Login


 
Newsletter
Werbung

Thema: Gnome 3.8 freigegeben

60 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
8
Von Robert S. am Do, 28. März 2013 um 08:19 #

Ich freue mich schon darauf Gnome 3.8 zu nutzen. Wenn es den Einzug in meine genutzte Distribution hält.

  • 0
    Von -.,-,.-,.-,.-, am Sa, 30. März 2013 um 15:23 #

    Das heißt im Klartext, dass Du schon jetzt über Gnome 3.8 jubelst, obwohl Du es bis dato noch gar nicht ausprobiert hast? :-)

    • 0
      Von Robert S. am Sa, 30. März 2013 um 15:50 #

      Klar. Ich nutze Gnome 3.6 sehr gerne. Die Änderungen die in 3.8 eingeflossen sind finde ich gut. Warum sollte ich mich also nicht freuen?

      • 1
        Von .-,-.,.-,-.,-. am So, 31. März 2013 um 16:25 #

        Dass Du Dich freust, ohne Gnome 3.8 vorher selbst getestet zu haben, ist ja o.k. Es war nur eine Nachfrage.

7
Von The Master am Do, 28. März 2013 um 08:31 #
6
Von Australier am Do, 28. März 2013 um 08:43 #

Mehr Lesefutter zum Thema bei derstandard.at

5
Von Cyrix.x86 am Do, 28. März 2013 um 11:44 #

Als Gnome zwei nicht mehr da war hab ich mich durch alle Desktop gekämpft die so da wahren und irgend war ich nie zu Frieden. Dann hab ich mich unter diesen Bedingungen mal mit Gnome drei ernsthaft beschäftigt (der altenZeiten wegen).Wenn ich heute an einem anderen Rechner sitze und nach zwei Mausbewegungen nicht am Ziel bin dann Gege ich schon nach den ersten zwei Minuten mächtig rum.Das schnelle konzept überzeugt nach kurzer Zeit und es ist immer besser geworden und ein unverdecktes Deskopbild hab ich auch noch. MfG

  • 1
    Von Jeannie am Do, 28. März 2013 um 11:56 #

    Na dann such mal das richtige von den 5 Terminals oder versuche die richtige Editoranwendung auf den 3 Monitoren zu finden, vor denen man produktiv mit verschiedensten Instanzen verschiedenen Programmen arbeitet. Oh ichhab's vergessen, wir leben ja in der post desktop Zeit, Programme uund Produktivsystemesind ja out, wir arbeiten ja nur noch mit Full-Screen Apps auf Mobilgeräten.. Für Produktivsysteme auf Mutimonitorsystemen ist Gnome 3 etwa so gut geeignet, wie ein Leatherman Multitool zum Zerleben eines Automotors.

    • 1
      Von yobrother am Do, 28. März 2013 um 11:58 #

      > Na dann such mal das richtige von den 5 Terminals oder versuche die richtige
      > Editoranwendung auf den 3 Monitoren zu finden, vor denen man produktiv mit
      > verschiedensten Instanzen verschiedenen Programmen arbeitet

      Alt-^ ist extrem geil für sowas.

      • 3
        Von John McLane am Do, 28. März 2013 um 12:08 #

        Alt-was auch immer, x-mal, bis ich dann irgendwann das richtige Terminal/den richtigen Editor gefunden habe ist da extrem hinderlich, es dauert einfach alles viel zu lange.Alle Anwendungen eines Projektes auf einem fixen virtuellen Desktop, ein Panel unten, das mit mit Namen anzeigt, welches Programm auf welchem Desktop läuft, ein Mausklick, dann hab ich , was ich will, das nenn ich mal 'extrem geil', Permanentes rumhacken auf alt plut welche Taste da auch gerade für funktioniert ist da eher extrem ungeil, weil extrem zeitraubend.

      1
      Von jksda am Fr, 29. März 2013 um 18:59 #

      Die Kritik verstehe ich jetzt nicht. Ich arbeite als Software Entwickler mit Gnome3, auf 2 Monitoren, und habe i.d.R. an die 20 offene Fenster.

      Das einzige was mich an Gnome3 gestört hat, waren die dynamischen Workspaces: Wenn man das letzte Fenster auf einem Workspace geschlossen hat, war der Workspace weg, und neue ganz unten. Entweder man musste umsortieren oder hatte die Fenster ständig auf einem anderen Workspace. Doch dieses Verhalten konnte man schon lange per Extension fixen, seit 3.6 ist selbst diese nicht mehr notwendig, sondern nur noch eine Checkbox in den Tweak-Tools (dort kann man übrigens auch das Verhalten des 2. Monitors nach Wunsch einstellen).

