Miguel de Icaza war ja damals einer der Mitgründer von Gnome, daß erst zu der ganzen Fragmentierung auf dem Linux Desktop geführt hat. Jetzt regt er sich über die Fragmentierung auf?
Und die neueste Version von MonoDevelop gibts nicht mehr für Linux? Oh Gott, was sollen wir jetzt nur tun... wobei, wenn ich es mir recht überlege ist Scala eh viel schöner und Mono hat mich noch nie interessiert. So ein Glück
Naja, den Kerl werden wohl die wenigsten vermissen...
...dann isser ja endlich da, wo er hingehört: beim am meisten vernagelten und unfreien system das es gibt. und was die fragmentierung angeht, ist er einer der protagonisten: weil qt 'zu unfrei' war, hat der zu kde 1.x zeiten gnome gegründet. jetzt ist ihm anscheinend nichts unfrei und closed source genug. klasse.
'tschuldigung, wenn ich wieder ad hominem gehe, aber war es bei Icaza überhaupt jemals irgend eine Art von Zuneigung gegenüber Linux oder OpenSource im Allgemeinen? So lange ich etwas über ihn mitbekommen hatte, war er schon immer mehr das "entfant terrible" und kokettierte von Anfang an damit, lieber einen Job bei MS zu wollen als sich um OpenSource zu kümmern. Dass er überhaupt so lange blieb, war schon ungewöhnlich.
Oder habe ich ein falsches Bild von ihm und er war in Wahrheit ganz anders? Aber wenn doch nicht, dann ist es ehrlich gesagt nicht wirklich schade um ihn
Ich habe mich immer über jeden einzelnen Kommental von de Icaza aufgeregt. Nichts von dem was er sagte, passte zu meiner Vorstellung von freier Software. Freiheit war ihm sowieso immer vollkommen egal.
Genau Apple ist ganz weit vorne, als Patententtroll, im Ausbeuten von Arbeitskräften, bei unfreier Software. Auf solche Leute wie Miguel de Icaza verzichtet ich gerne.
Wie Medien weltweit berichteten, erleidete de Icaza seinem Gnome Leiden. Der Begründer des mexikanischen Desktops wurde unter Trauer von seinen langjährigem Gefolge verabschiedet. Die Gnome Foundation wird mit sofortiger Wirkung aufgelöst und Neueahlen eingeleitet. Favoriten für den nächsten Urnengang sind Herr Skript Kiddie, Herr Java Script, Frau Gnome Shell und Herr Santa Clause.
Auch wenn das jetzt eindeutig Satire sein sollte, möchte ich doch klarstellen, dass de Icaza sich schon vor sehr langer Zeit aus dem GNOME-Projekt zurückgezogen hatte.
De Icaza war ein Uboot um den Linux-Desktop zu fragmentieren. Seine blödsinnige Propaganda gegen konkurrierende Toolkits und künstliche Inkompatibilitäten hat sehr geschadet. Divide et impera. Auf meinem Vista-Rechner nutze ich Software, die mit allen möglichen Oberflächen-Toolkits geschrieben wurde parallel, auch GTK+ und Qt sind dabei, und das ist wirklich überhaupt kein Problem.
Spätestens seine Dotnet Versuche und die Infizierung aller Projekte mit seinen Libraries haben gezeigt wie gefährlich der Mann ist. Er hat viel angestossen aber gemessen an den Möglichkeiten wäre mehr Positives drin gewesen, statt den Leuten halb fertige Sachen hinzuwerfen und dann weiter zu ziehen.
Als alter Suse-Nutzer kann ich ihm nicht verzeihen, was er meiner KDE Distribution angetan hat. Für mich ist KDE 4.10.x jetzt der absolute Wunschdesktop. Es wird immer besser, immer stabiler, immer benutzbarer, und darüber freue ich mich einfach. Das Gute setzt sich am Ende durch.
Aufständische Truppen weiter suf den Vormarsch, um den Machthaber Assad de Icaza zu entmachten.
