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Thema: Enlightenment E17 erschienen

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Von Manfred Meyer am So, 23. Dezember 2012 um 13:25 #

Hallo pro-Linux Guru's,

gestern und heute habe ich mir Snowlinux 3.1 gründlichst angeschaut.

Die Implementation von E17 stable in die Debian Wheezy-Basis-Plattform, ist sehr genial gewählt. Ich bin hoch zufrieden. Der RAM-Verbrauch liegt bei 100 MB im idle. Selbst mit FF, TB, Abiword etc. liegt er lediglich bei 150 MB. Dies ist großartig.

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    Von glasen am So, 23. Dezember 2012 um 15:26 #

    Nur mal so aus Interesse:

    Wieviel RAM ist in deinem Rechner verbaut?

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      Von Manfred Meyer am So, 23. Dezember 2012 um 15:40 #

      Hi glasen,

      4 GB sind verbaut. (2x2)

      MfG

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        Von Speicherverbrauch vs. Leistung am Mo, 24. Dezember 2012 um 07:58 #

        Damit werden 4 GB - 150 MB nicht genutzt.

        Der üppige Speicher liegt somit brach.

        Das ist nett, wenn man mal schnell sehr viel Speicher braucht und keiner freigeschaufelt werden soll, weil's Zeit kostet und das ist auch toll, wenn man viele Daten in den RAM Laden muss und der RAM schon so knapp ist, das die Daten nur mit Müh und Not reinpassen.


        Bei allem anderen aber ist das nicht großartig, denn ungenutzer Speicher ist ne Verschwendung.
        Das ist so wie wenn man mit einem leeren Zug von A nach B fährt.

        Ein niedriger Speicherverbrauch ist nämlich oft auch nur ein Kompromis auf Kosten der Leistung.
        D.h. wenn man etwas großzügiger mit dem Speicher um geht, dann kann die Leistung steigen.
        In manchen Fällen aber auch sinken, wenn die Bandbreite zum Problem wird.


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          Von -------- am Mo, 24. Dezember 2012 um 17:57 #

          Die Argumentation ist wirklich unlogisch.
          Auch KDE4 bekommt die 4GB alleine bei weitem nicht voll. Da sind es maximal etwa 1,25GB RAM, im reinen 2D-Modus ist es einiges weniger.

          Die 4GB benötigt das vorinstallierte Windows, GNU/Linux normalerweise nicht.

          GNU/Linux ist einfach unkommerzieller und intelligenter programmiert. Niemand hat da als Mantra im Hinterkopf, dass unbedingt der Ressourcenbedarf des Betriebssystems erhöht werden muss, nur damit man mehr neue Rechner verkaufen kann.

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            Von Speicherverbrauch vs. Leistung am Di, 25. Dezember 2012 um 01:50 #

            > Die Argumentation ist wirklich unlogisch.
            Auch KDE4 bekommt die 4GB alleine bei weitem nicht voll. Da sind es maximal etwa 1,25GB RAM,

            Ist sie nicht.
            KDE 4 nutzt halt da den Speicher wo es Sinn macht, zugunsten der Leistung.
            1,25 GB RAM sind ja auch schon ein sehr üppiger großzügiger Umgang, mehr war wohl nicht erforderlich.

            > GNU/Linux ist einfach unkommerzieller und intelligenter programmiert.

            Den Unfug kannst du dir ins Zimmer hängen.
            Egal welche Software ist nur so gut, wie ihre SW Entwickler und Firmen sind auch nicht dumm,
            wenn es um elementar wichtige Kernkomponenten geht, dann steht auch da das Geld und die Zeit für gute Entwickler zur Verfügung.
            Schau dir dazu einfach mal die ganzen Datenbankmanagementsysteme an.

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              Von ----------- am Di, 25. Dezember 2012 um 13:36 #

              Nenne mir einfach eine Linuxsoftware - die, ohne einen Haufen Memory Leaks zu haben - 2 bis 4GB RAM braucht und für gewöhnlich auch von Otto Normalnutzer verwendet wird.

              Es ist Unfug zu behaupten, dass ein Betriebssystem 4GB RAM benutzen muss, nur weil diese da sind, obwohl es standardmäßig maximal nur 1,25 bis vielleicht 2GB RAM benötigt.

