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Thema: Fedora 18 zum dritten Mal verschoben

52 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von macs am Sa, 8. September 2012 um 20:41 #

Dann lasse ich dich mal in dem Glauben. Sollst halt mal recht bekommen in deinem Leben.

  • 0
    Von Verdammt am Sa, 8. September 2012 um 22:23 #

    Kind leck mich doch am Arsch

    Als wenn jemand ein deppertes News-Forum notwendig hätte um Recht zu bekommen - Arbeite mal was, stell mal was alleine auf die Beine - DAS ist es was einem Recht gibt

    • 0
      Von Jupp am Sa, 8. September 2012 um 22:28 #

      Babbeldibabb... schwaller....

      0
      Von macs am So, 9. September 2012 um 08:12 #

      Yep. Ist schon ok, wenn du in deinem Wahn denkst nur du würdest wirklich arbeiten. Soziopath.

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        Von Verdammt am So, 9. September 2012 um 13:03 #

        Ja wundert es dich wenn hier nur Deppen rumlaufen die mir erklären wollen dass das was ich seit Jahren mache doch gar nicht möglich ist

        • 0
          Von --- am So, 9. September 2012 um 16:16 #

          Du hast das ja nun lang und breit erzählt. Letztlich gibt es doch keinen Grund mehr, das auch in Zukunft noch zig Mal zu wiederholen.

          Ansonsten könnte ich Dir auch erzählen, wie ich hier noch "massenweise" EOL-openSUSE 11.1 als Server-OS einsetze. Nur wen interessiert das?

          • 0
            Von Verdammt am So, 9. September 2012 um 20:08 #

            Nur dass es hier eben um Fedora geht und nicht openSUSE

            Ein EOL-System auf Servern einzusetzen ist allerdings ziemlich dumm
            Zu faul ein Upgrade zu machen oder einfach keinen Plan?

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              Von --- am So, 9. September 2012 um 20:21 #

              Für wen hältst Du Dich?
              Dass Du von openSUSE/SLES anscheinend keine Ahnung hast, ist aber o.k.

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                Von Verdammt am So, 9. September 2012 um 20:28 #

                > Für wen hältst Du Dich?

                Für jemanden mit technischem Fachwissen und dazu zählt auch Security

                > Dass Du von openSUSE/SLES anscheinend keine Ahnung hast, ist aber o.k.

                Was gibts da Ahnung zu haben?

                EOL = Ebd Of Life
                EOL = Keine Security Updates

                Keine Security Updates + Aus dem Netz erreichbar = Dumm wie Brot

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                  Von --- am So, 9. September 2012 um 20:37 #

                  Eben, EOL ist das offizielle Lebensende einer Distro.

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                    Von Verdammt am So, 9. September 2012 um 20:43 #

                    Und warum verflucht nochmal bewegst du nicht deinen Arsch und machst deinen Job ordentlich anstatt ein System laufen zu lassen dass seit ZWEI JAHREN keine Securoty-Updates mehr bekommt?

                    Hoffentlich fliegst du damit so richtig auf die Fresse

                    • 0
                      Von --- am So, 9. September 2012 um 20:55 #

                      Ich mach meinen Job ordentlich.
                      Natürlich bekommen diese Systeme ihre Sicherheitsupdates.

                      openSUSE konnte man im Rahmen der früheren 24-Monatsunterstützungszyklen ganz gut einsetzen, ein Update war hier nach etwa 6 Monaten Zeitabstand zum Veröffentlichungstermin der Nachfolgedistro ganz sinnvoll. Diese openSUSE 11.1-Maschinen sind noch die letzten Überbleibsel aus dieser Zeit.

                      Übrigens: Zwei Jahre stimmt nicht wirklich, es sind nur knapp 8 Monate.

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                        Von Verdammt am So, 9. September 2012 um 20:58 #

                        > Übrigens: Zwei Jahre stimmt nicht wirklich, es sind nur knapp 8 Monate.

                        Mhh - EIN erfolgreicher Eploit reciht und du bist Teil eines Botnetzes
                        und zu 99% nicht in der Lage ein Rootkit zu erkennnen

                        Für eine Kiste ohne Netz-Zugang egal

                        Aber sobald du im Inetrnet hängst ist es NICHT mehr dein problem alleine
                        Eine infizierte Maschine sendet Spam, fährt Angriffe auf Systeme von
                        Admins mit mehr Verantwortungsbewusstsein

                        Mahc deinen Job oder dreh die Dreckskisten ab

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                          Von --- am So, 9. September 2012 um 20:59 #

                          Einfach köstlich! :-)

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                            Von Verdammt am So, 9. September 2012 um 21:04 #

                            Was ist köstlich?

