Hehe, wie schnell die alle auf einmal Wayland integrieren wollen. Vielleicht war das ja mit der Ankündigung von MIR so gewollt. Andererseits, wenn ich den Fahrplan lese (Gnome 3.12 in 2014) ahne ich das es wieder einschläft. Wiederum zeigen die Pläne auch, das es mit Wayland mit Nichten weit genug war für Ubuntu. Vor allem wenn man glauben darf, das Wayland schon seit 2010 fertig sein soll. Da konnte Canonical gar nicht anders als was eigenes zu basteln wenn deren Plan für Tablets, Smartphones und dergleichen eingehalten werden will.
Warum glaubst du das Canonical in wesentlich kürzerer Zeit mehr erreicht als Wayland. BTW: Wayland ist jetzt schon bei Version 1.0 mit stabiler API. Die Integration in bestehende Toolkits kann damit beginnen, auch wenn sicher noch fixes notwendig sind. Das Problem das Wayland allerdings nicht lösen kann sind die Treiber, deshalb dauert es noch.
Was glaubst du auf welchen Geräten Wayland läuft bzw. laufen wird? Mark Shuttleworth scheint sich wohl für gar nichts mehr zu schämen. Solange Intel genauso gut weitermacht wie bisher, reicht mir das vollkommen. Solche Eigenbrötler wie Canonical braucht keiner.
Canonical hätte alle Chancen gehabt zu Wayland beizutragen, die Entwicklung zu beschleunigen, wenn man darauf bauen will. Hat man nicht gemacht, sondern gleich sein eigenes Zeug angefangen.
Also muss man sich es jetzt auch gefallen lassen, wenn quasi alle verständnislos mit dem Kopf schütteln.
Von ------------------------------ am Mi, 13. März 2013 um 23:05 #
Vor allem wenn man glauben darf, das [sic!] Wayland schon seit 2010 fertig sein soll.
Wie kommst Du bitte auf den trockenen Zweig? Weil Shuttleworth damals großspurig die Fresse aufgerissen und behauptet hat, es demnächst (12.4?) mal einzusetzen?
Abgesehen davon ist Wayland auch ganz ohne Canonical derzeit sehr viel weiter als Mir (zB. ist es Backend der wichtigen Toolkits und die großen DEs sind im Migrationsprozess)
Canonical ist gerüchterweise immer noch auf der Suche nach jemandem, der ihnen Wayland implementiert (ihre inhouse Qualifikation haben sie ja die letzten Tage beeindruckend zur Schau gestellt...)
Eine Beschleunigung erkenne ich bisher nicht, eher eine Verschiebung der Prioritäten. Betrachte mal Wayland als Backend und die IDEs (Gnome, KDE, etc.) als "Frontend". Bisher hatte die Priorität vor allem das Backend. Erst das Fundament dann das Haus sozusagen. Jetzt kommt Canonical daher und stellt dir ein schickes Haus (hübsche Fassade, bisher noch nix dahinter) hin mit nem miesen Fundament. Der ahnungslose Benutzer denkt "super, die sind ja schon fertig". Und was hat der Nutzer dieses Haus nun davon?
Eine Beschleunigung erkenne ich bisher nicht, eher eine Verschiebung der Prioritäten. Betrachte mal Wayland als Backend und die IDEs (Gnome, KDE, etc.) als "Frontend". Bisher hatte die Priorität vor allem das Backend. Erst das Fundament dann das Haus sozusagen. Jetzt kommt Canonical daher und stellt dir ein schickes Haus (hübsche Fassade, bisher noch nix dahinter) hin mit nem miesen Fundament. Der ahnungslose Benutzer denkt "super, die sind ja schon fertig". Und was hat der Nutzer dieses Hauses nun davon?
Canonical said they'd use Wayland. They decided otherwise but never bothered to tell anyone until way later. We have been assuming they'd do their share of the work needed to use Wayland. Now that Canonical finally made public that they are not going to do their share, we're stepping up.
Mir is speeding up nothing. Canonical should've made their decision known to GNOME, even if just privately. Now we have been doing work, but still thought they'd do most of it.