Regierungstruppen der G-Fraktion liefern sich harte Kämpfe mit den aufständischen K-Truppen in Apt-Getto.
Die Gnyrische Hauptstatt Gnamaskus ist weiterhin unter Kontrolle des Machthabers.
Trolland sendet mit seinem Machthaber Pussyteen weiterhin getarnte Waffen an das Regime in Gnyrien.
Die Weltbehörde Red Hat entsendet GTK-Truppen aus Amerikanien, Käseland und Germania in die Trollkei, um dort die Mono und JavaScript Abwehrraketen zu positionieren.
Germania, so ein Pussybericht, kam mit den dort vorgefundenen Latrienen nicht klar und würde am liebsten zur Mutti zurück.
... umterdessen in den vereinigten Emiraten (KDE). Die dort lebenden Ayatollahs beten die neue Weltreligion runter. KDEfisten verteilen Konquimaskottchen in den Fußgängerzonen...
Es gibt nicht DAS Linux. Es gibt Linux, den Kernel, und andere mehr oder weniger freie Projekte, die von Leuten zu einer Distribution und damit zu einem Betriebssystem zusammengeschnürt werden. Du entscheidest Dich für eine Distribution. Was kümmern Dich dann noch die anderen?
Ich hatte ohnehin den Eindruck, de Icaza wurde von Microsoft eingeschleust, um Linux von innen zu zerstören. Gut dass es nicht geglückt ist. Viel Spaß mit Apple-Computern, de Icaza...
Icaza lebt eben in einer Welt, in der Großrechner, Server, LCD-TVs, Router, Handies mit MacOS laufen, aber garantiert nicht mit Linux - das ist ja total unzuverlässig
Wir wissen alle, dass Miguel ein Troll ist. Für den MidnightCommander werde ich ihm allerdings für immer dankbar bleiben!
Diese "wir wollen Linux, aber so wie Windows"-Trolle gibts auch genug hier im Forum. Man muss sich nur die kritischen Fragmentierungs-Kommentare oben antun.
Einfach nichts verstanden!
Da wird seit Jahren ohne kommerziellen Hintergrund ein universelles OS entwickelt, welches mittlerweile einen riesigen Beitrag zum BIP leistet und irgendwelche Enduser, die 0,0 zu dem Erfolg beigetragen haben, beschweren sich, dass es mehr als einen Desktop gibt.
Pure Gewalt ist immer eine Lösung Die Argumente zweier Fäuste, hat so manch einen Compuspacken wieder in die Realität geholt. Ach wie vermisse ich die alten Cebit Zeiten (90'er), wo noch Leute wie Irata/TRSI so nem Pisser die Kauleiste wechgekloppt hat. Wo noch Bierdosen durch die Gegend flogen und der ganze Commodore Stand wie nach dem Krieg aussahen.
Ich finde diese Entscheidung sehr gut! In den letzten Jahren habe ich ihn eh eher als eine Art Maulwurf angesehen. Und das dieses Mono-Zeugs nicht mehr auf Linux-Plattformen rauskommt empfinde ich eher als positiv. Auch wenn es verdeutlicht, was für einen riesen Dachschaden der Kerl hat.
...whenever I had to recommend a computer to a single new user, I recommended a Mac. And whenever I gave away computer gifts to friends and family, it was always a Mac.
De Icaza war und ist ein IT-Schädling par Excellence. Da ist es nur konsequent, dass er sich bei den Produkten eines anderen IT-Schädlings gut aufgehoben fühlt.
