Ich betreue einen ganzen Haufen Pakete selbst Faktisch alles was Serverdienste betrifft MySQL 5.5. fahren wir seit Fedora 13, kuckst du was da in den Repos war
Nein, ich habe nicht die Ressourcen zig Fedora-Versionen zu unterstützen
Ergo wird nachdem der Support für F n-1 ausläuft die Serverumgebung aktualisiert und die Desktops bekommen die aktuelle Version
Es ist einfach nur SAUDUMM zu galauben man wäre selbst in der Lage Security-Backports für den Kernel zu machen, NEIN das traue ich nichtmal mir zu und mein Level ist ein weit höheres als das gaze pro-linux Forum
Wenn du glaubst dass du das hinbekommst bist du einfach nur naiv
Mit dem Kernel gebe ich Dir recht. Ich setze allerdings Kernel ein, die andere pflegen, nicht ich.
Bei dem, was Du hier schreibst, bin ich recht überzeugt davon, dass Du mit einigen RHEL-Abos ein recht glücklicher Admin werden würdest.
Du betreust ja "nur" 20 Server (?; siehe oben), eine RHEL-Umgebung sollte da keinerlei Probleme bereiten. Ganz im Gegenteil.
Mache es wie ich: Setze Dich einfach über hirnrissige Anweisungen hinweg und bestelle, was notwendig ist.
Natürlich hängt hier keine einzige openSUSE 11.1 mehr direkt am Internet. Ich werde ja nicht dafür bezahlt, jeden Tag stundenlang herauszufinden, welche Sicherheitslücken auf diese Systeme zutreffen oder nicht.
> Du betreust ja "nur" 20 Server (?; siehe oben), eine RHEL-Umgebung > sollte da keinerlei Probleme bereiten. Ganz im Gegenteil.
Sie bereitet das Problem dass sie für den Desktop nicht zu gebrauchen ist, keine Major-Updates liefert und mir somit keine Zeit spart
99% der Software die intern läuft wird auf Desktop-Maschinen entwickelt die auf Fedora laufen, das ist mal die Grundbasis für ein paar Monate Tests vor Dist-Upgrades auf den Servern
Ergo die perfekte Umgebung
Was soll ich mit RHEL?
Wo bekomme ich dbmail3, MySQL5,5, PHP 5.4, aktuelles ffmpeg etc. mit allen Deps sauber auf RHEL her ohne letztlich mehr Aufwand als mit Fedora zu haben?
Vergiss es - Ich kenne die Anforderungen und dei sind AKTUELLE SYSTEME Alleine VMware - Fedora hat vmxnet3, pvscsi etc. im Standard-Kernel, ergo braucht es keine Kernel-Module mehr für die VMware-Tools sondenr rein die Userspace-Software für VMware HA
Kapiertes doch: es gibt Leute die wissen ganz genau warum sie wo elche Software einsetzen
> Natürlich hängt hier keine einzige openSUSE 11.1 mehr > direkt am Internet. Ich werde ja nicht dafür bezahlt, jeden > Tag stundenlang herauszufinden, welche Sicherheitslücken > auf diese Systeme zutreffen oder nicht.
Dass statistisch die meisten Agriffe aus dem internen Netz kommen dürfte wohl spurlos an dir vorübergegangen sein - Völlig wurscht ob ein driveBy einer Workstation oder gezielte ANgriffe - Es gibt keinen einzigen grund eine nicht aktuelle Maschine zu betreiben
Und warum läuft dann auf nem Cluster mit ~1000 Knoten SLES 10? Sag jetzt nicht, weil die Admins zu dämlich sind, ich bin der Überzeugung die haben mehr auf'm Kasten als du je haben wirst.
Na komm, was ist jetzt mit deiner Argumentation warum du den Unterschied zwischen OpenSUSE 11.1 und SLES 10 nicht kennst aber dich wichtig machst?
Keine? Dann sei in Zukunft einfach ruhig!
