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Thema: KDE SC 4.10.3 freigegeben

62 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Serial am Di, 7. Mai 2013 um 12:44 #

Hey Allerseits,
suche eine Linux Oberfläche die Windows 7 von der Bedienung und den Effekten wie Aero Glass oder wechselnde Hintergrundbilder ähnlich ist.
Habe mal Ubuntu ausprobiert, was für Windows Umsteiger doch sehr gewöhnungsbedürftig ist.
Zumal das Design Unity für einen HTPC der an einen 55Zoll TV angeschlossen ziemlich altmodisch wirkt.

Welche Linux Distributionen eignet sich für KDE und kann man KDE vom Aufbau her mit Windows 7 vergleichen?

BG

  • 1
    Von oSu. am Di, 7. Mai 2013 um 12:52 #

    Da gibt es eigentlich nur eine Antwort.

    openSUSE

    0
    Von Unerkannt am Di, 7. Mai 2013 um 13:26 #

    kann man KDE vom Aufbau her mit Windows 7 vergleichen?

    KDE4 ähnelt dem Windows 7 Desktop nicht. Wenn man von dem Umstand absieht, dass beide WIMP, die Desktop Metapher und einen Compositing Window Manager, dann sollte man vielleicht besser Äpfel mit Birnen vergleichen.

    2
    Von Lausi am Di, 7. Mai 2013 um 13:34 #

    Hellau

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich zukünftige Ex-Windows-User sehr schnell mit (Debian-)KDE anfreunden konnten. Allerdings haben sämtliche ProtagonistInnen früher oder später KDE zerschossen und wussten nicht mehr ein und aus :D Das führte dann entweder zu langen Supportsitzungen oder zum Löschen von .kde4 (ja, ich weiss, das sollte man nicht, das ist unanständig ;) )

    Seither knalle ich allen zukünftigen Ex-Windwos-Usern ein Ubuntu mit Unity drauf und erkläre ihnen, dass sie stolz sein können, einen modernen Linux-Desktop zu haben, der sei halt anders als Windows, weil schlauer. Bisher haben's mir alle geglaubt und ich habe neuerdings viel weniger Support zu leisten ;-)

    Beste Grüsse
    Lausi

    1
    Von You am Di, 7. Mai 2013 um 13:47 #

    Das kannst nur du herausfinden, da wir nicht wissen was du genau erwartest und benötigst. Im großem und ganzem sieht KDE wie Windows 7 aus. Viele andere Einstellungen lassen sich auch treffen, wie die Aero Oberfläche usw. In dem Sinne ist KDE sehr wandlungsfähig.

    Nur bei Funktionen ist das halt immer eine Sache. Das eine ist besser bei KDE, anderes in Windows7 usw.

    Welche Distibution du dafür am besten verwendest, kann man auch so nicht so sagen. Dafür gibt es zu viele verschiedene. Gute Richtung wäre Debian.

    • 1
      Von devent am Di, 7. Mai 2013 um 14:13 #

      Kannst du mir ein Beispiel nennen wo der Desktop von Windows 7 besser als der von KDE sein soll?

      • 1
        Von erwe am Di, 7. Mai 2013 um 14:24 #

        Das Verschieben von Symbolen in der Taskleiste (Windows) im Gegensatz zur Kontrolleiste (KDE).
        Unter KDE:
        - Miniprogramme entsperren (fallls noch nicht geschehen)
        - rechte Maustaste Klick auf Kontrolleiste
        - Einstellungen für Kontrolleiste --> Kontrolleisten-Einstellungen

        Unter Windows verschieb' ich die Symbole einfach.

        Das geht unter Win tatsächlich einfacher...

        • 0
          Von devent am Di, 7. Mai 2013 um 16:26 #

          Das ist wohl eher Geschmackssache. Dafür verschiebt man die Symbole unter KDE nicht mal so aus versehen.

