Im Falle des Broadcom-Chips koennte vielleicht eine hierfuer notwendige unfreie Firmware fehlen. Siehe u.a. https://forums.opensuse.org/content/157-broadcom-firmware-needed-b43-but-i-have-no-network-easierwork-around.html
Auch beim Netzwerk gibt es mit openSUSE 12.3 wohl Probleme: https://forums.opensuse.org/english/get-technical-help-here/install-boot-login/484160-12-3-network-fix-post-install-announcement-sticky.html
Was den Intel-Grafikchip anbelangt, so hilft Dir vielleicht das http://forums.opensuse.org/english/get-technical-help-here/hardware/467856-intel-gm965-video-not-working-4.html und das Durchlesen Deines Xorg-Logs weiter.
Unter solchen Umstaenden rate ich aber von einer Installation einer eben erst veroeffentlichten openSUSE-Distro ab.
Die empfohlenen Mindestvoraussetzungen fuer openSUSE 12.3 sind zudem ein PIV mit 2,4 GHz und 1GB RAM.
Allerdings schreibe ich das hier gerade unter einer selbst gewerkelten openSUSE 12.3-LXDE-Live CD auf einem PIII mit 1GB RAM und einer uralten Radeon-Grafikkarte und einem ebenso alten RTL8139-Netzwerkchip. Hier funktioniert 12.3.
Ein schweres Manko ist jedoch, dass es keine offiziellen LXDE- und Xfce-Live-CDs gibt.
Alles gut und schön, könnte man wohl alles mit mehr oder weniger ausführlichen Recherchen analysieren und vieles beseitigen.
Dieser Laptop ist für mich die Bastelmaschine. Da kommt alles drauf was ich mir anschauen will. Vorher war Bodhi drauf => in den o.v.m.g. Dingen problemlos Davor Mageia Couldron => in den o.v.m.g. Dingen problemlos Dann kommt Suse, die von allenthalben bejubelt wird und in der Realität sehe ich dann wie wenig zusammen spielt?
Nichts für ungut. Bug-Reports zu der Geschichte mit dem Intel Sound habe ich schon zu Zeiten geschrieben, da gab es noch die Enterprise-Box zu kaufen und die ganze Sache hörte auf den Namen SuSE 9.1. Hat offenbar ja sehr viel gebracht?
Im Falle des Broadcom-Chips koennte vielleicht eine hierfuer notwendige unfreie Firmware fehlen.
Siehe u.a.
https://forums.opensuse.org/content/157-broadcom-firmware-needed-b43-but-i-have-no-network-easierwork-around.html
Auch beim Netzwerk gibt es mit openSUSE 12.3 wohl Probleme:
https://forums.opensuse.org/english/get-technical-help-here/install-boot-login/484160-12-3-network-fix-post-install-announcement-sticky.html
Was den Intel-Grafikchip anbelangt, so hilft Dir vielleicht das
http://forums.opensuse.org/english/get-technical-help-here/hardware/467856-intel-gm965-video-not-working-4.html
und das Durchlesen Deines Xorg-Logs weiter.
Unter solchen Umstaenden rate ich aber von einer Installation einer eben erst veroeffentlichten openSUSE-Distro ab.
Die empfohlenen Mindestvoraussetzungen fuer openSUSE 12.3 sind zudem ein PIV mit 2,4 GHz und 1GB RAM.
Allerdings schreibe ich das hier gerade unter einer selbst gewerkelten openSUSE 12.3-LXDE-Live CD auf einem PIII mit 1GB RAM und einer uralten Radeon-Grafikkarte und einem ebenso alten RTL8139-Netzwerkchip. Hier funktioniert 12.3.
Ein schweres Manko ist jedoch, dass es keine offiziellen LXDE- und Xfce-Live-CDs gibt.
Alles gut und schön, könnte man wohl alles mit mehr oder weniger ausführlichen Recherchen analysieren und vieles beseitigen.
Dieser Laptop ist für mich die Bastelmaschine. Da kommt alles drauf was ich mir anschauen will.
Vorher war Bodhi drauf => in den o.v.m.g. Dingen problemlos
Davor Mageia Couldron => in den o.v.m.g. Dingen problemlos
Dann kommt Suse, die von allenthalben bejubelt wird und in der Realität sehe ich dann wie wenig zusammen spielt?
Bejubelt?
Na, ich weiß nicht.
openSUSE/Suse sind klasse, was deren Infrastruktur anbelangt, vor allem der OBS ist da zu nennen.
Und wenn Du den einen oder anderen Bugreport schreiben würdest, dann käme noch ein ganz anderer openSUSE-Vorteil zum Vorschein.
Nichts für ungut. Bug-Reports zu der Geschichte mit dem Intel Sound habe ich schon zu Zeiten geschrieben, da gab es noch die Enterprise-Box zu kaufen und die ganze Sache hörte auf den Namen SuSE 9.1.
Hat offenbar ja sehr viel gebracht?