Es hat nichts mit Open Source zu tun. Der Code ist nicht unter eine Open Source Lizenz gestellt worden. Somit ist die Meldung eigentlich auch unpassend für Pro-Linux, da weder Linux noch FOSS. Es ist eine Spende an ein Museum.
Eher Quellen veröffentlicht != Open Source. Open Source und freie Software sind zwar von unterschiedlichen Gemeinschaften geprägt, die Kriterien sind jedoch weitgehend dieselben. Open Source verlangt mehr als nur öffentliche Quellen.
Von Marcus Moeller am Do, 14. Februar 2013 um 21:06 #
Ist doch recht eindeutig:
"... you may not: (a) transfer, sublicense, lease, lend, rent or otherwise distribute the Software or Derivative Works to any third party; or (b) make the functionality of the Software or Derivative Works available to multiple users through any means, including, but not limited to, by uploading the Software to a network or file-sharing service or through any hosting, application services provider, service bureau, software-as-a-service (SaaS) or any other type of services."
Support für Fedora 16 ist beendet, aus LetoDMS wird SeedDMS, Chakra Linux 2013.02 ist raus und jetzt Quellcode von Photoshop 1.0.1 ist freigegeben. Jetzt kann ich endlich anfangen mit der Portierung. Mensch was willst du mehr? Man bedenke die Woche ist noch nihct zu Ende. Entschuldigt, ich bin einfach in Laberlaune.
Von gothic_mike am Do, 14. Februar 2013 um 19:13 #
Erst diese ominöse Panne mit dem CS2 zum kostenlosen Download, nun das hier - langsam hab ich das Gefühl, Adobe versucht mit allen Mitteln ihr Hinterwäldliches PhotoShop in den Median zu halten, damit doch noch ein paar doofe gefunden werden, die ihr Geld dafür ausgeben... Läuft wol nich so prickelnd für euch ihr Adobe-Heinies? Ich bleib jedenfalls bei meinem GIMP und Inkscape...
Von Idiotenpfleger am Do, 14. Februar 2013 um 19:47 #
volle Zustimmung. Wenn man dann noch bedenkt, wie Adobe Sicherheitslücken sozusagen am Fließband produziert, will ich gar nicht wissen, wie viele Lücken auch im aktuellen Photoshop vorhanden sind...
Also ich nutze auch nur GIMP aber Photoshop kann ne ganze Menge Dinge, die mit GIMP so nicht möglich sind. Damit meine ich spezielle Tools zur Bild-Retusche. Hier mal ein Video zu den Sachen, die ich meine: Beispiel
Natürlich braucht das nicht jeder aber es sind halt Dinge, die es in GIMP nicht gibt. Vielleicht mal abgesehen von der Freistell-Tool am Anfang des Videos, da gibt's nen speziellen Build, jedenfalls für Windows, bei dem das implementiert wurde.
Habe mir mal das Video angeschaut. Ganz interessant ...
Das Rauschen z.B. geht in PS besser mit dem 3-party-PI Topaz Denoise zu bedienen. Wie hier im Video vorgestellt erreicht man mit Gimp mit ähnlichen Ergebnissen, Z.B. mit G'MIC-anisotropic oder Eg-ISO Noise Reduction. Oder für Faule und ohne Gimp mit Neat Image .... Zum Ausschneiden nennt sich der Menupunkt im Gimp resyntesize (PS Content-aware-fill).
Es geht nicht darum das PS mehr kann, sondern das manches einfacher und schneller geht, was für einen Profi Zeit=Geld ist. Der legt dafür aber eine Mille hin und nochmal soviel für vernünfige Plugins.
Für einen Fotoamateur, welcher in Rawtherapee seine Bilder "entwickelt", ist Gimp mehr als ausreichend.
Leute mit Durchblick in der Foto- und Lichttechnik nehmen statt Rawtherapee dann wohl auch Photivo...