          * Ein geraffel unter Windows 7 ist wohl eher die Netzwerkeinstellungen.
          * Oder dieses UAC Dialog, der bei jedem Misst aufpopt und erst mal den gesamten Desktop blockiert.
          * Oder diesen Dialog: http://www.sevenforums.com/general-discussion/3846-copy-replace-dialog-there-way-get-old-one-like-xp.html
          * Oder die Notifikationen (notifications) unter KDE ist viel besser gelöst: alles zentral unter einem Icon (Software Updates, Kopieren, Email, Twitter usw.), und schlicht im Hintergrund. Siehe http://i.stack.imgur.com/hKk4w.png
          * Richtig Fenster-Managen kann Windows ja bis heute nicht. Alle Fenster werden einfach so irgendwohin platziert;
          * Tabs oder ein Split-View gibt es im Dateimanager von Windows auch bis heute nicht.
          * Das Terminal von Windows ist immer noch das gleiche wie zu 1990 Zeiten.
          * Monitor-Einstellung ist mit KDE auch viel einfacher
          * ebenso Batterie-Einstellungen
          * verschiedene Themen sind auch wesentlich besser als W7
          * 3D Effekte gibt es mehr und sind wesentlich besser
          * Themes, widges, 3D Effekte, Desktop Modi, kann man alles bequem von einem Zentralen Repository herunterladen und installieren.
          * Desktop hat verschiedene Layouts: Grid, Newspaper, Folder View, Grouping Desktop, Default Desktop,

          Zu den Notifikationen: ich sehe dass auch die Microsoft Entwickler sich etwas von KDE abgeschaut haben. Genau das gleiche hat KDE 4 schon lange.

          http://blogs.msdn.com/b/b8/archive/2011/08/23/improving-our-file-management-basics-copy-move-rename-and-delete.aspx

          naja, usw, usw.

          Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 07. Mai 2013 um 16:39.
          • 1
            Von You am Di, 7. Mai 2013 um 17:21 #

            Du bist ein ganz großer Held. Ziehst so eine lange Liste, wobei die meisten Features eher eine kosmetische Natur darstellen und keine wirkliche funktionale Vorteile. Ausserdem, Funktionen haben und Funktionen nutzen, sind zwei verschiedene paar Schuhe. Zwar bietet Windows von Haus aus vieles nicht, aber vieles kann man nachrüsten. Das ist etwas was unter Linux eben nicht so einfach geht. Es sei den, es läuft vielleicht unter Wine ...

            Windows hat eben andere stärken.

            1
            Von Bolitho am Di, 7. Mai 2013 um 21:34 #

            Ich empfehle einfach mal die Powershell - die hat von Hause aus die bekannten UNIX-Aliase a la ``ls`` und ``pwd`` eingebaut. Das ist alleine schon viel wert und macht das Arbeiten mit der Shell schon mal erträglicher.

            Richtig toll ist auch der AERO-Shake :-D

            • 0
              Von devent am Mi, 8. Mai 2013 um 00:06 #

              Du verwechselst, wie so ziemlich alle, die Shell mit dem Terminal-Fenster.
              Shell ist: * bash; * sh; * rsh; * Powershell; usw.
              Terminal ist: * DOS Terminal; * Konsole; * Yakuage; * Gnome Terminal;

              Ein modernes Terminal, wie z.B. Konsole, hat Unicode Support, Tabs, Split-View, einfaches Copy&Paste; TrueType Fonts; Mause-Support; also alles was man von einer modernen GUI erwartet.

              Dagegen ist das Windows Terminal fast das gleiche wie zu 1990 DOS Zeiten. Mit Cygwin wird es ein wenig besser.
              Hier ist z.B. ein besseres Terminal Fenster für $100 zu haben:
              http://jpsoft.com/
              Hier ist ein Open Source Projekt:
              http://code.google.com/p/conemu-maximus5/

              Zur Klärung:

              * Terminal-Fenster: http://de.wikipedia.org/wiki/Terminalemulation
              * Shell: http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystem-Shell
              http://de.wikipedia.org/wiki/Unix-Shell

              Meiner Meinung nach, viele Windows Benutzer denken Terminal = DOS, weil eben Microsoft immer noch im Grunde das alte DOS Terminal den Windows Benutzern zumutet. Dagegen in Linux und in KDE im besonderen, ist das Terminal sehr bequem in der Benutzung und sehr Funktionsreich.

              • 1
                Von You am Mi, 8. Mai 2013 um 09:09 #

                Du verwechselst, wie so ziemlich alle, die Shell mit dem Terminal-Fenster.
                Shell ist: * bash; * sh; * rsh; * Powershell; usw.
                Terminal ist: * DOS Terminal; * Konsole; * Yakuage; * Gnome Terminal;

                Du aber auch. Konsole, Yakuage ... sind keine Terminal, sondern Terminalemulatoren. Terminal ist die TTY1-n.

