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Thema: Ubuntu 13.04 freigegeben

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Von talsar am Fr, 26. April 2013 um 08:12 #

Was Ubuntu wohl vor hat mit all den Eigenentwicklungen...

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    Von morob65 am Fr, 26. April 2013 um 08:57 #

    das ist auch meine frage, irgendwie macht mich das hellhörig
    ich werde wohl wieder zu debian pur auf dem desktop wechseln.

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    Von Rübli am Fr, 26. April 2013 um 09:35 #

    Einen funktionierenden Desktop abliefern?
    Was hat RedHat denn Böses vor mit all den Eigenentwicklungen?
    Von Talibian wollen wir doch garncht erst anfangen.

    • 0
      Von morgenmuffel am Fr, 26. April 2013 um 09:58 #

      "Was hat RedHat denn Böses vor mit all den Eigenentwicklungen?"

      I.d.R. landen diese "Eigen"-Entwicklungen" im Upstream u. früher o. später auch in anderen Distributionen.

      • 1
        Von LH am Fr, 26. April 2013 um 10:08 #

        "früher o. später auch in anderen Distributionen."

        Das ist bei Ubuntu nicht zwingend anders, siehe upstart. Allerdings wollen andere Distries nicht umbedingt jede der Änderungen und Entwicklungen von Canonical, das ist aber nicht unbedingt der Fehler von Canonical.

        • 1
          Von morgenmuffel am Fr, 26. April 2013 um 10:27 #

          "upstart" ist in den meisten Distributionen längst Geschichte. Und das war's dann auch schon mit den übergreifenden "Innovationen".

          Gut, Simple-Scan modert noch in GNOME herum, aber so ein Programm frickelt auch jeder Programmieranfänger an einem Nachmittag zusammen. Wundert mich eh, dass sie den Kram noch nicht aussortiert haben.

          • 1
            Von LH am Fr, 26. April 2013 um 10:50 #

            Wie gesagt, das ist nicht das Problem von Canonical ob andere ihre Lösungen nutzen. Sie bieten sie an, wenn andere sie wollen nehmen sie diese, oder eben nicht.
            Und Upstart zeigte sehr gut, wozu Canonical in der Lage ist. Es war und ist eine saubere Lösung, die dem Unix-Gedanken voll entspricht.
            Das sie lieber an Upstart festhalten, als sich systemd ins Boot zu holen, ist einer der Gründe warum ich Ubuntu, trotzt Unity, wohl noch eine weile treu bleibe.

            • 1
              Von morgenmuffel am Fr, 26. April 2013 um 11:04 #

              Du kannst nutzen, was du magst. Ich wollte dir deine Lieblings-Distribution ja nicht madig machen. :)

              Ich präferiere halt Software-Unternehmen, die Begriffe wie freie Lizenzen (ohne CLA) u. (Nutzer-) Datenschutz nicht ganz so lässig sehen.

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            Von OttoKrüja am Sa, 27. April 2013 um 12:29 #

            Gut, Simple-Scan […] frickelt auch jeder Programmieranfänger an einem Nachmittag zusammen.

            Ich bin zumindest froh, daß ein Programmieranfänger einen Nachmittag mal Zeit hatte, ein gescheites Scan-Programm zu frickeln. Die anderen Anfänger hatten alle vorher wohl anderes zu tun :(

            • 1
              Von morgenmuffel am Sa, 27. April 2013 um 16:58 #

              Na, ob's gescheit ist, ist eine andere Geschichte. Die meisten Grafikprogramme haben ja Gott sei Dank 'ne vernünftige Scanner-Integration.

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Von i.MX515 am Fr, 26. April 2013 um 09:55 #

Nur noch 9 Monate Support, man muß also jede neue Version installieren.

Für mich bedeutet das: Ubuntu kommt alle 2 Jahre, die nächste in 1 Jahr mit der 14.04

  • 1
    Von LH am Fr, 26. April 2013 um 10:09 #

    Dieses Problem teile ist, den alle 9 Monate mein System zu updaten ist nicht praktikabel. Zumal Ubuntu in den kommenden Versionen starke Änderungen plant, die durchaus einige Probleme bereiten können.

