Die neue Suse 12.3 aus dem Jahr 2013 hat Probleme, mit einer Intel HDA-0815-schießmichtot Karte, die schon seit der Erfindung des Rades unter Linux Töne ausspuckt.
AFAIK wurde das Rad im 5. Jahrtausend v. Chr. erfunden. Zu dieser Zeit gab es keine "Intel HDA-0815-schießmichtot Karte". Zu dieser Zeit gab es nicht mal die Fa. Intel, geschweige denn High-Definition-Audio. Nichtmal Suse existierte zu dieser Zeit. Somit kann die besagte "HDA-0815-schießmichtot Karte" im 5. Jahrtausend v. Chr. überhaupt gar keine Töne ausgespuckt haben.
Deine Aussage klingt somit nicht sonderlich plausibel.
Was fehlt sind "1000 Tips und Tricks zu OpenSuse" oder so.
Bei Windows 8 gibt es diese Bücher und Hefte haufenweise. Und für Linux? Da ist mir keins bekannt. Dort bringen Zeitschriften in erster Linie DVDs mit 20 Distributionen oder so raus. Also viele Distributionen aber keine ist so richtig dabei (also nicht mit richtig viel Platz auf der DVD. Dafür sind die Programme die den Distributionen beiliegen, teilweise 20 mal vertreten. Halt für jede Distribution erneut).
Dabei hätte ich schon gerne gewußt wie man unter openSuse/KDE - den Bildschirmschoner oder Energiesprmodus abstellt. Nach einiger Zeit ohne Maus- oder Tastaturinteraktion wird der Bildschirm einfach schwarz. - Man einige "Aktivitäten" wieder abschalten kann. Bei KDE4 gibt es das Plasmoid "Aktivitäten", bei dem man in der Startleiste drei Punkte sieht (rot, blau und grün. In genau der Reihenfolge). Klickt man drauf, gibt es folgende Auswahlmöglichkeiten: "Suchen und ausführen", "Aktivität Fotos", "Desktop Icons", "Arbeitsflächen-Symbole" und "Desktop". "Desktop" ist das was bei openSuse standardmäßig erscheinnt. Die Desktopicons sind dabei in einer Ordneransicht. "Desktop Icons" und "Arbeitsflächen-Symbole" haben die Icons auf dem Desktop. Das entspricht dem Aussehen von Windows, GNOME bis einschließlich Version 2 oder KDE bis einschgließlich Version 3. "Suchen und Ausführen" scheint wohl so eine Art Tablet-Oberfläche zu sein.
Standardmäßig sind erst "Desktop" und "Desktop Icons" aktiv. Man kann auch mit [Windows]+[Tab] zwischen den beiden hin und herwechseln. Wenn man unter "Aktivitäten" eins der anderen auswählt, so wird es ebenfalls aktiv und taucht ebenfalls auf, wenn man die Tastenkombination drückt. Und wie sorgt man nun dafür, daß sie wieder inaktiv werden?
Das sind gerade nur zwei Beispiele an Fragen, die ich gerade ganz aktuell habe.
Daher fände ich "1000 Tips und Tricks" zu openSuse" gar nicht mal so schlecht. Aber leider gibt es diese Zeitschriften und Bücher vor allem für Windows. Für Linux wird einem dafür zum x-ten mal erklärt, was die Befehle "ls", "rm", "cd", .. etc auf der Konsole so machen.
Grüße theuserbl
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13. Mär 2013 um 17:07.
Leider funktioniert mein Inspiron 6000 mit ATI-Radeon X300 nicht korrekt. Der Start der Grafik ist hakelig, die Beschleunigung von Video Open-GL funktioniert nicht. Mit SuSE 12.2 ging es noch ... Schade ... sonst gefällt es mir. Auf ein Desktop PC läuft es recht Gut!
Ich habe ein Update von 12.2 auf 12.3 über zypper gewagt, alle alten Opensuse und Packman repos auf 12.3 umgestellt aber der X Server also die grafische Oberfläche startet nicht!!!
Mein Laptop ist ein HP Compaq CQ 70 und verfügt über eine NVIDIA Geforce go Grafikkarte!
Kann das sein das ich die Grafikkarten Treiber entfernen muss??? Den Treiber hatte ich damals über die Paketquellen installiert.
Ok, nachdem ich erst neulich mich fürchterlich hier darüber beklagte, dass KDE einfach nur noch Bastelzeug sei und Linux nicht mehr guten Gewissens weiterempfohlen werden kann, mich daraufhin ein User aufforderte von Kubuntu auf OpenSuse zu wechseln - ich das nach einiger Überlegung getan habe - muss ich sagen:
SUPER ARBEIT SUSE COMMUNITY UND NATÜRLICH SUSE. 12.3 ist einfach super gelungen und es macht wieder richtig Spass die Kiste anzuschmeissen.
Alles läuft stabil, bis jetzt habe ich wirklich nichts zu meckern gefunden. Das einzige was mich stört ist, dass ich nicht schon früher wieder zurück bin. Hatte ja von 1999 - 2005 Suse. Mann mann!
