Deswegen wartet man auch auf Produktiv-Maschinen ein Release ab F16 -> Kurz vor oder nach dem Release von F17 F17 -> Kurz vor oder nach dem Release von F18
Ich betreibe Fedora seit Jahren auf mehr als 20 Servern jeglichen denkbaren Typs PRODUKTIV und fahre damit verdammt gut weil wenn sich ein Release als überraschend Bugfree erweist bzw. es relativ kurz nach dem release dazu kommt dass die relevanten Bugs verschwinden und neue Software-Versionen deutliche Viorteile bringen auch jederzeit die Option früher zu aktualisieren besteht
Klar muss man wissen was man tut, passt ggf. Pakete mit eigenen Rebuilds an, einmal mehr, manchmal weniger aber nach ein paar hundert Dist-Upgrades und Einsatz von fedra über viele Jahre als VOIP/HTTP/SMTP/POP3/IMAP/VPN/PROXY/SMB/AFP/DNS/DHCP/SFTP-Server mit nicht den geringsten Problemen bei entsprechender Vorarbeit und automatisierten Tests kann ich das System mit gutem gewissen als produktiv einsetzbar klassifizieren und ich bin seit FC3 dabei
Klar wenn man möglichst nichts anfassen und enig arbeiten will nimmt man CentOS, dann gibts aber auch keine nützlichen Major-Upgrades und Dist-Upgrades sind defacto nicht möglich weil sich zuviel auf einmal ändert - Da verwende ich liber Fedora und mache 2mal im Jahr ein Dist-Upgrade
Warum? Weil ich Server in einer VMware-Umgebung EINMAL aufsetze und über viele Jahre auf neue Hardware mitnehme und die Systeme bis ins kleinste angepass sind, da ist nicht mit "Installiere halt mal neu"
Könnte stimmen, im RZ wird ein upgrade gemacht wenn das System eine Wartung bekommt und das ist so in ~5 Jahre. Selbst kleinere Server müssen min 3 Jahre ohne upgrade auskommen....aber ich hab auch bedeutend mehr wie 20 Server zu betreuen, von dem her finde ich Fedora zu nutzen eine gute Zeitbeschäftigung....besser als im RZ Sitzstuhlrennen zu machen
> im RZ wird ein upgrade gemacht wenn das System eine Wartung > bekommt und das ist so in ~5 Jahre
Nur dass ein mittelständisches Unternehmen dass selbst bestimmt was wann warum aktualisiert wird und mit welchen Software-Versionen es arbeitet dein rechenzentrum am Arsch vorbei geht
Alle 5 Jahre?
Aha das wäre dann von CentOS5 irgendwann auf CentOS6 Schonmal ein CentOS-Dist-Upgrade probiert Hint: Es wird nur Probleme machen weil die Sprünge zu gross sind
Bei Fedora sind sie eben nicht so gross, zur Vorbereitung eines Dust-Upgrades für die gesamte Infrastruktur brauche ich in der Regel 1 Tag nachdem die Version davor schon Monate auf meinen Workstations und Testrechnern läuft und PRO SERVER 4-5 Minuten am es einzuspielen + 40 Sekudnen für den Rbeoot
WTF ist da ein problem? Dass die meisten Admins zu faul und zu dumm sind sowas durchzuplanen? J dann lasst es doch bleiben, zwintg euch doch niemand dazu
Aber versucht wegen eurem Neid und der eigenen Unfähigkeit nicht andere lächerlich zu machen weil das klappt nicht so wirlich ihr armen Würstchen
Von Phantomass am Sa, 8. September 2012 um 13:29 #
> Nur dass ein mittelständisches Unternehmen dass selbst bestimmt was wann warum aktualisiert wird
Das ja gerade nicht. Wie du selbst schreibst dist-upgradest du 2x im Jahr zangsweise alle Systeme.
Das KMUs kaum bis kein Riscmanagement betreiben und die wenigen IT-Verantwortlichen machen was sie wollen ohne Konsequenzen selbst bei Konsequenzen sollte dich, als derjenige der die IT-Infrastruktur und damit das Leben der Firma verantwortet, besondere Veranwortung und Vorsicht lehren. Die anderen Angestellten werden es dir danke wenn du das wohlergehen deiner Firma nicht durch deinen eigenen IT-Fetischismus in Gefahr bringst.
> Das ja gerade nicht. Wie du selbst schreibst dist-upgradest > du 2x im Jahr zangsweise alle Systeme.
Verflucht nochmal das war eine bewusste Entscheidung beim Aufbau der neuen Infrastruktur vor rund 5 Jahren
> Das KMUs kaum bis kein Riscmanagement betreiben
Was die anderen machen interessiert mich / uns nicht Wir machen das sehr wohl und es gibt KEIN Risc hier
Snapshots, Tests, Backups
> und die wenigen IT-Verantwortlichen machen was sie wollen ohne > Konsequenzen selbst bei Konsequenzen sollte dich, als derjenige > der die IT-Infrastruktur und damit das Leben der Firma verantwortet, > besondere Veranwortung und Vorsicht lehren.
Welche Konsequenzen? Nur weil du ausschliesslich unfähige kennst gilt das nicht überall
> Die anderen Angestellten werden es dir danke wenn du das wohlergehen > deiner Firma nicht durch deinen eigenen IT-Fetischismus in Gefahr > bringst.
Die anderen danken es mir dass die Firma mehr oder wneiger mein leben ist
Wo bringe ich was in gefahr du Wahnsinniger? Hast du das "VMware" überlesen?
* Dist-Upgrade vorbereiten * Eigene Build/Repo-Umgebung dafür seit Beginn vorhanden
So und nun ziehst du einen Klon des zu aktualisierenden Servers im Vollbetrieb und spielöst das komplette Upgrade in aller Ruhe so fot durch bis du dir scher bistr dass dass nicht die kleinsten Probleme macht
Dazu nimmst du die Maschinen mit den meisten Paketen zuerst
Nachdem ALLE vom selben Goldmaster abstammen hasr du nach der ersten schon eine relativ zuverlässige Aussage wie alle anderen laufen
Nochmal: Nur weil ihr in Umgebungen arbeitet wo ihr nur Bruchteile der Infrastruktur versteht gilt das nicht überall
99% der Software die hier geschäftskritisch ist wurde INHOUSE entwickelt und nun rate mal von wem - Also erzähl mir nichts von Risiko wenn ich due Umgebung besser kenne als jeder andere Admin da draussen es jemals könnte egal wo
Nicht aufregen, ist doch schön das du ein Job hast wo du zweimal im Jahr ein Distupgrade und ein Ausfall haben kannst...aber weisst du..wen du richtig grosse maschinen und datenbanken hast geht alleine der dump 2 Tage...und das musst du auch bei einem Distupgrade z.b postgresql 8-9 machen...aber hey schon das du dich bewusst für ein spieljob entschieden hast und nicht gleich so böse werden.
