Was hast du für ein Problem? Fedora setzt keineswegs auf unstable, sonst wäre das Release ja nicht zweimal verschoben worden. Außerdem kommt noch dazu, dass wir gerade mal vom Alpha-Release reden.
Hör mal zu Meister. Ich setzte Fedora seit JAHREN auf allen Maschinen PRODUKTIV ein was geht wenn man das System wirklich kennt und auf Servern immer schön eine Version hinten bliebt (Sprich: man müsste ziemlich dumm sein jetzt scjon F17 zu fahren)
Und genau deswegen und weil ich mehr als 25 Fedora-Installationne betreue halte ich jemanden der meint Fedora benutzt keine UNSTABLE Versionen entwdeder für einen schlechten troll oder ziemlich dämlich
Was war denn mit Thunderbird/Forefox-Versionen wo man bei der Fedora-Planung gehofft hat die würden bis Release final und dann hat man monatelang einen Browser bekommen der zu vielen Extensions inkompatibel war?
Was war denn mit KDE4.0 was upstream als ENTWICKLER-VERSIOn gehandelt wurde und mit Fedora 9 in völlig unfertigem, nicht benutbaren Zustand einem aufs Auge gedürlct wurde?
Was war denn mit Java1.7 wo man vor Jahren dachte "Das wird wohl final sein bis zu unserem Release" und dann nach Monaten doch auf openjdk-1.6 zurückgerudert wurde als man drauf gekommen ist dass es wohl noch Jahre dauern könnte bis zu einem stabilen Upstream-Release
Was war denn mit GNOME3 dass man sofort den Usern aufs Auge drücken musste weil man zu dumm war aus dem KDE4-Debakle zu lernen?
Was ist denn mit GRUB2-Beta-Sclag-Mich-Tot weil man offenbar keine funktionerende Final-Version gebacken bekommt die dann auch bootet obwohl zwsciehnzeitlich Upstream verfügbar?
Was war denn mit diversen GCC-Beta-releases in der Final-Version?
"Hör mal zu Meister." "... Servern immer schön eine Version hinten bliebt"
Ich mag Fedora, weil sie für mich die einzige ernstzunehmende Distribution ist. Auf Servern würde ich allerdings auch eine veraltete Version nicht einsetzen. Aber was rede ich - du bist der Meister ...
> Ich mag Fedora, weil sie für mich die einzige ernstzunehmende > Distribution ist. Auf Servern würde ich allerdings auch eine > veraltete Version nicht einsetzen.
Warum informierst du dich nicht mal bevor du Dinge kommentierst von denen du nichts verstehts?
Was ist an Fedora 16 VERALTET? Nur weil es 17 gibt?
WTF
* F16 hat vollen Update-Support * F16 hat aktuelle und supportete MySQL/PHP-Versionen * F16 hat einen aktuellen Kernel und wird auch noch 3.5 bekommen
WAS IST DARAN VERALTET BUTTER BEI DIE FISCHE WAS?!
Nenn mir EINEN Grund warum ich JETZT auf F17 aktualisieren sollte wenn doch F16 bis ein Monat nach dem F18-release vollen Support hat und keine relevante SOfwtare neuer ist - PHP 5.4 ist produktiv nicht einsetzbar für Shared-Hosting solange Suhosin nicht aktualisiert wurde
Ego: Auf meinen F17-Instalaltionen läuft ein PHP5.3 Backport der keine 15 Minuten Arbeit ist wenn man sowieso eine Build-Infrastruktur betreibt und wer nicvht mit dem Klammerbeutel gepudert ist wird Fedora-Upgrades so vorbereiten dass er für Kern-Komponetnten auf denen seine Dienste aufsetzen entweder Backports der letzten Version mit ausrollt oder PHP/MySQL/.... Updates auf der Vorgänger-Version bereits im Betrieb hat
MySQL 5.5 läuft hier zB seit Fedora 14 libmysql-client compat Pakete sind auch nicht mehr als 10 Minuten Aufwand um Paket-Deps der Distributionssoftware sauber zu erfüllen
Also: Lerne dein System beherrschen und DANN erzähle anderen was veraltet ist oder besser du wirst es einfach bleiben lassen sobald du duchblicjkst worum es eigentlich geht
>> Fedora setzt keineswegs auf unstable > Hör mal zu Meister. Ich setzte Fedora seit JAHREN auf allen Maschinen PRODUKTIV ein was geht wenn man das System wirklich kennt und auf Servern immer schön eine Version hinten bliebt (Sprich: man müsste ziemlich dumm sein jetzt scjon F17 zu fahren)
Das ist kein Grund so pampig zu werden und hier so dämlich zu tun! Auch ich setze Fedora auf allen NICHT SERVER Maschinen PRODUKTIV ein und zwar jeweils in der aktuellesten Version. Und ich habe damit keine Probleme. Und jetzt komm nochmal an und heul dich ruhig aus, ICH hatte bisher keine Probleme damit.
Und wenn du Fedora auf nem Server einsetzt, dann bist du schön dämlich, das weiß nun wirklich jedes Kind, dass da ne RHEL oder SLES oder von mir aus auch SL oder CentOS zum Einsatz kommen sollte.
Und nun darfst du wieder spielen gehen.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 31. Aug 2012 um 18:11.
Nochmal: Niemand hier kann dich mehr beleidigen als du es mit "Fedora setzt keineswegs auf unstable" bereits längst selbst getan hast - Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Fresse halten dann nervt einen auch niemand der sich erst informiert bevor er Behauptungen in den Raum stellt
Also jeder hat ja wohl ein anderes Empfinden für die Qualität von Software. Ich habe mit Fedora in der aktuellsten Version (und auch Beta) NIE schlechte Erfahrungen gesammelt, das gilt für den Desktop-Bereich. Auf Servern setzen wir ausschließlich SL ein, und auch da gab es nie irgendwelche Probleme. Und damit behaupte ich jetzt, dass ich Ahnung davon habe, weil ich damit tagtäglich Arbeite.
Und: Gewöhn dir einfach mal nen anderen Ton an. Danke.
> Also jeder hat ja wohl ein anderes Empfinden für die Qualität von Software
Verflucht nochmal der Begriff UNSTABLE hat nichts mit Empfinden zu tun
Der ist eindeutig definiert Nämlich mit TEST-Version
Und ja RC/Beta-Relases und Systemd sowie KDE4.0 WAREN Testversionen und wurden mit Fedora erstmals auf eine breitere Userbasis losgelassen
> Ich habe mit Fedora in der aktuellsten Version (und auch Beta) NIE > schlechte Erfahrungen gesammelt, das gilt für den Desktop-Bereich.
Ändert nichts an der Definition von Unstable
> Auf Servern setzen wir ausschließlich SL ein, und auch da > gab es nie irgendwelche Probleme.
Na da haben wir es doch schon Was anderes einsetzen, noch eine systemd-Migration eines Servers gemacht (F15) und dann rumschreien dass Fedora eine Unstable-Pakete in GA-Releases packt
> Und damit behaupte ich jetzt, dass ich Ahnung davon habe, weil ich > damit tagtäglich Arbeite
Bruhahahaha
Es gibt Millionen User die tagtäglich mit was auch immer für einem OS arbeiten, Ahnung haben die meisten aber deswegen auch noch nicht mal ansatzweise
> Und: Gewöhn dir einfach mal nen anderen Ton an. Danke
Scroll mal rauf! Du Pfosten verstehst den IT-begriff unstable nicht, reisst dein Maul auf und willst dann einen anderen Ton? Womit hast du dir den verdient?
Ich verstehe mit SIcherheit mehr von den Interna eines OS als du jemals raffen wirst.
Scheiß Soziopathen hier, nix als Ärger. Lern erstmal Google Profi: http://fedoraproject.org/wiki/Fedora_myths siehe #2, falls du nicht Zählen kannst: "MYTH - Fedora is unstable and unreliable, just a testbed for bleeding-edge software" Das wäre dann wohl der offizielle Standpunkt und nun such dir doch nen neuen Arbeitgeber, vielleicht einen der deine Mätzchen so spaßig findet wie du selbst.
