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Di, 19. Februar 2013, 10:37

Gesellschaft::Politik/Recht

FSFE befragt die Politik zu freier Software

Im Rahmen des diesjährigen Bundestagswahlkampfs will die FSFE die Politik zu freier Software und deren Umfeld befragen.

FSFE

Wie bereits bei vergangenen Bundes- und Landtagswahlen will die Free Software Foundation Europe (FSFE) auch im Wahljahr 2013 im Wahlkampf für die Bundestagswahl Parteien und Politiker zu ihrer Haltung zu freier Software und offenen Standards befragen. Dazu wird die FSFE sogenannte Wahlprüfsteine zur Beantwortung an die Parteien schicken und diese auswerten. Bei der Erstellung des Fragenkatalogs ist jeder zur Mitarbeit aufgefordert. Die Gemeinschaft kann Fragen aus den Bereichen freie Software, offene Standards, Gerätehoheit/Secure Boot, Digitale Rechteminderung (DRM), Softwarepatente und anderen Themen formulieren und in bis zum 28. Februar in einem dafür eingerichteten Etherpad eintragen.

Die eingesandten Fragen dienen als Anregung für die Ausformulierung des Fragenkatalogs, der dann an die Parteien zur Beantwortung geschickt wird. Nach Auswertung der erhaltenen Antworten werden diese veröffentlicht. Darüber hinaus will die FSFE auch während des diesjährigen Wahlkampfs einzelnen Bundestagskandidaten direkte, auf ihren Tätigkeitsbereich zugeschnittene, Fragen stellen. Auch hierfür bittet die FSFE um Mithilfe bei der Auswahl der Personen und der an sie zu richtenden Fragen zum Thema.

Bereits bei der Bundestagswahl 2009 und beispielsweise der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2012 stellte die FSFE Fragen an Parteien und Kandidaten und wertete die Antworten aus.

Im Zusammenhang mit dieser Kampagne bittet die FSFE um Spenden für ihre Arbeit, da auch die Ausarbeitung und Durchführung dieser Kampagne rein aus Zuwendungen finanziert wird.

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