      Zum Navigieren zwischen den Fenstern bietet Gnome 3 sogar deutlich mehr Möglichkeiten als Gnome 2. Entweder man verwendet das klassische Verhalten (aufteilen auf Workspaces und dazwischen wechseln), oder man verwendet die bereits angesprochenen ALT+Tab/^ in Kombination mit den Cursor Tasten, oder man verwendet die Hot-Corner mit der Maus, oder man verwendet eine beliebige Kombination aus allen Möglichkeiten.

      Ich verwende primär die ALT+Tab/^ zum wechseln von Fenstern, CTRL+ALT+Cursor zum Wechseln von Workspaces und Windows+Eingabe+Enter zum Starten von Programmen. Im Vergleich zu Gnome 2 fühlt sich das weit aus effizienter an, und erspart viele Griffe zur Maus.

      Also was fehlt dir? Was machen andere besser?

    1
    Von Ha ha ha am Do, 28. März 2013 um 19:05 #

    ansonsten war es sehr lustig. :)

4
Von $A000:0000 am Do, 28. März 2013 um 17:25 #

Ok, jetzt, wo Linus wieder auf Gnome gewechselt ist, möchte ich es auch mal wieder probieren. Nu hab ich 2 Fragen: A) Welche Distri benutzt Linus? B) Gibt's da auch schon Gnome 3.8, oder muss ich da noch warten?

6
Von XFCE 4ever! am Do, 28. März 2013 um 18:58 #

Nach Angaben von Gnome haben an der neuen Version ungefähr 960 Personen mitgewirkt, rund 150 weniger als bei Gnome 3.6.

Das das passiert war ja klar.
Auch manche Entwickler sind von der Desktop Philosophie und der Nutzungsart von Gnome 3 angepisst und wechseln zu XFCE.
Der Classic Mode ist da nur noch eine Verzweiflungstat, weil die Projektmacher endlich begriffen haben, dass das Schiff Gnome 3 am sinken ist.


XFCE 4ever!

0
Von Kirschbaum am Do, 28. März 2013 um 19:44 #

Bringt dieses Gnome-Online-Accounts Dropbox- oder Google-Drive-Unterstützung, oder wie ist das? Wo ist das dann überall integriert?

2
Von pffffff am Fr, 29. März 2013 um 19:14 #

Dieser Classic Mode wäre vor einem Jahr noch undenkbar gewesen. Man braucht sich dazu nur an die permanenten Abfuhren für den Consortentwickler zu erinnern. Da ging es zwar um den 2D- und nicht um den 3D-Classic Mode, aber die Argumente sind dieselben geblieben.

Nur haben mittlerweile die Gnome Core Developer einfach so Ihre Meinung, ihre Vision, geändert? Nein, natürlich nicht.

Hier hat jemand interveniert und zwar derjenige, der die ganze Geschichte mitbezahlt.

Deshalb freue ich mich schon sehr auf den Tag, an dem die RHEL7 Beta veröffentlicht werden wird, weil sich ab dann zumindest im Firmenbereich - also in demjenigen Bereich, der Red Hat das Geld einbringt, mit dem u.a. einige Gnome Core Developer bezahlt werden - entscheiden wird, wie Red Hats Gnome3 in Zukunft aussehen wird.

Und da kann es durchaus zu Überraschungen kommen. Es gibt tatsächlich genügend Firmen, die RHEL auf dem Desktop einsetzen. Und Firmenkunden sind fast durchweg extrem konservativ. Und denen kann man auf Ihre Kritik nicht einfach mit dem mit Ignoranz gepaarten Nostalgia-Geblubber kommen, weil dann nämlich die Gefahr besteht, dass diese sich andere "Lieferanten" suchen.

Das wird sicher recht interessant werden. Gut, notfalls kann man ja die wahrscheinlich mit neuesten Technologien vollgestopfte RHEL7 skippen und auf RHEL 8 warten. :-)
Ein erster Wirtschaftlichkeitstest für Investitionen in die Gnome3-Entwicklung wird das dennoch.

  • 1
    Von .-,-,.-,.-,.-, am Sa, 30. März 2013 um 15:09 #

    Das wird vor allem auch deshalb interessant, weil die ganzen GUI-Systemverwaltungstools auf die Gnome3-Shell angepasst und auch zumindest von KDE4 aus funktionieren müssen. Gerade im Firmenbereich hat man von der Hardware her zudem mit ausgedehnten Rechnermonokulturen zu rechnen. Ein bestimmtes Grafik- oder Hardwareproblem kann da - je nach Kunde - schon immense Folgen haben.