Natürlich kann man auch an der 12.3 eine ganze Menge kritisieren, wenn man will. Ich habe sie mir in der VM installiert, um zu sehen, ob alle Programme, die ich brauche, laufen. Am Wochenende werde ich meinen Hauptrechner damit bestücken. Was mich sehr gefreut hat. Die Entwickler haben sehr an der Oberfläche gearbeitet und ein einheitliches stimmiges Design geliefert. Das ist zwar kein hartes Feature, aber es macht jedes Mal Freude, wenn ich die Kiste anmache. Gleiches gilt für die Zeit fürs Hoch- und Runterfahren. Der Update-Mechanismus scheint endlich zu funktionieren, was zwar bisher auch mit Yast und Zypper ging, aber so ist es einfacher und wenn irgendwas kritisch ist, kann ich es trotzdem von Hand machen. Bei KDE gefällt mir die Geschwindigkeit, und die kleinen Neuerungen in Design und Benutzung, etwa die Möglichkeit die Menüleiste nach Wunsch in die obere Fensterleiste zu legen. Hoffentlich geht das demnächst auch bei Nicht-KDE-Programmen. Alles in allem scheint mir das eines der besten Releases seit langem zu sein. Natürlich - kritisieren, auch verdammen kann man immer, aber dass eine Distribution, die sich in Rekordzeit installieren lässt, zu Beginn noch ein paar Nacharbeiten erfordert, dass selbst so etwas wie der Netzwerkzugang nachjustiert werden muss, ist zwar ärgerlich, aber andererseits ist das ja auch kein Hexenwerk - mit Anleitung - und ich möchte auch würdigen, was dann letzten Endes zur Verfügung gestellt wird, und das ist klasse.
Mir ist absolut schleierhaft, warum openSUSE bei dieser Xfce-Live-CD keinen Installer hinzugefügt hat. Xfce sieht absolut hervorragend aus, Icewm ist als Alternative dabei.
Ich habe in der Live CD-Session lediglich den Yast2-Live-Installer nachinstalliert (das waren ca. 20 bis 25 MB an Paketen), danach ließ sich die Liveinstallation ohne Schwierigkeiten bewerkstelligen.
In SuseStudio fehlt diese LiveCD auch noch als Templat.
Und das vom ersten Meilenstein an bis zur heutigern Veröffentlichung. Bei keinen der fast täglichen Updates hatte ich Probleme mit dem System.
AFAIK wurde das Rad im 5. Jahrtausend v. Chr. erfunden. Zu dieser Zeit gab es keine "Intel HDA-0815-schießmichtot Karte". Zu dieser Zeit gab es nicht mal die Fa. Intel, geschweige denn High-Definition-Audio. Nichtmal Suse existierte zu dieser Zeit.
Somit kann die besagte "HDA-0815-schießmichtot Karte" im 5. Jahrtausend v. Chr. überhaupt gar keine Töne ausgespuckt haben.
Deine Aussage klingt somit nicht sonderlich plausibel.
Was fehlt sind "1000 Tips und Tricks zu OpenSuse" oder so.
Bei Windows 8 gibt es diese Bücher und Hefte haufenweise.
Und für Linux? Da ist mir keins bekannt. Dort bringen Zeitschriften in erster Linie DVDs mit 20 Distributionen oder so raus. Also viele Distributionen aber keine ist so richtig dabei (also nicht mit richtig viel Platz auf der DVD. Dafür sind die Programme die den Distributionen beiliegen, teilweise 20 mal vertreten. Halt für jede Distribution erneut).
Dabei hätte ich schon gerne gewußt wie man unter openSuse/KDE
- den Bildschirmschoner oder Energiesprmodus abstellt. Nach einiger Zeit ohne Maus- oder Tastaturinteraktion wird der Bildschirm einfach schwarz.
- Man einige "Aktivitäten" wieder abschalten kann. Bei KDE4 gibt es das Plasmoid "Aktivitäten", bei dem man in der Startleiste drei Punkte sieht (rot, blau und grün. In genau der Reihenfolge). Klickt man drauf, gibt es folgende Auswahlmöglichkeiten: "Suchen und ausführen", "Aktivität Fotos", "Desktop Icons", "Arbeitsflächen-Symbole" und "Desktop".
"Desktop" ist das was bei openSuse standardmäßig erscheinnt. Die Desktopicons sind dabei in einer Ordneransicht.
"Desktop Icons" und "Arbeitsflächen-Symbole" haben die Icons auf dem Desktop. Das entspricht dem Aussehen von Windows, GNOME bis einschließlich Version 2 oder KDE bis einschgließlich Version 3.
"Suchen und Ausführen" scheint wohl so eine Art Tablet-Oberfläche zu sein.
Standardmäßig sind erst "Desktop" und "Desktop Icons" aktiv. Man kann auch mit [Windows]+[Tab] zwischen den beiden hin und herwechseln.