SLES/RHEL ist genau für solche Cluster mit 1000 Nodes gedacht wo man eben NICHT alle 6 Monate grosse Upgrades fährt und auch keinen Bedarf hat Major-Updates für diverse pakete zu bekommen, ja viel mehr selbige gar nicht haben will
In Umgebungen wie unserer ist aber RHEL/SLES keine Option weil man eben NICHT 10 Jahre mit der gleichen MySQL/PHP/Apache/Trafficserver/Kernerl-Version arbeiten will keine sinnvolle Option
Mein Kernpunkt war und ist: Fedora ist für solche Umgebungen produktiv eine Option wenn man genau weiss was man macht, nur ein paar Spatzenhirne hier wollen das genausowenig begreifen wie du vor einer Woche die Bedeutung von "unstable"
Und genau deswegen halte ich das Forum hier für eine Versammlung von Idioten, die einen (wie du) gar keinen Plan von irgendwas, die anderen kennen nur Umgebungen wo man 10 Jahre wenn möglich nicht die gerinste Vernderung will ausser Security-Fixes und dazwischen kapiert ihr Honks genau gar nichts
Es gibt keinen einzigen grund eine nicht aktuelle Maschine zu betreiben
Nochmal: KEINEN
Ja aber genau so ein Blödsinn, den DU verzapft hast. Es scheint ja doch Gründe zu geben. Was du einfach nicht kapieren willst, ist, dass Leute eben auch mal andere Ansichten haben und die sich mit den deinen nicht decken. Und sofort sind alles Idioten. Das schöne daran: du bist der Oberidiot. In diesem Sinne verneige ich mich.
Ja dann mach ein paar Smilies oder Ironie-tags hin du Trottel vom Dienst oder halt einfach ganz die Klappe - Bei der Scheisse die du regelmässig von dir gibst kann niemand riechen was du bewusst provozierend oder in geistiger Abwesenheit ernst meinst
Und wo bleibt deine Erklärung warum du den Unterschied zwischen SLES10 und OpenSUSE 11.1 nicht kapierst aber trotzdem zu allem deine Klappe offen hast?
Ignoranz und Unwissenheit gepaart mit Dummheit?
Hint: Das nächste mal wirf Google an bevor du dich zum Affen machst wenn du schon nicht in der Lage bist dir die News der letzten 2 jahre zu merken
Noch einmal: Die betreffenden Maschinen sind auf dem aktuellst möglichen Stand, was die Sicherheitsupdates im Hinblick auf bekannte Sicherheitslücken anbelangt.
Das, was ich nicht betreiben kann, ist Code Auditing und eigene tiefgehende Recherchen nach Sicherheitslücken, die unter Umständen in den alten Versionen enthalten sind, aber nicht mehr in den neuen vorkommen bzw. verschwiegen oder nicht mehr berücksichtigt werden und somit informationstechnisch unter den Tisch fallen können.
Fedora 16 hingegen ist im Gegensatz zu openSUSE 11.1/SLES11 für den Serverbetrieb nicht wirklich geeignet. Es gibt nur einen Menschen, der dies behauptet und das bist Du.
> Das, was ich nicht betreiben kann, ist Code Auditing und eigene > tiefgehende Recherchen nach Sicherheitslücken, die unter Umständen > in den alten Versionen enthalten sind
Also technisch kannst du genau gar nichts sagen
Du HOFFST halt mal dass alles was dir an Sicherheitslücken mit dem Arsch ins Gesicht fahren könnte behoben ist
IRGENDWER wird schon einen Backport gemacht haben Oder auch nicht
Merke: Backports aus der Community gibts meistens nur dann wenn irgendwas für jemanden der auch was davon versteht relevant ist, ansonsten fallen sie unter den Tisch und im schlimmsten fall passiert sowas wie beim Debian-Debakel, nämlich dass irgendein Hanswurst an Code rumpfuscht den er gar nicht versteht
> Fedora 16 hingegen ist im Gegensatz zu openSUSE 11.1/SLES11 für den > Serverbetrieb nicht wirklich geeignet.
Technische Grundlage? Behauptung ist keine!
> Es gibt nur einen Menschen, der dies behauptet und das bist Du
Aha und WAS ist an OpenSUSE technsich besser geeignet? OpenSuSE ist genausowenig eine Enterprise Distribution wie Fedora
RHEL -> Fedora SLES -> OpenSUSE
Kind, JEDES Linux ist als Server geeigent
Ob DU als Administrator mit einer Distribution im entsprechenden Umfeld umgehen kannst ist eine völlig andere Sache - Ich kann es mit Fedora und ich habe NIREGDNS behauptet dass ich es für IRGENDJEMAND ANDEREN empfehlen würde
Was hat das mit trauen zu tun?
Server fahren F n-1
Workstations fahren F n
Ich betreue einen ganzen Haufen Pakete selbst
Faktisch alles was Serverdienste betrifft
MySQL 5.5. fahren wir seit Fedora 13, kuckst du was da in den Repos war
Nein, ich habe nicht die Ressourcen zig Fedora-Versionen zu unterstützen
Ergo wird nachdem der Support für F n-1 ausläuft die Serverumgebung aktualisiert und die Desktops bekommen die aktuelle Version
Es ist einfach nur SAUDUMM zu galauben man wäre selbst in der Lage Security-Backports für den Kernel zu machen, NEIN das traue ich nichtmal mir zu und mein Level ist ein weit höheres als das gaze pro-linux Forum
Wenn du glaubst dass du das hinbekommst bist du einfach nur naiv
Mit dem Kernel gebe ich Dir recht.