Natürlich gibt es auch PlugIns für GIMP, die dessen Funktionsumfang ordentlich erweitern, keine Frage und manches mag auch durchaus unter GIMP besser gehen. PS kommt halt im Auslieferungszustand mit mehr Features daher und ist für PC-Laien (und das trifft auf genügend Photographen zu) leichter zu bedienen. Und z.B. ist das Scrollen und Zoomen zumindestens mit GIMP for Windows ein Graus, da es hässliche Nachzieheffekte gibt.
Aber alles im allem ist GIMP schon ein sehr tolles Programm und neben Blender eines meiner Lieblings-Opensource-Programme. Und zudem für die viele PS-Diebe sicher auch vollkommen ausreichend. Es mag aber durchaus Leute geben, die mit PS besser fahren und nur darum ging es mir. PS pauschal schlecht zu machen und GIMP als 10-mal bessere Alternative darzustellen trifft es einfach nicht.
Meine Exfreundin hat mal Grafikdesign studiert und dabei Hausaufgaben mit Illustrator aufbekommen. Ich habe ihre Hausaufgaben immer mit Inkscape nachgemacht und sie war vor allem bei der Bedienung der Anfasser neidisch darauf, dass es bei mir ja viel einfacher sein die Wegpunkte zurecht zu rücken. Nur dieses 3D-Feature konnte ich mit Inksacpe nicht nachmachen (ich hätte die svgs allerdings in Blender importieren können) und die Kontur kann man bei Illustrator auf der Wegline oder neben der Weglinie anzeigen lassen, das konnte ich mit Inkscape ebenfalls nicht. Aber wenn man bedenkt dass die Hausaufgaben auf Illustrator ausgelegt waren konnte ich sehr viel sogar einfacher umsetzen und ich hatte dabei den direkten Vergleich. Ich vermute du hast dich zuerst Illustrator gewöhnt und dann Inkscape ausprobiert, dann funktioniert das gelernte nicht direkt und du ärgerst dich.
Kann schon sein. Ich hatte mal das Problem, dass ich nur irgendwelche Hintergrundfarben ändern wollte und das ging nicht intuitiv. Und mir gefällt auch die Oberfläche nicht wirklich. Aber vielleicht sollte ich es auch nur mal wieder ausprobieren...
Mhh unter Inkscape wählst du das entsprechende Objekt, wählst "Fill and Stroke..." aus, wählst zwischen den Tabs "Fill", "Stroke paint" und "Stroke Style" Fill aus und wählst dann die Farbe aus.
Die Arbeitsflächenhintergrundfarbe änderst du über File->Document Properities->Background.
Ich finde die Bedienung von Inkscape teilweise besser als die von Gimp, ein paar Ecken und Kanten gibt es, die man noch verbessern könnte, aber im großen und ganzen finde ich Inkscape sehr innovativ.
Ich habe irgendwann mal gelesen, dass Adobe für die Mac-Version von Photoshop große Teile seiner Software in Objektive-C umgeschrieben haben soll, da das von Apple so empfohlen worden sein soll. Ich denke daher, dass das UI jeweils auf Mac und Win nativ ist.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15. Feb 2013 um 22:14.
Wieso nicht? Pascal (und Turbo Pascal) sind super. Meine erste Programmiersprache war Turbo Pascal. Damit habe ich auch GUI Bedienelemente wie Fenster, Maus, Menüs, usw. kennengelernt.
Auch ich finde Pascal nach wie vor gut (gerade im Vergleich zu C). Aber Turbo Pascal bestimmt nicht. Im Gegenteil, ich denke, dass Turbo Pascal der Grund ist, warum Pascal so einen schlechten Ruf hat, weil nämlich sehr viele Pascal noch mit Turbo Pascal gleichsetzen. Die Weiterentwicklung von Turbo Pascal wurde dann Delphi genannt, und viele haben nicht mitbekommen, dass das immer noch Pascal ist.