              Es ist ganz einfach auf Standardinstallationen nichts mehr da, um "es" in den RAM zu legen.

              Und noch einmal: Windows ist der Speicherfresser, neue Windowsversionen sind es, die sich mit 2GB RAM auf zwei Jahre alter Hardware so anfühlen, als würde ein WinNT 4.0 auf einem PI 100 mit 32MB RAM werkeln.

              Es ist schon erstaunlich, dass so viele Leute irrsinnige Mengen von RAM in Ihren Computern haben und gar nicht wissen, wie sie diese überhaupt nutzen können. Und dann beschwert man sich letztendlich darüber, dass Linux im Vergleich etwa zu Windows 7 deutlich weniger RAM benötigt. Das ist Unfug.

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                Von Speicherverbrauch vs. Leistung am Di, 25. Dezember 2012 um 22:19 #

                > Es ist Unfug zu behaupten, dass ein Betriebssystem 4GB RAM benutzen muss, nur weil diese da sind, obwohl es standardmäßig maximal nur 1,25 bis vielleicht 2GB RAM benötigt.

                Diese Behauptung stand nicht im Raum, dreh die Worte nicht rum.

                Meine Aussage war, dass man zu einem gewissen Grad, sofern die Bandbreite nicht limitiert, Leistung auf Kosten des RAM Verbrauchs gewinnen kann und diese Aussage stimmt auch.
                Es ist eine generel gütlige Aussage, die korrekt ist.
                Wärst du Informatiker oder würdest du wenigstens Software entwickeln dann würdest du das wissen.
                Nen Hinweis auf Komprimierung habe ich dir hierzu ja gegeben.

                > Und noch einmal: Windows ist der Speicherfresser, neue Windowsversionen sind es, die sich mit 2GB RAM auf zwei Jahre alter Hardware so anfühlen, als würde ein WinNT 4.0 auf einem PI 100 mit 32MB RAM werkeln.

                Der größte Teil der bei Windows so viel Speicher frißt, geht nicht auf Kosten von schlechter Programmierung, wie du es den Entwicklern von Windows vorwirfst, sondern liegt schlichtweg daran, das Aufgrund der Abwärtskompatibilität immer mehr Versionen von Bilbiotheken in den Speicher geladen werden müssen.
                Soviel dazu.
                Aber das steht hier auch gar nicht zur Debatte, denn das ist wieder ein völlig anderes Thema, dass ich hier gar nicht angesprochen habe.
                Das Thema lautet Performancegewinn auf Kosten des Ramverbrauchs.

                Nimm dir mal ein gutes Buch zu Algorithem und Datenstrukturen in die Hand, dann wirst du das verstehen.
                So ohne Kenntnisse deinerseits bezüglich dem Themenstoffs macht eine weitere Diskussion mit dir hier auch recht wenig Sinn.
                Das was du als Argumente bis jetzt anführst, ist Stammtischgeschwätz, welches deutlich aufzeigt, das du dich nicht wirklich mit dem Thema auskennst.


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                  Von ---- am Mi, 26. Dezember 2012 um 14:32 #

                  Deine Argumentation geht weitestgehend am Thema vorbei (s.o.).
                  Ein Standardlinux benötigt zur Zeit keine 4GB RAM.
                  Wäre Linux das vorinstallierte Standard-OS auf neu verkauften Rechnern, würde deutlich weniger RAM verbaut werden, trotz der eher niedrigen Preise bei 0815-RAM.

                  Ich kann nichts dafür, wenn z.B. noch nicht genügend KDE4- oder Unity-Bloat vorhanden ist, um auch noch den restlichen RAM mehr oder weniger sinnvoll in Beschlag zu nehmen.

                  Aber vielleicht bekommt das irgendein Memory Leak in einer Nvidia-Treiber- oder FlashPlayer-Version ja hin.

                  Es ist aber vollkommen sinnlos, sich über ein RAM-sparendes Verhalten eines Betriebssystem zu beschweren.
                  Und genau das war oben der Fall.

                  Du hast das Threadthema übrigens gehighjacked. Das mag z.B. auf ubuntuusers.de normal sein, hier aber nicht.