Die meisten wissen gar nicht mehr, dass de Icaza ganz zu Beginn ziemlich viel zum Linux-Kernel beigetragen hat. Er war unter anderem am initialen Code für Software-RAIDs, an der Portierung auf SPARC und MIPS beteiligt und bei XFree86 aktiv. Auf diese Weise ist er auch an ein Vorstellungsgespräch bei Microsoft gekommen: Er sollte den IE auf SPARC portieren. Irgendwas muss bei diesem Interview passiert sein, denn ab diesem Datum stellte er sich grundsätzlich nur noch auf die offensichtlich falsche Seite der Geschichte. Man muss fast spekulieren, dass er tatsächlich von Microsoft gekauft wurde, denn ab 1997 war de Icaza wirklich das sprichwörtliche U-Boot, das der freie Desktop nicht gebrauchen konnte. Die sinnlose Arbeit an zwei konkurrierenden Desktop Environments und kompletten Tookits, einzig wegen einer kurz darauf hinfällig gewordenen Linzenzfrage rund um Qt begonnen, hat über mehr als ein Jahrzehnt nur Probleme verursacht, Entwicklerressourcen gebunden und Nutzer verschreckt. De Icaza hat mit seiner ganzen Mono-Nummer ständig schlechte Presse verursacht und Microsoft über Jahre ein Argument gegeben, .NET zu Unrecht als plattformunabhängig zu bewerben. Dabei ist bis heute nicht geklärt, welche Patentprobleme sich eine Distribution ins Haus holt wenn sie Mono ausliefert.
De Icaza war spätestens seit anno 2000 kein Verfechter der freien Szene, und nun gibt er es ja offen zu: Er hat vorneheraus so getan, als wolle er den freien Desktop voranbringen, aber hintenrum hat er die Leute zu Apple geschickt. So jemand darf sich nicht als Verfechter einer Sache bezeichnen. Wer wenn nicht er selbst hat denn die Probleme mit verursacht, und wer wenn nicht er selbst hätte die Macht gehabt, vieles davon einfach zu lösen? Immerhin hat er immer wieder Firmen betrieben welche an GNOME entwickelt haben und damit hatte er sehr wohl genug Gewicht, die Dinge in die richtigen Bahnen zu lenken. Getan hat er es nicht. Das muss er sich ankreiden lassen.
Angeblich haben es immer alle gewusst, dass er ein U-Boot war. Trotzdem gab es so viele Lemminge, die seinen schwachsinnigen Vorschlägen gefolgt sind. Da finde ich diese Follower noch um einiges schlimmer, als diesen Schwachmaten. Am Ende sind es nämlich immer die Unterstützer, die uns in die Scheiße reiten, auch Hitler hat den Krieg ja nicht selber geführt.
Dass Linux nie zuverlässig funktioniert sollte er mal den Leuten von SpaceX erzählen. Wenn die dann mit den neu verbauten Windows Rechner zur ISS aufbrechen können wir nur hoffen, dass kein Software Update einen Neustart erfordert.
Er hätte es vielleicht mal mit Linux Mint versuchen sollen. Ich hab zwar keine Mac Erfahrung, habe aber mit Mint sehr gute Erfahrungen gemacht und wage zu Bezweifeln, dass es zuverlässigere und leichter bedienbare Systeme gibt.
Miguel de Icaza war ja damals einer der Mitgründer von Gnome, daß erst zu der ganzen Fragmentierung auf dem Linux Desktop geführt hat. Jetzt regt er sich über die Fragmentierung auf?
Und die neueste Version von MonoDevelop gibts nicht mehr für Linux? Oh Gott, was sollen wir jetzt nur tun... wobei, wenn ich es mir recht überlege ist Scala eh viel schöner und Mono hat mich noch nie interessiert. So ein Glück
Naja, den Kerl werden wohl die wenigsten vermissen...
Dein Vorposter meinte wohl, dass Du mit Linux nicht einfach bei einem 32bit-System hängen bleibst.
Eine WindowsXP-64bit-Version ist ja sicherlich nicht kostenlos und völlig frei verfügbar.
...dann isser ja endlich da, wo er hingehört: beim am meisten vernagelten und unfreien system das es gibt.
und was die fragmentierung angeht, ist er einer der protagonisten: weil qt 'zu unfrei' war, hat der zu kde 1.x zeiten gnome gegründet.
jetzt ist ihm anscheinend nichts unfrei und closed source genug.
klasse.
Wie viel Geld hat der dafür bekommen?