                Was mit:

                Ein modernes Terminal, wie z.B. Konsole, hat Unicode Support, Tabs, Split-View, einfaches Copy&Paste; TrueType Fonts; Mause-Support; also alles was man von einer modernen GUI erwartet.

                zumindest nicht zum Komplettem Unsinn wird. Ein waschechtes Terminal kann zumindest Unicode. Den Rest nicht, das können nur die Terminalemulatoren ;)

                Dagegen ist das Windows Terminal fast das gleiche wie zu 1990 DOS Zeiten. Mit Cygwin wird es ein wenig besser.
                Die Powershell ist moderner als die Eingabeaufforderung. Cygwin ist tatsächlich schlechter, weil es unter Windows eine Insellösung darstellt und man mir ihr unter Windows selbst nicht viel machen kann.

                Und viele Windows Benutzer wissen heute nicht einmal was DOS ist.

          0
          Von KDE Fan am Di, 7. Mai 2013 um 16:56 #

          Das geht unter Win tatsächlich einfacher...
          Stimmt so generell nicht, was Du schreibst. Zunächst kann man die Miniprogramme auch dauerhaft entsperrt lassen. Dies fällt also schon mal weg. Da die Taskleiste in KDE im Gegensatz zu der Windows Taskleite im Prinzip ein Container darstellt, kannst Du diese auch beliebig gestalten. Wenn Du ein entsprechendes Plasmoid für die Fensterliste benutzt, kannst Du die Symbole genauso direkt mit der linken Maustaste verschieben, so wie Du es unter Windows gewohnt bist. Dazu brauchst Du nicht in die Kontrollleisten-Einstellungen zu gehen.
          Gerade was KDE angeht liest mal hier oft Halbwahrheiten.

          • 0
            Von You am Di, 7. Mai 2013 um 17:23 #

            Du kannst aber trotz der Entsperrung nicht einfach die Icons verschieben. Du muss min. in die Einstellungen gehen, was das ganze also etwas aufwändiger gestaltet.

            • 0
              Von KDE Fan am Di, 7. Mai 2013 um 19:13 #

              Doch und wie das geht. Du musst dazu nicht in die Einstellungen gehen. Linksklick auf das Symbol, 1 Sekunde lang, dann verschieben. Das hängt eben von verwendeten Fensterlisten-Plasmoid ab. Das Standard-Plasmoid kannst Du einfach entfernen und ein anderes hinzufügen, zudem sieht das dann auch noch besser aus. Ich verwende "Symbol-Fensterleiste", ein Standard-Plasmoid.

              • 0
                Von You am Mi, 8. Mai 2013 um 09:20 #

                Das musst du aber erstmal wissen und beim Windows nicht. Windows macht das einfach. Unter KDE hängt es, wie du es sagst, vom verwendetem Plasmoid ab. Also musst du das alles erstmal einrichten, wenn man es weiß, und dann erst nutzen. Damit ist Windows doch einfacher.

                • 0
                  Von Zynischer Zerg am Mi, 8. Mai 2013 um 22:54 #

                  Müssen tuts du gar nichts aber du kannst wenn du den willst! Wenn dir die Vorgabeeinstellungen die deind Distribution machf nicht gefällt ändere halt die Einstellungen, wechsle deine Distribution odef mach deine eigene Distribution. Unendliche Möglichkeiten, keine Beschränkungen. Wahlfreiheit ist keine Pflicht.

