Login


 
Newsletter
Werbung

Thema: Ubuntu-Strategie: Von Smartphone und Tablet auf den Desktop

2 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von Tron-1975 am Mi, 12. Dezember 2012 um 16:04 #

Eins vorab: Ein excellenter Beitrag!
Ja, ich finde auch, dass Unity anders ist als alles bisher dagewesene.
Es wird produziert, also wird es Anwender haben denke ich.
Ich gehöre nicht dazu, Und ist das schlimm es nicht zu mögen ??
Ein klares Nein!!! denn wir sitzen auf Linux :-) und hier ist man einfach frei!!
Hier mache ich was ich will, ohne Mr. Jobs oder Mr. Gates um Erlaubnis bitten zu müssen.
Also tat ich es. Unity weg, Gnome drauf, Awn-Dock drauf und schon hatte ich alle Vorteile von MacOS, Windows-Freiheit + Super-Usability.

  • 0
    Von glasen am Mi, 12. Dezember 2012 um 19:08 #

    Ja, ich finde auch, dass Unity anders ist als alles bisher dagewesene.
    Nur weil die Starterleiste links anstatt unten ist? Unity ist im Vergleich zur GNOME-Shell deutlich konservativer und ist eher mit Windows 7 als mit OSX zu vergleichen.

    Warum Windows 7? Weil OSX gar kein strukturiertes Anwendungsmenü hat. Unter Windows ist wenigstens ein grundlegende Struktur vorhanden, auch wenn sich diese mehr an den Vorstellungen der Programmhersteller als an den Funktionen der Programme orientiert.

Pro-Linux
Pro-Linux @Twitter
Neue Nachrichten
Werbung