Du verstehst genau gar nichts von den Interna eines OS
Kleiner Troll entwickle mal eine komplette Infrastruktur mit eigenen Admin-BBackends für alle möglichen Netzwerk- und Internet-Dienste von 0 weg, baue Buildumgebungen und Deployment-Systeme für eine Umgebung mit 25 Servern auf, kümmere dich um Security in Zusammenarbeit mit externen Auditoren und schaffe mal eine PCI-Zertifizierung dann kannst du auf meinem Niveau mitreden
Von Es gibt immer am Sa, 1. September 2012 um 18:02 #
Es gibt in jedem Unternehmen und bei jedem Unterfangen, einfach überall immer einen der denk, dass ohne Ihn die Welt zu Grunde gehen würde... TADAAAAAA
Zugrunde gehen nicht, aber leicht ersetzbar ist jemand der 3 Vollzeithobs macht (Software-Entwicklung, Administration, Security/Datenschutz) auf keinen Fall und schon gar nicht wenn er über 10 Jahre so ziemlich alles an Technik massgeblich aufgebaut hat
Da dargst du dann als Ersatz schon mal mindestens 2-3 Personen einstellen die ziemlich zu tun haben sich von vorne bis hinten einzuarbeiten und Dinge zu begreifen die ich wenn mich jemand um 4:00 morgens aus dem Tiefschlaf reisst binnen 10 Sekunden aus dem Kopf weiss was bei kleinen Störungen den Unterschied zwischen "Ist in 2 Minuten erledigt" und "Ich suche noch" ausmacht
hahah... der war gut. Reden wir von dem Fedora, welches in der letzten Version auf meinem PC weder live starten will, noch sich installieren lässt? Da wird die Alpha quasi als Final an den Tester ausgeliefert.
Sind hier eigentlich nur Wahnsinnige aus beiden Extremen?
Der eine versteht den Begriff UNNSTABLE nicht und gibt Dummbatz von sich, der andere kauft Dreckshardware und lastest es der Distribution an
Fakti ist: Fedora läuft absolut stabil und das sagt dir einer der seit FC3 dabei ist Fakt ist: ABER Fedora packt auch gerne mal UNSTABLE Versionen rein
Deswegen solltet ihr Holzköpfe euch mal mit der Realität auseinander setzen und kapieren dass man Eben mit Fn-1 gut bedient ist (Derzeit F16) weil etwa zur Mitte des Support-zeitraums eines Releases so gut wie alle UNSTABLE Pakete deren Upstream bis zum release doch noch keine Stable-Versionen fertigbekommen hat nachgezogen wurde
Reg dich doch einfach mal ab und dann kannst du auch gleich einen etwas freundlicheren Ton anschlagen. Wenn du's drauf hast, dann kann man darüber vernünftig diskutieren, aber nicht so.
Von Linuxis == Extremisten am Sa, 1. September 2012 um 13:01 #
Deshalb überlege ich mir (als Teamleiter) auch wieder zurück zu SAP zu wechseln. Momentan habe ich eine Horde Linuxer "unter mir". Alles Spezis die schon >8 Jahre mit Linux arbeiten. Ich kann euch eins sagen: Ein Kindergarten ist ein schei55dreck dagegen.
Das kenne ich so aus dem SAP Umfeld nicht...
Und damit möchte ich jetzt nicht sagen, das SAP gute Software ist. Sondern nur, dass man mit einer Bande SAP Spezialisten viel einfacher umgehen kann als mit einem Haufen Linuxer. So gesehen, ja mei,...
PS: Mir kommen keine Fedora büxxen in ein Produktivumfeld (obschon ich's persönlich zuhause auf den Laptops habe). Und ich kenne Fedora schon seit FC2 :-p
Dein Problem ist vermutlich dass die Horde Linuxer die seit mehr als 8 Jahren damit umgehen können dir technisch so weit überlegen sind dass sie neben der Kränkung durh die Tatsache alleine hin und wieder einen unfreundlicheren Ton anschalgen weil es sie einfach ankotzt dass deinesgelichen einfach nichts dazu lernt und in 5 Jahren die gleichen Fragen stellt wie 5 Jahre davor
Ja was soll ich denn von dir denken wenn du nach Stunden immer noch zu dumm/faul warst nachzuschlagen was UNSTABLE bei Software bedeutet?
Hint: Nicht dass sie dir um die Ohren fliegen muss, nicht dass sie Major-Bugs haben muss, aber per Definition darf sie eben jede Art von Bugs haben weil sie nicht als GA deklariert wurde
Wer sagt dir, dass ich das nicht kapiere? Du kapierst nicht, was meine Aussage bedeutet und daran hängst du dich auf, weil du ja als Profi so viele Jahrzehnte an Erfahrung hast und da darf niemand irgendetwas dagegen sagen, du weißt es ja eh besser.
Und ja ich habe mehr Erfahrung wie du Du bist ein Enduser der in seinem ganzen Leben noch keine Serversoftware selbst entwickelt hat, schreib mal 250.000 Zeilen-programmcode der bei mehr als 500 Geschäftskunden 365/24 im Einsatz ist und dann darfst du wieder diskutieren kommen
Ich entwickele auch keine Server-Software, richtig. Ich entwickele im HPC-Bereich, da sehen die Bedingungen schon etwas anders aus. Es sollte auch kein Angriff sein, ich will deine Erfahrung auch nicht abstreiten, ich mag es nur nicht von oben herab behandelt zu werden, das kann man alles auch freundlich sagen.
Dumm nur dass dir nach deinem Einstieg niemand abnimmt dass du ernsthaft irgendwas entwickelst, du bist bestenfalls ein Coding-Sklave der halt auf Umgebungen die ihm andere zur Verfügung stellen was zusammencodedt - Erstmal selbst diese Umgebungen zu 100% selbst aufbauen und dann darfst du von knowHow reden
Vorher verstehst du nämlich nur einen Bruchteil von dem was du machst und solltest schön leise treten
Ich bekomm mich gleich nicht mehr ein vor lauter Lachen. Der Sklave bist ja wohl du in deiner Admin-Tretmühle, dagegen habe ich ja paradiesische Bedingungen zum Entwickeln und Forschen. Schade, dass du dich nicht auf ein vernünftiges Gespräch einlässt und mir nicht abnimmst, dass ich in Richtung HPC arbeite, wirklich schade.
Kind, bei technsichen Entscheidungen brauche ich nichts anfordern sondern schreibe macimal FYI-Mails Ricthung geschäftsführungen mit Preisen und wann die Lieferungen kommen, sprich: Ich bin letztlich niemanden Rechenschaft schuldig solange die Kundendienste alufen, wie und mit welcher Software ich was wann und warum mache ist ganz aleline meine Entscheidung
Auf das Level muss du Coding-Slave erst mal kommen
Und nö, mein Chef redet mir bei technsichen Entscheidungen keine Sekunde rein Das läuft wenn dann umgekehrt -> Darf ich Software abc auf meiner Workstation instaliieren ja/nein, fertig
Ich habe es deswegen so gut weil ich mir diese Position in den letzten 10 jahren durch Knochenarbeit und nahezu 100% fehlerfreiheit verdient habe, das kommt ja nicht von irgendwoher sondern weil alle neteiligten personen wissen dass ich mir bei allem was ich mache sehr wohl was denke, alle denkbaren Worst-Case-Szenarieren im Kopf habe und bevor ich was anfasse mir auch überege wie ich im falle des falles aus deisen schnell und möglichst schadfrei wieder rauskomme
Aha - Und was hast DU in deiner jämmerlichen Existenz schon alleine auf die Beine gestellt ohne dass dir jemand anders bei technischen Lösungen die Händchen halten musste oder du jemanden erst um Erlaubnis fragen musstest ob du was überhaupt anfassen darfst?
