Man sollte sich nicht der Illusion hingeben, ein Kandidat wäre nennenswert anders, als die anderen. Man schaue sich nur Obama an: Er erschien auch als maximal gute Lösung, getan hat sich aber nichts. Warum? Weil ein Präsident und sein Kabinett alleine die Musik nicht machen. Die ganzen Grundsatzentscheidungen werden in der zweiten und dritten Reihe getroffen, und die Leute auf diesen Positionen werden halt nicht ausgetauscht, sondern sind teilweise Jahrzehnte im Amt. Hinzu kommen noch die in den USA ungleich stärkeren Lobbygruppen.
Er hat die Souveränität eines Staates verletzt, dabei wenigstens einen Menschen ermordet, sich damit gebrüstet und ist damit unbescholten durchgekommen. So etwas kann nicht jeder. Ich würde das nicht "nichts" nennen.
Bitte was? Du hast ein Problem damit, dass Osama Bin Laden tod ist? Wie bist du denn drauf?? Und kommt mir jetzt nicht mit Rechtsstaat-Gesülz, sowas interessiert einen Terroristen nicht.
Von blinzelnderMichel am Sa, 1. September 2012 um 00:04 #
Ach Obama hat doch gar keinen Osama erledigt erstens war das die von mir vom Namen unbekannte Staatsinterne Organisation um Obama aufzubessern.
Osama Bin Laden wude schon viel früher ermodert und arbeitete auch gegen die Sovjets für Amerika.
Das ist alles Verschwörung seitens Amerika von irgendwelchen Altgeistern und kommt mir jetzt nicht mit Oberflächigen Alpträumen. Denn Träume waren die Fals Flag Attacken, Todesspritzen an indigene Amerikanische Völker, Rassismus und Eugenik auch nicht.
Ich befinde Mord für nicht gut. Auch nicht den Mord an jemanden der vermeintlich zu Terrorismus angestiftet hat. Dass Obama damit durchgekommen ist widert mich an und macht mir auch etwas Angst. Frei nach Juvenal: Wer ermordet die Mörder?
Auch Osama hat ein Recht auf Leben... auch wenn der Typ psychisch gestört war... man hätte ihn lebenslang in ein Gefängnis stecken können oder in die Klappse
Ron Paul hatte auch keine Chance erhalten. Die US wie auch unsere Medien haben ihn so gut wie möglich ignoriert und verschwiegen.
Im gegensatz zu Obama will er wirklich alle Truppen aus allen Ländern sofort abziehen (auch aus Deutschland) und die USA wieder so Neutral machen wie sie es früher (lange lange her) einmal waren.
Ob Obama oder Romney ist eigentlich egal, die erzählen zwar ein bisschen verschiedene Dinge aber tun am Ende genau das selbe (Obama Beispiele: Guantanamo Schliessung, Irak & Afghanistan-Krieg beenden..)
Es ist scheissegal, was ein Bewerber vor der Wahl verspricht; gemacht wird nach der Wahl das, was die Grossspender wünschen.
In den USA ist das noch extremer als hier, weil es in den USA keine Wahlkampfkostenerstattung gibt.
Und selbst wenn der Präsident ein spleeniger Millionär ist, der seinen Wahlkampf selber bezahlen konnte - Kongress und Repräsentantenhaus sind voll von Leuten, die nur mit anderer Leute Geld in ihren weichen Sessel gekommen sind. Und gegen die kann er nicht regieren.
Der Kaiser ist nackt - egal was die Medien vom "mächtigsten Mann der Welt" faseln mögen. Sieht man doch am besten an Obama.
Stimmt, deshalb haben wir (CH) die Initiative und das Referendum womit wir (das Volk) jederzeit eingreifen können wenn die Politiker etwas für sich selber anstatt für das Volk machen.
Aber soviel Demokratie hat die USA / Deutschland ja leider nicht.
dann versucht doch mal per Referendum durch zu setzen, dass es auch in Eurem Land für Steuerhinterzieher ungemütlich wird. Durch Eure Freizügigkeit wird da in anderen Volksökonomien massiv Schaden angerichtet.
Es ist erstaunlich, dass diverse europäische Länder dieses Affentheater auch noch stützen.