    • 0
      Von Frank Frank am Fr, 26. April 2013 um 10:12 #

      Dann nehmt doch einfach die LTS? Für die gibts immer noch fünf Jahre Support.

      • 1
        Von i.MX515 am Fr, 26. April 2013 um 10:20 #

        Dann nehmt doch einfach die LTS?
        Deswegen schrieb ich ja das Ubuntu für mich nur noch alle 2 Jahre kommt d.h. die LTS ist für mich das Ubuntu.

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        Von LH am Fr, 26. April 2013 um 10:51 #

        Niemand hat LTS ausgeschlossen.
        Allerdings sind auch die LTS Versionen nicht alle perfekt. Schnell sieht man sich mit einer Version konfrontiert, die den eigenen Ansprüchen nicht genügt.
        Vor diesem Probleme stehe ich gerade. Meine Desktops laufen größtenteils mit 10.04 LTS. Doch dessen Support endet in kürze, wohin also? 12.04 ist leider kein sehr guter Release gewesen, doch auf z.B. 13.04 (falls es den etwas taugt, ich teste es gerade) zu wechseln bringt wegen der kurzen Lebenszeit wenig, der Wechsel mit den kommenden Versionen geht mir zu schnell.
        Das Problem wäre kleiner, wenn die LTS den generell wirklich das bestmögliche Darstellen würden.
        Mal schauen welchen Weg ich gehen werde, mein Favourit, ein aktuelles Ubunut mit einem perfekt integrierten GNOME 2.x, ist ja leider nicht existend.
        Vielleicht wird es dann einer der Ubuntu Forks mit GNOME.

        Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 26. Apr 2013 um 10:57.
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          Von Frank Frank am Fr, 26. April 2013 um 17:59 #

          Es ist halt schwierig für Canonical, genau zu wissen, was du für das "generell wirklich bestmögliche" hältst. Ich installiere jedes Release und war bis jetzt immer zufrieden.

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          Von pfffff am Sa, 27. April 2013 um 22:25 #

          "Vor diesem Probleme stehe ich gerade. Meine Desktops laufen größtenteils mit 10.04 LTS. Doch dessen Support endet in kürze, wohin also?"

          Dazu folgender Gedanke:
          Ubuntu 10.04 wird in der Serverversion noch zwei weitere Jahre bis etwa April 2015 unterstützt. Damit sind vermutlich Basispakete wie Kernel, Glibc, usw. abgedeckt.

          Das, was man nun für den 10.04-Desktop benötigt, muss man dann allerdings selber fixen. So schlimm ist das nicht, es handelt sich dabei um die üblichen Verdächtigen, z.B. Firefox, Thunderbird, LibreOffice. Gnome2 selbst könnte man versuchen, in Anlehnung an RHEL6 bzw. Debian Squeeze und die dortigen Sicherheitsmitteilungen sicherheitstechnisch aktuell zu halten.

          Das wäre dann so etwas wie openSUSE Evergreen, nur eben für Ubuntu 10.04.

          Das Problem: Man braucht Mitstreiter, die sich mit Gnome2 tatsächlich auskennen, IMO wenigstens fünf, ansonsten wird diese Unternehmung eine grauenhafte Erfahrung.

          • 0
            Von pffff am So, 28. April 2013 um 13:36 #

            Bei openSUSE Evergreen sind auf den ersten Blick sogar nur zwei Leute "hauptamtlich freiwillig" beteiligt, die das aber hardcoremäßig durchziehen, nämlich Wolfgang Rosenauer und Stefan Lijewski.

            Aber:

            Ein weiterer Entwickler (Michal Kubecek) areitet zusätzlich am SLES 11 SP2-Kernel, der für 11.4 Evergreen angeboten wird.

            Hinzu kommen dann noch Mitstreiter, die sich vor allem um die Infrastruktur und technische Organisation kümmern (u.a. Marcus Meissner, der bei Suse und openSUSE stark in die Update-Infrastruktur und -Organisation involviert ist) sowie die im OBS abrufbaren Softwareangebote, die freiwillig von weiteren openSUSE-Community-Mitgliedern angeboten werden, u.a. die Repos für Wine, Mozilla, LibreOffice, Geo Apps und alternative Desktopumgebungen. Auch das Packman-Team stellt ein stets aktualisiertes Packman-Repo für Evergreen 11.4 zur Verfügung.