Kind du gehst mir am Arsch vorbei weil du nichts kannst das ich nicht selber besser könnte und nachdem du auch zu meinem Gehalt nichts beiträgst interessierst du mich nicht mal ansatzweise
Von Friendly Fire am Sa, 1. September 2012 um 19:03 #
Freundlichkeit ist optional? Da, wo ich bisher gearbeitet habe, hätten solche Leute nicht lange einen Job. Egal, wie kompetent sie zu sein glauben. Es gibt genügend kompetente Leute, die Umgangsformen mitbekommen haben.
> Da, wo ich bisher gearbeitet habe, hätten solche Leute nicht lange einen Job.
Ich arbeite aber nicht dort wo du arbeitest
> Es gibt genügend kompetente Leute, die Umgangsformen > mitbekommen haben.
Mag ja sein, ich arbeite ber nicht im selben Hirachieverhältnis wie du Sprich: Was interessiert mich ein normaler Angestellter?
Hier arbeitet ein team seit mehr als 10 Jahren zusammen wo jeder verdammt genau weiss was er und die anderen können und wer für was zuständig ist, hier hat niemand ein Problem damit wenn mal die Fetzen fliegen und die Hirarchie ist sehr flach, es gibt in der Regel auch kaum einen Grund dass die Fetzen fliegen und wenn doch ist es ein verdammt guter
Was du als Angestellter sagen darfst ode rnicht ist dein Problem In meinem Umfeld sagt JEDER seine Meinung und wer nicht damit klar kommt fleigt ganz einfach aus dem Umfeld raus, so einfach kann dei Welt sein
Von Linuxis == Extremisten am Mo, 3. September 2012 um 18:25 #
Oh, cool, ich kann mir den Psychiater sparen. Du kannst mich ja soo toll einschätzen.
Vielleicht kenn ich das Zeugs ja besser als alle die in meinem Team sind. Stell dir vor. Hach und ja... ich arbeite mit Fedora seit FC2... mit RHEL seit der 3er... und davor war ich bei Debian (aktiver Maintainer).
Was meinst du eigentlich ? Man wird Teamleiter von Spezis einfach so ohne Fachwissen ? Wär ja zu schön... Ja das gibt es oft. Muss dich aber enttäuschen dass das nicht immer so ist. Auch wenn das in deinem einfachen Weltbild wohl nicht reinpasst.
PS: Das war mein Zweiter und letzter Post hier in diesem Thread. Will dir ja nicht noch zu fest Ruhm bescheren. PPS: Gabs da nicht mal so nen headr00m hier drin ? Irgendwie gibts du starke parallelen =)
Leute die keine Ahnung haben wovon sie sprechen sollen einfach die Klappe halten und nicht irgendwelche Behauptungen in der Öffentlichkeit absondern die von vorne bis hinten nur auf Ahnungslosigkeit basieren
Mich köstlich amüsieren wie kleingeistige Normaluser wie du sich zum Affen machen weil sie ernsthaft glauben eine Ahnung von profesioneller IT haben solange sie nicht selbst Verantwrotung tragen und einen Admin haben den sie nerven können wenn das eigene Wissen mal nicht ausreicht
Zu deiner Info: Ich administriere selbst ein paar Maschinen, die in einem kleinen Cluster zusammenhängen. Wenn da jemand nervt, dann nervt er damit mich.
Wieveil % des Setups und der Software stammen denn von dir? Bei mir sind es nach dem Layer der OS-Software 100%
Und auch der Layer der OS-Software ist in weiten Bereichen aus der eigenen Build-Umgebung, sprich ich adminsitriere und maintaine defacto einen eigenen Fedora-Fork und das seit Jahren auf dem dann 100% eigene Software läuft
Du kapierst es einfach auch nicht, was? Darum geht es doch schon längst nicht mehr. Wir bewegen uns auf unterschiedlichen Ebenen und das ist dann halt so, also ziehe ich meinen Kommentar zurück und den Hut vor Dir und Deiner Erfahrung.
Well, und warum warst du dir zu stolz das nach meiner ersten AW auf "Fedora setzt keineswegs auf unstable" zu machen wo ich auch mit handfesten Beispielen erklärt habe warum das Fedora eben DOCH tut was ja nichts schlechtes per se ist?
Ganz ehrlich: Weil mich diese "pampige" Art nervt, da fühle ich mich sofort angestachelt und kann nicht mehr ruhig bleiben, das Betrifft alles von "Meister" bis hin zu "Kind".
Also diese Antwort entstand ja wohl aus meiner "beschränkten" Sicht. Ich lasse mich auch gern belehren, aber man kann es einfach auch freundlich formulieren, dass die Annahme nicht korrekt war, dazu muss man nicht gleich mit "Hör mal zu Meister" anfangen, das ist mehr als beleidigend und zeigt sofort, was du davon hältst, wenn jemand nicht deinen Kenntnisstand aufweist.
Man kann ja auch nicht erwarten, dass jeder seinen eigenen Fork administriert, wovor ich ziemlichen Respekt habe. Bei Fedora denken die Leute auch nunmal spontan eher an Desktop als an Server, meine ich zumindest. Von dieser Perspektive aus würde ich spontan nicht behaupten, dass es unstable ist, wenn es sich um ein offizielles Release handelt.
Ich wollte auch in keinster Weise deinen Kenntnisstand anzweifeln, das hast du mir ja eindrucksvoll nahegelegt, ich hätte halt nur etwas mehr Höflichkeit erwartet, sonst geht das Niveau ja vollkommen flöten. Ich weiß auch, dass ich das Niveau mit dieser Diskussion nicht gerade angehoben habe, wofür ich mich ausdrücklich entschuldige.
> Bei Fedora denken die Leute auch nunmal spontan eher an > Desktop als an Server, meine ich zumindest
Korrekt, nur hat RHEL den Nachteil dass eben Major-Upgrades von Serversoftware eben nicht gemacht werden, wenn man es manuell macht man ohnehin den Support verliert und Dist-Upgrades von RHEL5 auf RHEL6 sind durch die massiven Änderungen faktsich unmöglich
Fedora-system auf Stand zu haten und Dist-Upgrades bei entsprechender Vorbereitung sind kein Problem, speziell in auf ein Minimum abgespecketen, virtualisierten Umgebungen läuft ein Dist-Upgrade pro Instanz in 4-6 Minuten durch
Man muss halt aufpassen welche Versionen bei den Updates reinschneien, was man braucht, was man haben will und vor allem was man auf keinen Fall haben will womit man dann recht schnell Pakete selbst baut
Der nächste Grund um selbige weitgehend selbst zu bauen ist dass ich nicht damit leben kann dass eine Serversoftware bei einem normalen xum-Update den Dienst durch startet was im Fall von mysqld INAKZEPTABEL ist wenn dbmail/postfix/dovecot etc. da ebenfalls dran hängen -> Ego: rebuild, im Zweifelsfall dann gluich die aktuellste GA-Version nach entsprechenden Tests und raus mit den Restart-Kommandos aus dem RPM-SPEC-Files
Wenn jemand entscheidet ob und wann ich einen Dienst neu starte dann bin ich das, vor allem bei Dist-Upgrades - Die 5 Minuten laufen die alten Versionen weiter, kontrollierter Shutdown in exakter Reienfolge un d der nächte Boot ist ein sauberes aktualisertes System
Muss man alles nicht mahcen, kann man aber und wird man auch bei genug Erfahrung, den eigenen Repo-Server brauiche ich sowieso weil keine Produktivmaschine auch nur ein einziges Paket direkt aus dem Netz zieht, die gehen erstmal durch die QA die am Repo/Buildserver durch Testumgebungen statt findet und cvon dort zieht sich dann die restliche Infrastruktur ihre Pakete
Interessante Erläuterungen. Wie gesagt, auf unserem System ist das nicht das Problem, da wir vielmehr im HPC-Bereich unterwegs sind und Dienste wie mysql & Co. da keine Rolle spielen, es geht mehr um die Programmierung darauf (GPU, Many-Core-Prozessoren, ...), also speziell F&E.