                            Dass du Wahnsinniger Monate deinen Job nicht machst?
                            Jeden Besitzer eines Zombie-Rechners sollte man an den Pranger am Makrplatz anbinden und jeder Passant darf einmal so richtig in die Fresse rein treten, einmal pro Spam-Zustellversuch - Wären bei den 38 Mio, blockiereten in den letzten 12 Monaten auf unserem Server einige Backpfeifen

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                              Von --- am So, 9. September 2012 um 21:11 #

                              Köstlich ist, dass Du meine obige Aussage

                              "Übrigens: Zwei Jahre stimmt nicht wirklich, es sind nur knapp 8 Monate."

                              gar nicht verstanden hast.

                              Das ist aber auch nicht wirklich schlimm, Du benutzt ja schließlich Fedora.

                              • 0
                                Von Verdammt am So, 9. September 2012 um 21:14 #

                                Was muss ich da verstehen?
                                Es spielt keine Rolle ob 2 Jahre, 6 Monate, 8 Monate

                                Ein OS ohne Security-Updates hat keine Existenzberechtigung auf einem Server
                                Genausowenig wie ein Admin der seinen Job nicht macht

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                                  Von --- am So, 9. September 2012 um 21:20 #

                                  Gleich haben wir die 100. :-)

                                  Würdest Du denn ständig Deine Fedoraversionen updaten, wenn es noch so etwas wie Fedora Legacy geben würde?

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                                    Von Verdammt am So, 9. September 2012 um 21:26 #

                                    > Würdest Du denn ständig Deine Fedoraversionen updaten, wenn es noch so etwas
                                    > wie Fedora Legacy geben würde?

                                    Ganz einfach: JA

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                                      Von --- am So, 9. September 2012 um 21:37 #

                                      Verstehe, Du traust Dir anscheinend selbst nicht, deshalb gibt es nur offizielle Fedora-Updates aus der Feder von Red Hat?

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                                        Von Verdammt am So, 9. September 2012 um 21:42 #

                                        Was hat das mit trauen zu tun?

                                        Server fahren F n-1
                                        Workstations fahren F n

                                        Ich betreue einen ganzen Haufen Pakete selbst
                                        Faktisch alles was Serverdienste betrifft
                                        MySQL 5.5. fahren wir seit Fedora 13, kuckst du was da in den Repos war

                                        Nein, ich habe nicht die Ressourcen zig Fedora-Versionen zu unterstützen

                                        Ergo wird nachdem der Support für F n-1 ausläuft die Serverumgebung aktualisiert und die Desktops bekommen die aktuelle Version

                                        Es ist einfach nur SAUDUMM zu galauben man wäre selbst in der Lage Security-Backports für den Kernel zu machen, NEIN das traue ich nichtmal mir zu und mein Level ist ein weit höheres als das gaze pro-linux Forum

                                        Wenn du glaubst dass du das hinbekommst bist du einfach nur naiv


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                                          Von --- am So, 9. September 2012 um 21:54 #

                                          Mit dem Kernel gebe ich Dir recht.
                                          Ich setze allerdings Kernel ein, die andere pflegen, nicht ich.

                                          Bei dem, was Du hier schreibst, bin ich recht überzeugt davon, dass Du mit einigen RHEL-Abos ein recht glücklicher Admin werden würdest. :-)

                                          Du betreust ja "nur" 20 Server (?; siehe oben), eine RHEL-Umgebung sollte da keinerlei Probleme bereiten. Ganz im Gegenteil.

                                          Mache es wie ich: Setze Dich einfach über hirnrissige Anweisungen hinweg und bestelle, was notwendig ist.

                                          Natürlich hängt hier keine einzige openSUSE 11.1 mehr direkt am Internet. Ich werde ja nicht dafür bezahlt, jeden Tag stundenlang herauszufinden, welche Sicherheitslücken auf diese Systeme zutreffen oder nicht.

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                                            Von macs am So, 9. September 2012 um 21:57 #

                                            Mache es wie ich: Setze Dich einfach über hirnrissige Anweisungen hinweg und bestelle, was notwendig ist.

                                            Das hättest du nicht sagen sollen, gleich geht die Leier wieder los, dass alles auf ihn hört und er eh alles selber baut usw.

                                            P. S.: 104 ;)

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                                            Von Verdammt am So, 9. September 2012 um 22:09 #

                                            > Du betreust ja "nur" 20 Server (?; siehe oben), eine RHEL-Umgebung
                                            > sollte da keinerlei Probleme bereiten. Ganz im Gegenteil.

                                            Sie bereitet das Problem dass sie für den Desktop nicht zu gebrauchen ist, keine Major-Updates liefert und mir somit keine Zeit spart

                                            99% der Software die intern läuft wird auf Desktop-Maschinen entwickelt die auf Fedora laufen, das ist mal die Grundbasis für ein paar Monate Tests vor Dist-Upgrades auf den Servern

                                            Ergo die perfekte Umgebung

                                            Was soll ich mit RHEL?

