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Do, 8. November 2012, 11:25

Software::Systemverwaltung

Collax stellt Speicherlösung V-SAN vor

Der Linux-Anbieter Collax hat die neue Speicherlösung V-SAN für die Virtualisierungs- und Hochverfügbarkeitslösung Collax V-Family vorgestellt.

Collax V-SAN in der Administration von V-Cube

Collax

Collax V-SAN in der Administration von V-Cube

Die Collax V-Family ist ein Lösungspaket für Virtualisierung und Hochverfügbarkeit, das laut Collax auf die Ansprüche von kleineren und mittleren Unternehmen zugeschnitten ist. Der Collax V-Cube ist ein leistungsstarker Virtualisierungs-Server für den Betrieb von virtuellen Maschinen. Die Cluster-Lösung Collax Inter-V schafft eine stabile, ausfallsichere Infrastruktur. Das neue, dritte Lösungsmodul der Collax V-Family, Collax V-SAN, bietet die Möglichkeit, eine sehr flexible Speicherungs-Infrastruktur aufzusetzen, die dynamisch mit den Anforderungen eines Unternehmens wachsen kann und gleichzeitig eine sehr einfache und intuitive Administration erlaubt.

Collax V-SAN bietet kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit, ihre Speicherungs-Infrastruktur frei zu wählen und diese dynamisch an ihre Bedürfnisse anzupassen: Sie können einen HA-Cluster mit zwei oder mehr Knoten oder einen Cluster mit klassischem SAN aufsetzen. Die Technologie »Embedded SAN« schafft, wie Collax schreibt, ein integriertes und damit sehr kosteneffizientes SAN für eine virtualisierte Infrastruktur. Sie nutzt die Festplatten der Cluster-Knoten und garantiert, dass alle Daten in einer virtualisierten IT-Infrastruktur stets synchronisiert auf den Cluster-Knoten zur Verfügung stehen. Zudem bietet Collax V-SAN die Möglichkeit, eine hochverfügbare Cluster-Infrastruktur mit mehr als zwei Knoten aufzusetzen. Dank der Funktion »Storage Migration« in Collax V-SAN können IT-Verantwortliche die virtuellen Festplatten der virtuellen Maschinen zwischen den lokalen Festplatten, dem Embedded SAN oder auch einem klassischen SAN migrieren.

Weitere Funktionen von V-SAN sind die Multipath-Unterstützung für die redundante Verbindung zwischen Cluster und SAN, »Bare Metal Desaster Recovery«, um notfalls den gesamten Cluster mit allen virtuellen Maschinen und allen Daten auf neuer Hardware wieder herzustellen, neue Sperrmechanismen für eine einfache Administration, Überwachung des Status von Backup Battery Units (BBU), Administration des Storage-Bereichs als Netzwerklaufwerk und Kapazitätsverwaltung von virtuellen Festplatten.

V-SAN ist laut Collax ab sofort verfügbar. Die Kosten betragen 295 Euro für ein Jahr und 795 Euro für drei Jahre. Vorausgesetzt wird der Collax V-Cube. Der Preis für den Collax V-Cube sowie Collax Inter-V, das Modul für die Hochverfügbarkeit, beträgt für ein Jahr 195 Euro und für drei Jahre 495 Euro. Die Anzahl der Prozessoren und der virtuellen Maschinen ist unbegrenzt.

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