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Thema: Humble Indie Bundle 7 gestartet

6 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Ego Detektor am Do, 20. Dezember 2012 um 17:52 #

Windows-Benutzer zeigten sich am geizigsten (...) Linux-Benutzer zeigten sich am großzügigsten

So eine kleine Stichelei konnte man sich nicht verkneifen, oder? Man hätt' ja auch einfach Zahlen nennen und die Interpretation dem Leser überlassen können. Ach, ich vergaß, die Seite heißt ja Pro-Linux :P

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Von Alte Garde am Do, 20. Dezember 2012 um 19:28 #

Der Linux-Port von Legend of Grimrock ist sehr gelungen und alleine schon den Kauf wert. Das HB7 ist ein exzellentes Bundle für Linuxer und wie üblich ohne DRM. Der Verkauf ist sehr gut angelaufen. Nur hier scheint das niemanden zu interessieren, stattdessen freut man sich lieber über Steam. Es ist zum Fremdschämen. Was ist nur aus Linux geworden?

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    Von siyman am Do, 20. Dezember 2012 um 20:50 #

    Kauf mir jedes gute Bundle. Allein der Dungeon-Crawler ist schon sein Geld wert. Die Anzahl der Kommentare selbst sagt doch auch nichts über den Nachrichtenwert. Daher: Nicht aufregen, Steam ist auch eine tolle Nachricht und zum Schluss gewinnen wir alle nur :)

    • 0
      Von Alte Garde am Fr, 21. Dezember 2012 um 10:25 #

      Die Anzahl der Kommentare selbst sagt doch auch nichts über den Nachrichtenwert.
      Die Anzahl der Kommentare ist ein sehr guter quantitativer Indikator. Vor zehn Jahren kamen Meldungen über Suse spielend auf eine dreistellige Anzahl von Kommentaren, die von sehr vielen unterschiedlichen Autoren stammten. Heute gelingt dies bei den Distros nur noch Ubuntu, sei es bei Meldungen über die Shopping-Lens, einem neuen Release oder Shuttleworths Lieblings-Klopapier. Die Anzahl der Kommentare spiegelt das Interesse für ein Thema wider. Qualitative Aussagen lassen sich so freilich nicht machen.

      Beim HB7 fällt auf, dass sowohl hier als auch als auf heise.de (null Kommentare nach einem Tag!) kein Interesse vorhanden ist. Steam hingegen kommt bei heise.de auf über 200 Kommentare. Das ist befremdlich, da das Humble-Bundle maßgeblich dafür verantwortlich ist, dass es kommerzielle Closed-Source-Spiele zur fairen Konditionen für Linux gibt und es international sehr gut läuft.

      Daher: Nicht aufregen,
      Der Ärger ist längst dem Fremdschämen gewichen.

      Steam ist auch eine tolle Nachricht
      Nicht wirklich. Abgesehen davon gibt es mit Desura längst eine bessere Alternative.
      und zum Schluss gewinnen wir alle nur
      Mit dieser inhaltsleeren Floskel kann man allenfalls beim Bullshit-Bingo punkten.

      • 4
        Von LH_ am Fr, 21. Dezember 2012 um 11:13 #

        Du übersiehst bei deiner Betrachung der Anzahl der Kommentare einige wesentliche Faktoren:

        Die Anzahl der Kommentare wird vor allem von den Faktoren Interesse am Thema und der Kontroverse darum bestimmt. Vor allem aber letzteres beeinflusst die Diskussion. Sind sich alle einig, gibt es wenig Kommentare, selbst wenn das Thema viele interessiert. Interessiert es niemanden, gibt es natürlich ebenfalls keine Kommentare. Es muss beides gegeben sein, damit eine lange Diskussion entsteht.

        Das Humble Bundle hat praktisch keine Grundlage für eine Diskussion. Es ist DRM frei, günstig und wohl bekannt. Worüber sollte man da diskutieren? Steam hingegen hat ein DRM, und ist auch unter Windows durchaus nicht bei jedem beliebt. Außerdem ist es wesentlich bekannter als das Humble Bundle. Das darüber mehr diskutiert wird ist nachvollziehbar.

        Kommentare geben selten einfach ein Loblieb auf etwas wieder. Wenn alle etwas mögen, wird es selten besonders erwähnt. Entsprechend ist es Still um das Humble Bundle.

        Das du dich Fremdschämst ist mir auch unbegreiflich. Der Sold-Zähler beim HB steht aktuell bei 206.000, ganz gewiss keine Zahl über die man traurig sein muss.

        Bezüglich deiner Ablehnung von Steam: Desura ist keine Alternative, da viele spiele dort nicht verfügbar sind. Da weder Steam noch Desura ein Selbstzweck sind, sondern es um die Software/Spiele geht die man darüber beziehen kann, ist das der wesentliche Faktor.
        Natürlich hat auch Steam unter Linux, wie es aktuell ist, noch wenig zu bieten. Doch wer gesehen hat wie Steam unter Windows wächst, kann guter Dinge sein.

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