                                            Wo bekomme ich dbmail3, MySQL5,5, PHP 5.4, aktuelles ffmpeg etc. mit allen Deps sauber auf RHEL her ohne letztlich mehr Aufwand als mit Fedora zu haben?

                                            Vergiss es - Ich kenne die Anforderungen und dei sind AKTUELLE SYSTEME
                                            Alleine VMware - Fedora hat vmxnet3, pvscsi etc. im Standard-Kernel, ergo braucht es keine Kernel-Module mehr für die VMware-Tools sondenr rein die Userspace-Software für VMware HA

                                            Kapiertes doch: es gibt Leute die wissen ganz genau warum sie wo elche Software einsetzen

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                                            Von Verdammt am So, 9. September 2012 um 22:18 #

                                            > Natürlich hängt hier keine einzige openSUSE 11.1 mehr
                                            > direkt am Internet. Ich werde ja nicht dafür bezahlt, jeden
                                            > Tag stundenlang herauszufinden, welche Sicherheitslücken
                                            > auf diese Systeme zutreffen oder nicht.

                                            Dass statistisch die meisten Agriffe aus dem internen Netz kommen dürfte wohl spurlos an dir vorübergegangen sein - Völlig wurscht ob ein driveBy einer Workstation oder gezielte ANgriffe - Es gibt keinen einzigen grund eine nicht aktuelle Maschine zu betreiben

                                            Nochmal: KEINEN

                                            Egal ob Server, Switch, SAN, Workstation.....

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                                              Von macs am So, 9. September 2012 um 22:22 #

                                              Und warum läuft dann auf nem Cluster mit ~1000 Knoten SLES 10? Sag jetzt nicht, weil die Admins zu dämlich sind, ich bin der Überzeugung die haben mehr auf'm Kasten als du je haben wirst.

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                                                Von Verdammt am So, 9. September 2012 um 22:32 #

                                                > Und warum läuft dann auf nem Cluster mit ~1000 Knoten SLES 10

                                                general support for SUSE Linux Enterprise Server 10 will end in 2013

                                                Also tu dir slebst einen Gefallen und halt einfach die Schanuze wenn du NICHTS vom Thema verstehst. SLES10 IST supported, OpenSUSE 11.1 NICHT

                                                http://www.internetnews.com/software/article.php/3930731/Novell+Extends+Linux+Support+Updates+SLES+10.htm

                                                0
                                                Von Verdammt am So, 9. September 2012 um 22:57 #

                                                Na komm, was ist jetzt mit deiner Argumentation warum du den Unterschied zwischen OpenSUSE 11.1 und SLES 10 nicht kennst aber dich wichtig machst?

                                                Keine?
                                                Dann sei in Zukunft einfach ruhig!

                                                SLES/RHEL ist genau für solche Cluster mit 1000 Nodes gedacht wo man eben NICHT alle 6 Monate grosse Upgrades fährt und auch keinen Bedarf hat Major-Updates für diverse pakete zu bekommen, ja viel mehr selbige gar nicht haben will

                                                In Umgebungen wie unserer ist aber RHEL/SLES keine Option weil man eben NICHT 10 Jahre mit der gleichen MySQL/PHP/Apache/Trafficserver/Kernerl-Version arbeiten will keine sinnvolle Option

                                                Mein Kernpunkt war und ist: Fedora ist für solche Umgebungen produktiv eine Option wenn man genau weiss was man macht, nur ein paar Spatzenhirne hier wollen das genausowenig begreifen wie du vor einer Woche die Bedeutung von "unstable"

                                                Und genau deswegen halte ich das Forum hier für eine Versammlung von Idioten, die einen (wie du) gar keinen Plan von irgendwas, die anderen kennen nur Umgebungen wo man 10 Jahre wenn möglich nicht die gerinste Vernderung will ausser Security-Fixes und dazwischen kapiert ihr Honks genau gar nichts

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                                              Von --- am Mo, 10. September 2012 um 00:07 #

                                              Noch einmal: Die betreffenden Maschinen sind auf dem aktuellst möglichen Stand, was die Sicherheitsupdates im Hinblick auf bekannte Sicherheitslücken anbelangt.

                                              Das, was ich nicht betreiben kann, ist Code Auditing und eigene tiefgehende Recherchen nach Sicherheitslücken, die unter Umständen in den alten Versionen enthalten sind, aber nicht mehr in den neuen vorkommen bzw. verschwiegen oder nicht mehr berücksichtigt werden und somit informationstechnisch unter den Tisch fallen können.

                                              Fedora 16 hingegen ist im Gegensatz zu openSUSE 11.1/SLES11 für den Serverbetrieb nicht wirklich geeignet. Es gibt nur einen Menschen, der dies behauptet und das bist Du.