Allerdings war ich tatsächlich einmal dazu gezwungen den Kernel auf einem SL 6.2 zu tauschen (2.6.32 -> 3.1), weil das System mit einer Multithreading-Applikation (extrem viele Threads auf wenigen Cores) nicht zurecht kam, auf einem Ubuntu 11.x daher schon. Ich wollte aber da kein Ubuntu drauf haben und auch nicht Fedora installieren, da das System gerade relativ frisch war, daher Kernel Upgrade. Läuft auch stabil.
Allerdings sind das natürlich keine großartigen Erfahrungen im Gegensatz zu deinen, aber wie gesagt, meine Tätigkeit bezieht sich eher auf F&E auf HPC-Systemen und weniger auf die Administration - bin aber trotzdem kein Programmier-Sklave
Und genau deswen bevorzuge ich Systeme die von Grund auf aktuell sind, derzeit mit 3.4.9-2.fc16.x86_64 laufen und in Kürze 3.5.3 erhalten der in der Testumgenung absolut sauber läuft
Auf der anderen Seite kommt mir kein PHP5.4 auf einen Server solange Suhosin nicht aktualisiert ist, ergo laufen auf den F17-Testmaschinen die PHP5.3-Pakete von F16 als Backport weil ich eben so ziemlich jede Software-Komponente unter der eigenen Kontrolle habe und ohnehin slebst aus den Quellen baue
Schon alleine deswegen weil ich damit auf die vorhandenen CPU's optimieren kann was sich in einer virtualisierten Umgebung wo eben doch mehr als ein Server auf der Hardware läuft dann schon bemerkbar macht
Wer mal Ziel eines Anonymous-DDOS war weiss jedes Prozent Leistung zu schätzen, auch die 15% mehr Leistung die unsere eigene Software seit ein paar Wochen liefert wa sich bei 500 Instanzen massiv bmerkbar macht (RAM-Verbrauch runter, Dateisystem-Zugriffe und damit IOPS am SAn runter, interne Funktionsaufrufe runter, Inline-Optimierungen rauf, ein paar tausend Codezeilen wegoptimiert)
Du kannst dir gar nicht vorstellen wie wurscht mir Typen wie du sind die sich oben über Tippfehler einen Kopf machen und mir Märchen unterstellen
Typen wie du tragen nichts zu meiner Arbeit, nichts zu meinem Einkommen und nichts zu meinem Leben allgemein bei - Warum? Weil ich alles was ich technisch brauche selbst in der Lage bin zu lernen und das denen die mich dafür bezahlen über viele Jahre immer und immer wieder bewiesen habe
Der Rest der Welt, also Typen die keine zahlenden Kunden sind gehen mir im Grunde nur am Arsch vorbei
Na wenn dir nichts besseres einfällt als in 3 Posts die gleiche Antwort zu kopieren liege ich mit meiner Einschätzung dass du einfach nur ein Schwachkopf bist offenbar richtig - Spiel weiter und halt die Klappe
Ihr braucht Kommentare von grenzdebilen nicht zu löschen
Ich komme nicht aus Deutschland und bei uns ist es nicht üblich den Seitenbetreiber wegen Mitstörerhaftung zu klagen genausowenig wie man es bei uns überhaupt notwendig hat jemanden der einen im Netz (vermeintlich) beleidigt zu klagen -> Das ist eine rein deutsche Krankheit
Mal schauen ob man es mit dir Trottel hinbekommt ins Guiness Buch zu kommen mit dem breitesten Thread im Netz........... Du gehst dann mit einem Kommentar dass einer der beteiligten dumm wie Brot war und keinen einzigen geraden Satz hinbekommen hat in die Geschichte ein
BTW: Bist du die Pfeife deren Kommentare immer gelöscht werden bevor ich sie lesen kann? Mach halt ein par *** wenn du was zu sagen hast, beleidigen kann mich im Internet sowieso per Definition niemand
Oh, ich erinnere mich dunkel daran, was einstmals geschah, als ich dieses "Piefke"-Wort zum ersten Mal hörte. In irgendeiner populären deutschen Samstagabendshow vor gefühlten Urzeiten ließen einige wenige österreichische Spieleteilnehmer dieses Wort samt Erklärung vom Stapel. Das hatte nicht nur Vorteile: So sollen dadurch in der darauffolgenden Urlaubszeit einige "deutsche" Urlaube weniger in Österreich verbracht worden sein.
Na ja, einen *GELÖSCHT* Fedora-Spezialisten kann alles das ganz bestimmt nicht *GELÖSCHT*. :-) Vielleicht *GELÖSCHT* wir uns ja einmal mit *GELÖSCHT* u.a. im *GELÖSCHT* oder gar in der *GELÖSCHT*: Österreich/Wien, Fedora, zur Zeit *GELÖSCHT*, ehemaliger *GELÖSCHT*, zuweilen eine *GELÖSCHT* Sprache.
Ach ja, ich lösch mich lieber selber. MfG *GELÖSCHT*
So ist das. Ganz im Gegensatz zu Ubuntu, wo nur unstable Software verteilt wird.
RHEL steht für Qualität, Fedora für unstable. Setzen, sechs!
Was hast du für ein Problem? Fedora setzt keineswegs auf unstable, sonst wäre das Release ja nicht zweimal verschoben worden. Außerdem kommt noch dazu, dass wir gerade mal vom Alpha-Release reden.
> Was hast du für ein Problem?
Dass du keine Ahnung hast wovon du sprichtst
> Fedora setzt keineswegs auf unstable
Hör mal zu Meister. Ich setzte Fedora seit JAHREN auf allen Maschinen PRODUKTIV ein was geht wenn man das System wirklich kennt und auf Servern immer schön eine Version hinten bliebt (Sprich: man müsste ziemlich dumm sein jetzt scjon F17 zu fahren)
Und genau deswegen und weil ich mehr als 25 Fedora-Installationne betreue halte ich jemanden der meint Fedora benutzt keine UNSTABLE Versionen entwdeder für einen schlechten troll oder ziemlich dämlich
Was war denn mit Thunderbird/Forefox-Versionen wo man bei der Fedora-Planung gehofft hat die würden bis Release final und dann hat man monatelang einen Browser bekommen der zu vielen Extensions inkompatibel war?
Was war denn mit KDE4.0 was upstream als ENTWICKLER-VERSIOn gehandelt wurde und mit Fedora 9 in völlig unfertigem, nicht benutbaren Zustand einem aufs Auge gedürlct wurde?
Was war denn mit Java1.7 wo man vor Jahren dachte "Das wird wohl final sein bis zu unserem Release" und dann nach Monaten doch auf openjdk-1.6 zurückgerudert wurde als man drauf gekommen ist dass es wohl noch Jahre dauern könnte bis zu einem stabilen Upstream-Release
Was war denn mit GNOME3 dass man sofort den Usern aufs Auge drücken musste weil man zu dumm war aus dem KDE4-Debakle zu lernen?
Was ist denn mit GRUB2-Beta-Sclag-Mich-Tot weil man offenbar keine funktionerende Final-Version gebacken bekommt die dann auch bootet obwohl zwsciehnzeitlich Upstream verfügbar?
Was war denn mit diversen GCC-Beta-releases in der Final-Version?
"Hör mal zu Meister." "... Servern immer schön eine Version hinten bliebt"
Ich mag Fedora, weil sie für mich die einzige ernstzunehmende Distribution ist. Auf Servern würde ich allerdings auch eine veraltete Version nicht einsetzen. Aber was rede ich - du bist der Meister ...
> Ich mag Fedora, weil sie für mich die einzige ernstzunehmende
> Distribution ist. Auf Servern würde ich allerdings auch eine
> veraltete Version nicht einsetzen.
Warum informierst du dich nicht mal bevor du Dinge kommentierst
von denen du nichts verstehts?
Was ist an Fedora 16 VERALTET?
Nur weil es 17 gibt?
WTF
* F16 hat vollen Update-Support
* F16 hat aktuelle und supportete MySQL/PHP-Versionen
* F16 hat einen aktuellen Kernel und wird auch noch 3.5 bekommen
WAS IST DARAN VERALTET
BUTTER BEI DIE FISCHE
WAS?!
