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Mo, 22. Oktober 2012, 17:43

Software::Systemverwaltung

Client-Management-System opsi mit Samba 4-Anbindung

Die neue Version 4.0.2 des freien Client-Management-Systems opsi enthält einige neue Funktionen und wurde für aktuelle Linux-Distributionen freigegeben.

Mit opsi lassen sich - ausgehend von einem Linux-Server - Windows-Clients automatisiert installieren und mit Software, Patches und administrativen Skripten versorgen. Eine Hard- und Software-Inventarisierung ist in das Produkt integriert. Dabei sorgt eine grafische Verwaltung für den Überblick und ermöglicht eine einfache Administration.

Version 4.0 von opsi ist jetzt schon zwei Jahre im Einsatz und wurde bisher einmal um kleinere neue Funktionen und Module zur Version 4.0.1 erweitert. Danach wurden vor fast einem Jahr einige neue Erweiterungen hinzugefügt. Mit der jetzt vorgestellten Version 4.0.2-2 unterstützt Opsi offiziell eine Reihe aktueller Distributionen, und zwar Univention Corporate Server 3, Ubuntu 12.04, Red Hat Enterprise Linux 6, CentOS 6 und OpenSuse 12.2. Die Unterstützung für Samba 4, die in Univention Corporate Server 3 enthalten ist, kann laut den Opsi-Entwicklern auch für andere Distributionen verwendet werden.

Zugleich wurden zahlreiche weitere Verbesserungen zu Opsi 4.0.2-2 hinzugefügt. Sie betreffen unter anderem die Verwaltungsoberfläche, Treiber für die OS-Installation, die Inventarisierung, opsi-winst und Opsi-Hilfsprogramme. Zur besseren Bedienbarkeit der Verwaltungsoberfläche »opsi Configuration-Editor« wurden zahlreiche Erweiterungen und Verbesserungen vorgenommen. Unter anderem wurde die Funktionalität der Client-Suche stark erweitert.

Bei der Treiberbereitstellung können nun, basierend auf den herstellerbezogenen Inventarisierungsdaten, Treiber den Rechnermodellen zugeordnet werden. Der DELL-Expresscode wird zur Inventarisierung ausgelesen. Zahlreiche Verbesserungen erhielt auch opsi-winst. Das neue Werkzeug »opsi-setup-detector« dient dazu, den Hersteller eines Setup-Programmes zu ermitteln. Die Änderungen sind im Detail in den Anmerkungen zur Veröffentlichung (PDF) erläutert.

Für Opsi-Tests steht eine virtuelle Maschine zur Verfügung, auf der eine Nagios-Installation auch den Test des opsi-Nagios Connectors ermöglicht. Die neue Version samt Handbüchern findet man auf Sourceforge. Die virtuelle Maschine, Bootimages und weiteres stehen dagegen bei UIB zur Verfügung.

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