Ich bekomme zB. öfter zu hören, dass man mit „Pascal“ keine großen Programme schreiben könne, und dass C dafür besser wäre. Das ist absoluter Blödsinn! Wenn man Turbo Pascal schon mit C vergleicht, dann aber bitte schön mit Turbo C, und damit kam man auch nicht über 640kB-Grenze… Und es gibt noch viele weitere Vorurteile gegen Pascal, die sich eigentlich nur auf Turbo Pascal beziehen, aber immer verallgemeinert werden.
Ein modernes, plattformübergreifendes Pascal, das Freie Software ist bekommt man übrigens mit FreePascal.
Leute, heut ist Valentinstag, nicht der 1. April - anders als mit einer Datumsverwechslung ist sowas lustiges doch nicht zu erklären.
Ich empfinde es eher als verhönung der Opensource Gemeinde, als gut gemeinte Geste kann das wohl nicht gelten.
Es hat nichts mit Open Source zu tun. Der Code ist nicht unter eine Open Source Lizenz gestellt worden. Somit ist die Meldung eigentlich auch unpassend für Pro-Linux, da weder Linux noch FOSS. Es ist eine Spende an ein Museum.
Klar ist er Open Source, denn der Quellcode ist offen einsehbar. Es ist eben nur keine freie Software, das ist ein unterschied.
Es liegt offen vor, ist aber kein Open Source. Du darfst es ansehen, sonst gar nichts.
Open Source Software != Free Software
Eher Quellen veröffentlicht != Open Source. Open Source und freie Software sind zwar von unterschiedlichen Gemeinschaften geprägt, die Kriterien sind jedoch weitgehend dieselben. Open Source verlangt mehr als nur öffentliche Quellen.
Von einer Freien Lizenz kann da wohl nicht gesprochen werden:
http://computerhistory.org/atchm/photoshop-license-agreement/
"...a non-exclusive and non-transferable license for a single user, solely for your individual, personal and non-commercial purposes..."
Verstehe ich die Lizenz richtig, ich darf mir Photoshop modifizieren, diese modifikation meinem Freund aber nicht zugänglich machen?
Ist doch recht eindeutig:
"... you may not: (a) transfer, sublicense, lease, lend, rent or otherwise distribute the Software or Derivative Works to any third party; or (b) make the functionality of the Software or Derivative Works available to multiple users through any means, including, but not limited to, by uploading the Software to a network or file-sharing service or through any hosting, application services provider, service bureau, software-as-a-service (SaaS) or any other type of services."
Du darst eigentlich gar nicht.
Support für Fedora 16 ist beendet,
aus LetoDMS wird SeedDMS,
Chakra Linux 2013.02 ist raus und jetzt
Quellcode von Photoshop 1.0.1 ist freigegeben. Jetzt kann ich endlich anfangen mit der Portierung. Mensch was willst du mehr?
Man bedenke die Woche ist noch nihct zu Ende.
Entschuldigt, ich bin einfach in Laberlaune.
Erst diese ominöse Panne mit dem CS2 zum kostenlosen Download, nun das hier - langsam hab ich das Gefühl, Adobe versucht mit allen Mitteln ihr Hinterwäldliches PhotoShop in den Median zu halten, damit doch noch ein paar doofe gefunden werden, die ihr Geld dafür ausgeben... Läuft wol nich so prickelnd für euch ihr Adobe-Heinies? Ich bleib jedenfalls bei meinem GIMP und Inkscape...
volle Zustimmung. Wenn man dann noch bedenkt, wie Adobe Sicherheitslücken sozusagen am Fließband produziert, will ich gar nicht wissen, wie viele Lücken auch im aktuellen Photoshop vorhanden sind...
Also ich nutze auch nur GIMP aber Photoshop kann ne ganze Menge Dinge, die mit GIMP so nicht möglich sind. Damit meine ich spezielle Tools zur Bild-Retusche.
