> Weitere Updates im zweiten Meilenstein sind [...] Qemu 1.3.0 [...]
VirtualBox wäre auch schön gewesen. Wenn die GPL-Version nur ansatzweise das bietet, was die ClosedSource-Version bietet, dann würde es sich IMHO lohnen.
Bisher ist es so, daß ich VirtualBox installiert habe. Aber nach jedem Kernel-Update, das mir OpenSuse bietet, läuft es nicht mehr. Also muß ich es erst deinstallieren und dann wieder installieren. Dabei kompiliert VirtualBox wärend der Installation immer wieder die VirtualBox-Kernel-Module fürs Host-System neu.
Ist doch dabei, vielleicht nicht die neuste Version - gibt aber ein Repository (http://download.opensuse.org/repositories/Virtualization/openSUSE_12.2/) mit einer neueren Version, ich muss da nichts neu kompilieren (selbst wenn man es manuell installiert, kann man dkms verwenden, dann geht das mit dem kompilieren automatisch nach dem Kernel Update). Mit dem "Extension Pack" von der Virtualbox Hompage kann man die OSE Version zur "ClosedSource" Version machen.
Bisher habe ich die Version von der VirtualBox-Seite drauf: http://download.virtualbox.org/virtualbox/4.2.4/VirtualBox-4.2-4.2.4_81684_openSUSE114-1.x86_64.rpm Jedoch mit den von mir erwähnten Problemen.
KVM habe ich noch nicht ausprobiert. Aber QEmu und VMWare hatte ich mal ausprobiert gehabt. Dort lief das Windows-Guest-System aber einfach nur im Fenster.
VirtualBox hingegen hat eine virtuelle CD dabei, um "Gasterweiterungen [zu] installieren...". Es gibt Gasterweiterungen für Windows, Linux und Solaris. Wobei ich bisher nur die Gast-Erweiterung von Windows (32bit und 64bit) getestet habe. Sie bietet für VirtualBox gegenüber QEmu und VMWare folgende Vorteile:
- man kann "gemeinsame Ordner" festlegen. Hierfür einfach einen Ordner im Linux-Host-System auswählen und dieser ist dann im Windoiws-Guest-System als Netzlaufwerk eingebunden. Somit ist ein einfacher Austausch von Dateien möglich.
- man kann bei den neueren Versionen eine "geimeinsame Zwischenablage" einschalten. Also Text markieren und kopieren (copy) im einen System und einfügen (paste) im anderen System.
- Das Guest-Fenster läßt sich beliebig in der Größe verändern (auch Vollbildmodus möglich). Und die Auflösung des Guest-Systems paßt sich dementsprechend dynamisch an. Somit nimmt das Guest-System JEDE Auflösung an. Auch solche, die es nicht als Grafikkartenauflösung gibt. Ich veränder einfach die Größe des Fensters. und der Inhalt ist vom Betriebssystem vollständig ausgefüllt (ohne daß das Guest-Betriebssyystem gezerrt wird oder so).
- es gibt einen "Nahtlosen Modus". Wenn man den einschaltet, ist der Hintergrund (Desktop) des Windows-Guest-Systems weg. Dafür fügen sich die Fenster des Guest-Systems zwischen die Linux-Fenster des Host-Systems nahtlos ein.
- Die Anzahl der verwendeten Rechnerkerne des Guest-Systems lassen sich beliebig einstellen. Und viele weitere Einstelloptionen. Und alles angenehm im grafischen Modus. Die Einstellungen müssen also nicht jedes mal über die Kommandozeile festgelegt werden. Sondern sie werden im grafischen Fenster unter Linux vorgenommen und gespeichert.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20. Dez 2012 um 07:54.
Vielleicht kann mir einer von euch dabei weiterhelfen..
Als ich VLC auf openSuse 12.2 frisch installiert hatte, lief es problemlos. Doch als ich es später mal auf der Konsole upgedated hatte und so, konnte er plötzlich die meisten Codecs nicht mehr erkennen. Das Problöem habe ich bis jetzt. Deinstallieren und neu installieren von VLC hilft nicht.
Irgendjemand einen Tip, wie man VLC zusammen mit allen Codecs auf einem bestehenden System sauber neu installiert?
Nachdem ich es gelöscht habe, wird lediglich beim ersten Start von vlc einmal nachgefragt, ob ich "das Herunterladen von Medien-Informationen erlauben" möchte. Ansonsten bleibt das alte Problem leider bestehen.
