Da hätte ich so einiges anzumerken. Der Zustand der Welt ist sicherlich nicht allzugut, und stark verbesserungswürdig, aber:
> Deine Weltvorstellung möchte ich gerne haben. > Da könnte ich mir die Antidepressiva sparen.
Wenn du Antidepressiva benötigst, dann liegt das zuerst einmal nicht an der Welt, sondern an einem Mangel bestimmter Botenstoffe in deinem Gehirn, bzw. an einer leider verminderten Aufnahmefähigkeit dieser.
> Die Welt wie sie heute ist, ist am Abstieg. Unumkehrbar. > Die Menschheit als Kollektiv ist das Schlimmste was je passieren hatte können.
Schlimm für wen? Für die Menschheit? Für den Planeten? Das Universum.... Tolle Aussage.
> Sieh dich doch einfach mal draussen um!
> Wir schlittern von einer Krise in die nächste. Ende ist keines in Sicht. Ein Land nach dem anderen geht pleite. Keiner der südlichen europäischen Staaten > hat noch Geld um dieses wo anzulegen. Alle Industrie bzw. erste Weltländer sind höchst verschuldet. Kein Ende in Sicht, keine Lösung liegt bereit. > Keines dieser Länder kann auch nur Ansatzweise eine Idee vorbringen wie sie dem begegnen wollen. Tendenz stark steigend.
Die momentane monetäre Krise ist zu einem guten Teil eine Systemkrise. Sie ist vollkommen überflüssig, wenn man ein anderes System hat. Eine Planwirtschaft hätte DIESES Problem jedenfalls nicht.
> Wasser wird ein knappes Gut werden. Eine Dürreperiode jadt die nächste. Seit Jahren schon gibt es keine guten Ernten mehr in den dritte Welt Ländern.... ... damit alle selbst vernichten.
Du beschreibst hier in der Tat Probleme. Aber all diese Probleme sind relativ klein, im Gegensatz zu den Folgen von Naturkatastrophen im Ausmasse eines Meteoriteneinschlags, oder eines stark erhöhten Vulkanismus. All das gab es schon, und es hat das höhere Leben auf dieser Welt nicht vernichtet.
Wenn wir in Zukunft eben nicht jedes Jahr ein neues Handy usw. haben, werden wir daran auch nicht zu Grunde gehen, ebenfalls nicht, wenn unsere Mobilität in der Zukunft wieder stärker eingeschränkt wird, da nicht mehr jeder ein Auto haben wird.
Mein Fazit: Schwarzmalerei. Ich habe jedenfalls keine Angst vor der Zukunft.
"Wenn du Antidepressiva benötigst, dann liegt das zuerst einmal nicht an der Welt, sondern an einem Mangel bestimmter Botenstoffe in deinem Gehirn, bzw. an einer leider verminderten Aufnahmefähigkeit dieser."
Ich weiß, kenne mich aus mit Botenstoffen War eher als Floskel gedacht; nehme keine Antidepressiva.
"Schlimm für wen? Für die Menschheit? Für den Planeten? Das Universum.... Tolle Aussage."
Schlimm für die Menschheit, schlimm für die Umwelt; schlimm für die Pflanzenwelt und das Tierreich. Das Universum juckts nicht, aber das sollte im Kontext eh klar sein Aber reicht ja schon wenn wir unseren Planeten kaputtmachen; wir haben ja nur den einen!
"Die momentane monetäre Krise ist zu einem guten Teil eine Systemkrise. Sie ist vollkommen überflüssig, wenn man ein anderes System hat. Eine Planwirtschaft hätte DIESES Problem jedenfalls nicht."
Ja das kann gut sein.
"Du beschreibst hier in der Tat Probleme. Aber all diese Probleme sind relativ klein, im Gegensatz zu den Folgen von Naturkatastrophen im Ausmasse eines Meteoriteneinschlags, oder eines stark erhöhten Vulkanismus. All das gab es schon, und es hat das höhere Leben auf dieser Welt nicht vernichtet."
Naja klar könnte bei einem zB Meteoriteneinschlag (geeigneter Grösse) mehr kaputtgehen. Ein Meteorit könnte unsere Erde auch komplett zerstören.
