Mageia ist nicht die erste Distribution die diesen Schritt vollzieht bzw. vollzogen hat. Die erste war Fedora 17 und auch unter OpenSuSE 12.2 hat man die Verzeichnisstruktur angepasst. Die Anpassung ist also schon mehrheitlich vollzogen.
Probleme sind übrigens nicht zu erwarten, da die alten Verzeichnisse aus Kompatibilitätsgründen immer noch vorhanden sind. Die darin enthaltenen Programme sind jetzt halt nur noch Symlinks anstatt "echter" Programme.
Und ein normaler Anwender bekommt davon auch nichts mit, da die allerwenigsten die Programme direkt mit der Pfadangabe aufrufen.
Mageia ist nicht die erste Distribution die diesen Schritt vollzieht bzw. vollzogen hat. Die erste war Fedora 17 und auch unter OpenSuSE 12.2 hat man die Verzeichnisstruktur angepasst. Die Anpassung ist also schon mehrheitlich vollzogen.
Probleme sind übrigens nicht zu erwarten, da die alten Verzeichnisse aus Kompatibilitätsgründen immer noch vorhanden sind. Die darin enthaltenen Programme sind jetzt halt nur noch Symlinks anstatt "echter" Programme.
Und ein normaler Anwender bekommt davon auch nichts mit, da die allerwenigsten die Programme direkt mit der Pfadangabe aufrufen.