Ich setze allerdings Kernel ein, die andere pflegen, nicht ich.
Bei dem, was Du hier schreibst, bin ich recht überzeugt davon, dass Du mit einigen RHEL-Abos ein recht glücklicher Admin werden würdest.
Du betreust ja "nur" 20 Server (?; siehe oben), eine RHEL-Umgebung sollte da keinerlei Probleme bereiten. Ganz im Gegenteil.
Mache es wie ich: Setze Dich einfach über hirnrissige Anweisungen hinweg und bestelle, was notwendig ist.
Natürlich hängt hier keine einzige openSUSE 11.1 mehr direkt am Internet. Ich werde ja nicht dafür bezahlt, jeden Tag stundenlang herauszufinden, welche Sicherheitslücken auf diese Systeme zutreffen oder nicht.
Das hättest du nicht sagen sollen, gleich geht die Leier wieder los, dass alles auf ihn hört und er eh alles selber baut usw.
P. S.: 104
> Du betreust ja "nur" 20 Server (?; siehe oben), eine RHEL-Umgebung
> sollte da keinerlei Probleme bereiten. Ganz im Gegenteil.
Sie bereitet das Problem dass sie für den Desktop nicht zu gebrauchen ist, keine Major-Updates liefert und mir somit keine Zeit spart
99% der Software die intern läuft wird auf Desktop-Maschinen entwickelt die auf Fedora laufen, das ist mal die Grundbasis für ein paar Monate Tests vor Dist-Upgrades auf den Servern
Ergo die perfekte Umgebung
Was soll ich mit RHEL?
Wo bekomme ich dbmail3, MySQL5,5, PHP 5.4, aktuelles ffmpeg etc. mit allen Deps sauber auf RHEL her ohne letztlich mehr Aufwand als mit Fedora zu haben?
Vergiss es - Ich kenne die Anforderungen und dei sind AKTUELLE SYSTEME
Alleine VMware - Fedora hat vmxnet3, pvscsi etc. im Standard-Kernel, ergo braucht es keine Kernel-Module mehr für die VMware-Tools sondenr rein die Userspace-Software für VMware HA
Kapiertes doch: es gibt Leute die wissen ganz genau warum sie wo elche Software einsetzen
> Natürlich hängt hier keine einzige openSUSE 11.1 mehr
> direkt am Internet. Ich werde ja nicht dafür bezahlt, jeden
> Tag stundenlang herauszufinden, welche Sicherheitslücken
> auf diese Systeme zutreffen oder nicht.
Dass statistisch die meisten Agriffe aus dem internen Netz kommen dürfte wohl spurlos an dir vorübergegangen sein - Völlig wurscht ob ein driveBy einer Workstation oder gezielte ANgriffe - Es gibt keinen einzigen grund eine nicht aktuelle Maschine zu betreiben
Nochmal: KEINEN
Egal ob Server, Switch, SAN, Workstation.....
Und warum läuft dann auf nem Cluster mit ~1000 Knoten SLES 10? Sag jetzt nicht, weil die Admins zu dämlich sind, ich bin der Überzeugung die haben mehr auf'm Kasten als du je haben wirst.
> Und warum läuft dann auf nem Cluster mit ~1000 Knoten SLES 10
general support for SUSE Linux Enterprise Server 10 will end in 2013
Also tu dir slebst einen Gefallen und halt einfach die Schanuze wenn du NICHTS vom Thema verstehst. SLES10 IST supported, OpenSUSE 11.1 NICHT
http://www.internetnews.com/software/article.php/3930731/Novell+Extends+Linux+Support+Updates+SLES+10.htm
Na komm, was ist jetzt mit deiner Argumentation warum du den Unterschied zwischen OpenSUSE 11.1 und SLES 10 nicht kennst aber dich wichtig machst?
Keine?
Dann sei in Zukunft einfach ruhig!
