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Thema: Fedora 18 zum dritten Mal verschoben

27 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Verdammt am So, 9. September 2012 um 21:42 #

Was hat das mit trauen zu tun?

Server fahren F n-1
Workstations fahren F n

Ich betreue einen ganzen Haufen Pakete selbst
Faktisch alles was Serverdienste betrifft
MySQL 5.5. fahren wir seit Fedora 13, kuckst du was da in den Repos war

Nein, ich habe nicht die Ressourcen zig Fedora-Versionen zu unterstützen

Ergo wird nachdem der Support für F n-1 ausläuft die Serverumgebung aktualisiert und die Desktops bekommen die aktuelle Version

Es ist einfach nur SAUDUMM zu galauben man wäre selbst in der Lage Security-Backports für den Kernel zu machen, NEIN das traue ich nichtmal mir zu und mein Level ist ein weit höheres als das gaze pro-linux Forum

Wenn du glaubst dass du das hinbekommst bist du einfach nur naiv


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    Von --- am So, 9. September 2012 um 21:54 #

    Mit dem Kernel gebe ich Dir recht.
    Ich setze allerdings Kernel ein, die andere pflegen, nicht ich.

    Bei dem, was Du hier schreibst, bin ich recht überzeugt davon, dass Du mit einigen RHEL-Abos ein recht glücklicher Admin werden würdest. :-)

    Du betreust ja "nur" 20 Server (?; siehe oben), eine RHEL-Umgebung sollte da keinerlei Probleme bereiten. Ganz im Gegenteil.

    Mache es wie ich: Setze Dich einfach über hirnrissige Anweisungen hinweg und bestelle, was notwendig ist.

    Natürlich hängt hier keine einzige openSUSE 11.1 mehr direkt am Internet. Ich werde ja nicht dafür bezahlt, jeden Tag stundenlang herauszufinden, welche Sicherheitslücken auf diese Systeme zutreffen oder nicht.

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      Von macs am So, 9. September 2012 um 21:57 #

      Mache es wie ich: Setze Dich einfach über hirnrissige Anweisungen hinweg und bestelle, was notwendig ist.

      Das hättest du nicht sagen sollen, gleich geht die Leier wieder los, dass alles auf ihn hört und er eh alles selber baut usw.

      P. S.: 104 ;)

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      Von Verdammt am So, 9. September 2012 um 22:09 #

      > Du betreust ja "nur" 20 Server (?; siehe oben), eine RHEL-Umgebung
      > sollte da keinerlei Probleme bereiten. Ganz im Gegenteil.

      Sie bereitet das Problem dass sie für den Desktop nicht zu gebrauchen ist, keine Major-Updates liefert und mir somit keine Zeit spart

      99% der Software die intern läuft wird auf Desktop-Maschinen entwickelt die auf Fedora laufen, das ist mal die Grundbasis für ein paar Monate Tests vor Dist-Upgrades auf den Servern

      Ergo die perfekte Umgebung

      Was soll ich mit RHEL?

      Wo bekomme ich dbmail3, MySQL5,5, PHP 5.4, aktuelles ffmpeg etc. mit allen Deps sauber auf RHEL her ohne letztlich mehr Aufwand als mit Fedora zu haben?

      Vergiss es - Ich kenne die Anforderungen und dei sind AKTUELLE SYSTEME
      Alleine VMware - Fedora hat vmxnet3, pvscsi etc. im Standard-Kernel, ergo braucht es keine Kernel-Module mehr für die VMware-Tools sondenr rein die Userspace-Software für VMware HA

      Kapiertes doch: es gibt Leute die wissen ganz genau warum sie wo elche Software einsetzen

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      Von Verdammt am So, 9. September 2012 um 22:18 #

      > Natürlich hängt hier keine einzige openSUSE 11.1 mehr
      > direkt am Internet. Ich werde ja nicht dafür bezahlt, jeden
      > Tag stundenlang herauszufinden, welche Sicherheitslücken
      > auf diese Systeme zutreffen oder nicht.

      Dass statistisch die meisten Agriffe aus dem internen Netz kommen dürfte wohl spurlos an dir vorübergegangen sein - Völlig wurscht ob ein driveBy einer Workstation oder gezielte ANgriffe - Es gibt keinen einzigen grund eine nicht aktuelle Maschine zu betreiben

      Nochmal: KEINEN

      Egal ob Server, Switch, SAN, Workstation.....

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        Von macs am So, 9. September 2012 um 22:22 #

        Und warum läuft dann auf nem Cluster mit ~1000 Knoten SLES 10? Sag jetzt nicht, weil die Admins zu dämlich sind, ich bin der Überzeugung die haben mehr auf'm Kasten als du je haben wirst.