> Nicht aufregen, ist doch schön das du ein Job hast wo du zweimal im > Jahr ein Distupgrade und ein Ausfall haben kannst...
Welcher Ausfall? Gehts noch?
Dist-Upgrade ist ONLINE ist 4-5 Minuten durch, kritische Dienste alufen währenddessen weiter, Reboot dauert genauso lange wie bei einem Kenrel-Update
> aber weisst du..wen du richtig grosse maschinen und datenbanken > hast geht alleine der dump 2 Tage...und das musst du auch > bei einem Distupgrade z.b postgresql 8-9 machen...aber hey schon > das du dich bewusst für ein spieljob entschieden hast
a) Spielt PostgreSQL hier keine Rolle, MySQL braucht den nicht b) Was für diche in Speiljob ist geht mir am Arsch vorbei
> und nicht gleich so böse werden
Natürlich, weil hier ein Haufen Volltrottel sich anmassen ein Gesamtumfeld beurteilen zu können
Das, was Herr Verdammt da macht, kenne ich so in etwa auch von einem Admin, der in einer kleineren Firma als Slackwarefan massiv auf Slackware setzt. Die Supportzeiten sind da zwar andere, aber von der Philosophie und Ideologie her ist das sehr ähnlich, da kein Geld für eine bezahlbare externe Lösung zur Verfügung steht. Also investiert man lieber in die Admin-Gehälter, und da sich dieser Admin mit Slackware im Schlaf auskennt, lässt man ihn gewähren.
Du verwechselt hier was: Das Geld für eine externe Lösung steht schon zur Verfügung, aber es ist eine bewusste Entscheidung ALLES inhouse selbst zu machen um unabhängig zu sein, Geld spielt da ertsmal nur eine sehr untergeordnete Rolle
Von Phantomass am Sa, 8. September 2012 um 16:40 #
Unabhängig? Weiter oben schreibst du, dass du sowohl die Administration machst als auch die INHOUSE software selbst geschrieben hast.
Deine Kommunikationsart, Name ist Programm, legt nahe, dass du das alles selber machst und niemand das ubernehmen kann wenn du nicht mehr greifbar bist.
> Weiter oben schreibst du, dass du sowohl die Administration machst > als auch die INHOUSE software selbst geschrieben hast.
Ja in 10 Jahren kommt schon was zusammen
> Deine Kommunikationsart, Name ist Programm, legt nahe, > dass du das alles selber machst und niemand das ubernehmen > kann wenn du nicht mehr greifbar bist.
Nö, alles dokumentiert und in saubere Schnittstellen gegossen die auch unser zweiter Techniker alle Kennt weil er selbst schon genug Module implementiert hat die darauf aufsetzen
Das ist halt der Unteschied zwischen irgendwie rumwursteln und profesioneller Entwicklung die 100% nachvollziehbar ist
WAS genau hast du an meiner vorigen Antwort nicht verstanden?
* Es ist alles 100% dokumentiert * Es gibt einen 2. Admin * Der kennt das Syste und selbst schon einige Module implementiert
In einem 15 Mann Unternehmen werden doch wohl 2 vollwertige Administartoren/Entwickler bei mehrfach redundanter Hardware reichen oder willst du jedem im haus noch seinen eigenen allumfassenden Admin zur Verfügung stellen?
Spar dir also deine dämlichen Belehrungen und genrell auf ganz klare Aussagen zum Topic haufenweise Nebenthemen aufzureissen die allesamt nihct Thema weil selbstverständlich sind
Von Phantomass am Sa, 8. September 2012 um 17:54 #
> Es gibt keine Probleme > Es ist alles 100% dokumentiert
Atomkraft ist sicher!
Zusammengefass gibt es nie Probleme, alles 100% dokumentiert, jeder kann sofort einspringen und es dauert nur 4-5 Minuten 2x im Jahr die mehr als 20 Produktivsysteme dist-upzugraden.
Bist du gelb, kahl und arbeitest im Atomkraftwerk von Springfield? Doh!
Wer spricht von "jeder" JEDER kann nirgends SOFORT einspringen
> und es dauert nur 4-5 Minuten 2x im Jahr die mehr als > 20 Produktivsysteme dist-upzugraden
Sag mal bist du bekloppt oder warum drehst du mir die Worte im Mund um?
4-5 Minuten PRO INSTANZ Das Dist-Upgrade selbst
Die Vorbereitung in der Regel einen Tag Testen etwa einen Tag
Sind in Summe 4 tage Test und Vorbereitung pro Jahr Ja ich rechne Tage mit 18 Stunden weil es auch Leute gibt die was arbeiten für ihr Geld
Ja verdammt nochmal was soll ich denn machen damit du glücklich bist? Mehr Pakete als die absolut notwendigen installierne und langsamere Hardware verbauen? Es dauert nun mal nicht länger wenn am Hauptserver weniger als 600 Pakete installier5t sind
[root@web:~]$ rpm -qa | wc -l 572
> Bist du gelb, kahl und arbeitest im Atomkraftwerk von Springfield?
Von Phantomass am Sa, 8. September 2012 um 18:51 #
> Ja ich rechne Tage mit 18 Stunden
Das erklärt deine Verspannung.
> weil es auch Leute gibt die was arbeiten für ihr Geld
Frag dich mal warum du 18 Stunden brauchst wenn andere es in 8 Stunden hinkommen.
Da es in Deutschland illegal ist als Angestellter offiziel soviele Stunden Über einen langen Zeitraum zu arbeiten, bekommst du das entweder Schwarz an der Steuer vorbei ausgezahlt oder, wahrscheinlicher, bekommst es nicht mal bazahlt.
Jemand der 18 Stunden arbeit, dem ich aber nur 8 Stunden bezahle lass ich doch gerne 4 Tage im Jahr sein Fedora upgraden. Sogar während seiner Arbeitszeit! Allerdings nur in der unbezahlten Hälfte. Doh!
>> Ja ich rechne Tage mit 18 Stunden > Das erklärt deine Verspannung
Sag mal bist du bekloppt?
