Er weiß alles über sein System, hat seinen Kernel selbst kompiliert, jede Konfigurationsdatei selbst geschrieben und ist erfahren in mindestens 4 oder 5 Programmiersprachen.
Ist das so? Oder verstehe ich dein Posting falsch?
Wenn ausreichende GUI-Konfigurationsoptionen angeboten werden, dann sind die ganzen von Dir aufgezählten Kenntnisse gar nicht notwendig.
Von daher sind andere Desktops für den durchschnittlichen Linuxnutzer einfacher und zeitsparender gemäß dem eigenen Geschmack zu konfigurieren als Gnome3.
Gnome3 ist in dieser Hinsicht sehr starr und unflexibel geworden, es ist zu einer Art "GUI-Leviathan" mutiert Der persönliche Geschmack einiger Weniger wird gewissermaßen zur verbindlichen Geschmacksvorschrift für alle Gnome3-Nutzer auserkoren. Ein Großteil der Gnome-Nutzer möchte das nicht, also wird geforkt auf Teufel komm raus: Unity, Cinnamon, Mate/Gnome2. Die Forkerei betrifft jetzt sogar Einzelanwendungen wie Nautilus.
Der durchschnittliche Linux Benutzer:
Er weiß alles über sein System, hat seinen Kernel selbst kompiliert, jede Konfigurationsdatei selbst geschrieben und ist erfahren in mindestens 4 oder 5 Programmiersprachen.
Ist das so? Oder verstehe ich dein Posting falsch?
> Ist das so? Oder verstehe ich dein Posting falsch?
Du interpretierst es jedenfalls grotesk verkehrt, würde ich sagen.
Um es Dir einfacher zu machen:
Früher konnte jeder Nutzer einfach die Benachrichtigungsleiste mit gehaltenem Linksklick dorthin ziehen, wo er/sie diese haben wollte.
Wenn ausreichende GUI-Konfigurationsoptionen angeboten werden, dann sind die ganzen von Dir aufgezählten Kenntnisse gar nicht notwendig.
Von daher sind andere Desktops für den durchschnittlichen Linuxnutzer einfacher und zeitsparender gemäß dem eigenen Geschmack zu konfigurieren als Gnome3.
Gnome3 ist in dieser Hinsicht sehr starr und unflexibel geworden, es ist zu einer Art "GUI-Leviathan" mutiert Der persönliche Geschmack einiger Weniger wird gewissermaßen zur verbindlichen Geschmacksvorschrift für alle Gnome3-Nutzer auserkoren. Ein Großteil der Gnome-Nutzer möchte das nicht, also wird geforkt auf Teufel komm raus: Unity, Cinnamon, Mate/Gnome2. Die Forkerei betrifft jetzt sogar Einzelanwendungen wie Nautilus.