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          Von Verdammt am So, 9. September 2012 um 22:32 #

          > Und warum läuft dann auf nem Cluster mit ~1000 Knoten SLES 10

          general support for SUSE Linux Enterprise Server 10 will end in 2013

          Also tu dir slebst einen Gefallen und halt einfach die Schanuze wenn du NICHTS vom Thema verstehst. SLES10 IST supported, OpenSUSE 11.1 NICHT

          http://www.internetnews.com/software/article.php/3930731/Novell+Extends+Linux+Support+Updates+SLES+10.htm

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          Von Verdammt am So, 9. September 2012 um 22:57 #

          Na komm, was ist jetzt mit deiner Argumentation warum du den Unterschied zwischen OpenSUSE 11.1 und SLES 10 nicht kennst aber dich wichtig machst?

          Keine?
          Dann sei in Zukunft einfach ruhig!

          SLES/RHEL ist genau für solche Cluster mit 1000 Nodes gedacht wo man eben NICHT alle 6 Monate grosse Upgrades fährt und auch keinen Bedarf hat Major-Updates für diverse pakete zu bekommen, ja viel mehr selbige gar nicht haben will

          In Umgebungen wie unserer ist aber RHEL/SLES keine Option weil man eben NICHT 10 Jahre mit der gleichen MySQL/PHP/Apache/Trafficserver/Kernerl-Version arbeiten will keine sinnvolle Option

          Mein Kernpunkt war und ist: Fedora ist für solche Umgebungen produktiv eine Option wenn man genau weiss was man macht, nur ein paar Spatzenhirne hier wollen das genausowenig begreifen wie du vor einer Woche die Bedeutung von "unstable"

          Und genau deswegen halte ich das Forum hier für eine Versammlung von Idioten, die einen (wie du) gar keinen Plan von irgendwas, die anderen kennen nur Umgebungen wo man 10 Jahre wenn möglich nicht die gerinste Vernderung will ausser Security-Fixes und dazwischen kapiert ihr Honks genau gar nichts

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        Von --- am Mo, 10. September 2012 um 00:07 #

        Noch einmal: Die betreffenden Maschinen sind auf dem aktuellst möglichen Stand, was die Sicherheitsupdates im Hinblick auf bekannte Sicherheitslücken anbelangt.

        Das, was ich nicht betreiben kann, ist Code Auditing und eigene tiefgehende Recherchen nach Sicherheitslücken, die unter Umständen in den alten Versionen enthalten sind, aber nicht mehr in den neuen vorkommen bzw. verschwiegen oder nicht mehr berücksichtigt werden und somit informationstechnisch unter den Tisch fallen können.

        Fedora 16 hingegen ist im Gegensatz zu openSUSE 11.1/SLES11 für den Serverbetrieb nicht wirklich geeignet. Es gibt nur einen Menschen, der dies behauptet und das bist Du.

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          Von Verdammt am Mo, 10. September 2012 um 00:15 #

          > Das, was ich nicht betreiben kann, ist Code Auditing und eigene
          > tiefgehende Recherchen nach Sicherheitslücken, die unter Umständen
          > in den alten Versionen enthalten sind

          Also technisch kannst du genau gar nichts sagen

          Du HOFFST halt mal dass alles was dir an Sicherheitslücken
          mit dem Arsch ins Gesicht fahren könnte behoben ist

          IRGENDWER wird schon einen Backport gemacht haben
          Oder auch nicht

          Merke: Backports aus der Community gibts meistens nur
          dann wenn irgendwas für jemanden der auch was davon
          versteht relevant ist, ansonsten fallen sie unter den
          Tisch und im schlimmsten fall passiert sowas wie beim
          Debian-Debakel, nämlich dass irgendein Hanswurst an Code
          rumpfuscht den er gar nicht versteht


          > Fedora 16 hingegen ist im Gegensatz zu openSUSE 11.1/SLES11 für den
          > Serverbetrieb nicht wirklich geeignet.

          Technische Grundlage?
          Behauptung ist keine!

          > Es gibt nur einen Menschen, der dies behauptet und das bist Du

          Aha und WAS ist an OpenSUSE technsich besser geeignet?
          OpenSuSE ist genausowenig eine Enterprise Distribution wie Fedora

          RHEL -> Fedora
          SLES -> OpenSUSE

          Kind, JEDES Linux ist als Server geeigent

          Ob DU als Administrator mit einer Distribution im
          entsprechenden Umfeld umgehen kannst ist eine völlig
          andere Sache - Ich kann es mit Fedora und ich habe
          NIREGDNS behauptet dass ich es für IRGENDJEMAND ANDEREN
          empfehlen würde

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