alles nur ausgedacht. Geht's noch?!
http://www.cyrilbrosch.net/diss.png - da sieht man auch den Haupteinsatz der Tabellen, für glossierte Beispiele. Die formale Güte der Arbeit wurde in einem der Gutachten nochmals besonders hervorgehoben.
… sieht gut aus, ja. Und ich stimme dir zu: Wenn man sich in LO einarbeitet, und nicht bloß huschi-wuschi mal was hinrotzt (Überschriften setzen, indem man sie Markiert, und manuell in fett setzt, z.B. …), kann man mit LO durchaus sehr gute Ergebnisse erzielen.
Aber mal was anderes: Wie höllisch kompliziert ist das bitte, was du da machst?
Danke.
Ist gar nicht kompliziert, einfach ein halbes Jahr lang hethitische Keilschrifttexte lesen, alle Belege mit räumlichen Ausdrücken rausziehen und die dann auswerten. Das ist natürlich eher was für Liebhaber. ;-)
Der Ausschnitt ist übrigens aus einem Exkurs zu Vogelorakeln, der wenig mit der sonstigen Arbeit zu tun hatte.
Aber unter Windows hatte ich davon allerdings viel zu viele in letzter Zeit. Unter Linux konnte ich das tatsächlich weniger beobachten.