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Thema: Ubuntu-Strategie: Von Smartphone und Tablet auf den Desktop

6 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
mehr gut
4
Von Ruler of the cloud am Mi, 12. Dezember 2012 um 19:38 #

Sehr gut. Wenn ich lese, wie hier die meisten wieder herumheulen, echt lachhaft.

Firmen wie Steam brauchen Entscheider auf Plattformen wie Linux, damit sie sicher sein können, dass ihre Investitionen sich auszahlen. Und nicht, dass wieder irgend ein Kellerkind aus reinem Wahn diverse libs umstrickt, damit wieder 3 Jahre lang nix geht. Beziehungsweise, dass in 1,5 Jahren irgendeinem Spinner einfällt, dass Steam ja "evil" ist und dass das alles so nicht geht. Und dann stehen die Benutzer da...

das ist es woran Linux krankt. An fehlender Linie. Shuttleworth und Torvalds scheinen die einzigen zu sein, die wissen was sie wollen. Die anderen rennen mal da hin, mal dort hin... da wo die "Freiheit" sie hinträgt. Komplett Banane.

Toll auch: man beschwert sich jahrelang, dass Cononical nix beiträgt und dann wird sich wieder beschwert, wenn sie ihr eigens entwickeltes Upstart verwenden und nicht schmarotzerisch tätig werden, indem sie das aus NIH-Gründen zusammengefrickelte SystemD eben nicht benutzen.

"Glaubwürdigkeit unter bewussten Nutzern das einzige Killerfeature...." bla bla... dann war es ja mit der Glaubwürdigkeit in den letzten Jahren nicht weit her oder?

  • 0
    Von zettberlin am Mi, 12. Dezember 2012 um 20:08 #

    > "Glaubwürdigkeit unter bewussten Nutzern das einzige Killerfeature...." bla bla... dann war es ja mit der Glaubwürdigkeit in den letzten Jahren nicht weit her oder?

    Bei Ubuntu in letzter Zeit jedenfalls immer weniger.

    > aus reinem Wahn diverse libs umstrickt

    Weder Canonical noch Shuttleworth haben einen großen Einfluss hinsichtlich irgendwelcher libs, die für Steam etc relevant sein könnten. Das machen die Kellerkinder, die für Dich arbeiten, ohne dass Du einen Cent in die Hand nehmen musst.

    >Shuttleworth und Torvalds scheinen die einzigen zu sein, die wissen was sie wollen.

    Kann schon sein und Torvalds macht seine Sache auch gut, unter anderem dadurch, dass er ziemlich radikal gegen unfreien Code im Kernel vorgeht.

    Na gut, jetzt habe ich erst mal genug Zeit damit verschwendet, Dein ideologisch verblendetes Gerede zu kommentieren....

    • 1
      Von Ruler of the cloud am Mi, 12. Dezember 2012 um 20:50 #

      "Bei Ubuntu in letzter Zeit jedenfalls immer weniger."

      aber doch irgendwie mehr als bevor es Ubuntu überhaupt gab... wenn man sich den Marktanteil so ansieht...

      "Weder Canonical noch Shuttleworth haben einen großen Einfluss hinsichtlich irgendwelcher libs, die für Steam etc relevant sein könnten. Das machen die Kellerkinder, die für Dich arbeiten, ohne dass Du einen Cent in die Hand nehmen musst."

      doch, sie können dafür sorgen, dass ein bestimmter Stand an Libs vorhanden ist und vorhanden bleibt, auch wenn die Kellerkinder dreimal pro Jahr alles austauschen, nur um ja niemals Kontinuität zu erzeugen. Forken ist IN, in letzter Zeit.

      "Kann schon sein und Torvalds macht seine Sache auch gut, unter anderem dadurch, dass er ziemlich radikal gegen unfreien Code im Kernel vorgeht."

      und das ist das einzige, was relevant ist, nicht wahr? Selbst wenn alles ringsum zusammenbrechen würde... unfrei geht gar nicht. Stimmts? OMG, diese Leier ist echt nicht zum aushalten.

      • 2
        Von zettberlin am Mi, 12. Dezember 2012 um 21:28 #

        >aber doch irgendwie mehr als bevor es Ubuntu überhaupt gab

        Ubuntu hat sich ja auch mehrere Jahre lang durchaus als vertrauenswürdig erwiesen. Um so trauriger, dass sie gerade dabei sind, das zu verspielen.

        > sie können dafür sorgen, dass ein bestimmter Stand an Libs vorhanden ist und vorhanden bleibt,

        Sie könnten, wenn sie denn in die Entwicklung der Basis maßgeblich investieren würden. Das ist aber nicht ihr Ding, sie machen Marketing, Oberflächendesign und pflegen sehr gute Repos. Das ist nicht schlecht aber die Entwicklung von Pulse Audio, Xorg, QT, GTK oder Systemd bezahlen andere und die sagen dann auch, wo's lang geht.

        > unfrei geht gar nicht. Stimmts?

        Genau.

        • 0
          Von Ruler of the cloud am Do, 13. Dezember 2012 um 06:21 #

          "Das ist nicht schlecht aber die Entwicklung von Pulse Audio, Xorg, QT, GTK oder Systemd bezahlen andere und die sagen dann auch, wo's lang geht."

          ... oder beschweren sich bitterlich, wenn einige die diesen Weg nicht mitgehen wollen, ausscheren und was eigenes machen. Das passt nicht zusammen. Einerseits auf "Schmarotzertum" herumreiten und dann schnell mit "Spaltungsvorwürfen" etc bei der Hand sein, wenn andere Wege eingeschlagen werden

          • 0
            Von zettberlin am Do, 13. Dezember 2012 um 12:00 #

            > ... oder beschweren sich bitterlich, wenn einige die diesen Weg nicht mitgehen wollen, ausscheren und was eigenes machen. Das passt nicht zusammen. Einerseits auf "Schmarotzertum" herumreiten und dann schnell mit "Spaltungsvorwürfen" etc bei der Hand sein, wenn andere Wege eingeschlagen werden

            An welcher Stelle in dem Zitat findest Du Hinweise darauf, dass ich mich "bitterlich beschweren" würde? Oder dass ich Canonical "Schmarotzertum" vorwerfen würde?

            Wusstest Du schon, dass ein Totalversagen bei der Analyse der Textaufgabe der Hauptschulprüfung Deutsch zu einer Note 5 führen kann?

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