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                    Von Speicherverbrauch vs. Leistung am Mi, 26. Dezember 2012 um 22:09 #

                    > Deine Argumentation geht weitestgehend am Thema vorbei (s.o.).

                    und
                    > Aber vielleicht bekommt das irgendein Memory Leak in einer Nvidia-Treiber- oder FlashPlayer-Version ja hin.
                    > Es ist aber vollkommen sinnlos, sich über ein RAM-sparendes Verhalten eines Betriebssystem zu beschweren.
                    > Und genau das war oben der Fall.


                    Nein, du verstehst hier leider das Problem nicht.

                    Ich lag mit dem Thema schon richtig und weil du mangels Hintergrundwissen das immer noch nicht verstanden hast, mache ich dir mal ein konkretes Beispiel:

                    Man kann sehr viel Speicherplatz sparen, wenn man Daten in einem Array abspeichert, aber ein Array kostet mehr Performance als z.B. ein Binary Tree.
                    Letzterer ist in einigen Anwendungsfällen wesentlich performanter, aber er benötigt auch mehr Speicherplatz.

                    Damit ist meine Grundaussage die ich schon zuvor getätigt habe richtig.
                    Das wird dir jeder Informatiker oder Programmierer hier bestätigen können, wenn dir selbst das Fachwissen dazu fehlt um das zu beurteilen.

                    > Du hast das Threadthema übrigens gehighjacked. Das mag z.B. auf ubuntuusers.de normal sein, hier aber nicht.

                    Ich bin wesentlich länger auf Pro-Linux als du und ich sage, dir das ist hier normal.

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                      Von uhu am Do, 27. Dezember 2012 um 08:57 #


                      Man kann sehr viel Speicherplatz sparen, wenn man Daten in einem Array abspeichert, aber ein Array kostet mehr Performance als z.B. ein Binary Tree.
                      Letzterer ist in einigen Anwendungsfällen wesentlich performanter, aber er benötigt auch mehr Speicherplatz.

                      Falsch, das kommt drauf an wie man ihn implementiert, man kann auch Arrays dazu nutzen.


                      Damit ist meine Grundaussage die ich schon zuvor getätigt habe richtig.

                      Ne, pauschaler Quatsch ist sie.


                      Das wird dir jeder Informatiker oder Programmierer hier bestätigen können, wenn dir selbst das Fachwissen dazu fehlt um das zu beurteilen.

                      s.o. Du hast das Fachwissen jedenfalls nicht.

                      • 0
                        Von Speicherverbrauch vs. Leistung am Do, 27. Dezember 2012 um 10:19 #

                        > Falsch, das kommt drauf an wie man ihn implementiert, man kann auch Arrays dazu nutzen.

                        Klar kann man, aber im Praxisalltag ist ein symetrischer Tree noch lange nicht der Normalzustand.
                        Mach das mal mit einem unsymetrischen Tree, dann ist der Tree in einem Array ne schlechte Wahl und du siehst was ich meine.


                        > Ne, pauschaler Quatsch ist sie.

                        Nö, siehe oben.
                        Du hast dir lediglich nen Idealfall für eine Implementierung eines B.Trees in einem Array ausgesucht.

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                          Von abc am Do, 27. Dezember 2012 um 17:52 #

                          aber im Praxisalltag ist ein symetrischer Tree noch lange nicht der Normalzustand.
                          Das spielt überhaupt keine Rolle. Man merkt dass du keinen Plan hast wie so eine Implementierung über Arrays aussieht.

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                            Von Speicherverbrauch vs. Leistung am Fr, 28. Dezember 2012 um 05:11 #

                            Das Spielt sehr wohl eine Rolle, dein Array wird nämlich ziemlich aufgebläht und hohl.

                            > Man merkt dass du keinen Plan hast wie so eine Implementierung über Arrays aussieht.

                            Dann ist ja gut das du ein Dummschwätzer bist:

                            linkes Kind des Knoten -> array position K => a[2*K];
                            rechtes Kind des Knoten -> array position K => a[2*K+1];

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          Von k77 am Fr, 28. Dezember 2012 um 11:53 #

          >Damit werden 4 GB - 150 MB nicht genutzt.
          >Der üppige Speicher liegt somit brach.

          Warum sollte er brach liegen.