Nenn mir EINEN Grund warum ich JETZT auf F17 aktualisieren sollte wenn doch F16 bis ein Monat nach dem F18-release vollen Support hat und keine relevante SOfwtare neuer ist - PHP 5.4 ist produktiv nicht einsetzbar für Shared-Hosting solange Suhosin nicht aktualisiert wurde
Ego: Auf meinen F17-Instalaltionen läuft ein PHP5.3 Backport der keine 15 Minuten Arbeit ist wenn man sowieso eine Build-Infrastruktur betreibt und wer nicvht mit dem Klammerbeutel gepudert ist wird Fedora-Upgrades so vorbereiten dass er für Kern-Komponetnten auf denen seine Dienste aufsetzen entweder Backports der letzten Version mit ausrollt oder PHP/MySQL/.... Updates auf der Vorgänger-Version bereits im Betrieb hat
MySQL 5.5 läuft hier zB seit Fedora 14
libmysql-client compat Pakete sind auch nicht mehr als 10 Minuten Aufwand um Paket-Deps der Distributionssoftware sauber zu erfüllen
Also: Lerne dein System beherrschen und DANN erzähle anderen was veraltet ist oder besser du wirst es einfach bleiben lassen sobald du duchblicjkst worum es eigentlich geht
Du mußt dich doch nicht rechtfertigen ...
>> Fedora setzt keineswegs auf unstable
> Hör mal zu Meister. Ich setzte Fedora seit JAHREN auf allen Maschinen PRODUKTIV ein was geht wenn man das System wirklich kennt und auf Servern immer schön eine Version hinten bliebt (Sprich: man müsste ziemlich dumm sein jetzt scjon F17 zu fahren)
Das ist kein Grund so pampig zu werden und hier so dämlich zu tun! Auch ich setze Fedora auf allen NICHT SERVER Maschinen PRODUKTIV ein und zwar jeweils in der aktuellesten Version. Und ich habe damit keine Probleme. Und jetzt komm nochmal an und heul dich ruhig aus, ICH hatte bisher keine Probleme damit.
Und wenn du Fedora auf nem Server einsetzt, dann bist du schön dämlich, das weiß nun wirklich jedes Kind, dass da ne RHEL oder SLES oder von mir aus auch SL oder CentOS zum Einsatz kommen sollte.
Und nun darfst du wieder spielen gehen.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 31. Aug 2012 um 18:11.> Das ist kein Grund so pampig zu werden und hier so dämlich zu tun!
Der einzige der hier DÄMLICH tut bist du
> Auch ich setze Fedora auf allen NICHT SERVER Maschinen PRODUKTIV ein
Was sind produktive NICHT-Server Kind
> und zwar jeweils in der aktuellesten Version.
Am Desktop ja auch kein Problem wenn man
ihn selbst administriert und keine Normaluser
im Spiel sind
> Und ich habe damit keine Probleme.
Ich auch nicht
Trotzdem ist die Aussage "Fedora setzt keineswegs auf unstable"
entweder grenzenlos dumm oder du hast keine Ahnung von Fedora
> Und jetzt komm nochmal an und heul dich ruhig aus,
> ICH hatte bisher keine Probleme damit.
Kind lerne die Definiton von UNSTABLE und bisherdahin sei einfach
ruhig weil was du hier von dir gibst ist einfach nicht auszuhalten
> Und wenn du Fedora auf nem Server einsetzt, dann bist du schön dämlich
Nur weil DU damit nicht umgehen kannst
4 Jahre und 7 Dist-Upgrades auf > 20 Servern ohne auch nur
irgendein problem beweisen ja wohl dass ich es kann
> das weiß nun wirklich jedes Kind, dass da ne RHEL oder SLES oder
> von mir aus auch SL oder CentOS zum Einsatz kommen sollte
Aha und DU kennst unsere Anfoderungen?
Was soll ich mit RHEL/CentOS?
Jahrelang auf OHP5.4/MySQL5.5 warten?
Mich jahrelang mit uralten ffmpeg-Versionen rumquälen weil
du die Dependencies für aktuelle kaum erfüllen kannst ohne
das halbe OS auszutauschen?
> Und nun darfst du wieder spielen gehen
Sagt jemand der das Maul aufreisst und die Definition von UNSTABLE
nicht versteht?
Ist schon gut, ich lass mich nicht von dir beleidigen nur weil du meinst du müsstest hier den Profi raushängen lassen.
Nochmal: Niemand hier kann dich mehr beleidigen als du es mit "Fedora setzt keineswegs auf unstable" bereits längst selbst getan hast - Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Fresse halten dann nervt einen auch niemand der sich erst informiert bevor er Behauptungen in den Raum stellt
Also jeder hat ja wohl ein anderes Empfinden für die Qualität von Software. Ich habe mit Fedora in der aktuellsten Version (und auch Beta) NIE schlechte Erfahrungen gesammelt, das gilt für den Desktop-Bereich. Auf Servern setzen wir ausschließlich SL ein, und auch da gab es nie irgendwelche Probleme. Und damit behaupte ich jetzt, dass ich Ahnung davon habe, weil ich damit tagtäglich Arbeite.
Und: Gewöhn dir einfach mal nen anderen Ton an. Danke.
> Also jeder hat ja wohl ein anderes Empfinden für die Qualität von Software
Verflucht nochmal der Begriff UNSTABLE hat nichts mit Empfinden zu tun
Der ist eindeutig definiert
Nämlich mit TEST-Version
Und ja RC/Beta-Relases und Systemd sowie KDE4.0 WAREN
Testversionen und wurden mit Fedora erstmals auf eine
breitere Userbasis losgelassen
> Ich habe mit Fedora in der aktuellsten Version (und auch Beta) NIE
> schlechte Erfahrungen gesammelt, das gilt für den Desktop-Bereich.
Ändert nichts an der Definition von Unstable
> Auf Servern setzen wir ausschließlich SL ein, und auch da
> gab es nie irgendwelche Probleme.
Na da haben wir es doch schon
Was anderes einsetzen, noch eine systemd-Migration eines
Servers gemacht (F15) und dann rumschreien dass Fedora
eine Unstable-Pakete in GA-Releases packt
> Und damit behaupte ich jetzt, dass ich Ahnung davon habe, weil ich
> damit tagtäglich Arbeite
Bruhahahaha
Es gibt Millionen User die tagtäglich mit was auch immer
für einem OS arbeiten, Ahnung haben die meisten aber
deswegen auch noch nicht mal ansatzweise
> Und: Gewöhn dir einfach mal nen anderen Ton an. Danke
Scroll mal rauf!
Du Pfosten verstehst den IT-begriff unstable nicht, reisst dein Maul
auf und willst dann einen anderen Ton? Womit hast du dir den verdient?
Ich verstehe mit SIcherheit mehr von den Interna eines OS als du jemals raffen wirst.
Scheiß Soziopathen hier, nix als Ärger. Lern erstmal Google Profi: http://fedoraproject.org/wiki/Fedora_myths siehe #2, falls du nicht Zählen kannst: "MYTH - Fedora is unstable and unreliable, just a testbed for bleeding-edge software" Das wäre dann wohl der offizielle Standpunkt und nun such dir doch nen neuen Arbeitgeber, vielleicht einen der deine Mätzchen so spaßig findet wie du selbst.
Du verstehst genau gar nichts von den Interna eines OS
Kleiner Troll entwickle mal eine komplette Infrastruktur mit eigenen Admin-BBackends für alle möglichen Netzwerk- und Internet-Dienste von 0 weg, baue Buildumgebungen und Deployment-Systeme für eine Umgebung mit 25 Servern auf, kümmere dich um Security in Zusammenarbeit mit externen Auditoren und schaffe mal eine PCI-Zertifizierung dann kannst du auf meinem Niveau mitreden
Uuuh, ich zittere. Mir wird's jetzt zu bunt, bei so viel Erfahrung kann ich nicht mithalten, will ich auch gar nicht. Bastel mal schön weiter.