Aber wie kommst du darauf, dass es höheres Leben nicht vernichten würde? Es gab schon paar Male Zeiten auf der Erde wo es das Leben echt schwer hatte; ob nun wegen des Treibhauseffekts, wegen Meteoriten oder sonstigem. Ob nun die Dinos wg eines Meteoriten gestorben sind oder weil sie sich selbst zugrunde richteten macht da kaum mehr was aus; denn die waren mal höheres Leben und sind nun weg. Genauso kann es uns auch ergehen und genauso sind so schon viele Spezies ausgestorben.
Und blos weil ein Meteoriteneinschlag schlimmer sein könnte, ist das noch lange keine Entschuldigung. Wir brauchen bald keinen Einschlag mehr; wir schaffen das auch ohne!
Nein natürlich gehen wir nicht drauf wegen eines Handys. Aber die Summe machts. Überall auf der Welt krachts derzeit und es wird immer schlimmer. Egal ob Kapital, Wasser, Nahrung, Wetter, etc. Es ist hauptsächlich eine dumme Kombination aus Kapitalismus, Gier und Globalisierung. Wir bekommen nun die Rechnung der letzten 100 Jahre präsentiert.
Ist in Ordnung wenn du keine Angst vor der Zukunft hast.
Aber vielleicht solltest du dir doch mal Gedanken machen wo deine Güter herkommen; ob du mit dem Verzehr eben dieser nicht das Loch noch tiefer schaufelst. Selbst du spürst die Auswirkungen anhand von gestiegenen Lebensmittelpreisen, sinkender Qualität, steigender Arbeitslosenrate, zunehmender Umweltverschmutzung und in Folge dessen etliche Erkrankungen.
Klar kann man die Augen verschliessen und sagen das wäre Schwarzmalerei. Aber es wird so kommen... und dann würden wir uns wünschen etwas getan zu haben. Dumm nur, dass wir nicht wissen was wir tun sollten......
Da hätte ich so einiges anzumerken. Der Zustand der Welt ist sicherlich nicht allzugut, und stark verbesserungswürdig, aber:
> Deine Weltvorstellung möchte ich gerne haben.
> Da könnte ich mir die Antidepressiva sparen.
Wenn du Antidepressiva benötigst, dann liegt das zuerst einmal nicht an der Welt, sondern an einem Mangel bestimmter Botenstoffe in deinem Gehirn, bzw. an einer leider verminderten Aufnahmefähigkeit dieser.
> Die Welt wie sie heute ist, ist am Abstieg. Unumkehrbar.
> Die Menschheit als Kollektiv ist das Schlimmste was je passieren hatte können.
Schlimm für wen? Für die Menschheit? Für den Planeten? Das Universum.... Tolle Aussage.
> Sieh dich doch einfach mal draussen um!
> Wir schlittern von einer Krise in die nächste. Ende ist keines in Sicht. Ein Land nach dem anderen geht pleite. Keiner der südlichen europäischen Staaten
> hat noch Geld um dieses wo anzulegen. Alle Industrie bzw. erste Weltländer sind höchst verschuldet. Kein Ende in Sicht, keine Lösung liegt bereit.
> Keines dieser Länder kann auch nur Ansatzweise eine Idee vorbringen wie sie dem begegnen wollen. Tendenz stark steigend.
Die momentane monetäre Krise ist zu einem guten Teil eine Systemkrise. Sie ist vollkommen überflüssig, wenn man ein anderes System hat. Eine Planwirtschaft hätte DIESES Problem jedenfalls nicht.
> Wasser wird ein knappes Gut werden. Eine Dürreperiode jadt die nächste. Seit Jahren schon gibt es keine guten Ernten mehr in den dritte Welt Ländern.... ... damit alle selbst vernichten.
Du beschreibst hier in der Tat Probleme. Aber all diese Probleme sind relativ klein, im Gegensatz zu den Folgen von Naturkatastrophen im Ausmasse eines Meteoriteneinschlags, oder eines stark erhöhten Vulkanismus. All das gab es schon, und es hat das höhere Leben auf dieser Welt nicht vernichtet.