          Es bleibt mehr für zB: den fs cache und für alle anderen Programme.

          Das macht schon sehr sinn.

          >Ein niedriger Speicherverbrauch ist nämlich oft auch nur ein >Kompromis auf Kosten der Leistung.
          Oft ja hier nicht.

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      Von -------- am So, 23. Dezember 2012 um 17:53 #

      Du siehst, dass man auch mit ausreichendem RAM mitunter trotzdem KDE4, Gnome3 oder Unity nicht einsetzen möchte.

      • 0
        Von Manfred Meyer am So, 23. Dezember 2012 um 18:05 #

        Hallo,

        ja, GNOME 3 wollte ich wegen dem fehlenden minimieren, maximieren Buttons nicht und wegen der geringen Anpassungsmöglichkeiten...
        Unity ist mir einfach viel zu träge...XFCE finde ich zu unschön und LXDE ist mir zu pur.

        MfG
        Manfred Meyer

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          Von rtzz am So, 23. Dezember 2012 um 20:24 #

          Und KDE ist was?

          • 0
            Von Manfred Meyer am So, 23. Dezember 2012 um 20:38 #

            Hi rtzz,

            zu überladen, zu langsam, zu windows mäßig.

            Gruß
            Manni Meyer aus Buxtehude

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            Von Anonymous am Mo, 24. Dezember 2012 um 11:06 #

            KDE ist immer noch ein schlechter Witz.

            Habe gerade auf einem neuen Notebook Suse 12.2 (KDE 4.8.5) installiert. Schon beim Versuch, den ganzen BlingBling abzuschalten (nicht durch Eingriffe unter der Haube, sondern über die GUI, also systemsettings) saß ich nach einigen Neustarts dann vor einem leeren Bildschirm. Keine Panelleiste, keine sonstigen Elemente, nur das Wallpaper.

            Also resignierend den .kde4- Ordner gelöscht und von vorn begonnen. Nach einigen Sekunden kackt systemsettings mit der Fehlermeldung "Sorry, das hätte nicht passieren dürfen" ab.

            Ja, das fand ich dann auch - weg mit dem Dreck!


            PS: E17 sieht ganz nett aus (läuft auch auf meiner alten Kiste schön flüssig), und der Blingbling ist halbwegs zurückhaltend eingesetzt. Aber auf Dauer würde der mir auch auf den Nerv gehen.
            Und der mitgelieferte Dateimanager ist so primitiv, dass der sich nur für Leute eignet, die gar nicht wissen, wofür man den braucht.

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              Von ------------------------------ am Mo, 24. Dezember 2012 um 11:49 #

              bedeutet entweder
              a) plasma-desktop ist gecrashed -> löschen von irgendwas bringt gar nichts
              ODER
              b) du hast die panels schlicht mit dem "BlingBling" wegkonfiguriert

              in anbetracht von "nach einigen neustarts" (sorry, das gibt's nur bei euch unter windows) und daß du "BlingBling" bei e17 als "zurückhaltend" bezeichnest (ka. wie dein kde dann vorkonfiguriert war) denke ich aber eher, daß Du nur ein bißchen trollen möchtest.

              insofern: fröhlichen weihnachtsfisch

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                Von Anonymous am Mo, 24. Dezember 2012 um 12:35 #

                neustart != reboot

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                  Von ------------------------------ am Mo, 24. Dezember 2012 um 21:42 #

                  Das sieht dict.cc anders, aber selbst wenn:
                  Die einzigen Einstellungen die einen "Neustart" (der Sitzung) "erfordern" (weil sie nur imf. gestartete Anwendungen betreffen), sind iirc font antialiasing und locale - erklärt nicht "einige Neustarts"; insbesondere nicht, da *sämtlicher* "BlingBling" mit einem Slider und einer Tastenkombination abgeschaltet werden kann.

                  Ändert auch nichts an der Diagnose und dem Unsinn *sämtliche* configs zu löschen, nur weil Du *eine* Anwendung verkonfiguriert hast, aber bitte - ist Deine Zeit.

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    Von asdfghjklöä am So, 23. Dezember 2012 um 16:18 #

    Du bist aber nicht zufällig der Initiator dieser Distribution? Lars?!

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