Wo spreche ich davon dass ich das 365 tage im jahr mache? Bei Dingen wie Dist-Upgrades ist es angebracht weil ich die anfange, durchziehe und dann den nächsten Tag freinehme
> Frag dich mal warum du 18 Stunden brauchst wenn andere > es in 8 Stunden hinkommen
Trottel zeig mir jemanden der in 2x8 Stunden Upgrades auf 20 Maschinen durchtestet, Pakete baut und vorbereitet
> Da es in Deutschland illegal ist als Angestellter offiziel > soviele Stunden Über einen langen Zeitraum zu arbeiten, > bekommst du das entweder Schwarz an der Steuer vorbei > ausgezahlt oder, wahrscheinlicher, bekommst es nicht > mal bazahlt.
Bruhahaha - Illegal - Angestellt
Achso du kennst nichts anderes als einfacher Angestellter sein.............
> Jemand der 18 Stunden arbeit, dem ich aber nur 8 Stunden bezahle > lass ich doch gerne 4 Tage im Jahr sein Fedora upgraden. > Sogar während seiner Arbeitszeit! Allerdings nur in der > unbezahlten Hälfte. Doh!
Jemand der eben nicht nur ein einfacher Angestellter ist kommt dafür an anderen Tagen gegen 13:00 ins Büro und nimmt sich auch mal 3 Tage einfch so frei wenn nichts wichtige ansteht und die Bude einfach läuft
Von Phantomass am Sa, 8. September 2012 um 20:31 #
> Wo spreche ich davon dass ich das 365 tage im jahr mache? > nimmt sich auch mal 3 Tage einfch so frei
Also 362 Tage Arbeit und nur 3 Urlaubstage im Jahr? Wochenende gibts nicht? Wusste nicht das Foxconn eine Niederlassung in Deutschland hat.
> zeig mir jemanden der in 2x8 Stunden Upgrades auf 20 Maschinen
Ich kann dir jede Menge Leute zeigen die genau 0 Sekunden brauchen weil deren Server nicht alle 6 Monate dist-upgegradet werden.
Im Profi-Bereich wirst du auch keinen sehen der jeden Server, auch oder gerade nicht vms, selbst manuell zum Upgrade durchklickt. Aber lassen wir das. Das ist dein Weg, er funktioniert fur dich.
> Jemand der eben nicht nur ein einfacher Angestellter ist
Was ist den ein einfacher Angestellter und was ein nicht-einfacher Angestellter? Du wirst doch nicht behaupten seit 10 Jahren als Selbststandiger fur nur diese eine Firma gearbeitet zu haben?
> Was ist den ein einfacher Angestellter und was ein > nicht-einfacher Angestellter? Du wirst doch nicht > behaupten seit 10 Jahren als Selbststandiger fur > nur diese eine Firma gearbeitet zu haben?
Sag mal muss man dir Vollpfosten alles erklären? Ich bin teilhaber dieser einen Firma Mein eigener Chef
* Vorbereitung * Tests * Automatisierung mit Logging
Das Upgrade selbst ist eben ein automatisiertes Kinderspiel, Test und Vorbereitung brauchen Zeit, und nur zu glauben weil man eine Flachpfeife ist die steinalte Software-Versionen benutzt weil zu dumm/faul Systeme Unterbrechungsfrei zu aktualisieren macht einen zum Profi ist erbärmlich
Wenn man nur ein paar deiner absolut blödsinnigen und provozierenden Kommentare gelesen hat, sollte hier jedem klar sein, daß du a) rumtrollst oder b) noch nie verantwortungsvoll und überlegt gearbeitet hast (oder überhaupt in der IT tätig warst).
Nur zur Erklärung warum eine externe Lösung keinen interessiert:
Wie lange dauert es bei den externen Lösungen eine Domain zu registrieren, Mail/Web und alle sonstigen Dienste aufzusetzen und ein CMS auszurollen wo der Grafiker je nach Umfang in kürzester Zeit Templates anpasst und das Projekt online geht?
Bei uns ist die technische Administration binnen 30 Sekunden nach Anfrage der Geschäftsführung erledigt und alle notwendigen Zugangsadten beim Kunden und den am Projekt beteiligten, eben weil ich nur mehr alle Anforderungen in EIN Formular tippe und der Rest konfiguriert sich faktsich selbst und sichickt nur mehr Statusmails inkl. Notifies vom Billing-System was in welchem Umfang wo hin zu verrechnen ist
Bei einer externen Lösung hast du in der Zeit noch nichtmal jemanden am Telefon oder jemand dein Mail gelesen
Du hast dich als unwissender geoutet wenn du schreibst das ihr beim Riscmanagemnt KEINE risiken festegestellt habt....schon mal ausrastender ESX miterlebt und wie dein SAN dann nicht mehr wiederherzustellen ist? Ich glaub du hattest bisher einfach glück, kein risiko gibt er nirgends und schon gar nicht in der IT.
> wenn du schreibst das ihr beim Riscmanagemnt KEINE risiken > festegestellt habt....
Wo habe ich das allumfassend gesagt?
Wenngleich es kein Risiko gibt dem nicht Backups/Failover oder beides gegenüberstünden, ich dachte eigentlich das sei selbstverständlich in der Branche, bei euch offenbar nicht
Das DIST-UPGRADE ist KEIN Risiko und nochmal erkläre ich dir nicht warum verdammt nochmal
> schon mal ausrastender ESX miterlebt und wie dein SAN dann nicht mehr > wiederherzustellen ist?
Nö, aber dafür gibts Backups
> Ich glaub du hattest bisher einfach glück, kein risiko gibt er > nirgends und schon gar nicht in der IT.
das Risiko ist insoferne NULL weil es für jegliches Ausfallszenario entsprechende Backups und für die miesten Fälle automatische Failover gibt
>Dafür gibt es Backups.. Ja neeee ist gut, machst du nun VM-Backups oder von SAN zu SAN? Irgendwie stimmt da was an deiner ausfallstategie nicht. Und glaub mir mit enem Enterpriselinux kannst du viel sinvollere dinge in deiner "Freizeit" machen als Distupgrades zu machen.
Nerv dich doch nicht so, wenn du damit leben kannst ist gut, als CIO würd ich dich jedoch zum Teufel jagen
>> Ich betreibe Fedora seit Jahren auf mehr als 20 Servern >> mache 2mal im Jahr ein Dist-Upgrade > > OMG. Admin bei der GEMA hoffentlich?
Was ist mit dir?
Nur weil du zu dumm / faul bist und in deinem Umfeld aktuelle Sioftware am Server keine Rolle spielt ist das noch lange nicht bei allen anderen Unternehmen auch so!
Wenn du es nicht kannst lass es bleiben und klopf ein RHEL drauf Zwingt dich ja niemand zu was anderem
Nachdem ich es aber offenbar seit vielen jahren erfolgreich kann und wir zu 99.9% auf selbst entwickelter CMS-Software aufsetzen wären wir schön blöd uns mit veralteten Software-Versionen abzuquälen wenn es dzu genau keinen Grund gibt
> "Bisher ging alles gut" sagte der Mann der sich im freien Fall dem Boden zubewegte.