'tschuldigung, wenn ich wieder ad hominem gehe, aber war es bei Icaza überhaupt jemals irgend eine Art von Zuneigung gegenüber Linux oder OpenSource im Allgemeinen? So lange ich etwas über ihn mitbekommen hatte, war er schon immer mehr das "entfant terrible" und kokettierte von Anfang an damit, lieber einen Job bei MS zu wollen als sich um OpenSource zu kümmern. Dass er überhaupt so lange blieb, war schon ungewöhnlich.
Oder habe ich ein falsches Bild von ihm und er war in Wahrheit ganz anders? Aber wenn doch nicht, dann ist es ehrlich gesagt nicht wirklich schade um ihn
Ich habe mich immer über jeden einzelnen Kommental von de Icaza aufgeregt. Nichts von dem was er sagte, passte zu meiner Vorstellung von freier Software. Freiheit war ihm sowieso immer vollkommen egal.
Freut mich für dich, dass du nun eine geschlossenen und völlig fragmentierten Hafen gefunden hast, in dem du glaubst, glücklich werden zu können.
Viel Erfolg für deine unnötige, da dutzendfach bereits (auch frei) vorhandene Win32-Software.
Genau Apple ist ganz weit vorne, als Patententtroll, im Ausbeuten von Arbeitskräften, bei unfreier Software.
Auf solche Leute wie Miguel de Icaza verzichtet ich gerne.
Wie Medien weltweit berichteten, erleidete de Icaza seinem Gnome Leiden. Der Begründer des mexikanischen Desktops wurde unter Trauer von seinen langjährigem Gefolge verabschiedet. Die Gnome Foundation wird mit sofortiger Wirkung aufgelöst und Neueahlen eingeleitet. Favoriten für den nächsten Urnengang sind Herr Skript Kiddie, Herr Java Script, Frau Gnome Shell und Herr Santa Clause.
Auch wenn das jetzt eindeutig Satire sein sollte, möchte ich doch klarstellen, dass de Icaza sich schon vor sehr langer Zeit aus dem GNOME-Projekt zurückgezogen hatte.
De Icaza war ein Uboot um den Linux-Desktop zu fragmentieren. Seine blödsinnige Propaganda gegen konkurrierende Toolkits und künstliche Inkompatibilitäten hat sehr geschadet. Divide et impera. Auf meinem Vista-Rechner nutze ich Software, die mit allen möglichen Oberflächen-Toolkits geschrieben wurde parallel, auch GTK+ und Qt sind dabei, und das ist wirklich überhaupt kein Problem.
Spätestens seine Dotnet Versuche und die Infizierung aller Projekte mit seinen Libraries haben gezeigt wie gefährlich der Mann ist. Er hat viel angestossen aber gemessen an den Möglichkeiten wäre mehr Positives drin gewesen, statt den Leuten halb fertige Sachen hinzuwerfen und dann weiter zu ziehen.
Als alter Suse-Nutzer kann ich ihm nicht verzeihen, was er meiner KDE Distribution angetan hat. Für mich ist KDE 4.10.x jetzt der absolute Wunschdesktop. Es wird immer besser, immer stabiler, immer benutzbarer, und darüber freue ich mich einfach. Das Gute setzt sich am Ende durch.
Aufständische Truppen weiter suf den Vormarsch, um den Machthaber Assad de Icaza zu entmachten.
Regierungstruppen der G-Fraktion liefern sich harte Kämpfe mit den aufständischen K-Truppen in Apt-Getto.
Die Gnyrische Hauptstatt Gnamaskus ist weiterhin unter Kontrolle des Machthabers.
Trolland sendet mit seinem Machthaber Pussyteen weiterhin getarnte Waffen an das Regime in Gnyrien.
Die Weltbehörde Red Hat entsendet GTK-Truppen aus Amerikanien, Käseland und Germania in die Trollkei, um dort die Mono und JavaScript Abwehrraketen zu positionieren.
Germania, so ein Pussybericht, kam mit den dort vorgefundenen Latrienen nicht klar und würde am liebsten zur Mutti zurück.