Wenn wir in Zukunft eben nicht jedes Jahr ein neues Handy usw. haben, werden wir daran auch nicht zu Grunde gehen, ebenfalls nicht, wenn unsere Mobilität in der Zukunft wieder stärker eingeschränkt wird, da nicht mehr jeder ein Auto haben wird.
Mein Fazit: Schwarzmalerei. Ich habe jedenfalls keine Angst vor der Zukunft.
Deine Schwarzmalerei ist masslos übertrieben.
"Wenn du Antidepressiva benötigst, dann liegt das zuerst einmal nicht an der Welt, sondern an einem Mangel bestimmter Botenstoffe in deinem Gehirn, bzw. an einer leider verminderten Aufnahmefähigkeit dieser."
Ich weiß, kenne mich aus mit Botenstoffen
War eher als Floskel gedacht; nehme keine Antidepressiva.
"Schlimm für wen? Für die Menschheit? Für den Planeten? Das Universum.... Tolle Aussage."
Schlimm für die Menschheit, schlimm für die Umwelt; schlimm für die Pflanzenwelt und das Tierreich. Das Universum juckts nicht, aber das sollte im Kontext eh klar sein
Aber reicht ja schon wenn wir unseren Planeten kaputtmachen; wir haben ja nur den einen!
"Die momentane monetäre Krise ist zu einem guten Teil eine Systemkrise. Sie ist vollkommen überflüssig, wenn man ein anderes System hat. Eine Planwirtschaft hätte DIESES Problem jedenfalls nicht."
Ja das kann gut sein.
"Du beschreibst hier in der Tat Probleme. Aber all diese Probleme sind relativ klein, im Gegensatz zu den Folgen von Naturkatastrophen im Ausmasse eines Meteoriteneinschlags, oder eines stark erhöhten Vulkanismus. All das gab es schon, und es hat das höhere Leben auf dieser Welt nicht vernichtet."
Naja klar könnte bei einem zB Meteoriteneinschlag (geeigneter Grösse) mehr kaputtgehen. Ein Meteorit könnte unsere Erde auch komplett zerstören.
Aber wie kommst du darauf, dass es höheres Leben nicht vernichten würde?
Es gab schon paar Male Zeiten auf der Erde wo es das Leben echt schwer hatte; ob nun wegen des Treibhauseffekts, wegen Meteoriten oder sonstigem. Ob nun die Dinos wg eines Meteoriten gestorben sind oder weil sie sich selbst zugrunde richteten macht da kaum mehr was aus; denn die waren mal höheres Leben und sind nun weg. Genauso kann es uns auch ergehen und genauso sind so schon viele Spezies ausgestorben.
Und blos weil ein Meteoriteneinschlag schlimmer sein könnte, ist das noch lange keine Entschuldigung. Wir brauchen bald keinen Einschlag mehr; wir schaffen das auch ohne!
Nein natürlich gehen wir nicht drauf wegen eines Handys. Aber die Summe machts.
Überall auf der Welt krachts derzeit und es wird immer schlimmer. Egal ob Kapital, Wasser, Nahrung, Wetter, etc. Es ist hauptsächlich eine dumme Kombination aus Kapitalismus, Gier und Globalisierung. Wir bekommen nun die Rechnung der letzten 100 Jahre präsentiert.
Ist in Ordnung wenn du keine Angst vor der Zukunft hast.
Aber vielleicht solltest du dir doch mal Gedanken machen wo deine Güter herkommen; ob du mit dem Verzehr eben dieser nicht das Loch noch tiefer schaufelst. Selbst du spürst die Auswirkungen anhand von gestiegenen Lebensmittelpreisen, sinkender Qualität, steigender Arbeitslosenrate, zunehmender Umweltverschmutzung und in Folge dessen etliche Erkrankungen.
Klar kann man die Augen verschliessen und sagen das wäre Schwarzmalerei.
Aber es wird so kommen... und dann würden wir uns wünschen etwas getan zu haben.
Dumm nur, dass wir nicht wissen was wir tun sollten......