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Thema: Linux entfernt Unterstützung für 80386

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Von 486er am Fr, 14. Dezember 2012 um 08:00 #

kann ich damit leben.

Grund:

1. Mein ältester Rechner den ich noch habe ist ein 486er.
2. Dieser 486er hat noch 8 MB RAM und ist somit noch für den Kernel geeignet.
3. Er hat zwei ISA Ethernetkarten und genau dafür brauche ich das Linux, denn
normaleriweise lasse ich da nur DOS drauf laufen, für alte Spiele ist er nämlich ideal, aber zwecks des einfacheren Datentransfers über TCP/IP und einem SSH Terminal wird ein kleines abgespecktes Linux gebootet, wenn Daten übertragen werden sollen.

Zwar könnte man auch FreeDOS nehmen, das kann nämlich TCP/IP mit entsprechender SW die Teil von FreeDOS ist, out of the box, aber FreeDOS ist eben kein MS-DOS und damit hapert es leider an der Kompatibiltät zu manchen Spielen.

Ansonsten kann ich mit der Entscheidung leben.
So ein typischer 386 er hat oft sowieso kaum mehr als 4 MB RAM. Die 16 MB Konfigurationen dürften Seltenheitswert haben und mit 4 MB kommt man nicht mehr weit.
Bzw. ist man bei nur 4 MB mit FreeDOS sicher besser bedient.

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    Von 486 am Fr, 14. Dezember 2012 um 08:05 #

    PS:

    Und FreeDOS wird natürlich noch supported.

    Auch wenn die Sicherheitsfeatures fragwürdig sein dürften, immerhin etwas.

    Leider wurde OS/2 nie Open Source und Haiku (BeOS) wurde für Pentium CPUs entwickelt.
    Ansonsten gäbe es für abgesicherte geschlossene Netze, bei denen die Sicherheit egal ist noch MS-DOS + Windows for Workgroups 3.11.

    Zwar gibt's noch andere Lösungen für die Datenübertragung.
    Z.B. Novel Netware via IPX & Co, aber dafür extr nen Server bereithalten in einem TCP/IP Netz? Nein Danke.

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      Von brrrr am Sa, 15. Dezember 2012 um 21:02 #

      Es gibt noch die alten Linuxe. Für Rechner ohne Netzwerk bzw. für Rechner mit Netzwerken ohne Internetzugriff ist das o.k. Aber selbst sehr alte Linuxe von 1995 benötigen wenigstens 8 MB RAM, um mit vernünftiger Geschwindigkeit zu funktionieren. Das ist bei OS/2 ab Version 2 nicht anders.

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