Der scheint tatsächlich das selbe Problem zu haben, wie ich. Die einzige Antwort die er bekam, war jedoch diese hier: http://lists.links2linux.de/pipermail/packman/2012-June/011194.html
Und der sagt nur, daß seine Packman-Pakete wunderbar funktionieren.
Gehe ich unter http://packman.links2linux.org/package/vlc/353311 jedoch auf "1-Click Install" erscheint in Yast die Meldung: »Der Installations-Link oder die Datei, die Sie geöffnet haben, enthält keine Anweisungen für diese Version von openSUSE.«
Jetzt könnte ich zwar auch die acht Pakete runterladen und manuell installieren. Aber ich hab das schon alles mit dem Suse-Repo und den Dateien, die direkt von VLC kommen, durch. Das sind ja schon zwei verschiedene Quellen. Außerdem ist die Mail in der Mailingliste von Juni. Bis dahin wurde VLC schon einige Male geupdated.
Aber gut zu wissen, daß ich mit dem Problem nicht alleine darstehe. Dann ist es somit ein bekanntes Problem.
> erscheint in Yast die Meldung: > »Der Installations-Link oder die Datei, die Sie geöffnet haben, enthält keine Anweisungen für diese Version von openSUSE.«
Und die Version die ich gewählt hatte, wäre die richtige gewesen. Habe OpenSuse 12.2 auf x86_64:
~> uname -a Linux linux-3ctt 3.4.11-2.16-desktop #1 SMP PREEMPT Wed Sep 26 17:05:00 UTC 2012 (259fc87) x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20. Dez 2012 um 19:02.
Nein, habe ich nicht. Aber ich habe nach dem dauernden VLC deinstallieren und installieren festgestellt, daß VirtualBox sich wieder nicht starten ließ. Ich habe den Tip von nico ausprobiert http://www.pro-linux.de/news/1/19257/comm/529313/re-virtualbox-waere-auch-schoen-gewesen.html und das half auch nicht. Auf der Kommandozeile ausgeführt kam die Meldung, daß ich nicht die Berechtigung hätte, das Programm auszuführen (virtualbox auszuführen. das script in /etc hatte ich selbstverständlich alös root gestartet). Also hatte ich wieder VirtualBox deinstalliert und wieder installiert. Danach lief es wieder normal. Vielleicht stimmt auch beim VLC etwas mit den Berechtigungen nicht. Vielleicht sollte ich auch vlc statt wie bisher mit yast und zypper, einfach wie bei VirtualBox mit rpm installieren. Oder sollte ich einfach mit root sämtliche von vlc angelegte Dateien und Verzeichnisse auf "chmod 777" setzen?
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20. Dez 2012 um 20:04.
Habe nun vlc per rpm installiert. Half wieder nicht. Zuvor hatte ich das alte vlc mit yast deinstalliert.
Seltsamerweise konnte ich wieder nicht VirtualBox starten, weil mir die Rechte fehlen. Die Berechtigungen von /usr/lib/virtualbox/VirtualBox waren auf -rwsr-x--- eingestellt. Nachdem ich VirtualBox wieder deinstalliert hatte und wieder installiert hatte, waren die Rechte auf -r-s--x--x und ich konnte es starten. Wieso ändert Yast oder rpm etwas an VirtualBox, obwohl ich daran gar keine Veränderungen vornehme, sondern einfach nur VLC installiere und deinstalliere?
> Weitere Updates im zweiten Meilenstein sind [...] Qemu 1.3.0 [...]
VirtualBox wäre auch schön gewesen.
Wenn die GPL-Version nur ansatzweise das bietet, was die ClosedSource-Version bietet, dann würde es sich IMHO lohnen.
Bisher ist es so, daß ich VirtualBox installiert habe. Aber nach jedem Kernel-Update, das mir OpenSuse bietet, läuft es nicht mehr.
Also muß ich es erst deinstallieren und dann wieder installieren. Dabei kompiliert VirtualBox wärend der Installation immer wieder die VirtualBox-Kernel-Module fürs Host-System neu.
Wäre schön, wenn mir das erspart bliebe.
Ist doch dabei, vielleicht nicht die neuste Version - gibt aber ein Repository (http://download.opensuse.org/repositories/Virtualization/openSUSE_12.2/) mit einer neueren Version, ich muss da nichts neu kompilieren (selbst wenn man es manuell installiert, kann man dkms verwenden, dann geht das mit dem kompilieren automatisch nach dem Kernel Update).