Trottel!
Ein Kompliment! Der Tag ist gerettet.
Es gibt in jedem Unternehmen und bei jedem Unterfangen, einfach überall immer einen der denk, dass ohne Ihn die Welt zu Grunde gehen würde... TADAAAAAA
Zugrunde gehen nicht, aber leicht ersetzbar ist jemand der 3 Vollzeithobs macht (Software-Entwicklung, Administration, Security/Datenschutz) auf keinen Fall und schon gar nicht wenn er über 10 Jahre so ziemlich alles an Technik massgeblich aufgebaut hat
Da dargst du dann als Ersatz schon mal mindestens 2-3 Personen einstellen die ziemlich zu tun haben sich von vorne bis hinten einzuarbeiten und Dinge zu begreifen die ich wenn mich jemand um 4:00 morgens aus dem Tiefschlaf reisst binnen 10 Sekunden aus dem Kopf weiss was bei kleinen Störungen den Unterschied zwischen "Ist in 2 Minuten erledigt" und "Ich suche noch" ausmacht
Ingnorier den Psychopathen doch einfach!
Die gleiche Nummer zieht er auch in anderen Portalen ab - ist wohl eine Art Ersatzhandlung.
Ach ja?
Beweise?
Refrenzen?
Babbeldibabb... schwaller....
Wieso hältst du nicht einfach die Fresse wenn a) niemand mit dir spricht und b) du eh nichts zu sagen hast?
Babbeldibabb.... schwaller.... weil es da eine Oberkonifere wie Dich gibt, die auf jeden noch so blöden Satz antwortet...
Mir machts Spass Idioten zu füttern
Babbeldibabb... schwaller.... mir auch.
hahah... der war gut. Reden wir von dem Fedora, welches in der letzten Version auf meinem PC weder live starten will, noch sich installieren lässt? Da wird die Alpha quasi als Final an den Tester ausgeliefert.
Sind hier eigentlich nur Wahnsinnige aus beiden Extremen?
Der eine versteht den Begriff UNNSTABLE nicht und gibt Dummbatz von sich, der andere kauft Dreckshardware und lastest es der Distribution an
Fakti ist: Fedora läuft absolut stabil und das sagt dir einer der seit FC3 dabei ist
Fakt ist: ABER Fedora packt auch gerne mal UNSTABLE Versionen rein
Deswegen solltet ihr Holzköpfe euch mal mit der Realität auseinander setzen und kapieren dass man Eben mit Fn-1 gut bedient ist (Derzeit F16) weil etwa zur Mitte des Support-zeitraums eines Releases so gut wie alle UNSTABLE Pakete deren Upstream bis zum release doch noch keine Stable-Versionen fertigbekommen hat nachgezogen wurde
Reg dich doch einfach mal ab und dann kannst du auch gleich einen etwas freundlicheren Ton anschlagen. Wenn du's drauf hast, dann kann man darüber vernünftig diskutieren, aber nicht so.
Deshalb überlege ich mir (als Teamleiter) auch wieder zurück zu SAP zu wechseln. Momentan habe ich eine Horde Linuxer "unter mir". Alles Spezis die schon >8 Jahre mit Linux arbeiten.
Ich kann euch eins sagen: Ein Kindergarten ist ein schei55dreck dagegen.
Das kenne ich so aus dem SAP Umfeld nicht...
Und damit möchte ich jetzt nicht sagen, das SAP gute Software ist. Sondern nur, dass man mit einer Bande SAP Spezialisten viel einfacher umgehen kann als mit einem Haufen Linuxer. So gesehen, ja mei,...
PS: Mir kommen keine Fedora büxxen in ein Produktivumfeld (obschon ich's persönlich zuhause auf den Laptops habe). Und ich kenne Fedora schon seit FC2 :-p
Dein Problem ist vermutlich dass die Horde Linuxer die seit mehr als 8 Jahren damit umgehen können dir technisch so weit überlegen sind dass sie neben der Kränkung durh die Tatsache alleine hin und wieder einen unfreundlicheren Ton anschalgen weil es sie einfach ankotzt dass deinesgelichen einfach nichts dazu lernt und in 5 Jahren die gleichen Fragen stellt wie 5 Jahre davor
Und schon wieder wirst du dermaßen pampig. Leg dir doch einfach mal nen guten Umgangston zu, dann macht es auch gleich mehr Spaß.
Ich passe meinen Umgangston den Qualifiaktionen meines Gegenübers an
Schlechtes Verhalten, einfach auf Basis EINER EINZIGEN Aussage anzunehmen, dass jemand dumm oder ungebildet ist. Was soll ich dann von dir denken?!
Ja was soll ich denn von dir denken wenn du nach Stunden immer noch zu dumm/faul warst nachzuschlagen was UNSTABLE bei Software bedeutet?
Hint: Nicht dass sie dir um die Ohren fliegen muss, nicht dass sie Major-Bugs haben muss, aber per Definition darf sie eben jede Art von Bugs haben weil sie nicht als GA deklariert wurde
Wer sagt dir, dass ich das nicht kapiere? Du kapierst nicht, was meine Aussage bedeutet und daran hängst du dich auf, weil du ja als Profi so viele Jahrzehnte an Erfahrung hast und da darf niemand irgendetwas dagegen sagen, du weißt es ja eh besser.
Deine Aussagen sagen mir das
Und ja ich habe mehr Erfahrung wie du
Du bist ein Enduser der in seinem ganzen Leben noch keine Serversoftware selbst entwickelt hat, schreib mal 250.000 Zeilen-programmcode der bei mehr als 500 Geschäftskunden 365/24 im Einsatz ist und dann darfst du wieder diskutieren kommen
Ich entwickele auch keine Server-Software, richtig. Ich entwickele im HPC-Bereich, da sehen die Bedingungen schon etwas anders aus. Es sollte auch kein Angriff sein, ich will deine Erfahrung auch nicht abstreiten, ich mag es nur nicht von oben herab behandelt zu werden, das kann man alles auch freundlich sagen.
Dumm nur dass dir nach deinem Einstieg niemand abnimmt dass du ernsthaft irgendwas entwickelst, du bist bestenfalls ein Coding-Sklave der halt auf Umgebungen die ihm andere zur Verfügung stellen was zusammencodedt - Erstmal selbst diese Umgebungen zu 100% selbst aufbauen und dann darfst du von knowHow reden
Vorher verstehst du nämlich nur einen Bruchteil von dem was du machst und solltest schön leise treten
Ich bekomm mich gleich nicht mehr ein vor lauter Lachen. Der Sklave bist ja wohl du in deiner Admin-Tretmühle, dagegen habe ich ja paradiesische Bedingungen zum Entwickeln und Forschen. Schade, dass du dich nicht auf ein vernünftiges Gespräch einlässt und mir nicht abnimmst, dass ich in Richtung HPC arbeite, wirklich schade.
Wo und in welcher Tretmühle soll ich Sklave sein?
Kind, bei technsichen Entscheidungen brauche ich nichts anfordern sondern schreibe macimal FYI-Mails Ricthung geschäftsführungen mit Preisen und wann die Lieferungen kommen, sprich: Ich bin letztlich niemanden Rechenschaft schuldig solange die Kundendienste alufen, wie und mit welcher Software ich was wann und warum mache ist ganz aleline meine Entscheidung
Auf das Level muss du Coding-Slave erst mal kommen
Und nö, mein Chef redet mir bei technsichen Entscheidungen keine Sekunde rein
Das läuft wenn dann umgekehrt -> Darf ich Software abc auf meiner Workstation instaliieren ja/nein, fertig
Dann hast du es gut, aber ein Coding-Sklave bin ich dennoch nicht.
Ich habe es deswegen so gut weil ich mir diese Position in den letzten 10 jahren durch Knochenarbeit und nahezu 100% fehlerfreiheit verdient habe, das kommt ja nicht von irgendwoher sondern weil alle neteiligten personen wissen dass ich mir bei allem was ich mache sehr wohl was denke, alle denkbaren Worst-Case-Szenarieren im Kopf habe und bevor ich was anfasse mir auch überege wie ich im falle des falles aus deisen schnell und möglichst schadfrei wieder rauskomme
Na, da kann ich dich nur beglückwünschen, geht mir ähnlich, würde ich mal sagen.