Von blinzelnderMichel am Sa, 1. September 2012 um 00:08 #
Gut aber die echten Kämpfer kannste damit nicht abschlagen welche nicht nur Präsident werden wollen und denken sie müssten dafür einfach nur was tun sondern es gibt immer welche die die Probleme am Zopf packen müssen für ihr Land und für sich selbst.
> Die ganzen Grundsatzentscheidungen werden in der > zweiten und dritten Reihe getroffen, und die Leute > auf diesen Positionen werden halt nicht > ausgetauscht, sondern sind teilweise Jahrzehnte im > Amt.
Auweia, da krabbeln wieder die Fanten und die Antifanten unterm Sofa hervor... bloß nicht wählen, es könnt ja was bringen. Nicht. Und überhaupt, überall Verschwörung.
Mein Tipp: Wählt nicht. Je weniger wählen um so mehr ist meine Stimme wert, würde ausser mir keiner wählen würde ich alleine entscheiden wer gewinnt.
Und ich kann euch garantieren, meine Wahl wird euch Bauklötze staunen lassen!
Von blinzelndermichel am Sa, 1. September 2012 um 22:44 #
also wenn alle nicht wählen ist das genauso viel wert als wenn alle den richtigen wählen oder alle nicht den falschen nur ergibt die masse nie das richtige
Was ist das denn für eine Rechtschreibung und Klugscheissung?
Natürlich wird der Präsident von Wahlmännern gewählt, rate mal wer die Wahlmänner wählt, das Volk.
Funktioniert hier ähnlich, das Volk wählt das Parlament und das Parlament wählt den Bundescancler (um mich mal Deiner PISA-Rechtsschreibung anzuschliessen).
Bitte Ron Paul wählen und nicht den Tagesschaumist Deutschlandmist.
Man sollte sich nicht der Illusion hingeben, ein Kandidat wäre nennenswert anders, als die anderen. Man schaue sich nur Obama an: Er erschien auch als maximal gute Lösung, getan hat sich aber nichts. Warum? Weil ein Präsident und sein Kabinett alleine die Musik nicht machen. Die ganzen Grundsatzentscheidungen werden in der zweiten und dritten Reihe getroffen, und die Leute auf diesen Positionen werden halt nicht ausgetauscht, sondern sind teilweise Jahrzehnte im Amt. Hinzu kommen noch die in den USA ungleich stärkeren Lobbygruppen.
Bitte was? Du hast ein Problem damit, dass Osama Bin Laden tod ist? Wie bist du denn drauf?? Und kommt mir jetzt nicht mit Rechtsstaat-Gesülz, sowas interessiert einen Terroristen nicht.
Ach Obama hat doch gar keinen Osama erledigt erstens war das die von mir vom Namen unbekannte Staatsinterne Organisation um Obama aufzubessern.
Osama Bin Laden wude schon viel früher ermodert und arbeitete auch gegen die Sovjets für Amerika.
Das ist alles Verschwörung seitens Amerika von irgendwelchen Altgeistern und kommt mir jetzt nicht mit Oberflächigen Alpträumen. Denn Träume waren die Fals Flag Attacken, Todesspritzen an indigene Amerikanische Völker, Rassismus und Eugenik auch nicht.
Ich befinde Mord für nicht gut. Auch nicht den Mord an jemanden der vermeintlich zu Terrorismus angestiftet hat. Dass Obama damit durchgekommen ist widert mich an und macht mir auch etwas Angst. Frei nach Juvenal: Wer ermordet die Mörder?
Auch Osama hat ein Recht auf Leben... auch wenn der Typ psychisch gestört war... man hätte ihn lebenslang in ein Gefängnis stecken können oder in die Klappse
Ron Paul hatte auch keine Chance erhalten. Die US wie auch unsere Medien haben ihn so gut wie möglich ignoriert und verschwiegen.
Im gegensatz zu Obama will er wirklich alle Truppen aus allen Ländern sofort abziehen (auch aus Deutschland) und die USA wieder so Neutral machen wie sie es früher (lange lange her) einmal waren.
Ob Obama oder Romney ist eigentlich egal, die erzählen zwar ein bisschen verschiedene Dinge aber tun am Ende genau das selbe (Obama Beispiele: Guantanamo Schliessung, Irak & Afghanistan-Krieg beenden..)
Deine Kinderglauben möchte ich haben!
Es ist scheissegal, was ein Bewerber vor der Wahl verspricht; gemacht wird nach der Wahl das, was die Grossspender wünschen.
