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Fr, 8. Februar 2013, 14:33

Gemeinschaft

Endlich! Der quelloffene Todesstern kommt!

Nachdem die US-Administration den Bau eines Todessterns ablehnt, verlagern die Initiatoren das Projekt ins Internet und rufen zu einer Spendenkampagne auf. Benötigt werden lediglich knapp 121 Trillionen US-Dollar – pro Erdbewohner.

Das Original - Der Todesstern aus Star Wars

kickstarter.com

Das Original - Der Todesstern aus Star Wars

Wer träumte nicht schon mal davon, unbewohnte Planeten in die Luft zu jagen. Keiner? Macht nichts, denn die Gelegenheit war noch nie so günstig wie heute. Nachdem die US-Regierung im Januar den Plänen, einen Todesstern zu bauen, ein freundliches, aber doch klares »Nein« gegeben hatte, war die Situation zuerst ein wenig verzwickt. Exorbitante Kosten scheinen für die Obama-Administration wohl der ausschlaggebende Punkt gewesen zu sein, sich künftig weiterhin auf Kriege auf der Erde zu konzentrieren. Außerdem unterstütze die Regierung nicht die Sprengung von Planeten, so die lapidare Antwort.

Nun gilt es, in Eigenregie die Erde zu verteidigen – oder eben fremde Planeten zu pulverisieren. Patriotismus und eine Portion Solvenz vorausgesetzt, kann sich nun jeder an der Finanzierung eines Todessterns beteiligen. Vorerst peilen die Organisatoren knapp 31 Millionen US-Dollar an. Und bevor jemand nachfragt: Nein, es handelt sich dabei lediglich um die Planungsphase. Die initiale Phase soll demnach lediglich die Konstruktionspläne ausarbeiten. Der finale und einzige Kostenvoranschlag: Knapp 850 Billiarden US-Dollar.

Möglich macht das Schnäppchen die weitsichtige Planung. So sollen für den Bau des Sterns, der im Übrigen ebenso wie die Originalkonstruktion 140 Kilometer im Durchmesser messen soll, ausschließlich quelloffene Komponenten eingesetzt werden. Das sei günstiger und hat unter anderem den Vorteil, dass interessierte Tüftler sich selbst eine eigene Variante im Vorgarten bauen können. Notfalls aus Holz, sollte, wie von den Wirtschaftsstudenten der Lehigh-Universität in Pennsylvania ausgerechnet, in den kommenden 800.000 Jahren der Stahl knapp werden.

Das einzige Risiko beim Bau des Todessterns stellt lediglich die Macht dar, so die Organisatoren. Wie aber schon Yoda zu berichten wusste: »Tu es oder tu es nicht. Es gibt kein Versuchen.«

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Kommentare (Insgesamt: 27 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re[2]: Enterprise (blubber, Mo, 11. Februar 2013)
Re[4]: Linux vielleicht? (oller Tom, So, 10. Februar 2013)
Kaum zu glauben (dfsafds, So, 10. Februar 2013)
Re: Enterprise (Cliff Allister McLane, Sa, 9. Februar 2013)
Re: Enterprise (Christopher Roy Bratusek, Sa, 9. Februar 2013)
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