Hier mal ein Video zu den Sachen, die ich meine: Beispiel
Natürlich braucht das nicht jeder aber es sind halt Dinge, die es in GIMP nicht gibt. Vielleicht mal abgesehen von der Freistell-Tool am Anfang des Videos, da gibt's nen speziellen Build, jedenfalls für Windows, bei dem das implementiert wurde.
Gimp kann eine Menge Sachen, die in Photoshop nur nur Zukauf von PlugIns Dritter möglich sind
Habe mir mal das Video angeschaut. Ganz interessant ...
Das Rauschen z.B. geht in PS besser mit dem 3-party-PI Topaz Denoise zu bedienen.
Wie hier im Video vorgestellt erreicht man mit Gimp mit ähnlichen Ergebnissen, Z.B. mit G'MIC-anisotropic oder Eg-ISO Noise Reduction. Oder für Faule und ohne Gimp mit Neat Image ....
Zum Ausschneiden nennt sich der Menupunkt im Gimp resyntesize (PS Content-aware-fill).
Es geht nicht darum das PS mehr kann, sondern das manches einfacher und schneller geht, was für einen Profi Zeit=Geld ist. Der legt dafür aber eine Mille hin und nochmal soviel für vernünfige Plugins.
Für einen Fotoamateur, welcher in Rawtherapee seine Bilder "entwickelt", ist Gimp mehr als ausreichend.
Leute mit Durchblick in der Foto- und Lichttechnik nehmen statt Rawtherapee dann wohl auch Photivo...
- have a lot of fun -
Natürlich gibt es auch PlugIns für GIMP, die dessen Funktionsumfang ordentlich erweitern, keine Frage und manches mag auch durchaus unter GIMP besser gehen. PS kommt halt im Auslieferungszustand mit mehr Features daher und ist für PC-Laien (und das trifft auf genügend Photographen zu) leichter zu bedienen. Und z.B. ist das Scrollen und Zoomen zumindestens mit GIMP for Windows ein Graus, da es hässliche Nachzieheffekte gibt.
Aber alles im allem ist GIMP schon ein sehr tolles Programm und neben Blender eines meiner Lieblings-Opensource-Programme. Und zudem für die viele PS-Diebe sicher auch vollkommen ausreichend.
Es mag aber durchaus Leute geben, die mit PS besser fahren und nur darum ging es mir. PS pauschal schlecht zu machen und GIMP als 10-mal bessere Alternative darzustellen trifft es einfach nicht.
GIMP, ok. Aber Inkscape finde ich einfach mal schrecklich von der Bedienung. Das kommt nicht an Illustrator ran. Ende der Durchsage.
Meine Exfreundin hat mal Grafikdesign studiert und dabei Hausaufgaben mit Illustrator aufbekommen. Ich habe ihre Hausaufgaben immer mit Inkscape nachgemacht und sie war vor allem bei der Bedienung der Anfasser neidisch darauf, dass es bei mir ja viel einfacher sein die Wegpunkte zurecht zu rücken. Nur dieses 3D-Feature konnte ich mit Inksacpe nicht nachmachen (ich hätte die svgs allerdings in Blender importieren können) und die Kontur kann man bei Illustrator auf der Wegline oder neben der Weglinie anzeigen lassen, das konnte ich mit Inkscape ebenfalls nicht. Aber wenn man bedenkt dass die Hausaufgaben auf Illustrator ausgelegt waren konnte ich sehr viel sogar einfacher umsetzen und ich hatte dabei den direkten Vergleich. Ich vermute du hast dich zuerst Illustrator gewöhnt und dann Inkscape ausprobiert, dann funktioniert das gelernte nicht direkt und du ärgerst dich.
Kann schon sein. Ich hatte mal das Problem, dass ich nur irgendwelche Hintergrundfarben ändern wollte und das ging nicht intuitiv. Und mir gefällt auch die Oberfläche nicht wirklich. Aber vielleicht sollte ich es auch nur mal wieder ausprobieren...
