Von Besserwisser am Mo, 24. September 2012 um 11:11 #
Erm, soweit ich das sehe wirst du NICHT gezwungen das Feature zu benutzen. Du KANNST es sogar entsprechend konfigurieren, wo du was suchen willst, oder auch einfach abschalten.
Es ist jedenfalls ein interessantes Feature. Interessant ist aber vor allem, das sich jemand mit dem Name macHipster darüber aufregt.
Von zettberlin am Mo, 24. September 2012 um 13:09 #
>soweit ich das sehe wirst du NICHT gezwungen das Feature zu benutzen.
Dann solltest Du nch mal genauer hinschauen. Erst mal wird man gezwungen, durch Deinstallation kann man den Zwang loswerden. Einen Button"Keine Amazonwerbung in der Suche anzeigen" gibt es nicht.
Von Besserwisser am Mo, 24. September 2012 um 15:56 #
Das einzige was schlecht ist, das es per default so installiert wird, aber wie schon gesagt es ZWINGT dich niemand es zu benutzen, oder steht jemand mit einer Pistole neben dir?
Ansonsten schau mal in das Ubuntu Software Center worüber du die "Shopping"-Lens ganz einfach disablen bzw. deinstallieren kannst.
"Das einzige was schlecht ist, das es per default so installiert wird"
Da siehst Du fast richtig. Wenn es aber tatsächlich standardmäßig vorinstalliert ist, zählt das als Zwang, da man davon ausgeht, dass der normale Nutzer nicht in der Lage sein wird, dieses Feature ohne professionelle Hilfe zu entfernen. Das ist IMO ein klarer Fall für die Datenschützer.
"es ZWINGT dich niemand es zu benutzen"
Das war schon die Argumentation von Microsoft, es zwingt Dich ja keiner, den MS Internet Explorer zu benutzen. Hat das MS vor Geldstrafen geschützt? Nein, und das mit Recht.
Das ist IMO ein klarer Fall für die Datenschützer.
Eher für Aufklärung, wie sie zum großen Teil bereits in diesem Thread geschieht. Selbst ein überwiegend passiver Nutzer kann vermutlich mit einer guten Anleitung diese Suchergebnis-Reklame und andere unerwünschte Details umgehen. Herr Schaar könnte vermutlich eh nicht in die Verbreitung eines südafrikanischen Produktes eingreifen (?).
Nichts als "Fehlinformationen". Canonicals Ubuntu ist keine südafrikanische, sondern eine britische Linuxdistribution. Selbst in diesem Punkt bist Du reiner Propaganda zum Opfer gefallen.
Erm, soweit ich das sehe wirst du NICHT gezwungen das Feature zu benutzen. Du KANNST es sogar entsprechend konfigurieren, wo du was suchen willst, oder auch einfach abschalten.
Es ist jedenfalls ein interessantes Feature. Interessant ist aber vor allem, das sich jemand mit dem Name macHipster darüber aufregt.
>soweit ich das sehe wirst du NICHT gezwungen das Feature zu benutzen.
Dann solltest Du nch mal genauer hinschauen. Erst mal wird man gezwungen, durch Deinstallation kann man den Zwang loswerden. Einen Button"Keine Amazonwerbung in der Suche anzeigen" gibt es nicht.
Das einzige was schlecht ist, das es per default so installiert wird, aber wie schon gesagt es ZWINGT dich niemand es zu benutzen, oder steht jemand mit einer Pistole neben dir?
Ansonsten schau mal in das Ubuntu Software Center worüber du die "Shopping"-Lens ganz einfach disablen bzw. deinstallieren kannst.
"Das einzige was schlecht ist, das es per default so installiert wird"
Da siehst Du fast richtig.
Wenn es aber tatsächlich standardmäßig vorinstalliert ist, zählt das als Zwang, da man davon ausgeht, dass der normale Nutzer nicht in der Lage sein wird, dieses Feature ohne professionelle Hilfe zu entfernen.
Das ist IMO ein klarer Fall für die Datenschützer.
"es ZWINGT dich niemand es zu benutzen"
Das war schon die Argumentation von Microsoft, es zwingt Dich ja keiner, den MS Internet Explorer zu benutzen. Hat das MS vor Geldstrafen geschützt? Nein, und das mit Recht.
> Herr Schaar könnte vermutlich eh nicht in die Verbreitung eines südafrikanischen Produktes eingreifen (?).
Kann er durchaus. Nach Handelsrecht steht es Ländern frei, die Verbreitung ausländischer Produkte auf ihrem Territorium an Bedingungen zu knüpfen.
Nichts als "Fehlinformationen".
Canonicals Ubuntu ist keine südafrikanische, sondern eine britische Linuxdistribution.
Selbst in diesem Punkt bist Du reiner Propaganda zum Opfer gefallen.