... umterdessen in den vereinigten Emiraten (KDE). Die dort lebenden Ayatollahs beten die neue Weltreligion runter. KDEfisten verteilen Konquimaskottchen in den Fußgängerzonen...
... To be Konqtinued ...
Recht hat er !
- Unterschiedliche Paketsysteme
- Unterschiedliche Verzeichnisstrukturen
- Unterschiedliche Desktop Environments
- Unterschiedliche Arten der Hardwarekonfiguration
- Unterschiedliche Toolkits
- Unterschiedliche Updatewege
- Unterschiedliche Startsysteme (Bootmanager, Init etc.)
- etc.
- etc.
Alles unterschiedlich.
Zumindest Paketsysteme, Verzeichnisstrukturen und Startsysteme sollten
gleich sein. Aber sooo stark fragmentiert macht´s einfach keinen Spass mehr.
Wer selbst kompilieren will, der sollte die distributionseignen Tools zum durchsuchen der Distributionspakete bedienen können.
Ja genau. Und auch davon hat jede Distri ihr eigenes Süppchen.
Ich benutze von allem nur eines. Problem gelöst.
Es gibt nicht DAS Linux. Es gibt Linux, den Kernel, und andere mehr oder weniger freie Projekte, die von Leuten zu einer Distribution und damit zu einem Betriebssystem zusammengeschnürt werden. Du entscheidest Dich für eine Distribution. Was kümmern Dich dann noch die anderen?
Ich hatte ohnehin den Eindruck, de Icaza wurde von Microsoft eingeschleust, um Linux von innen zu zerstören. Gut dass es nicht geglückt ist. Viel Spaß mit Apple-Computern, de Icaza...
Wenn einem von Linux und seiner Community das Kotzen kommt, macht es natürlich Sinn auf Pro-Linux.de seinen Frust abzuladen.
Übrigens: Ich hoffe dir ist schon klar, dass meine Microsoft-Icaza-Verschwörungstheorie nicht ganz ernst gemeint war?
Dann ist es doch gut, dass wenigsten Linus Torvalds dem Gnome Desktop true bleibt.
Soll er und kann er machen und die fragmentierung stört mich manchmal auch. Trotzdem ist die Freiheit die Linux bietet mit nichts zu vergleichen.
Also mein Internet-Router hat noch nie Probleme gemacht?
Icaza lebt eben in einer Welt, in der Großrechner, Server, LCD-TVs, Router, Handies mit MacOS laufen, aber garantiert nicht mit Linux - das ist ja total unzuverlässig
Wir wissen alle, dass Miguel ein Troll ist. Für den MidnightCommander werde ich ihm allerdings für immer dankbar bleiben!
Diese "wir wollen Linux, aber so wie Windows"-Trolle gibts auch genug hier im Forum. Man muss sich nur die kritischen Fragmentierungs-Kommentare oben antun.
Einfach nichts verstanden!
Da wird seit Jahren ohne kommerziellen Hintergrund ein universelles OS entwickelt, welches mittlerweile einen riesigen Beitrag zum BIP leistet und irgendwelche Enduser, die 0,0 zu dem Erfolg beigetragen haben, beschweren sich, dass es mehr als einen Desktop gibt.
Wie peinlich ist das denn?
Pure Gewalt ist immer eine Lösung
Die Argumente zweier Fäuste, hat so manch einen Compuspacken wieder in die Realität geholt. Ach wie vermisse ich die alten Cebit Zeiten (90'er), wo noch Leute wie Irata/TRSI so nem Pisser die Kauleiste wechgekloppt hat. Wo noch Bierdosen durch die Gegend flogen und der ganze Commodore Stand wie nach dem Krieg aussahen.
Wieso ist der Kommentarbereich heute voller Beiträge von Linux-Hatern? Ist das der Fluch des de Icaza???
