Von Frank Frank am Mi, 20. Februar 2013 um 00:15 #
Ich pendle jeden Tag zwei Stunden zur Arbeit und habe daher in letzter Zeit sehr viele Aufzeichnungen von Vorträgen auf dem Tablet geschaut. Was mich ziemlich verwundert ist die recht schwache Qualität der Talks von eigentlich als hochkarätig angesehenen Veranstaltungen wie dem Chaos Communication Camp. Die meisten Vorträge sind einfach handwerklich schlecht gemacht und durchgeführt: Schrecklickes Foliendesign, Folien voller Text, schlecht vorgetragen, einstreuen von "Witzchen", Fluchen und so weiter. Viele Talks leisten gar nicht das, was die Überschrift vorgibt, der Erkenntnisgewinn ist klein. Sicher, das mag auch an meinem Vorwissen liegen, aber die tragen ja vor einem Fachpublikum vor, das Niveau könnte also deutlich höher sein. Und es darf ja bei weitem nicht jeder vortragen.
Ich fand den Eudev-Talk witzig, mit den verplanten Vortragenden und Sievers, Poettering und Greg K-H im Publikum.
Ich pendle jeden Tag zwei Stunden zur Arbeit und habe daher in letzter Zeit sehr viele Aufzeichnungen von Vorträgen auf dem Tablet geschaut. Was mich ziemlich verwundert ist die recht schwache Qualität der Talks von eigentlich als hochkarätig angesehenen Veranstaltungen wie dem Chaos Communication Camp. Die meisten Vorträge sind einfach handwerklich schlecht gemacht und durchgeführt: Schrecklickes Foliendesign, Folien voller Text, schlecht vorgetragen, einstreuen von "Witzchen", Fluchen und so weiter. Viele Talks leisten gar nicht das, was die Überschrift vorgibt, der Erkenntnisgewinn ist klein. Sicher, das mag auch an meinem Vorwissen liegen, aber die tragen ja vor einem Fachpublikum vor, das Niveau könnte also deutlich höher sein. Und es darf ja bei weitem nicht jeder vortragen.
> hochkarätig angesehenen Veranstaltungen wie dem Chaos Communication Camp
lolwut?
Also sie ziehen ja durchaus hochkarätige Speaker an Land, so wie Cory Doctorow, Jacob Applebaum und Julian Assange.
Der grausamste Vortrag den ich bisher gesehen habe ist FirefoxOS.