Einfach nur dumm die Argumentation
> Als IT-Verantwortlicher sollten dir die Konsequenzen beim > Aufschlag klar sein.
Sind sie und genau deswegen passiert seliber auch nicht
> Hast du den wenigstens redundantes Fallback parat?
* VMware Data Recocvery (Google kennst du?) * VMware Snapshots * Backups auf einem zweiten Host * Tägliche Offsite-Backups
> Was passiert mit deiner Firma wenn mal ein Upgrade schief geht?
Wie soll das gehen?
a) Sind dei Upgrades vielfach getestet b) VMware-Snapshot -> Upgrade
So das Upgrade dauert 4-5 Minuten, ein knopfdruck und der betreffende Server ist wioeder da wo er vorher war und sogar der Cursor steht in der selben Splate der Console
Kurz gesagt: Kümmert euch um euren eigenern Dreck und gesteht Leuten gefälligst zu dass sie wissen was sie tun auch wenn ihr damit überfodrt wäret ohne dass sie euch die komplette Infrasturuktur aufzeichnen müssen die ihr eh nicht versteht
* VMware Data Recocvery (Google kennst du?) * VMware Snapshots * Backups auf einem zweiten Host * Tägliche Offsite-Backups
gibts noch auf externen Disks eine verschlüsselte Quartalssicherung sämtlicher virtueller Maschinen, davon 2 Ausgaben, eine im Haus und eine Offsite für den Fall eines Brandes
Also was willst du mir erzählen von "schief gehen"? Nochmal: Ich sehe bei euch nur puren Neid weil ihr selbst nicht in der Position seid Entscheidungen zu treffen, sie zu verantworten und euch dazu noch die Qualifikationb fehlen würde selbstw enn euch jemand lässt
Von Interessant am Sa, 8. September 2012 um 14:35 #
Interessant zu sehen wie hier immer wieder wenn man jemandem erklärt wie Fedora PRINZIPIELL für Servereinsatz nutzbar ist wennm an weiss was man tut irgendwelche hirnverbrannten Idioten Mutmassungen anstellen ohne auch nur ein Minimum an Hintergrudnwissen zu besitzen
Es ist NICHT Topic jemanden zu erklären wie eine über Jahre wohl durchdachte Infrastruktur wo alle Bestandteile aufeinander abgestimmt und auf den Workflow angepasst sind funktioniert
Es ist NICHT das Thema hier ausführlich über alle möglichen Backup/Failover/Recovery-Senarien zu diskutieren - Es geht einfach nur darum dass man Fedora sehr wohl als Server-OS einsetzen kann auch wenn das irgendwleche Kleingeister nicht in ihre Hohlbirne bekommen wollen
Zwingt euch jemand dazu? Nein! Lasst es doch bleiben!
Aber spart es euch Leuten die sich seit vielen jahren über tausenden Stunden damit auseinandergesetzt haben die Welt zu erklären, es gibt nämlich auch eine Welt ausserhalb eures 9-to-5-Jobs wo man nur alle heiligen jahre mal ein Update macht und das nur wenn einen jemand dazu zwingt
Macht doch einfach was ihr wollt, aber erklärt andern nicht ihren Job Ich beherrsche meinen und wenn der nicht eurem entspricht ist das vermutlich der Grund dass ihr nicht da arbeitet wo ich das tue und ich um viel Geld nicht in kleingeistigen Umgebungen arbeiten will wo ihr unterwegs seid
Du erzählst aber auch mittlerweile in jedem Fedora-Thread dasselbe. Du wartest nur noch auf irgendeine Äußerung, an die Du andocken kannst, dann legst Du los, vorhersehbar nach Schema F. Wen interessiert das?
Jetzt pass mal auf du Trottel: Die Antworten hier die eigentlich NICHTS mit dem zu tun haben wovon ich gesprochen habe und plötzlich Backup, Failover, Management ins Spiel bringen sind nicht von mir gekommen
Von daher:
Wo warte ich auf irgendwas? Wo lege ich los wenn jemand anders plötzlich völlig andere Themen ins Siel bringt die mit meiner Gurndaussage NICHTS zu tun haben?
Seid ihr hier alle komplett bescherut weil ihr so unfähig seid Thread-Zusammenhänge zu erfassen?
> "Ich betreibe Fedora seit Jahren auf mehr als 20 Servern jeglichen > denkbaren Typs PRODUKTIV und fahre damit verdammt gut weil (...)" > Der Kommentator davor hatte überhaupt nichts Entsprechendes > angesprochen
Natürlich, er faselte davon dass Fedora auch als GA nicht fehlerfrei funktionieren würde was es aber tut und ich eben untermauert habe
"Natürlich, er faselte davon dass Fedora auch als GA nicht fehlerfrei funktionieren würde was es aber tut und ich eben untermauert habe"
Was für ein Glück für Dich.
Wie Du siehst, haben auf pro-linux.de die jeweiligen Antworten zugeordnete URLs. Das bedeutet, dass Du so auf Deine früheren Aussagen in älteren Fedora-Threads verweisen kannst, indem Du die zugehörige URL angibst. So ersparst Du es Dir, alles noch einmal in einen neuen Thread hineinschreiben zu müssen.
Deswegen wartet man auch auf Produktiv-Maschinen ein Release ab
F16 -> Kurz vor oder nach dem Release von F17
F17 -> Kurz vor oder nach dem Release von F18
Ich betreibe Fedora seit Jahren auf mehr als 20 Servern jeglichen denkbaren Typs PRODUKTIV und fahre damit verdammt gut weil wenn sich ein Release als überraschend Bugfree erweist bzw. es relativ kurz nach dem release dazu kommt dass die relevanten Bugs verschwinden und neue Software-Versionen deutliche Viorteile bringen auch jederzeit die Option früher zu aktualisieren besteht
Klar muss man wissen was man tut, passt ggf. Pakete mit eigenen Rebuilds an, einmal mehr, manchmal weniger aber nach ein paar hundert Dist-Upgrades und Einsatz von fedra über viele Jahre als VOIP/HTTP/SMTP/POP3/IMAP/VPN/PROXY/SMB/AFP/DNS/DHCP/SFTP-Server mit nicht den geringsten Problemen bei entsprechender Vorarbeit und automatisierten Tests kann ich das System mit gutem gewissen als produktiv einsetzbar klassifizieren und ich bin seit FC3 dabei
Klar wenn man möglichst nichts anfassen und enig arbeiten will nimmt man CentOS, dann gibts aber auch keine nützlichen Major-Upgrades und Dist-Upgrades sind defacto nicht möglich weil sich zuviel auf einmal ändert - Da verwende ich liber Fedora und mache 2mal im Jahr ein Dist-Upgrade
Warum?