Mit dem "Extension Pack" von der Virtualbox Hompage kann man die OSE Version zur "ClosedSource" Version machen.
Danke für die Info. Werde ich mir mal ansehen.
Bisher habe ich die Version von der VirtualBox-Seite drauf:
http://download.virtualbox.org/virtualbox/4.2.4/VirtualBox-4.2-4.2.4_81684_openSUSE114-1.x86_64.rpm
Jedoch mit den von mir erwähnten Problemen.
Aber noch mal Danke für die Info.
KVM ist keine Alternative?
http://www.pro-linux.de/artikel/2/1493/virtualbox-und-kvm.html
KVM habe ich noch nicht ausprobiert.
Aber QEmu und VMWare hatte ich mal ausprobiert gehabt. Dort lief das Windows-Guest-System aber einfach nur im Fenster.
VirtualBox hingegen hat eine virtuelle CD dabei, um "Gasterweiterungen [zu] installieren...".
Es gibt Gasterweiterungen für Windows, Linux und Solaris. Wobei ich bisher nur die Gast-Erweiterung von Windows (32bit und 64bit) getestet habe.
Sie bietet für VirtualBox gegenüber QEmu und VMWare folgende Vorteile:
- man kann "gemeinsame Ordner" festlegen. Hierfür einfach einen Ordner im Linux-Host-System auswählen und dieser ist dann im Windoiws-Guest-System als Netzlaufwerk eingebunden. Somit ist ein einfacher Austausch von Dateien möglich.
- man kann bei den neueren Versionen eine "geimeinsame Zwischenablage" einschalten. Also Text markieren und kopieren (copy) im einen System und einfügen (paste) im anderen System.
- Das Guest-Fenster läßt sich beliebig in der Größe verändern (auch Vollbildmodus möglich). Und die Auflösung des Guest-Systems paßt sich dementsprechend dynamisch an.
Somit nimmt das Guest-System JEDE Auflösung an. Auch solche, die es nicht als Grafikkartenauflösung gibt. Ich veränder einfach die Größe des Fensters. und der Inhalt ist vom Betriebssystem vollständig ausgefüllt (ohne daß das Guest-Betriebssyystem gezerrt wird oder so).
- es gibt einen "Nahtlosen Modus". Wenn man den einschaltet, ist der Hintergrund (Desktop) des Windows-Guest-Systems weg. Dafür fügen sich die Fenster des Guest-Systems zwischen die Linux-Fenster des Host-Systems nahtlos ein.
- Die Anzahl der verwendeten Rechnerkerne des Guest-Systems lassen sich beliebig einstellen. Und viele weitere Einstelloptionen. Und alles angenehm im grafischen Modus. Die Einstellungen müssen also nicht jedes mal über die Kommandozeile festgelegt werden. Sondern sie werden im grafischen Fenster unter Linux vorgenommen und gespeichert.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20. Dez 2012 um 07:54.wieso deinstallieren? ein "/etc/init.d/vboxdrv setup" sollte schon reichen
Danke für den Hinweis.
Were ich ausprobieren, wenn openSuse den Kernel wieder aktualisiert und VirtualBox nicht mehr läuft.
Was ist eigentlich bei opensuse aus der Idee vom rolling release geworden? Vor der Veröffentlichung der Version 12.2 war dies ja groß im Gespräch
Gibt es.
Google Opensuse Tumbleweed.
Geht super einfach und rennt.
Vielleicht kann mir einer von euch dabei weiterhelfen..
Als ich VLC auf openSuse 12.2 frisch installiert hatte, lief es problemlos.
Doch als ich es später mal auf der Konsole upgedated hatte und so, konnte er plötzlich die meisten Codecs nicht mehr erkennen.
Das Problöem habe ich bis jetzt. Deinstallieren und neu installieren von VLC hilft nicht.
Irgendjemand einen Tip, wie man VLC zusammen mit allen Codecs auf einem bestehenden System sauber neu installiert?
Du musst einfach VLC aus dem"Packman Repository" installieren.
Hilft leider nichts.
Schon zig mal deinstalliert.
Und dann mal über Yast installiert und mal (nach einer Deinstallation) von den offizielen VLC-Quellen.
Das mpeg-Format scheint aber leider momentan das einzige Format zu sein, das er abspielt. Alles andere will er nicht.