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                                                Von Verdammt am Mo, 10. September 2012 um 00:15 #

                                                > Das, was ich nicht betreiben kann, ist Code Auditing und eigene
                                                > tiefgehende Recherchen nach Sicherheitslücken, die unter Umständen
                                                > in den alten Versionen enthalten sind

                                                Also technisch kannst du genau gar nichts sagen

                                                Du HOFFST halt mal dass alles was dir an Sicherheitslücken
                                                mit dem Arsch ins Gesicht fahren könnte behoben ist

                                                IRGENDWER wird schon einen Backport gemacht haben
                                                Oder auch nicht

                                                Merke: Backports aus der Community gibts meistens nur
                                                dann wenn irgendwas für jemanden der auch was davon
                                                versteht relevant ist, ansonsten fallen sie unter den
                                                Tisch und im schlimmsten fall passiert sowas wie beim
                                                Debian-Debakel, nämlich dass irgendein Hanswurst an Code
                                                rumpfuscht den er gar nicht versteht


                                                > Fedora 16 hingegen ist im Gegensatz zu openSUSE 11.1/SLES11 für den
                                                > Serverbetrieb nicht wirklich geeignet.

                                                Technische Grundlage?
                                                Behauptung ist keine!

                                                > Es gibt nur einen Menschen, der dies behauptet und das bist Du

                                                Aha und WAS ist an OpenSUSE technsich besser geeignet?
                                                OpenSuSE ist genausowenig eine Enterprise Distribution wie Fedora

                                                RHEL -> Fedora
                                                SLES -> OpenSUSE

                                                Kind, JEDES Linux ist als Server geeigent

                                                Ob DU als Administrator mit einer Distribution im
                                                entsprechenden Umfeld umgehen kannst ist eine völlig
                                                andere Sache - Ich kann es mit Fedora und ich habe
                                                NIREGDNS behauptet dass ich es für IRGENDJEMAND ANDEREN
                                                empfehlen würde

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          Von macs am So, 9. September 2012 um 17:44 #

          Jeder hat eine eigene Meinung zu verschiedenen Themen. Und ich sage dir einfach nochmal: der Ton macht die Musik. Und wenn du dich einfach dazu herablassen würdest einfach ein bisschen freundlicher zu sein und nicht gleich alles und jeden der deiner Meinung nach unrecht hat -- auch wenn er/sie tatsächlich unrecht hat -- diskriminierst, dann brauchst du dich nicht wundern, wenn Widerstand kommt. Es gibt Umgangsregeln und es bricht dir kein Zacken aus der Krone, wenn du dir diese etwas aneignest, Erfahrung hin oder her. Du hast einfach kein Recht sofort diskriminierend zu reagieren.

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            Von Verdammt am So, 9. September 2012 um 19:20 #

            Und wie ich das Recht habe wenn jemand sofort mit vertrottelten Aussagen ala "Hoffentlich eine GEMA-Admin" daherkommt ohne sein Spatzenhirn 10 Sekunden zu bemühen was ich eigentlich zm Ausdruck bringen wollte und auch nur Ansatzweise zu raffen dass nicht überall nach der Methode "Never change a runnign System" gearbeitet werden kann und wilkl, warum dem so ist geht den erst mal einen feuchten Dreck an

            Umgangsformen gehen mir letztlich nur am Arsch vorbei weil hier niemand ist der es verdient hätte dass ich über selbige auch nur eine Sekunde nachdenke

            Bei Kollegen die guate Arbeit leisten oder Kunden die unser Eunkommen finanzieren sihet das anders aus, die sind aber hier nicht answend und Respekt hat sich jemand erstmal zu verdienen was er aber mit "Hoffentlich ein GEMA-Admin" nicht tut genausowneig wie du wenn du erstmal einen völlig korrekten Kommenatr angehst und Stunden bis Wochen brauchst um zu realisieren dass du falsch liegst

            Da wo ich arbeite fliegen Mitarbeiter und auch Kunden die Wochen braucehn um zu verstehen wovon man spricht einfach hochkant raus weil Zeit nur begrenzt vorhanden ist und für Leute die sie verdienen verwendet wird

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              Von macs am So, 9. September 2012 um 19:45 #

              Na, dann bist du vielleicht bald ganz alleine bei der Firma (oder sogar schon?). Ich hab übrigens immernoch nicht realisiert, dass ich falsch liege. Aber lassen wir das.

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                Von Verdammt am So, 9. September 2012 um 20:06 #

                > Na, dann bist du vielleicht bald ganz alleine bei der Firma

                Keine Gefahr, seit mehr als 10 Jahren stabiles Team
                Unfähige halten sich in der Regel nicht länger als ein paar Wochen

                > Ich hab übrigens immernoch nicht realisiert, dass ich falsch liege

                Ja weil du offenbar einfach nur dumm bist

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