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Thema: Chumby-Entwickler baut Open-Source-Notebook

5 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Ignatz am Mi, 19. Dezember 2012 um 14:53 #

Ein Vierkern-ARM-Prozessor mit vier Gig RAM, dazu ein Gyroskop und sogar eine Füllstandsanzeige auf dem Energie-Board hört sich richtig interessant an. Da fehlt nur noch ein brauchbares Gehäuse.

Grueße
Ignatz

  • 1
    Von DD am Mi, 19. Dezember 2012 um 16:16 #

    >Da fehlt nur noch ein brauchbares Gehäuse.

    Das Gehäuse wird so aussehen:

    http://keetsa.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/old-laptop.jpg

    0
    Von Tuxentier2011 am Mi, 19. Dezember 2012 um 19:08 #

    Leider sind Grafikchip und WLAN nicht wirklich mit freien Treibern zu haben. Insofern ist das Teil keine echte Verbesserung des bisherigen Status.

    • 0
      Von glasen am Mi, 19. Dezember 2012 um 23:38 #

      Laut dem Blog-Eintrag wird für den WLAN-Chip nur deshalb eine proprietäre Firmware benötigt, weil der Entwickler zum Testen einen einfachen USB-WLAN-Stick benutzt hat. Dieser ist nämlich billiger zu haben als eine "echte" Mini-PCI-WLAN-Karte.
      Verbaut im Mini-PCI-Anschluss das passende Modell (z.B. Atheros-basierte Karten), dann gibt es auch vollkommen freie Treiber.

      Und was den Grafikchip betrifft:

      Vielleicht tut sich da ja auch noch was. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

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Von Frank Frank am Fr, 21. Dezember 2012 um 02:17 #

Es ist also alles frei, bis auf die Grafikeinheit und das WLAN-Modul. Inwiefern ist dieses Notebook damit freier als jedes beliebige Notebook aus dem Handel? Da ist man ja mit Intel-Grafik und Intel-WLAN besser bedient.

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