Weil ich Server in einer VMware-Umgebung EINMAL aufsetze und über viele Jahre auf neue Hardware mitnehme und die Systeme bis ins kleinste angepass sind, da ist nicht mit "Installiere halt mal neu"
> Ich betreibe Fedora seit Jahren auf mehr als 20 Servern
> mache 2mal im Jahr ein Dist-Upgrade
OMG. Admin bei der GEMA hoffentlich?
Könnte stimmen, im RZ wird ein upgrade gemacht wenn das System eine Wartung bekommt und das ist so in ~5 Jahre.
Selbst kleinere Server müssen min 3 Jahre ohne upgrade auskommen....aber ich hab auch bedeutend mehr wie 20 Server zu betreuen, von dem her finde ich Fedora zu nutzen eine gute Zeitbeschäftigung....besser als im RZ Sitzstuhlrennen zu machen
> im RZ wird ein upgrade gemacht wenn das System eine Wartung
> bekommt und das ist so in ~5 Jahre
Nur dass ein mittelständisches Unternehmen dass selbst bestimmt was wann warum aktualisiert wird und mit welchen Software-Versionen es arbeitet dein rechenzentrum am Arsch vorbei geht
Alle 5 Jahre?
Aha das wäre dann von CentOS5 irgendwann auf CentOS6
Schonmal ein CentOS-Dist-Upgrade probiert
Hint: Es wird nur Probleme machen weil die Sprünge zu gross sind
Bei Fedora sind sie eben nicht so gross, zur Vorbereitung eines Dust-Upgrades für die gesamte Infrastruktur brauche ich in der Regel 1 Tag nachdem die Version davor schon Monate auf meinen Workstations und Testrechnern läuft und PRO SERVER 4-5 Minuten am es einzuspielen + 40 Sekudnen für den Rbeoot
WTF ist da ein problem?
Dass die meisten Admins zu faul und zu dumm sind sowas durchzuplanen?
J dann lasst es doch bleiben, zwintg euch doch niemand dazu
Aber versucht wegen eurem Neid und der eigenen Unfähigkeit nicht andere lächerlich zu machen weil das klappt nicht so wirlich ihr armen Würstchen
> Nur dass ein mittelständisches Unternehmen dass selbst bestimmt was wann warum aktualisiert wird
Das ja gerade nicht. Wie du selbst schreibst dist-upgradest du 2x im Jahr zangsweise alle Systeme.
Das KMUs kaum bis kein Riscmanagement betreiben und die wenigen IT-Verantwortlichen machen was sie wollen ohne Konsequenzen selbst bei Konsequenzen sollte dich, als derjenige der die IT-Infrastruktur und damit das Leben der Firma verantwortet, besondere Veranwortung und Vorsicht lehren. Die anderen Angestellten werden es dir danke wenn du das wohlergehen deiner Firma nicht durch deinen eigenen IT-Fetischismus in Gefahr bringst.
> Das ja gerade nicht. Wie du selbst schreibst dist-upgradest
> du 2x im Jahr zangsweise alle Systeme.
Verflucht nochmal das war eine bewusste Entscheidung
beim Aufbau der neuen Infrastruktur vor rund 5 Jahren
> Das KMUs kaum bis kein Riscmanagement betreiben
Was die anderen machen interessiert mich / uns nicht
Wir machen das sehr wohl und es gibt KEIN Risc hier
Snapshots, Tests, Backups
> und die wenigen IT-Verantwortlichen machen was sie wollen ohne
> Konsequenzen selbst bei Konsequenzen sollte dich, als derjenige
> der die IT-Infrastruktur und damit das Leben der Firma verantwortet,
> besondere Veranwortung und Vorsicht lehren.
Welche Konsequenzen? Nur weil du ausschliesslich unfähige kennst
gilt das nicht überall
> Die anderen Angestellten werden es dir danke wenn du das wohlergehen
> deiner Firma nicht durch deinen eigenen IT-Fetischismus in Gefahr
> bringst.
Die anderen danken es mir dass die Firma mehr oder wneiger mein leben ist
Wo bringe ich was in gefahr du Wahnsinniger?
Hast du das "VMware" überlesen?
* Dist-Upgrade vorbereiten
* Eigene Build/Repo-Umgebung dafür seit Beginn vorhanden
So und nun ziehst du einen Klon des zu aktualisierenden
Servers im Vollbetrieb und spielöst das komplette Upgrade in
aller Ruhe so fot durch bis du dir scher bistr dass dass nicht
die kleinsten Probleme macht
Dazu nimmst du die Maschinen mit den meisten Paketen zuerst
Nachdem ALLE vom selben Goldmaster abstammen hasr du nach
der ersten schon eine relativ zuverlässige Aussage wie
alle anderen laufen
Nochmal: Nur weil ihr in Umgebungen arbeitet wo ihr
nur Bruchteile der Infrastruktur versteht gilt das nicht
überall
99% der Software die hier geschäftskritisch ist wurde INHOUSE
entwickelt und nun rate mal von wem - Also erzähl mir nichts
von Risiko wenn ich due Umgebung besser kenne als jeder andere
Admin da draussen es jemals könnte egal wo
Nicht aufregen, ist doch schön das du ein Job hast wo du zweimal im Jahr ein Distupgrade und ein Ausfall haben kannst...aber weisst du..wen du richtig grosse maschinen und datenbanken hast geht alleine der dump 2 Tage...und das musst du auch bei einem Distupgrade z.b postgresql 8-9 machen...aber hey schon das du dich bewusst für ein spieljob entschieden hast
und nicht gleich so böse werden.
> Nicht aufregen, ist doch schön das du ein Job hast wo du zweimal im
> Jahr ein Distupgrade und ein Ausfall haben kannst...
Welcher Ausfall?
Gehts noch?