In den USA ist das noch extremer als hier, weil es in den USA keine Wahlkampfkostenerstattung gibt.
Und selbst wenn der Präsident ein spleeniger Millionär ist, der seinen Wahlkampf selber bezahlen konnte - Kongress und Repräsentantenhaus sind voll von Leuten, die nur mit anderer Leute Geld in ihren weichen Sessel gekommen sind. Und gegen die kann er nicht regieren.
Der Kaiser ist nackt - egal was die Medien vom "mächtigsten Mann der Welt" faseln mögen. Sieht man doch am besten an Obama.
Stimmt, deshalb haben wir (CH) die Initiative und das Referendum womit wir (das Volk) jederzeit eingreifen können wenn die Politiker etwas für sich selber anstatt für das Volk machen.
Aber soviel Demokratie hat die USA / Deutschland ja leider nicht.
Bin auch CH und wenn du ernsthaft glaubst dass unser Volk viel mehr zu sagen hat als ein amerikaner...tja dann willkommen im Nimmerland.
Mag sein, aber das volk hat die chance es wenigstens per referendum zu versuchen. Mit dem nötigen Kleingeld ist das immer machbar.
In dtl. oder den usa ist soetwas nur durch massendemonstrationen zu erreichen. (stuttgart21).
Hallo,
dann versucht doch mal per Referendum durch zu setzen, dass es auch in Eurem Land für Steuerhinterzieher ungemütlich wird. Durch Eure Freizügigkeit wird da in anderen Volksökonomien massiv Schaden angerichtet.
Es ist erstaunlich, dass diverse europäische Länder dieses Affentheater auch noch stützen.
Kennst du ein Land in welchem das Volk noch mehr zu sagen hat als in der Schweiz ?
Liechtenstein vielleicht? Ist aber geraten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Liechtenstein#Politisches_System
Ein Land in welchem ein Monarche den Volkswillen aushebeln kann?
Solange das Volk auch den Willen des Monarchen aushebeln kann, ist es doch kein Problem.
Gut aber die echten Kämpfer kannste damit nicht abschlagen welche nicht nur Präsident werden wollen und denken sie müssten dafür einfach nur was tun sondern es gibt immer welche die die Probleme am Zopf packen müssen für ihr Land und für sich selbst.
Und ihr Politikexperten hättet mal eben zack-zack alles anders gemacht. Klaro.
... und Coca-Cola ist das Heilmittel gegen Diabetes.
Naklar jeden tag ein schnappsglas und die pfunde purzeln.
Im Wahlkampf von Obama waren doch von Anfang die emotionellen Floskeln ersichtlich und im Vordergrund.
Mac Cain war zu Konservativ und die anderen nicht beachtet.
Und Ron Paul hebt sich nun mal von anderen wie andere ab nur hat er auch schon eine Mehrheit.
> Die ganzen Grundsatzentscheidungen werden in der
> zweiten und dritten Reihe getroffen, und die Leute
> auf diesen Positionen werden halt nicht
> ausgetauscht, sondern sind teilweise Jahrzehnte im
> Amt.
Auweia, da krabbeln wieder die Fanten und die Antifanten unterm Sofa hervor... bloß nicht wählen, es könnt ja was bringen. Nicht. Und überhaupt, überall Verschwörung.
Mein Tipp: Wählt nicht. Je weniger wählen um so mehr ist meine Stimme wert, würde ausser mir keiner wählen würde ich alleine entscheiden wer gewinnt.
Und ich kann euch garantieren, meine Wahl wird euch Bauklötze staunen lassen!
also wenn alle nicht wählen ist das genauso viel wert als wenn alle den richtigen wählen oder alle nicht den falschen
nur ergibt die masse nie das richtige
Zunächst ist festzuhalten, dass in USB, der President nicht vom Volk gewählt wird,
sondern von "Wählmänner" http://de.wikipedia.org/wiki/Electoral_College
Und es wird mit viel viel Geld (ca. 3 Milliarden $) der Wahlkampf betrieben in Unted States of Bananas
Was ist das denn für eine Rechtschreibung und Klugscheissung?
Natürlich wird der Präsident von Wahlmännern gewählt, rate mal wer die Wahlmänner wählt, das Volk.
Funktioniert hier ähnlich, das Volk wählt das Parlament und das Parlament wählt den Bundescancler (um mich mal Deiner PISA-Rechtsschreibung anzuschliessen).