            Wenn man zudem die Evergreen-Mailingliste mitliest, so erkennt man schnell, dass zudem noch viele Leute Evergreen nutzen, die sich noch auf einem Zwischenweg zwischen Nutzer und Entwickler befinden und so u.a. versuchen, Ihre benötigten Pakete mit rpmbuild --rebuild zu bauen und den OBS als solchen noch nicht so genau zu kennen scheinen. Zumindest für openSUSE ist das eine sehr, sehr wichtige Zielgruppe.

            IMO zeigt das in etwa den Aufwand und die Zusammensetzung der Zielgruppe bei Evergreen.

            Was ich damit sagen möchte, ist, dass ein entschlossener Teil der Community in jedem Fall mitziehen und dass der "Distributionsinhaber" sich nicht feindlich, sondern wohlwollend verhalten und seine Infrastruktur zur Verfügung stellen muss.

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              Von pfffff am Di, 30. April 2013 um 17:32 #

              Im Hinblick auf Ubuntu ist das eher sinnlos, was Du da schreibst, die openSUSE und Ubuntu Communities unterscheiden sich schon recht stark.

              Es würde mich sehr überraschen, wenn irgendjemand Ubuntu 10.04 nach dem EOL freiwillig mit Updates versorgen würde.

              Die Antwort lautet da wohl eher flächendeckend: "Pfffffffffff!" :-)

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                Von pffffff am Di, 30. April 2013 um 19:41 #

                Das Hauptproblem ist eher, dass es dafür keine Notwendigkeit gibt, Ubuntu 10.04 ist zwar eine gute Distro, aber eben doch verzichtbar. D.h.: Ubuntu 12.04 ist nicht so schlecht, dass man sich eine selbständige Weiterpflege von 10.04 unbedingt antun muss.

                Bei openSUSE ist das anders: Dort gibt es gar keinen offiziellen LTS, also versucht ein kleiner Teil der openSUSE-Gemeinschaft sich einen solchen selbt zu zimmern. An und für sich ist das aber ein absolut krasser Vorgang. Das kommt halt davon, wenn man die altehrwürdige "SuSE Professional" einfach so liquidiert.

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                  Von Mr.Pffff am Do, 9. Mai 2013 um 23:19 #

                  Du siehst auch an der Diskussion hier, dass das niemanden interessiert. Ein OpenSuse Evergreen nachempfundenes Ubuntu Evergreen wird es nicht geben. Die Ubuntu-Community hat einfach zu wenige Entwickler, die so etwas packen können oder anpacken wollen.

                  Heute sind Ubuntu 8.04 Server, Ubuntu 10.04 Desktop und Ubuntu 11.10 EOL gegangen. Desktop-Lucid ist jetzt Geschichte.

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      Von i.MX515 am Fr, 26. April 2013 um 10:27 #

      Dieses Problem teile ist, den alle 9 Monate mein System zu updaten ist nicht praktikabel.
      9 Monate aber nur am Anfang, danach sind es nur noch 6 Monate.
      Wenn du in 9 Monaten die 13.10 installierst hat die ja bloß noch 6 Monate Support.

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        Von k_tz am Fr, 26. April 2013 um 10:41 #

        Aus Sicherheitsgründen ist das sowieso besser, gerade im Hinblick auf Universe und Multiverse. Für die beiden letzten Bereiche gilt ja Canonicals Support gar nicht. Das bedeutet, dass es in Universe und Multiverse Software mit ungefixten Sicherheitslücken gibt, die nicht entsprechend gekennzeichnet ist. Dieser Missstand wird umso schlimmer, je älter ein Ubuntu wird. Von daher dient ein möglichst kurzer Ubuntusupport im Hinblick auf Nutzerdesktops, die ausgiebig Universe- und Multiverse-Software benutzen, der Systemsicherheit. Wer nur Ubuntu Main benutzt, hat dieses Problem natürlich nicht.

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