Dist-Upgrade ist ONLINE ist 4-5 Minuten durch, kritische Dienste alufen währenddessen weiter, Reboot dauert genauso lange wie bei einem Kenrel-Update
> aber weisst du..wen du richtig grosse maschinen und datenbanken
> hast geht alleine der dump 2 Tage...und das musst du auch
> bei einem Distupgrade z.b postgresql 8-9 machen...aber hey schon
> das du dich bewusst für ein spieljob entschieden hast
a) Spielt PostgreSQL hier keine Rolle, MySQL braucht den nicht
b) Was für diche in Speiljob ist geht mir am Arsch vorbei
> und nicht gleich so böse werden
Natürlich, weil hier ein Haufen Volltrottel sich anmassen ein Gesamtumfeld beurteilen zu können
Das, was Herr Verdammt da macht, kenne ich so in etwa auch von einem Admin, der in einer kleineren Firma als Slackwarefan massiv auf Slackware setzt. Die Supportzeiten sind da zwar andere, aber von der Philosophie und Ideologie her ist das sehr ähnlich, da kein Geld für eine bezahlbare externe Lösung zur Verfügung steht. Also investiert man lieber in die Admin-Gehälter, und da sich dieser Admin mit Slackware im Schlaf auskennt, lässt man ihn gewähren.
Du verwechselt hier was: Das Geld für eine externe Lösung steht schon zur Verfügung, aber es ist eine bewusste Entscheidung ALLES inhouse selbst zu machen um unabhängig zu sein, Geld spielt da ertsmal nur eine sehr untergeordnete Rolle
Unabhängig? Weiter oben schreibst du, dass du sowohl die Administration machst als auch die INHOUSE software selbst geschrieben hast.
Deine Kommunikationsart, Name ist Programm, legt nahe, dass du das alles selber machst und niemand das ubernehmen kann wenn du nicht mehr greifbar bist.
Bus-Faktor 1.
> Unabhängig?
Ja
> Weiter oben schreibst du, dass du sowohl die Administration machst
> als auch die INHOUSE software selbst geschrieben hast.
Ja in 10 Jahren kommt schon was zusammen
> Deine Kommunikationsart, Name ist Programm, legt nahe,
> dass du das alles selber machst und niemand das ubernehmen
> kann wenn du nicht mehr greifbar bist.
Nö, alles dokumentiert und in saubere Schnittstellen gegossen die auch unser zweiter Techniker alle Kennt weil er selbst schon genug Module implementiert hat die darauf aufsetzen
Das ist halt der Unteschied zwischen irgendwie rumwursteln und profesioneller Entwicklung die 100% nachvollziehbar ist
Bus-Faktor 1.
Punkt 3 auf http://www.weka-it.ch/praxisreport_view.cfm?nr_praxisreport=848
WAS genau hast du an meiner vorigen Antwort nicht verstanden?
* Es ist alles 100% dokumentiert
* Es gibt einen 2. Admin
* Der kennt das Syste und selbst schon einige Module implementiert
In einem 15 Mann Unternehmen werden doch wohl 2 vollwertige Administartoren/Entwickler bei mehrfach redundanter Hardware reichen oder willst du jedem im haus noch seinen eigenen allumfassenden Admin zur Verfügung stellen?
Spar dir also deine dämlichen Belehrungen und genrell auf ganz klare Aussagen zum Topic haufenweise Nebenthemen aufzureissen die allesamt nihct Thema weil selbstverständlich sind
> Es gibt keine Probleme
> Es ist alles 100% dokumentiert
Atomkraft ist sicher!
Zusammengefass gibt es nie Probleme, alles 100% dokumentiert, jeder kann sofort einspringen und es dauert nur 4-5 Minuten 2x im Jahr die mehr als 20 Produktivsysteme dist-upzugraden.
Bist du gelb, kahl und arbeitest im Atomkraftwerk von Springfield? Doh!
> Atomkraft ist sicher!
Spar dir deine billige Polemik
> Zusammengefasst gibt es nie Probleme
Keine unlösbaren
> alles 100% dokumentiert
Ja
> jeder kann sofort einspringen
Wer spricht von "jeder"
JEDER kann nirgends SOFORT einspringen
> und es dauert nur 4-5 Minuten 2x im Jahr die mehr als
> 20 Produktivsysteme dist-upzugraden
Sag mal bist du bekloppt oder warum drehst du mir
die Worte im Mund um?
4-5 Minuten PRO INSTANZ
Das Dist-Upgrade selbst
Die Vorbereitung in der Regel einen Tag
Testen etwa einen Tag
Sind in Summe 4 tage Test und Vorbereitung pro Jahr
Ja ich rechne Tage mit 18 Stunden weil es auch Leute
gibt die was arbeiten für ihr Geld
Ja verdammt nochmal was soll ich denn machen damit du glücklich
bist? Mehr Pakete als die absolut notwendigen installierne und
langsamere Hardware verbauen? Es dauert nun mal nicht länger
wenn am Hauptserver weniger als 600 Pakete installier5t sind
[root@web:~]$ rpm -qa | wc -l
572
> Bist du gelb, kahl und arbeitest im Atomkraftwerk von Springfield?
Einfach nur dumme Polemik
> Ja ich rechne Tage mit 18 Stunden
Das erklärt deine Verspannung.
> weil es auch Leute gibt die was arbeiten für ihr Geld
Frag dich mal warum du 18 Stunden brauchst wenn andere es in 8 Stunden hinkommen.
Da es in Deutschland illegal ist als Angestellter offiziel soviele Stunden Über einen langen Zeitraum zu arbeiten, bekommst du das entweder Schwarz an der Steuer vorbei ausgezahlt oder, wahrscheinlicher, bekommst es nicht mal bazahlt.
Jemand der 18 Stunden arbeit, dem ich aber nur 8 Stunden bezahle lass ich doch gerne 4 Tage im Jahr sein Fedora upgraden. Sogar während seiner Arbeitszeit! Allerdings nur in der unbezahlten Hälfte. Doh!
>> Ja ich rechne Tage mit 18 Stunden
> Das erklärt deine Verspannung
Sag mal bist du bekloppt?
Wo spreche ich davon dass ich das 365 tage im jahr mache?
Bei Dingen wie Dist-Upgrades ist es angebracht weil
ich die anfange, durchziehe und dann den nächsten Tag
freinehme
> Frag dich mal warum du 18 Stunden brauchst wenn andere
> es in 8 Stunden hinkommen
Trottel zeig mir jemanden der in 2x8 Stunden Upgrades
auf 20 Maschinen durchtestet, Pakete baut und vorbereitet
> Da es in Deutschland illegal ist als Angestellter offiziel
> soviele Stunden Über einen langen Zeitraum zu arbeiten,
> bekommst du das entweder Schwarz an der Steuer vorbei
> ausgezahlt oder, wahrscheinlicher, bekommst es nicht
> mal bazahlt.
Bruhahaha - Illegal - Angestellt
Achso du kennst nichts anderes als einfacher
Angestellter sein.............
> Jemand der 18 Stunden arbeit, dem ich aber nur 8 Stunden bezahle
> lass ich doch gerne 4 Tage im Jahr sein Fedora upgraden.