Märchenerzähler.
Aha - Und was hast DU in deiner jämmerlichen Existenz schon alleine auf die Beine gestellt ohne dass dir jemand anders bei technischen Lösungen die Händchen halten musste oder du jemanden erst um Erlaubnis fragen musstest ob du was überhaupt anfassen darfst?
Kind du gehst mir am Arsch vorbei weil du nichts kannst das ich nicht selber besser könnte und nachdem du auch zu meinem Gehalt nichts beiträgst interessierst du mich nicht mal ansatzweise
Babbeldibabb.... schwaller....
Freundlichkeit ist optional?
Da, wo ich bisher gearbeitet habe, hätten solche Leute nicht lange einen Job. Egal, wie kompetent sie zu sein glauben. Es gibt genügend kompetente Leute, die Umgangsformen mitbekommen haben.
> Freundlichkeit ist optional?
Natürlich
> Da, wo ich bisher gearbeitet habe, hätten solche Leute nicht lange einen Job.
Ich arbeite aber nicht dort wo du arbeitest
> Es gibt genügend kompetente Leute, die Umgangsformen
> mitbekommen haben.
Mag ja sein, ich arbeite ber nicht im selben Hirachieverhältnis wie du
Sprich: Was interessiert mich ein normaler Angestellter?
Hier arbeitet ein team seit mehr als 10 Jahren zusammen wo jeder verdammt genau weiss was er und die anderen können und wer für was zuständig ist, hier hat niemand ein Problem damit wenn mal die Fetzen fliegen und die Hirarchie ist sehr flach, es gibt in der Regel auch kaum einen Grund dass die Fetzen fliegen und wenn doch ist es ein verdammt guter
Was du als Angestellter sagen darfst ode rnicht ist dein Problem
In meinem Umfeld sagt JEDER seine Meinung und wer nicht damit klar kommt fleigt ganz einfach aus dem Umfeld raus, so einfach kann dei Welt sein
Rechtschreibschwäche?
Nö, keine Lust und Zeit um Tippfehler grossartig zu korrigieren
Was willst du jämmerliche Gestalt die nicht zwischen Tippfehlern und Rechtschreibung unterscheiden kann eigentlich?
Tu dir selbst einen Gefallen und benutze Begriffe deren Bedeutung du nichtmal verstehst einfach nicht
Babbeldibabb..... schwaller...
Oh, cool, ich kann mir den Psychiater sparen. Du kannst mich ja soo toll einschätzen.
Vielleicht kenn ich das Zeugs ja besser als alle die in meinem Team sind. Stell dir vor.
Hach und ja... ich arbeite mit Fedora seit FC2... mit RHEL seit der 3er... und davor war ich bei Debian (aktiver Maintainer).
Was meinst du eigentlich ? Man wird Teamleiter von Spezis einfach so ohne Fachwissen ? Wär ja zu schön...
Ja das gibt es oft. Muss dich aber enttäuschen dass das nicht immer so ist. Auch wenn das in deinem einfachen Weltbild wohl nicht reinpasst.
PS: Das war mein Zweiter und letzter Post hier in diesem Thread. Will dir ja nicht noch zu fest Ruhm bescheren.
PPS: Gabs da nicht mal so nen headr00m hier drin ? Irgendwie gibts du starke parallelen =)
pl0nk
Was gibts da zu diskutieren?
Leute die keine Ahnung haben wovon sie sprechen sollen einfach die Klappe halten und nicht irgendwelche Behauptungen in der Öffentlichkeit absondern die von vorne bis hinten nur auf Ahnungslosigkeit basieren
Was tust du dann noch hier?
Mich köstlich amüsieren wie kleingeistige Normaluser wie du sich zum Affen machen weil sie ernsthaft glauben eine Ahnung von profesioneller IT haben solange sie nicht selbst Verantwrotung tragen und einen Admin haben den sie nerven können wenn das eigene Wissen mal nicht ausreicht
Zu deiner Info: Ich administriere selbst ein paar Maschinen, die in einem kleinen Cluster zusammenhängen. Wenn da jemand nervt, dann nervt er damit mich.
Bruhaha du administierst ein paar Maschinen
Wieveil % des Setups und der Software stammen denn von dir?
Bei mir sind es nach dem Layer der OS-Software 100%
Und auch der Layer der OS-Software ist in weiten Bereichen aus der eigenen Build-Umgebung, sprich ich adminsitriere und maintaine defacto einen eigenen Fedora-Fork und das seit Jahren auf dem dann 100% eigene Software läuft
Du kapierst es einfach auch nicht, was? Darum geht es doch schon längst nicht mehr. Wir bewegen uns auf unterschiedlichen Ebenen und das ist dann halt so, also ziehe ich meinen Kommentar zurück und den Hut vor Dir und Deiner Erfahrung.
Well, und warum warst du dir zu stolz das nach meiner ersten AW auf "Fedora setzt keineswegs auf unstable" zu machen wo ich auch mit handfesten Beispielen erklärt habe warum das Fedora eben DOCH tut was ja nichts schlechtes per se ist?
Ganz ehrlich: Weil mich diese "pampige" Art nervt, da fühle ich mich sofort angestachelt und kann nicht mehr ruhig bleiben, das Betrifft alles von "Meister" bis hin zu "Kind".
Ganz ehrlich: Welchen Ton hast du dir nach deiner AW auf "RHEL steht für Qualität, Fedora für unstable. Setzen, sechs!" was 100% korrekt war erwartet?
Also diese Antwort entstand ja wohl aus meiner "beschränkten" Sicht. Ich lasse mich auch gern belehren, aber man kann es einfach auch freundlich formulieren, dass die Annahme nicht korrekt war, dazu muss man nicht gleich mit "Hör mal zu Meister" anfangen, das ist mehr als beleidigend und zeigt sofort, was du davon hältst, wenn jemand nicht deinen Kenntnisstand aufweist.
Man kann ja auch nicht erwarten, dass jeder seinen eigenen Fork administriert, wovor ich ziemlichen Respekt habe. Bei Fedora denken die Leute auch nunmal spontan eher an Desktop als an Server, meine ich zumindest. Von dieser Perspektive aus würde ich spontan nicht behaupten, dass es unstable ist, wenn es sich um ein offizielles Release handelt.
Ich wollte auch in keinster Weise deinen Kenntnisstand anzweifeln, das hast du mir ja eindrucksvoll nahegelegt, ich hätte halt nur etwas mehr Höflichkeit erwartet, sonst geht das Niveau ja vollkommen flöten. Ich weiß auch, dass ich das Niveau mit dieser Diskussion nicht gerade angehoben habe, wofür ich mich ausdrücklich entschuldige.