Es ist eine Freude zu sehen, wie die Community gemeinsam eine moderne Alternative zum X-Window-System entwickelt. Weiter so! Ich finde, die Linux-Gemeinde ist insgesamt weniger zerstritten, als man immer denkt.
Ist sie zertritten?? Davon merke ich wenig...nur weil ein paar individuen sich aufspielen wollen. Die graue eminenz (und das sind 99% aller oss-entwickler) ist sich meist einig und ansonsten gilt "show me your code" die bessere lösung wird adaptiert und fertig, von streit kann keine rede sein.
Na, das wird ja was werden. Da präsentiert Canonical die Pläne für nen neuen Display-Server und alle meinen plötzlich ganz, ganz schnell - am besten vor Ubuntu - mit der Wayland-Integration fertig werden zu wollen.
Was diese Schnellschüsse dann wieder für einen "Murks" zu Tage bringen werden, will ich gar nicht wissen.
Ein was Gutes hat die Ankündigung von Canonical, es bewegt sich etwas. Aber muss das gleich wieder in sich bekriegenden Lager ausarten, die in aller Hast versuchen der erste zu sein.
Also gut ist es allemal, dass man das Tempo erhöht. Der Benutzer muss ja nicht zwingend zum Betatester werden. Es wird eben die Priorität der Teile erhöht, die für den Endnutzer sichtbar sind. Wann diese integriert werden ist ja nicht Entscheidung der Entwickler (und somit nicht deren Schuld, die machen so schnell es eben geht), sondern die der Distributoren.
Da es eine der wenigen Firmen ist, die wirklich am Upstream arbeiten u. aktiv OpenSource/Linux-Software entwickeln, sehe ich es mit Zufriedenheit u. Zuversicht.
"Kristian Høgsberg (krh), a software engineer who works on the Linux graphics stack, started Wayland as a spare-time project in 2008, while working for Red Hat; he is now at Intel. His earlier work on X included AIGLX, which enabled hardware acceleration of compositing window managers, and DRI2."
Das du das als Red Hat Projekt warnimmst liegt viel eher daran, dass Red Hat Entwickler solcher für sie bzw. Linux im allgemeinen nützlichen Projekten bewusst einstellt. Das herumhacken dieser Firma ist völlig unangebracht!
Wer es schafft aus Debian ein Desktopsystem zu machen, findet auch einen Weg vom Mars zur Erde *und-jetzt-schnell-weg-bevor-der-erste-debianer-kommt*. Hm, bin unter anderem selbst einer, sollte ich zum Psychologen gehen?!
Shuttleworth wäre schneller zurück als man denkt, denn Mars macht mobil! Aber zunächst gäbe es die Ankündigung einer Ankündigung, dass Shuttleworth seine Rückkehr ankündigen wolle.
Da hätten die nazis auf der rückseite des mondes was dagegen, die nutzen ausschliesslich Mac-software da dort schon ein anständiges drm implementiert ist, wäre ja übel wenn man plötzlich schwarze-musik hören könnte...1984
Shit, dann müssen wir extra für ihn den Mond neu partitionieren. Oder die Amis schaffen es doch noch, dass ein Todesstern gebaut wird. Nicht das ich Hern Shuttelwörts an Leder will, aber so geht das nimmer weiter.
konkurenz belebt das geschaeft
da hat mir doch offensichtlich dem wayland projekt geholfen schneller verwendung zu finden 
Hehe, wie schnell die alle auf einmal Wayland integrieren wollen. Vielleicht war das ja mit der Ankündigung von MIR so gewollt. Andererseits, wenn ich den Fahrplan lese (Gnome 3.12 in 2014) ahne ich das es wieder einschläft. Wiederum zeigen die Pläne auch, das es mit Wayland mit Nichten weit genug war für Ubuntu. Vor allem wenn man glauben darf, das Wayland schon seit 2010 fertig sein soll. Da konnte Canonical gar nicht anders als was eigenes zu basteln wenn deren Plan für Tablets, Smartphones und dergleichen eingehalten werden will.
Warum glaubst du das Canonical in wesentlich kürzerer Zeit mehr erreicht als Wayland.