Im Userverzeichnis gibt es das versteckte Verzeichnis ".config/vlc".
Versuche das 'mal zu löschen (natürlich nur "vlc", nicht "config"!!)
Nachdem ich es gelöscht habe, wird lediglich beim ersten Start von vlc einmal nachgefragt, ob ich "das Herunterladen von Medien-Informationen erlauben" möchte.
Ansonsten bleibt das alte Problem leider bestehen.
Habe mein Problem nun aber auch inzwischen im VLC-Forum geschildert:
http://forum.videolan.org/viewtopic.php?f=13&t=107008
Aber trotzdem danke für die Hilfe.
Schau mal hier:
[packman] VLC spielt nur noch 1 Videoformat
Der scheint tatsächlich das selbe Problem zu haben, wie ich.
Die einzige Antwort die er bekam, war jedoch diese hier:
http://lists.links2linux.de/pipermail/packman/2012-June/011194.html
Und der sagt nur, daß seine Packman-Pakete wunderbar funktionieren.
Gehe ich unter
http://packman.links2linux.org/package/vlc/353311
jedoch auf "1-Click Install" erscheint in Yast die Meldung:
»Der Installations-Link oder die Datei, die Sie geöffnet haben, enthält keine Anweisungen für diese Version von openSUSE.«
Jetzt könnte ich zwar auch die acht Pakete runterladen und manuell installieren. Aber ich hab das schon alles mit dem Suse-Repo und den Dateien, die direkt von VLC kommen, durch. Das sind ja schon zwei verschiedene Quellen.
Außerdem ist die Mail in der Mailingliste von Juni. Bis dahin wurde VLC schon einige Male geupdated.
Aber gut zu wissen, daß ich mit dem Problem nicht alleine darstehe. Dann ist es somit ein bekanntes Problem.
> erscheint in Yast die Meldung:
> »Der Installations-Link oder die Datei, die Sie geöffnet haben, enthält keine Anweisungen für diese Version von openSUSE.«
Und die Version die ich gewählt hatte, wäre die richtige gewesen.
Habe OpenSuse 12.2 auf x86_64:
~> uname -a
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20. Dez 2012 um 19:02.Linux linux-3ctt 3.4.11-2.16-desktop #1 SMP PREEMPT Wed Sep 26 17:05:00 UTC 2012 (259fc87) x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux
In den Links steht etwas von Repositories.
Kann es sein, dass du Packman und VLC gleichzeitig als Quellen angegeben hast?
Nein, habe ich nicht.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20. Dez 2012 um 20:04.Aber ich habe nach dem dauernden VLC deinstallieren und installieren festgestellt, daß VirtualBox sich wieder nicht starten ließ.
Ich habe den Tip von nico ausprobiert
http://www.pro-linux.de/news/1/19257/comm/529313/re-virtualbox-waere-auch-schoen-gewesen.html
und das half auch nicht. Auf der Kommandozeile ausgeführt kam die Meldung, daß ich nicht die Berechtigung hätte, das Programm auszuführen (virtualbox auszuführen. das script in /etc hatte ich selbstverständlich alös root gestartet).
Also hatte ich wieder VirtualBox deinstalliert und wieder installiert. Danach lief es wieder normal.
Vielleicht stimmt auch beim VLC etwas mit den Berechtigungen nicht. Vielleicht sollte ich auch vlc statt wie bisher mit yast und zypper, einfach wie bei VirtualBox mit rpm installieren. Oder sollte ich einfach mit root sämtliche von vlc angelegte Dateien und Verzeichnisse auf "chmod 777" setzen?
Habe nun vlc per rpm installiert. Half wieder nicht. Zuvor hatte ich das alte vlc mit yast deinstalliert.
Seltsamerweise konnte ich wieder nicht VirtualBox starten, weil mir die Rechte fehlen.
Die Berechtigungen von
/usr/lib/virtualbox/VirtualBox waren auf
-rwsr-x---
eingestellt.
Nachdem ich VirtualBox wieder deinstalliert hatte und wieder installiert hatte, waren die Rechte auf
-r-s--x--x
und ich konnte es starten.
Wieso ändert Yast oder rpm etwas an VirtualBox, obwohl ich daran gar keine Veränderungen vornehme, sondern einfach nur VLC installiere und deinstalliere?
VLC aus dem Packman Repository läuft hier ohne Probleme, das kann es also nicht sein.