> Bei Fedora denken die Leute auch nunmal spontan eher an
> Desktop als an Server, meine ich zumindest
Korrekt, nur hat RHEL den Nachteil dass eben Major-Upgrades von Serversoftware eben nicht gemacht werden, wenn man es manuell macht man ohnehin den Support verliert und Dist-Upgrades von RHEL5 auf RHEL6 sind durch die massiven Änderungen faktsich unmöglich
Fedora-system auf Stand zu haten und Dist-Upgrades bei entsprechender Vorbereitung sind kein Problem, speziell in auf ein Minimum abgespecketen, virtualisierten Umgebungen läuft ein Dist-Upgrade pro Instanz in 4-6 Minuten durch
Man muss halt aufpassen welche Versionen bei den Updates reinschneien, was man braucht, was man haben will und vor allem was man auf keinen Fall haben will womit man dann recht schnell Pakete selbst baut
Der nächste Grund um selbige weitgehend selbst zu bauen ist dass ich nicht damit leben kann dass eine Serversoftware bei einem normalen xum-Update den Dienst durch startet was im Fall von mysqld INAKZEPTABEL ist wenn dbmail/postfix/dovecot etc. da ebenfalls dran hängen -> Ego: rebuild, im Zweifelsfall dann gluich die aktuellste GA-Version nach entsprechenden Tests und raus mit den Restart-Kommandos aus dem RPM-SPEC-Files
Wenn jemand entscheidet ob und wann ich einen Dienst neu starte dann bin ich das, vor allem bei Dist-Upgrades - Die 5 Minuten laufen die alten Versionen weiter, kontrollierter Shutdown in exakter Reienfolge un d der nächte Boot ist ein sauberes aktualisertes System
Muss man alles nicht mahcen, kann man aber und wird man auch bei genug Erfahrung, den eigenen Repo-Server brauiche ich sowieso weil keine Produktivmaschine auch nur ein einziges Paket direkt aus dem Netz zieht, die gehen erstmal durch die QA die am Repo/Buildserver durch Testumgebungen statt findet und cvon dort zieht sich dann die restliche Infrastruktur ihre Pakete
Interessante Erläuterungen. Wie gesagt, auf unserem System ist das nicht das Problem, da wir vielmehr im HPC-Bereich unterwegs sind und Dienste wie mysql & Co. da keine Rolle spielen, es geht mehr um die Programmierung darauf (GPU, Many-Core-Prozessoren, ...), also speziell F&E.
Allerdings war ich tatsächlich einmal dazu gezwungen den Kernel auf einem SL 6.2 zu tauschen (2.6.32 -> 3.1), weil das System mit einer Multithreading-Applikation (extrem viele Threads auf wenigen Cores) nicht zurecht kam, auf einem Ubuntu 11.x daher schon. Ich wollte aber da kein Ubuntu drauf haben und auch nicht Fedora installieren, da das System gerade relativ frisch war, daher Kernel Upgrade. Läuft auch stabil.
Allerdings sind das natürlich keine großartigen Erfahrungen im Gegensatz zu deinen, aber wie gesagt, meine Tätigkeit bezieht sich eher auf F&E auf HPC-Systemen und weniger auf die Administration - bin aber trotzdem kein Programmier-Sklave
Und genau deswen bevorzuge ich Systeme die von Grund auf aktuell sind, derzeit mit 3.4.9-2.fc16.x86_64 laufen und in Kürze 3.5.3 erhalten der in der Testumgenung absolut sauber läuft
Auf der anderen Seite kommt mir kein PHP5.4 auf einen Server solange Suhosin nicht aktualisiert ist, ergo laufen auf den F17-Testmaschinen die PHP5.3-Pakete von F16 als Backport weil ich eben so ziemlich jede Software-Komponente unter der eigenen Kontrolle habe und ohnehin slebst aus den Quellen baue
Schon alleine deswegen weil ich damit auf die vorhandenen CPU's optimieren kann was sich in einer virtualisierten Umgebung wo eben doch mehr als ein Server auf der Hardware läuft dann schon bemerkbar macht
Wer mal Ziel eines Anonymous-DDOS war weiss jedes Prozent Leistung zu schätzen, auch die 15% mehr Leistung die unsere eigene Software seit ein paar Wochen liefert wa sich bei 500 Instanzen massiv bmerkbar macht (RAM-Verbrauch runter, Dateisystem-Zugriffe und damit IOPS am SAn runter, interne Funktionsaufrufe runter, Inline-Optimierungen rauf, ein paar tausend Codezeilen wegoptimiert)
Da kann ich mich nur noch für die Lehrstunde bedanken!
Du glaubst jedes Märchen?
Du kannst dir gar nicht vorstellen wie wurscht mir Typen wie du sind die sich oben über Tippfehler einen Kopf machen und mir Märchen unterstellen
Typen wie du tragen nichts zu meiner Arbeit, nichts zu meinem Einkommen und nichts zu meinem Leben allgemein bei - Warum? Weil ich alles was ich technisch brauche selbst in der Lage bin zu lernen und das denen die mich dafür bezahlen über viele Jahre immer und immer wieder bewiesen habe
Der Rest der Welt, also Typen die keine zahlenden Kunden sind gehen mir im Grunde nur am Arsch vorbei
Babbeldibabb.... schwaller....
Na wenn dir nichts besseres einfällt als in 3 Posts die gleiche Antwort zu kopieren liege ich mit meiner Einschätzung dass du einfach nur ein Schwachkopf bist offenbar richtig - Spiel weiter und halt die Klappe
Babbeldibabb.... schwaller...
Du hast übrigens einen Tippfehler im Nick
Mach "Deppl" draus dann stimmts
Babbeldibabb.... schwaller...
Macht dir anscheinend Spass hier den Deppen vom Dienst zu spielen
Nichts zu sagen aber die Fresse offen
Jetzt mal Butter bei die Fische!
Du spielst dir doch gerade beim Kommentieren an der Nudel rum - oder nicht?
Nö, Dummheit erregt mich nicht sexuell
Ihr braucht Kommentare von grenzdebilen nicht zu löschen
Ich komme nicht aus Deutschland und bei uns ist es nicht üblich den Seitenbetreiber wegen Mitstörerhaftung zu klagen genausowenig wie man es bei uns überhaupt notwendig hat jemanden der einen im Netz (vermeintlich) beleidigt zu klagen -> Das ist eine rein deutsche Krankheit
Babbeldibabb... schwaller....
Dass sowas wie du überhaupt lebt liegt auch nur daran dass das vegetative Nervensystem keine Intelligenz benötigt
Babbeldibabb... schwaller....
Mal schauen ob man es mit dir Trottel hinbekommt ins Guiness Buch zu kommen mit dem breitesten Thread im Netz........... Du gehst dann mit einem Kommentar dass einer der beteiligten dumm wie Brot war und keinen einzigen geraden Satz hinbekommen hat in die Geschichte ein
Babbeldibabb... schwaller.....
Mir machts Spass Idioten zu füttern
http://de.wikipedia.org/wiki/Cyber-Mobbing
IMO entspricht das in etwa dem, was Du hier zum größten Teil veranstaltest.
Ach ja?
Wo hat den der Trottel von "Seppl" auch nur einen sinnvollen Satz von sich gegeben?
BTW: Bist du die Pfeife deren Kommentare immer gelöscht werden bevor ich sie lesen kann? Mach halt ein par *** wenn du was zu sagen hast, beleidigen kann mich im Internet sowieso per Definition niemand
> Kommentar vom Betreiber gelöscht.
Verflucht nochmal lasst die Finger von den Kommentaren
Nochmal: Da wo ich herkomme ist es undenkbar jemanden wegen sowas zu verklagen, das gibts nur bei den Piefkes
...die wollen unsere Romanze zerstören.....
Oh, ich erinnere mich dunkel daran, was einstmals geschah, als ich dieses "Piefke"-Wort zum ersten Mal hörte.
In irgendeiner populären deutschen Samstagabendshow vor gefühlten Urzeiten ließen einige wenige österreichische Spieleteilnehmer dieses Wort samt Erklärung vom Stapel. Das hatte nicht nur Vorteile: So sollen dadurch in der darauffolgenden Urlaubszeit einige "deutsche" Urlaube weniger in Österreich verbracht worden sein.
Na ja, einen *GELÖSCHT* Fedora-Spezialisten kann alles das ganz bestimmt nicht *GELÖSCHT*. :-)
Vielleicht *GELÖSCHT* wir uns ja einmal mit *GELÖSCHT* u.a. im *GELÖSCHT* oder gar in der *GELÖSCHT*: Österreich/Wien, Fedora, zur Zeit *GELÖSCHT*, ehemaliger *GELÖSCHT*, zuweilen eine *GELÖSCHT* Sprache.
Ach ja, ich lösch mich lieber selber.
MfG
*GELÖSCHT*
> So sollen dadurch in der darauffolgenden Urlaubszeit
> einige "deutsche" Urlaube weniger in Österreich
> verbracht worden sein.
Na dann hats ja was gebracht
Zumindest dieser Satz spricht für dich!