BTW: Wayland ist jetzt schon bei Version 1.0 mit stabiler API. Die Integration in bestehende Toolkits kann damit beginnen, auch wenn sicher noch fixes notwendig sind.
Das Problem das Wayland allerdings nicht lösen kann sind die Treiber, deshalb dauert es noch.
Weil Canonical das Inputsystem nicht neuentwickelt sondern von Android übernommen hat?
Was glaubst du auf welchen Geräten Wayland läuft bzw. laufen wird? Mark Shuttleworth scheint sich wohl für gar nichts mehr zu schämen. Solange Intel genauso gut weitermacht wie bisher, reicht mir das vollkommen. Solche Eigenbrötler wie Canonical braucht keiner.
Ubuntu und Mark Shuttleworth erinnern mich immer mehr an MS und Bill Gates. Nur, dass Mark Shuttleworth die Linux-Community schamlos ausnutzt.
> Da konnte Canonical gar nicht anders
Canonical hätte das tun können, was sie vollmundig posaunt, aber nie getan haben: nämlich die Entwicklung unterstützen.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13. Mär 2013 um 20:13.Gebranntes Kind. Der Boykott der Ubuntu App-indicator Patches hat geprägt.
Wayland hat App-indicator Patches boykottiert?
Das tolle CLA-Projekt "libindicator"? Wie kann man da nur nein sagen!?
Canonical hätte alle Chancen gehabt zu Wayland beizutragen, die Entwicklung zu beschleunigen, wenn man darauf bauen will.
Hat man nicht gemacht, sondern gleich sein eigenes Zeug angefangen.
Also muss man sich es jetzt auch gefallen lassen, wenn quasi alle verständnislos mit dem Kopf schütteln.
Wie kommst Du bitte auf den trockenen Zweig?
Weil Shuttleworth damals großspurig die Fresse aufgerissen und behauptet hat, es demnächst (12.4?) mal einzusetzen?
Abgesehen davon ist Wayland auch ganz ohne Canonical derzeit sehr viel weiter als Mir (zB. ist es Backend der wichtigen Toolkits und die großen DEs sind im Migrationsprozess)
Canonical ist gerüchterweise immer noch auf der Suche nach jemandem, der ihnen Wayland implementiert (ihre inhouse Qualifikation haben sie ja die letzten Tage beeindruckend zur Schau gestellt...)
Es ist schon belustigend, das durch beleidigt sein... die Entwicklung beschleunigt.
Der bessere bzw. der der sich durchsetzt wird das Spiel für sich ausmachen
Auf jedenfall erfreulich das sich was bewegt
Eine Beschleunigung erkenne ich bisher nicht, eher eine Verschiebung der Prioritäten. Betrachte mal Wayland als Backend und die IDEs (Gnome, KDE, etc.) als "Frontend". Bisher hatte die Priorität vor allem das Backend. Erst das Fundament dann das Haus sozusagen. Jetzt kommt Canonical daher und stellt dir ein schickes Haus (hübsche Fassade, bisher noch nix dahinter) hin mit nem miesen Fundament. Der ahnungslose Benutzer denkt "super, die sind ja schon fertig". Und was hat der Nutzer dieses Haus nun davon?
Eine Beschleunigung erkenne ich bisher nicht, eher eine Verschiebung der Prioritäten. Betrachte mal Wayland als Backend und die IDEs (Gnome, KDE, etc.) als "Frontend". Bisher hatte die Priorität vor allem das Backend. Erst das Fundament dann das Haus sozusagen. Jetzt kommt Canonical daher und stellt dir ein schickes Haus (hübsche Fassade, bisher noch nix dahinter) hin mit nem miesen Fundament. Der ahnungslose Benutzer denkt "super, die sind ja schon fertig". Und was hat der Nutzer dieses Hauses nun davon?
Blödsinn:
http://phoronix.com/forums/showthread.php?78775-GNOME-Will-Move-Full-Speed-With-Wayland-Support&p=319035#post319035
Es ist eine Freude zu sehen, wie die Community gemeinsam eine moderne Alternative zum X-Window-System entwickelt. Weiter so! Ich finde, die Linux-Gemeinde ist insgesamt weniger zerstritten, als man immer denkt.
