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Thema: Fedora 18 zum dritten Mal verschoben

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von blablabla am Sa, 8. September 2012 um 13:55 #

Du hast dich als unwissender geoutet wenn du schreibst das ihr beim Riscmanagemnt KEINE risiken festegestellt habt....schon mal ausrastender ESX miterlebt und wie dein SAN dann nicht mehr wiederherzustellen ist? Ich glaub du hattest bisher einfach glück, kein risiko gibt er nirgends und schon gar nicht in der IT.

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    Von Verdammt am Sa, 8. September 2012 um 14:07 #

    > Du hast dich als unwissender geoutet

    Ach?

    > wenn du schreibst das ihr beim Riscmanagemnt KEINE risiken
    > festegestellt habt....

    Wo habe ich das allumfassend gesagt?

    Wenngleich es kein Risiko gibt dem nicht Backups/Failover oder
    beides gegenüberstünden, ich dachte eigentlich das sei
    selbstverständlich in der Branche, bei euch offenbar nicht

    Das DIST-UPGRADE ist KEIN Risiko und nochmal erkläre ich dir nicht
    warum verdammt nochmal

    > schon mal ausrastender ESX miterlebt und wie dein SAN dann nicht mehr
    > wiederherzustellen ist?

    Nö, aber dafür gibts Backups

    > Ich glaub du hattest bisher einfach glück, kein risiko gibt er
    > nirgends und schon gar nicht in der IT.

    das Risiko ist insoferne NULL weil es für jegliches Ausfallszenario
    entsprechende Backups und für die miesten Fälle automatische Failover
    gibt

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      Von blablabla am So, 9. September 2012 um 12:20 #

      >Dafür gibt es Backups..
      Ja neeee ist gut, machst du nun VM-Backups oder von SAN zu SAN? Irgendwie stimmt da was an deiner ausfallstategie nicht.
      Und glaub mir mit enem Enterpriselinux kannst du viel sinvollere dinge in deiner "Freizeit" machen als Distupgrades zu machen.

      Nerv dich doch nicht so, wenn du damit leben kannst ist gut, als CIO würd ich dich jedoch zum Teufel jagen ;-)

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