> Sogar während seiner Arbeitszeit! Allerdings nur in der
> unbezahlten Hälfte. Doh!
Jemand der eben nicht nur ein einfacher Angestellter ist
kommt dafür an anderen Tagen gegen 13:00 ins Büro und
nimmt sich auch mal 3 Tage einfch so frei wenn nichts
wichtige ansteht und die Bude einfach läuft
Aber sowas kennst du als Angestellter wohl nicht
> Wo spreche ich davon dass ich das 365 tage im jahr mache?
> nimmt sich auch mal 3 Tage einfch so frei
Also 362 Tage Arbeit und nur 3 Urlaubstage im Jahr? Wochenende gibts nicht? Wusste nicht das Foxconn eine Niederlassung in Deutschland hat.
> zeig mir jemanden der in 2x8 Stunden Upgrades auf 20 Maschinen
Ich kann dir jede Menge Leute zeigen die genau 0 Sekunden brauchen weil deren Server nicht alle 6 Monate dist-upgegradet werden.
Im Profi-Bereich wirst du auch keinen sehen der jeden Server, auch oder gerade nicht vms, selbst manuell zum Upgrade durchklickt. Aber lassen wir das. Das ist dein Weg, er funktioniert fur dich.
> Jemand der eben nicht nur ein einfacher Angestellter ist
Was ist den ein einfacher Angestellter und was ein nicht-einfacher Angestellter? Du wirst doch nicht behaupten seit 10 Jahren als Selbststandiger fur nur diese eine Firma gearbeitet zu haben?
> Was ist den ein einfacher Angestellter und was ein
> nicht-einfacher Angestellter? Du wirst doch nicht
> behaupten seit 10 Jahren als Selbststandiger fur
> nur diese eine Firma gearbeitet zu haben?
Sag mal muss man dir Vollpfosten alles erklären?
Ich bin teilhaber dieser einen Firma
Mein eigener Chef
Schnallst du es langsam?
> manuell durchklickt
Trottel wo habe ich das gesagt
* Vorbereitung
* Tests
* Automatisierung mit Logging
Das Upgrade selbst ist eben ein automatisiertes Kinderspiel, Test und Vorbereitung brauchen Zeit, und nur zu glauben weil man eine Flachpfeife ist die steinalte Software-Versionen benutzt weil zu dumm/faul Systeme Unterbrechungsfrei zu aktualisieren macht einen zum Profi ist erbärmlich
Wenn man nur ein paar deiner absolut blödsinnigen und provozierenden Kommentare gelesen hat, sollte hier jedem klar sein, daß du a) rumtrollst oder b) noch nie verantwortungsvoll und überlegt gearbeitet hast (oder überhaupt in der IT tätig warst).
Ist ein Märchenerzähler und ein Aushilfs-Socha. Macht immer wieder Spaß, diese grenzdebilen Trolle vorzuführen.
Aha und anhand (bewusster) Provokation in einem Forum voller noobs kannst du fachliche Qualifikation ableiten? Alle Achtung!
Was du und das restliche gesocks hier glauben zu wissen betrifft meine Arbeit und mein Leben nicht mal peripher
Nur zur Erklärung warum eine externe Lösung keinen interessiert:
Wie lange dauert es bei den externen Lösungen eine Domain zu registrieren, Mail/Web und alle sonstigen Dienste aufzusetzen und ein CMS auszurollen wo der Grafiker je nach Umfang in kürzester Zeit Templates anpasst und das Projekt online geht?
Bei uns ist die technische Administration binnen 30 Sekunden nach Anfrage der Geschäftsführung erledigt und alle notwendigen Zugangsadten beim Kunden und den am Projekt beteiligten, eben weil ich nur mehr alle Anforderungen in EIN Formular tippe und der Rest konfiguriert sich faktsich selbst und sichickt nur mehr Statusmails inkl. Notifies vom Billing-System was in welchem Umfang wo hin zu verrechnen ist
Bei einer externen Lösung hast du in der Zeit noch nichtmal jemanden am Telefon oder jemand dein Mail gelesen
Du hast dich als unwissender geoutet wenn du schreibst das ihr beim Riscmanagemnt KEINE risiken festegestellt habt....schon mal ausrastender ESX miterlebt und wie dein SAN dann nicht mehr wiederherzustellen ist? Ich glaub du hattest bisher einfach glück, kein risiko gibt er nirgends und schon gar nicht in der IT.
> Du hast dich als unwissender geoutet
Ach?
> wenn du schreibst das ihr beim Riscmanagemnt KEINE risiken
> festegestellt habt....
Wo habe ich das allumfassend gesagt?
Wenngleich es kein Risiko gibt dem nicht Backups/Failover oder
beides gegenüberstünden, ich dachte eigentlich das sei
selbstverständlich in der Branche, bei euch offenbar nicht
Das DIST-UPGRADE ist KEIN Risiko und nochmal erkläre ich dir nicht
warum verdammt nochmal
> schon mal ausrastender ESX miterlebt und wie dein SAN dann nicht mehr
> wiederherzustellen ist?
Nö, aber dafür gibts Backups
> Ich glaub du hattest bisher einfach glück, kein risiko gibt er
> nirgends und schon gar nicht in der IT.
das Risiko ist insoferne NULL weil es für jegliches Ausfallszenario
entsprechende Backups und für die miesten Fälle automatische Failover
gibt
>Dafür gibt es Backups..
Ja neeee ist gut, machst du nun VM-Backups oder von SAN zu SAN? Irgendwie stimmt da was an deiner ausfallstategie nicht.
Und glaub mir mit enem Enterpriselinux kannst du viel sinvollere dinge in deiner "Freizeit" machen als Distupgrades zu machen.
Nerv dich doch nicht so, wenn du damit leben kannst ist gut, als CIO würd ich dich jedoch zum Teufel jagen
>> Ich betreibe Fedora seit Jahren auf mehr als 20 Servern
>> mache 2mal im Jahr ein Dist-Upgrade
>
> OMG. Admin bei der GEMA hoffentlich?
Was ist mit dir?
Nur weil du zu dumm / faul bist und in deinem Umfeld aktuelle Sioftware am Server keine Rolle spielt ist das noch lange nicht bei allen anderen Unternehmen auch so!
Wenn du es nicht kannst lass es bleiben und klopf ein RHEL drauf
Zwingt dich ja niemand zu was anderem
Nachdem ich es aber offenbar seit vielen jahren erfolgreich kann und wir zu 99.9% auf selbst entwickelter CMS-Software aufsetzen wären wir schön blöd uns mit veralteten Software-Versionen abzuquälen wenn es dzu genau keinen Grund gibt
> Nachdem ich es aber offenbar seit vielen jahren erfolgreich kann
"Bisher ging alles gut" sagte der Mann der sich im freien Fall dem Boden zubewegte.