Wenn man unter "Aktivitäten" eins der anderen auswählt, so wird es ebenfalls aktiv und taucht ebenfalls auf, wenn man die Tastenkombination drückt.
Und wie sorgt man nun dafür, daß sie wieder inaktiv werden?
Das sind gerade nur zwei Beispiele an Fragen, die ich gerade ganz aktuell habe.
Daher fände ich "1000 Tips und Tricks" zu openSuse" gar nicht mal so schlecht. Aber leider gibt es diese Zeitschriften und Bücher vor allem für Windows.
Für Linux wird einem dafür zum x-ten mal erklärt, was die Befehle "ls", "rm", "cd", .. etc auf der Konsole so machen.
Grüße
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13. Mär 2013 um 17:07.theuserbl
Leider funktioniert mein Inspiron 6000 mit ATI-Radeon X300 nicht korrekt.
Der Start der Grafik ist hakelig, die Beschleunigung von Video Open-GL funktioniert nicht.
Mit SuSE 12.2 ging es noch ...
Schade ... sonst gefällt es mir.
Auf ein Desktop PC läuft es recht Gut!
Ist Tumbleweed schon syncronisiert worden?
Mein Laptop ist ein HP Compaq CQ 70 und verfügt über eine NVIDIA Geforce go Grafikkarte!
Kann das sein das ich die Grafikkarten Treiber entfernen muss??? Den Treiber hatte ich damals über die Paketquellen installiert.
Nur wie mache ich das über die Konsole????
Bitte um Hilfe
Ok, nachdem ich erst neulich mich fürchterlich hier darüber beklagte, dass KDE einfach nur noch Bastelzeug sei und Linux nicht mehr guten Gewissens weiterempfohlen werden kann, mich daraufhin ein User aufforderte von Kubuntu auf OpenSuse zu wechseln - ich das nach einiger Überlegung getan habe - muss ich sagen:
SUPER ARBEIT SUSE COMMUNITY UND NATÜRLICH SUSE. 12.3 ist einfach super gelungen und es macht wieder richtig Spass die Kiste anzuschmeissen.
Alles läuft stabil, bis jetzt habe ich wirklich nichts zu meckern gefunden. Das einzige was mich stört ist, dass ich nicht schon früher wieder zurück bin. Hatte ja von 1999 - 2005 Suse. Mann mann!
Also, ein verlorener Sohn ist zurück!
Ich habe jetzt mal GNOME3 & KDE4 ausprobiert. Erwarten dessen Entwickler ernsthaft, das man damit arbeitet?
Da möchte man ja fast zu Windows 7 wechseln. Wie kann man nur so einen Mist entwickeln?
Wie kann man nur so einen Mist schreiben?
Natürlich kann man auch an der 12.3 eine ganze Menge kritisieren, wenn man will. Ich habe sie mir in der VM installiert, um zu sehen, ob alle Programme, die ich brauche, laufen. Am Wochenende werde ich meinen Hauptrechner damit bestücken. Was mich sehr gefreut hat. Die Entwickler haben sehr an der Oberfläche gearbeitet und ein einheitliches stimmiges Design geliefert. Das ist zwar kein hartes Feature, aber es macht jedes Mal Freude, wenn ich die Kiste anmache. Gleiches gilt für die Zeit fürs Hoch- und Runterfahren. Der Update-Mechanismus scheint endlich zu funktionieren, was zwar bisher auch mit Yast und Zypper ging, aber so ist es einfacher und wenn irgendwas kritisch ist, kann ich es trotzdem von Hand machen. Bei KDE gefällt mir die Geschwindigkeit, und die kleinen Neuerungen in Design und Benutzung, etwa die Möglichkeit die Menüleiste nach Wunsch in die obere Fensterleiste zu legen. Hoffentlich geht das demnächst auch bei Nicht-KDE-Programmen. Alles in allem scheint mir das eines der besten Releases seit langem zu sein. Natürlich - kritisieren, auch verdammen kann man immer, aber dass eine Distribution, die sich in Rekordzeit installieren lässt, zu Beginn noch ein paar Nacharbeiten erfordert, dass selbst so etwas wie der Netzwerkzugang nachjustiert werden muss, ist zwar ärgerlich, aber andererseits ist das ja auch kein Hexenwerk - mit Anleitung - und ich möchte auch würdigen, was dann letzten Endes zur Verfügung gestellt wird, und das ist klasse.
Mir ist absolut schleierhaft, warum openSUSE bei dieser Xfce-Live-CD keinen Installer hinzugefügt hat. Xfce sieht absolut hervorragend aus, Icewm ist als Alternative dabei.
Ich habe in der Live CD-Session lediglich den Yast2-Live-Installer nachinstalliert (das waren ca. 20 bis 25 MB an Paketen), danach ließ sich die Liveinstallation ohne Schwierigkeiten bewerkstelligen.
In SuseStudio fehlt diese LiveCD auch noch als Templat.