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Thema: Univention stellt Corporate Client vor

3 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Almöhi am Mi, 20. Februar 2013 um 17:54 #

Ist die Wahl von Ubuntu als Clientsystem durch Univention irgendwie zu bewerten? Ist Univention der Ansicht, dass Ubuntu ein vernünftiges oder zumindest verbreitetes Unternehmens-OS ist? Warum dann KDE?

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    Von Norbel am Mi, 20. Februar 2013 um 19:03 #

    Um ehrlich zu sein kann ich mir nur vorstellen das es an der Debian-Basis liegt. Alle anderen nennswerten Entwickler bzw. Mitentwickler von Desktops setzen ja auf RPM bzw. RedHat bzw. SUSE.

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      Von siyman am Mi, 20. Februar 2013 um 21:10 #

      Wie in früheren Ankündigungen verlautbart wurde liegt es vor allem daran, dass Ubuntu am ehesten beim deutschen Michel bekannt/angenommen ist. Zudem denke ich, dass sie im Gegensatz zu Debian, wenn sie schon deren Software bevorzugen, über die LTS-Versionen feste Supportzeiträume planen können.

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