Ist sie zertritten?? Davon merke ich wenig...nur weil ein paar individuen sich aufspielen wollen. Die graue eminenz (und das sind 99% aller oss-entwickler) ist sich meist einig und ansonsten gilt "show me your code" die bessere lösung wird adaptiert und fertig, von streit kann keine rede sein.
Na, das wird ja was werden.
Da präsentiert Canonical die Pläne für nen neuen Display-Server und alle meinen plötzlich ganz, ganz schnell - am besten vor Ubuntu - mit der Wayland-Integration fertig werden zu wollen.
Was diese Schnellschüsse dann wieder für einen "Murks" zu Tage bringen werden, will ich gar nicht wissen.
Ein was Gutes hat die Ankündigung von Canonical, es bewegt sich etwas. Aber muss das gleich wieder in sich bekriegenden Lager ausarten, die in aller Hast versuchen der erste zu sein.
Also gut ist es allemal, dass man das Tempo erhöht. Der Benutzer muss ja nicht zwingend zum Betatester werden. Es wird eben die Priorität der Teile erhöht, die für den Endnutzer sichtbar sind. Wann diese integriert werden ist ja nicht Entscheidung der Entwickler (und somit nicht deren Schuld, die machen so schnell es eben geht), sondern die der Distributoren.
Red Hat forciert Wayland, ein Schelm wer böses dabei denkt.
Da es eine der wenigen Firmen ist, die wirklich am Upstream arbeiten u. aktiv OpenSource/Linux-Software entwickeln, sehe ich es mit Zufriedenheit u. Zuversicht.
"Kristian Høgsberg (krh), a software engineer who works on the Linux graphics stack, started Wayland as a spare-time project in 2008, while working for Red Hat; he is now at Intel. His earlier work on X included AIGLX, which enabled hardware acceleration of compositing window managers, and DRI2."
http://en.wikipedia.org/wiki/Wayland_%28display_server_protocol%29
Das du das als Red Hat Projekt warnimmst liegt viel eher daran, dass Red Hat Entwickler solcher für sie bzw. Linux im allgemeinen nützlichen Projekten bewusst einstellt.
Das herumhacken dieser Firma ist völlig unangebracht!
Matthias Clasen ist ein Red Hat Angesteller. Man, es gibt Leute die nicht verstehen wollen.
Hätte man nicht Herrn Shuttleworth, als die Gelegenheit da war, einfach auf dem Mond aussetzen können *duck*.
Der ist weiter weg, da ist die Gefahr, dass er wieder zurück kommt geringer.
Wer es schafft aus Debian ein Desktopsystem zu machen, findet auch einen Weg vom Mars zur Erde *und-jetzt-schnell-weg-bevor-der-erste-debianer-kommt*.
Hm, bin unter anderem selbst einer, sollte ich zum Psychologen gehen?!
Nee, der Schuss würde nach hinten losgehen.
Mars bringt verlorene Energie zurück.
Shuttleworth wäre schneller zurück als man denkt, denn Mars macht mobil!
Aber zunächst gäbe es die Ankündigung einer Ankündigung, dass Shuttleworth seine Rückkehr ankündigen wolle.
Da hätten die nazis auf der rückseite des mondes was dagegen, die nutzen ausschliesslich Mac-software da dort schon ein anständiges drm implementiert ist, wäre ja übel wenn man plötzlich schwarze-musik hören könnte...1984
Shit, dann müssen wir extra für ihn den Mond neu partitionieren. Oder die Amis schaffen es doch noch, dass ein Todesstern gebaut wird. Nicht das ich Hern Shuttelwörts an Leder will, aber so geht das nimmer weiter.
Also in Neuschwabenland nutzen sie Zuse-Linux.
Mindestens seit 1888!
> die nazis auf der rückseite des mondes
Wusste gar nicht dass das BKA nun auch eine Basis auf dem Mond hat. Ob Zircke da auch genug Sauerstoff abbekommt?
Offensichtlich nicht, sonst kämen da wohl ein paar konstruktivere Beiträge aus dem Mund