    Wichtig ist dabei, dass die Llvmpipe schon auf mittelalter Hardware nicht mehr zufriedenstellend funktioniert. Neue Rechner werden dabei möglichst nicht gekauft. Ich kenne da z.B. eine Firma, die stellt zur Zeit Ihre noch gar nicht so alten Desktoprechner gerade von Windows XP SP3 auf Windows 7 um, ohne dass dabei auch nur ein neuer Rechner gekauft wird. Das Vorliegen solcher "mittelalter" Hardware spricht deshalb von vornherein gegen den Einsatz eines Gnome3-Shell-Desktops in solchen Firmen.

    Der beste Weg sollte dabei sein, die letzte Gnome3-Version mit richtigem 2D-Classic Modus anzubieten. Dadurch umschifft man diesen "3D-Zwang"-Designfehler der Gnome3-Shell noch einmal für eine halbe bis ganze Dekade. Ich glaube auch nicht, dass Red Hat notfalls Skrupel hätte, unzufriedenen Kunden Gnome 2.30/2.32 aufzuspielen und das nach besten Kräften zu supporten. Schließlich läuft alleine der Gnome 2-Support in RHEL 6 noch bis 2017 bzw. 2020. D.h., dass Red Hat Gnome 2 so oder so noch eine ganze kleine Ewigkeit am Hals haben wird.

2
Von -.,.-,.-,.-,- am So, 31. März 2013 um 16:47 #

Es ist IMO schade, dass hier kaum rational über die Nebeneffekte geredet wird, die die neue Gnome 3-Entwicklung mit ausgelöst hat.

Und zwar handelt e ssich dabei um ein massives Anwachsen von Gnome-Forks.

Mittlerweile sind folgende Forks entstanden:

Unity - die Gnome3-Shell mit anderem Theme und ein paar neuen Einzelprogrammen, etwas, das man einen Fork von oben oder den "Millionärsfork" nennen könnte. Mit OpenGL-Benutzungszwang.

Mate - ein Gnome2-Fork ohne Beziehung zur Gnome3-Shell. Ohne OpenGL-Zwang, funktioniert.

Cinnamon - die Gnome3-Shell mit ebenfalls anderem Theme, sehr, sehr nah am Original, in Zukunft wohl mit geforktem Ex-Nautilus. Mit "3D"-Zwang, entweder hardwaregestützt oder mit Llvmpipe, genauso wie das Gnome3-Original.

Consort - ein Fork der von Gnome3 abgeschafften Fallback-Session, die kein "3D" benötigt und damit auch nicht die ressourcenhungrige und energieverschwendende Llvmpipe, falls die freien OpenGL-Grafiktreiber nicht funktionieren sollten. Letzteres kommt immer noch vor, bei einigen Radeons, bei noch recht vielen Nvidiagrafikkarten (im Hinblick auf Nouveau) und älteren Intel-Grafikchips und wirkt sich u.a. bei der Note- und Netbooknutzung sehr nachteilig aus: Der Akku leert sich mit aktivierter Llvmpipe aufgrund der angewachsenen CPU-Last deutlich schneller.

Diese Fork-Situation ist ein Umstand, über den sich die Gnome3-Entwickler wirklich Gedanken machen sollten. Am Tragischsten ist dabei, dass es überhaupt zu diesem Consort-Fork gekommen ist. Aber anscheinend ist unter diesen Entwicklern niemand in der Lage, sich für einmal gemachte Fehler auch zu entschuldigen oder diese auch nur zu diskutieren.

0
Von dist am Di, 2. April 2013 um 15:42 #

und welche distri bietet es schon an ?? 3.8.x ??

1
Von Lexi am Fr, 5. April 2013 um 18:14 #

Zuallererst: Ich war immer ein Freund davon, alte Zöpfe abzuschneiden. Es muss regelmäßig einen klaren Schnitt geben. Das ist so bei Linux von Version 2.4 auf 2.6 gewesen, das ist bei Python von Version 2 auf 3 der Fall, bei Windows 8 ist es so, als Microsoft die Ribbons eingeführt hat auch, und das ist nun bei Gnome 3 so.

Natürlich ist es erstmal gewöhnungsbedürftig, neue Bedienkonzepte sich anzueignen. Aber dann setzen sich - sofern gut durch - die neuen Konzepte durch. In meiner Firma werden Microsoft-Produkte verwendet und die Ribbons waren nunmal gewöhnungsbedürftig. Heute bin ich aber damit schneller unterwegs als mit den alten Menüs. Bei Windows 8 wird es genauso werden (da bin ich mir sicher) und Gnome 3 ist es schon heute so.

Pro-Linux
Forum
Neue Nachrichten
Werbung