Ubuntu ist doch das Haupthindernis für eine weitergehende Vereinheitlichung der Desktop-Linux-Distributionen. Upstart gibt es nur noch wegen des NIH-Syndroms, der Rest der Welt (bis auf Dinosaurier wie Slackware) ist schon längst auf den systemd-Zug aufgesprungen. Und Unity ist zwar Open Source, aber in der Praxis ist es so ein Krampf, das auf anderen Distributionen zum laufen zu kriegen, dass bisher kein Distributor es in die Standard-Paketquellen aufgenommen hat.
Debian hat es die aktuelle Version (1.6.1) zumindest in unstable, aber als ich gelesen hab, dass es in den Repositories ist hab ich mich auch nur gefragt „wozu?“.
Ubuntu ist doch das Haupthindernis für eine weitergehende Vereinheitlichung der Desktop-Linux-Distributionen. Upstart gibt es nur noch wegen des NIH-Syndroms, der Rest der Welt (bis auf Dinosaurier wie Slackware) ist schon längst auf den systemd-Zug aufgesprungen. Und Unity ist zwar Open Source, aber in der Praxis ist es so ein Krampf, das auf anderen Distributionen zum laufen zu kriegen, dass bisher kein Distributor es in die Standard-Paketquellen aufgenommen hat.
Debian hat es die aktuelle Version (1.6.1) zumindest in unstable, aber als ich gelesen hab, dass es in den Repositories ist hab ich mich auch nur gefragt „wozu?“.
Ich weiss nicht, welches Debian Du verwendest, aber in meinem gibt es weder in Unstable noch sonstwo Unity.
Bei mir ist unity ebenfalls nicht in Testing.
Viele glauben halt das Mint ein Debian sei.
Das ist nur die halbe Wahrheit.