Mhh unter Inkscape wählst du das entsprechende Objekt, wählst "Fill and Stroke..." aus, wählst zwischen den Tabs "Fill", "Stroke paint" und "Stroke Style" Fill aus und wählst dann die Farbe aus.
Die Arbeitsflächenhintergrundfarbe änderst du über File->Document Properities->Background.
Ich finde die Bedienung von Inkscape teilweise besser als die von Gimp, ein paar Ecken und Kanten gibt es, die man noch verbessern könnte, aber im großen und ganzen finde ich Inkscape sehr innovativ.
Hätte nicht gedacht, das es in Pascal geschrieben wurde. Womit wird wohl heute das Photoshop entwickelt?
Na JavaScript natürlich, heute wird alles in JavaScript geschrieben.
Der Endnutzer kennt den Unterschied zwischen Pascal und JavaScript nicht. Es würde ihn auch überfordern.
Der Name Photoshop suggeriert eher das Kaufen von Fotos im Geschäft. Daher, um den Nutzer nicht zu überfordern, nennen wir das Programm in "Malen" um.
Das UI ist soweit ich weiß mittlerweile Flash, und somit in ActionScript, was auch auf ECMAScript basiert, geschrieben.
Ich habe irgendwann mal gelesen, dass Adobe für die Mac-Version von Photoshop große Teile seiner Software in Objektive-C umgeschrieben haben soll, da das von Apple so empfohlen worden sein soll. Ich denke daher, dass das UI jeweils auf Mac und Win nativ ist.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15. Feb 2013 um 22:14.Wieso nicht? Pascal (und Turbo Pascal) sind super. Meine erste Programmiersprache war Turbo Pascal. Damit habe ich auch GUI Bedienelemente wie Fenster, Maus, Menüs, usw. kennengelernt.
Schau her: http://www.google.com/url?sa=i&rct=j&q=&esrc=s&source=images&cd=&cad=rja&docid=89Av0jm-3W850M&tbnid=Pnq8BiPLFDe0gM:&ved=0CAIQjBw&url=http%3A%2F%2Fimg.brothersoft.com%2Fscreenshots%2Fsoftimage%2Ft%2Fturbo_pascal-272943-1250149576.jpeg&ei=TY8dUZbhMIrEtAa89IHACw&bvm=bv.42553238,d.bGE&psig=AFQjCNEjhyKY73R0qhdxtln23JgeslxuRg&ust=1360978109007247
Auch ich finde Pascal nach wie vor gut (gerade im Vergleich zu C). Aber Turbo Pascal bestimmt nicht. Im Gegenteil, ich denke, dass Turbo Pascal der Grund ist, warum Pascal so einen schlechten Ruf hat, weil nämlich sehr viele Pascal noch mit Turbo Pascal gleichsetzen. Die Weiterentwicklung von Turbo Pascal wurde dann Delphi genannt, und viele haben nicht mitbekommen, dass das immer noch Pascal ist.
Ich bekomme zB. öfter zu hören, dass man mit „Pascal“ keine großen Programme schreiben könne, und dass C dafür besser wäre. Das ist absoluter Blödsinn! Wenn man Turbo Pascal schon mit C vergleicht, dann aber bitte schön mit Turbo C, und damit kam man auch nicht über 640kB-Grenze… Und es gibt noch viele weitere Vorurteile gegen Pascal, die sich eigentlich nur auf Turbo Pascal beziehen, aber immer verallgemeinert werden.
Ein modernes, plattformübergreifendes Pascal, das Freie Software ist bekommt man übrigens mit FreePascal.
Mit C++ und Qt. Was besseres gibts zZ für GUIs nicht.
Der Omega13.
da sie die Raubkopie von Photoshop zwar auf die Platte hauen (weil man das halt brauch) aber nicht in der Lage sind das Programm zu bedienen.
da sie die Raubkopie von Photoshop zwar auf die Platte hauen (weil man das halt brauch) aber nicht in der Lage sind das Programm zu bedienen.