Ich finde diese Entscheidung sehr gut! In den letzten Jahren habe ich ihn eh eher als eine Art Maulwurf angesehen. Und das dieses Mono-Zeugs nicht mehr auf Linux-Plattformen rauskommt empfinde ich eher als positiv. Auch wenn es verdeutlicht, was für einen riesen Dachschaden der Kerl hat.
De Icaza war und ist ein IT-Schädling par Excellence. Da ist es nur konsequent, dass er sich bei den Produkten eines anderen IT-Schädlings gut aufgehoben fühlt.
Baba, Miguel, und foi ned!
Mickey de Inca war der JarJar Binks des Linux-Universums. Daher wird ihn keiner vermissen, um es milde auszudrücken.
Die meisten wissen gar nicht mehr, dass de Icaza ganz zu Beginn ziemlich viel zum Linux-Kernel beigetragen hat. Er war unter anderem am initialen Code für Software-RAIDs, an der Portierung auf SPARC und MIPS beteiligt und bei XFree86 aktiv. Auf diese Weise ist er auch an ein Vorstellungsgespräch bei Microsoft gekommen: Er sollte den IE auf SPARC portieren. Irgendwas muss bei diesem Interview passiert sein, denn ab diesem Datum stellte er sich grundsätzlich nur noch auf die offensichtlich falsche Seite der Geschichte. Man muss fast spekulieren, dass er tatsächlich von Microsoft gekauft wurde, denn ab 1997 war de Icaza wirklich das sprichwörtliche U-Boot, das der freie Desktop nicht gebrauchen konnte. Die sinnlose Arbeit an zwei konkurrierenden Desktop Environments und kompletten Tookits, einzig wegen einer kurz darauf hinfällig gewordenen Linzenzfrage rund um Qt begonnen, hat über mehr als ein Jahrzehnt nur Probleme verursacht, Entwicklerressourcen gebunden und Nutzer verschreckt. De Icaza hat mit seiner ganzen Mono-Nummer ständig schlechte Presse verursacht und Microsoft über Jahre ein Argument gegeben, .NET zu Unrecht als plattformunabhängig zu bewerben. Dabei ist bis heute nicht geklärt, welche Patentprobleme sich eine Distribution ins Haus holt wenn sie Mono ausliefert.
De Icaza war spätestens seit anno 2000 kein Verfechter der freien Szene, und nun gibt er es ja offen zu: Er hat vorneheraus so getan, als wolle er den freien Desktop voranbringen, aber hintenrum hat er die Leute zu Apple geschickt. So jemand darf sich nicht als Verfechter einer Sache bezeichnen. Wer wenn nicht er selbst hat denn die Probleme mit verursacht, und wer wenn nicht er selbst hätte die Macht gehabt, vieles davon einfach zu lösen? Immerhin hat er immer wieder Firmen betrieben welche an GNOME entwickelt haben und damit hatte er sehr wohl genug Gewicht, die Dinge in die richtigen Bahnen zu lenken. Getan hat er es nicht. Das muss er sich ankreiden lassen.
Angeblich haben es immer alle gewusst, dass er ein U-Boot war. Trotzdem gab es so viele Lemminge, die seinen schwachsinnigen Vorschlägen gefolgt sind. Da finde ich diese Follower noch um einiges schlimmer, als diesen Schwachmaten. Am Ende sind es nämlich immer die Unterstützer, die uns in die Scheiße reiten, auch Hitler hat den Krieg ja nicht selber geführt.
de Icaza wird mit Anders Heiljsberg an
M$ Net 5.0 arbeiten.
Sicherlich ist das fest versprochen.
Wetten?
Dass Linux nie zuverlässig funktioniert sollte er mal den Leuten von SpaceX erzählen. Wenn die dann mit den neu verbauten Windows Rechner zur ISS aufbrechen können wir nur hoffen, dass kein Software Update einen Neustart erfordert.
Er hätte es vielleicht mal mit Linux Mint versuchen sollen. Ich hab zwar keine Mac Erfahrung, habe aber mit Mint sehr gute Erfahrungen gemacht und wage zu Bezweifeln, dass es zuverlässigere und leichter bedienbare Systeme gibt.