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Di, 9. Oktober 2012, 14:25

Software::Branchenlösungen

OpenGeo Suite 3.0 mit GeoServer 2.2 und PostGIS 2.0

Die OpenGeo Suite, eine Softwaresammlung um geografische Daten auszuwerten, ist in der Version 3.0 erschienen. OpenGeo wird von der gleichnamigen Firma entwickelt, die zur gemeinnützigen Technologie-Organisation OpenPlans gehört.

Die OpenGeo Suite setzt sich aus GeoNode, PostGIS, GeoServer, GeoWebCache, OpenLayers, GeoTools und GeoExt zusammen. In der Version 3.0 wurden zahlreiche Bestandteile aktualisiert. So liegen der Geoserver in der Version 2.2 bei, PostGIS ist in Version 2.0 vorhanden und die GeoTools wurden auf Version 8.2 aktualisiert.

Damit eröffnet die OpenGeo Suite 3.0 Anwendern zahlreiche neue Möglichkeiten. PostGis erlaubt es, in PostgreSQL-Datenbanken gespeicherte Raster- und Vektordaten zu analysieren und 3D- bzw. 4D-Indexe anzulegen. Der in Java implementierte GeoServer erleichtert die webbasierte Verarbeitung geospatialer Daten und kann Nutzer gegen LDAP-Verzeichnisse und HTTP-Digest und X.509-Zertifikate authentifizieren. Serverseitig sind in Python und JavaScript entwickelte Skripte möglich, die den GeoServer über eine API kontaktieren. Ferner kann ein einzelner Server jetzt mehrere Service-Endpunkte bedienen.

OpenGeo ist für geospatiale Webanwendungen gedacht. Die Softwaresammlung kann gegen kleine Münze in der Amazon EC2 oder nach einem Download auf einem eigenen Rechner gestetet werden. OpenGeo bietet einen 30-tägigen probeweisen kostenlosen Support an. Wer ihn beibehalten möchte, kann auf die ab 8.000 US-Dollar jährlich erhältliche Enterprise-Edition zurückgreifen.

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