SLES/RHEL ist genau für solche Cluster mit 1000 Nodes gedacht wo man eben NICHT alle 6 Monate grosse Upgrades fährt und auch keinen Bedarf hat Major-Updates für diverse pakete zu bekommen, ja viel mehr selbige gar nicht haben will
In Umgebungen wie unserer ist aber RHEL/SLES keine Option weil man eben NICHT 10 Jahre mit der gleichen MySQL/PHP/Apache/Trafficserver/Kernerl-Version arbeiten will keine sinnvolle Option
Mein Kernpunkt war und ist: Fedora ist für solche Umgebungen produktiv eine Option wenn man genau weiss was man macht, nur ein paar Spatzenhirne hier wollen das genausowenig begreifen wie du vor einer Woche die Bedeutung von "unstable"
Und genau deswegen halte ich das Forum hier für eine Versammlung von Idioten, die einen (wie du) gar keinen Plan von irgendwas, die anderen kennen nur Umgebungen wo man 10 Jahre wenn möglich nicht die gerinste Vernderung will ausser Security-Fixes und dazwischen kapiert ihr Honks genau gar nichts
Na, dann ist
Ja aber genau so ein Blödsinn, den DU verzapft hast. Es scheint ja doch Gründe zu geben. Was du einfach nicht kapieren willst, ist, dass Leute eben auch mal andere Ansichten haben und die sich mit den deinen nicht decken. Und sofort sind alles Idioten. Das schöne daran: du bist der Oberidiot. In diesem Sinne verneige ich mich.
Wie war das jetzt nochmal mit UNSTABLE?
KIND mit "Keinen Grund nicht aktuelle" ist GANZ KLAR als NICHT mit Security-Updates versorgt zu sehen und nicht "Muss Kernel 3.5.3 haben"
Warum sagst du eigentlich immer KIND? Du bist nicht mein PARENT ... haha, ich mag Wortspiele.
Weil nur Kinder sich so selten dämlich stellen und nach der Vorschule nichtmal die
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen ... außer, dass du 'ne echte Verarsche scheinbar nicht mehr mitbekommst, so fixiert bist du.
Ja dann mach ein paar Smilies oder Ironie-tags hin du Trottel vom Dienst oder halt einfach ganz die Klappe - Bei der Scheisse die du regelmässig von dir gibst kann niemand riechen was du bewusst provozierend oder in geistiger Abwesenheit ernst meinst
Yep.
Sorry. Ich meinte: Yep
Und wo bleibt deine Erklärung warum du den Unterschied zwischen SLES10 und OpenSUSE 11.1 nicht kapierst aber trotzdem zu allem deine Klappe offen hast?
Ignoranz und Unwissenheit gepaart mit Dummheit?
Hint: Das nächste mal wirf Google an bevor du dich zum Affen machst wenn du schon nicht in der Lage bist dir die News der letzten 2 jahre zu merken
Noch einmal: Die betreffenden Maschinen sind auf dem aktuellst möglichen Stand, was die Sicherheitsupdates im Hinblick auf bekannte Sicherheitslücken anbelangt.
Das, was ich nicht betreiben kann, ist Code Auditing und eigene tiefgehende Recherchen nach Sicherheitslücken, die unter Umständen in den alten Versionen enthalten sind, aber nicht mehr in den neuen vorkommen bzw. verschwiegen oder nicht mehr berücksichtigt werden und somit informationstechnisch unter den Tisch fallen können.
Fedora 16 hingegen ist im Gegensatz zu openSUSE 11.1/SLES11 für den Serverbetrieb nicht wirklich geeignet. Es gibt nur einen Menschen, der dies behauptet und das bist Du.
> Das, was ich nicht betreiben kann, ist Code Auditing und eigene
> tiefgehende Recherchen nach Sicherheitslücken, die unter Umständen
> in den alten Versionen enthalten sind
Also technisch kannst du genau gar nichts sagen
Du HOFFST halt mal dass alles was dir an Sicherheitslücken
mit dem Arsch ins Gesicht fahren könnte behoben ist
IRGENDWER wird schon einen Backport gemacht haben
Oder auch nicht
Merke: Backports aus der Community gibts meistens nur
dann wenn irgendwas für jemanden der auch was davon
versteht relevant ist, ansonsten fallen sie unter den
Tisch und im schlimmsten fall passiert sowas wie beim
Debian-Debakel, nämlich dass irgendein Hanswurst an Code
rumpfuscht den er gar nicht versteht
> Fedora 16 hingegen ist im Gegensatz zu openSUSE 11.1/SLES11 für den
> Serverbetrieb nicht wirklich geeignet.
Technische Grundlage?
Behauptung ist keine!
> Es gibt nur einen Menschen, der dies behauptet und das bist Du
Aha und WAS ist an OpenSUSE technsich besser geeignet?
OpenSuSE ist genausowenig eine Enterprise Distribution wie Fedora
RHEL -> Fedora
SLES -> OpenSUSE
Kind, JEDES Linux ist als Server geeigent
Ob DU als Administrator mit einer Distribution im
entsprechenden Umfeld umgehen kannst ist eine völlig
andere Sache - Ich kann es mit Fedora und ich habe
NIREGDNS behauptet dass ich es für IRGENDJEMAND ANDEREN
empfehlen würde