Von Unerkannt am Mo, 17. September 2012 um 13:03 #
Meinst du mit Desktop Paradigma den Papierkorb, Dateien auf dem Desktop ablegen und Fenster/Papier das man von Hand positionieren/skalieren muss?
Dem Konzept trauere ich gar nicht nach. Den traditionellen DEs mit einfachem Applications Menu, Taskbar und Systemtray hingegen schon ein wenig. Hier gibt es aber wenigstens noch Xfce das konservativ und dabei vollständig genug wirkt.
Von Gnome 2.x User am Mo, 17. September 2012 um 18:47 #
Meinst du mit Desktop Paradigma den Papierkorb, Dateien auf dem Desktop ablegen und Fenster/Papier das man von Hand positionieren/skalieren muss?
In erster Linie ist es doch ganz klar das Panel mit der Taskleiste und einem ordentlichen Anwendungsmenü.
Sowie natürlich auch Dateien auf dem Desktop, aber keine Symbole zum Anwendungsstarten (das ist in der Tat ein Graus und eine Unsitte unter Windows). Um mal schnell mit Wechselmedien zu arbeiten oder was kurzes zu erstellen um es dann später wieder gleich darauf zu löschen ist das ideal, denn es ist eine wahre Arbeitsoberfläche wie mein Schreibtisch. Da auf meinem Schreibtisch habe ich auch Schmierzettel die dann nach kurzer Zeit eh im Mülleimer landen.
Und der Papierkorb ist bei mir nicht auf dem Desktop, sondern rechts unten im Panel.
Gnome 3 hat all das entfernt. Besonders grausig ist aber der Umgang mit den Fenstern ohne ordentliche Taskleiste.
Meinst du mit Desktop Paradigma den Papierkorb, Dateien auf dem Desktop ablegen und Fenster/Papier das man von Hand positionieren/skalieren muss?
Dem Konzept trauere ich gar nicht nach. Den traditionellen DEs mit einfachem Applications Menu, Taskbar und Systemtray hingegen schon ein wenig. Hier gibt es aber wenigstens noch Xfce das konservativ und dabei vollständig genug wirkt.
In erster Linie ist es doch ganz klar das Panel mit der Taskleiste und einem ordentlichen Anwendungsmenü.
Sowie natürlich auch Dateien auf dem Desktop, aber keine Symbole zum Anwendungsstarten (das ist in der Tat ein Graus und eine Unsitte unter Windows).
Um mal schnell mit Wechselmedien zu arbeiten oder was kurzes zu erstellen um es dann später wieder gleich darauf zu löschen ist das ideal, denn es ist eine wahre Arbeitsoberfläche wie mein Schreibtisch.
Da auf meinem Schreibtisch habe ich auch Schmierzettel die dann nach kurzer Zeit eh im Mülleimer landen.
Und der Papierkorb ist bei mir nicht auf dem Desktop, sondern rechts unten im Panel.
Gnome 3 hat all das entfernt.
Besonders grausig ist aber der Umgang mit den Fenstern ohne ordentliche Taskleiste.
Komisch. Bei mir ist das alles nach drei Mausklicks wieder da. Vielleicht benutze ich ja die gnome-shell und du nur irgendein Snowlinux resp. UniOS?