Als IT-Verantwortlicher sollten dir die Konsequenzen beim Aufschlag klar sein.
Hast du den wenigstens redundantes Fallback parat? Was passiert mit deiner Firma wenn mal ein Upgrade schief geht?
> "Bisher ging alles gut" sagte der Mann der sich im freien Fall dem Boden zubewegte.
Einfach nur dumm die Argumentation
> Als IT-Verantwortlicher sollten dir die Konsequenzen beim
> Aufschlag klar sein.
Sind sie und genau deswegen passiert seliber auch nicht
> Hast du den wenigstens redundantes Fallback parat?
* VMware Data Recocvery (Google kennst du?)
* VMware Snapshots
* Backups auf einem zweiten Host
* Tägliche Offsite-Backups
> Was passiert mit deiner Firma wenn mal ein Upgrade schief geht?
Wie soll das gehen?
a) Sind dei Upgrades vielfach getestet
b) VMware-Snapshot -> Upgrade
So das Upgrade dauert 4-5 Minuten, ein knopfdruck und der
betreffende Server ist wioeder da wo er vorher war und
sogar der Cursor steht in der selben Splate der Console
Kurz gesagt: Kümmert euch um euren eigenern Dreck und gesteht
Leuten gefälligst zu dass sie wissen was sie tun auch wenn
ihr damit überfodrt wäret ohne dass sie euch die komplette
Infrasturuktur aufzeichnen müssen die ihr eh nicht versteht
Ach ja zusäzlich zu:
* VMware Data Recocvery (Google kennst du?)
* VMware Snapshots
* Backups auf einem zweiten Host
* Tägliche Offsite-Backups
gibts noch auf externen Disks eine verschlüsselte Quartalssicherung sämtlicher virtueller Maschinen, davon 2 Ausgaben, eine im Haus und eine Offsite für den Fall eines Brandes
Also was willst du mir erzählen von "schief gehen"?
Nochmal: Ich sehe bei euch nur puren Neid weil ihr selbst nicht in der Position seid Entscheidungen zu treffen, sie zu verantworten und euch dazu noch die Qualifikationb fehlen würde selbstw enn euch jemand lässt
Interessant zu sehen wie hier immer wieder wenn man jemandem erklärt wie Fedora PRINZIPIELL für Servereinsatz nutzbar ist wennm an weiss was man tut irgendwelche hirnverbrannten Idioten Mutmassungen anstellen ohne auch nur ein Minimum an Hintergrudnwissen zu besitzen
Es ist NICHT Topic jemanden zu erklären wie eine über Jahre wohl durchdachte Infrastruktur wo alle Bestandteile aufeinander abgestimmt und auf den Workflow angepasst sind funktioniert
Es ist NICHT das Thema hier ausführlich über alle möglichen Backup/Failover/Recovery-Senarien zu diskutieren - Es geht einfach nur darum dass man Fedora sehr wohl als Server-OS einsetzen kann auch wenn das irgendwleche Kleingeister nicht in ihre Hohlbirne bekommen wollen
Zwingt euch jemand dazu?
Nein!
Lasst es doch bleiben!
Aber spart es euch Leuten die sich seit vielen jahren über tausenden Stunden damit auseinandergesetzt haben die Welt zu erklären, es gibt nämlich auch eine Welt ausserhalb eures 9-to-5-Jobs wo man nur alle heiligen jahre mal ein Update macht und das nur wenn einen jemand dazu zwingt
Macht doch einfach was ihr wollt, aber erklärt andern nicht ihren Job
Ich beherrsche meinen und wenn der nicht eurem entspricht ist das vermutlich der Grund dass ihr nicht da arbeitet wo ich das tue und ich um viel Geld nicht in kleingeistigen Umgebungen arbeiten will wo ihr unterwegs seid
Du erzählst aber auch mittlerweile in jedem Fedora-Thread dasselbe. Du wartest nur noch auf irgendeine Äußerung, an die Du andocken kannst, dann legst Du los, vorhersehbar nach Schema F. Wen interessiert das?
Ich glaube er hat nen Random-Generator für den Text
Jetzt pass mal auf du Trottel: Die Antworten hier die eigentlich NICHTS mit dem zu tun haben wovon ich gesprochen habe und plötzlich Backup, Failover, Management ins Spiel bringen sind nicht von mir gekommen
Von daher:
Wo warte ich auf irgendwas?
Wo lege ich los wenn jemand anders plötzlich völlig andere Themen ins Siel bringt die mit meiner Gurndaussage NICHTS zu tun haben?
Seid ihr hier alle komplett bescherut weil ihr so unfähig seid Thread-Zusammenhänge zu erfassen?
Hier ging es schon los, dass war Deine zweite Antwort:
http://www.pro-linux.de/news/1/18845/comm/521870/re3-noch-nicht-zu-gebrauchen.html
Ich zitiere:
"Ich betreibe Fedora seit Jahren auf mehr als 20 Servern jeglichen denkbaren Typs PRODUKTIV und fahre damit verdammt gut weil (...)"
Der Kommentator davor hatte überhaupt nichts Entsprechendes angesprochen.
Dein Posting davor (keine Alpha) war themenbezogen und blieb in dieser Hinsicht auch das einzige.
> "Ich betreibe Fedora seit Jahren auf mehr als 20 Servern jeglichen
> denkbaren Typs PRODUKTIV und fahre damit verdammt gut weil (...)"
> Der Kommentator davor hatte überhaupt nichts Entsprechendes
> angesprochen
Natürlich, er faselte davon dass Fedora auch als GA nicht fehlerfrei funktionieren würde was es aber tut und ich eben untermauert habe
"Natürlich, er faselte davon dass Fedora auch als GA nicht fehlerfrei funktionieren würde was es aber tut und ich eben untermauert habe"
Was für ein Glück für Dich.
Wie Du siehst, haben auf pro-linux.de die jeweiligen Antworten zugeordnete URLs. Das bedeutet, dass Du so auf Deine früheren Aussagen in älteren Fedora-Threads verweisen kannst, indem Du die zugehörige URL angibst. So ersparst Du es Dir, alles noch einmal in einen neuen Thread hineinschreiben zu müssen.
Trottel, bescheuert, wahnsinnig ...
Leute, warum diskutiert Ihr mit diesem Mitmenschen? An seiner ausgefeilten Wortwahl kann es ja eher nicht liegen.
Laßt ihn doch. Bringt die Menschheit doch nicht weiter.