Von Frank Frank am Mi, 19. September 2012 um 11:40 #
> Ohne soziale Funktionen kann KDE nicht wieder in der ersten Liga mitspielen, das ist klar. Ich sehe diese zunehmende Featuritis und die immer weiter wachsende Zahl von KDE-Programmen als Problem. Wenn man sich die Changelogs aktueller KDE-Versionen anschaut, merkt man, dass viele KDE-Anwendungen überhaupt nicht mehr gewartet werden. Ich bin mittlerweile der Ansicht, dass KDE zu viele eigene Anwendungen hat und viel stärker auf andere, existierende Projekte zurückgreifen sollte. Beispielsweise hinkt Kopete immer hinter Pidgin hinterher, Pidgin hat aber eine D-BUS-Schnittstelle. Der Nutzer würde es überhaupt nicht merken, die Entwickler wären aber entlastet.
Von mgraesslin am Mi, 19. September 2012 um 11:49 #
> Beispielsweise hinkt Kopete immer hinter Pidgin hinterher, Pidgin hat aber eine D-BUS-Schnittstelle. Der Nutzer würde es überhaupt nicht merken, die Entwickler wären aber entlastet.
Von Hallahili am Mi, 19. September 2012 um 13:45 #
Guck mal, schon 2007 nutzten alle Twitter, ausser KDE Entwicklern. KDE verkaufen nichts bei Ebay. Facebook ist auch Moppelkotze. Und deine Bildersammlung braucht nicht mit den bekannten Sammlungen zu interagieren. Linux Desktop Entwickler wollen keine Youtube Videos schauen, weil sie kein Flash mögen. Linux Desktop Entwickler tauschen auch keine Files.
Also machen Linux Entwickler eigentlich alles anders als normale Hipster. Jahre später entdecken sie dann soziale Netzwerke. Sie wollen
Kopete wird (bewusst) schon seit Ewigkeiten nicht mehr weiterentwickelt. Stattdessen steht KDE-Telepathy in den startlöchern, was eine deutlich bessere Intetgratioin in den gesamten Desktop verspricht. Aktuell ist der Funktionsumfang zwar noch gering, aber es wird von vielen Entwicklern aktiv daran gearbeitet.
> Ohne soziale Funktionen kann KDE nicht wieder in der ersten Liga mitspielen, das ist klar.
Ich sehe diese zunehmende Featuritis und die immer weiter wachsende Zahl von KDE-Programmen als Problem. Wenn man sich die Changelogs aktueller KDE-Versionen anschaut, merkt man, dass viele KDE-Anwendungen überhaupt nicht mehr gewartet werden. Ich bin mittlerweile der Ansicht, dass KDE zu viele eigene Anwendungen hat und viel stärker auf andere, existierende Projekte zurückgreifen sollte. Beispielsweise hinkt Kopete immer hinter Pidgin hinterher, Pidgin hat aber eine D-BUS-Schnittstelle. Der Nutzer würde es überhaupt nicht merken, die Entwickler wären aber entlastet.
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> Beispielsweise hinkt Kopete immer hinter Pidgin hinterher, Pidgin hat aber eine D-BUS-Schnittstelle. Der Nutzer würde es überhaupt nicht merken, die Entwickler wären aber entlastet.
schau dir mal das KDE-Telepathy Projekt an
Guck mal, schon 2007 nutzten alle Twitter, ausser KDE Entwicklern. KDE verkaufen nichts bei Ebay. Facebook ist auch Moppelkotze. Und deine Bildersammlung braucht nicht mit den bekannten Sammlungen zu interagieren. Linux Desktop Entwickler wollen keine Youtube Videos schauen, weil sie kein Flash mögen. Linux Desktop Entwickler tauschen auch keine Files.
Also machen Linux Entwickler eigentlich alles anders als normale Hipster. Jahre später entdecken sie dann soziale Netzwerke. Sie wollen
Kopete wird (bewusst) schon seit Ewigkeiten nicht mehr weiterentwickelt. Stattdessen steht KDE-Telepathy in den startlöchern, was eine deutlich bessere Intetgratioin in den gesamten Desktop verspricht. Aktuell ist der Funktionsumfang zwar noch gering, aber es wird von vielen Entwicklern aktiv daran gearbeitet.