                  0
                  Von KDE Fan am Do, 9. Mai 2013 um 19:04 #

                  Ansichtssache. Nicht jedem gefällt z.B. die Windows 7 Optik und z.B. das Aussehen und Verhalten der dortigen Taskleiste. In KDE kannst Du eben viele Dinge anpassen, was Du bei Windows nicht ohne Weiteres kannst. Der Desktop in KDE ist eben sehr gut konfigurierbar. Nur weil man vielleicht nicht alle Aspekte kennt und weiss, wie man was anpasst, bedeutet dies ja nicht automatisch das das Eine gut und das Andere schlecht ist. Als Beispiel nimm mal den Windows Registry Editor. Ein Durchschnittsuser weiss nicht einmal, was ein Schlüssel in der Reg. ist. Ich denke, die Taskleiste durch einen Rechtsklick anzupassen, bedarft keiner hohen Lernkurve, im Gegensatz zur Registry von Windows. Aber natürlich musst Du Dich damit auseinandersetzen, wie mit so vielen Dingen im Leben. Zurück zur Taskleiste: Für alles muss es irgendwie eine Standardeinstellung geben, sowohl unter Windows als auch unter KDE. Wenn Dir die Default-Einstellung nicht gefällt, kannst Du dies einfach ändern. Wenn Du nicht weisst wie, dann kannst Du ja mal damit rumspielen. Nun weisst Du, das alles auf dem KDE Desktop im Prinzip nichts anderes ist als ein Plasmoid.

        0
        Von You am Di, 7. Mai 2013 um 14:28 #

        Die "Taskleiste" mit Jumplists wäre so ein Beispiel.

        • 0
          Von KDE Fan am Di, 7. Mai 2013 um 16:59 #

          Die PIN-Funktionalität von Windows 7 würde ich auch gerne in KDE sehen, also Anheften von Dateien an die Symbole in der Taskleiste.

          • 0
            Von You am Di, 7. Mai 2013 um 17:11 #

            Das ist mir noch gar nicht so aufgefallen.

            0
            Von skinnie am Di, 7. Mai 2013 um 18:09 #

            Zumindest unter opensuse geht das so: Im KDE-Startmenü (das grüne Chamelion u.U. auch das KDE-Symbol) unter Programme (nicht in den Favoriten) Rechtsklick auf den entsprechenden Menüeintrag und im Kontexmenü auswählen. Eigentlich nicht viel anders, als unter Win7.

            • 1
              Von KDE Fan am Di, 7. Mai 2013 um 19:09 #

              Ne, geht nicht. Was Du meinst, ist was anderes: Mit dem von Dir beschriebenen Rechtsklick auf einen Eintrag im K-Menü kannst Du ein Programmstart-Icon an die Taskleiste anheften, z.B. Firefox. Ich meinte jedoch das Pinnen von Dokumenten, wie es in Windows 7 geht. Angenommen Du hast Excel in der Taskleiste hinzugefügt. Mit einem Rechtsklick auf das Excel-Symbol erscheint dann im Popup-Menü die Liste zuletzt mit dieser Anwendung geöffneten Dateien. Neben jedem Menüeintrag findet sich in dieser Liste ein Stecknadelsymbol. Klickst Du dies an, wird die Datei an das Symbol gepinnt und bleibt dauerhaft in der Liste. Du hast somit eine Art Favoritenliste für Dateien eines bestimmten Programms, die immer dann angezeigt wird, wenn Du das Symbol in der Taskleiste rechtsklickst. Wegen Akonadi und Nepomuk müsste sich das in KDE auch einfach realisieren lassen. Vielleicht implementiert das mal jemand, der das kann.

              • 0
                Von devent am Di, 7. Mai 2013 um 20:22 #

                Weiß nicht ob dir das genügt, aber in das Panel kannst du gerne auch Dokumente anheften, muss nicht unbedingt ein Programm sein. Wenn das Panel nicht fixiert ist, kann du ein Dokument von z.B. Dolphin direkt in das Panel ziehen.

                Ich z.B. mag das Windows 7 Panel in der Standard-Einstellung überhaupt nicht. Da sind einfach nur Icons und man weiß nie welches Icon nun welche Dokumente offen hat. Ich habe Kollegen dabei zugeschaut wie sie versuchen Dokumente wieder zu finden. Bis ich dann ihnen gezeigt habe, wie man die Icons abstellt und wie üblich Icons+Text anzeigen lässt.

                • 1
                  Von You am Mi, 8. Mai 2013 um 09:21 #

                  Das ist nicht das selbe. Du pflasterst deine Leiste eben mit Programmicons und Dokumenten zu und übersichtlich wird das nicht.

                  • 1
                    Von KDE Fan am Mi, 8. Mai 2013 um 10:36 #

                    Genau. Neben den in der Anwendung zuletzt verwendeten Dateien und den angepinnten Dateien bieten die Icon-Menüs in der Taskleiste auch noch Programmfunktionen, wie z.B. bei Mail-Programmen Menü-Einträge für Mail abrufen, Neue Nachricht, etc. Die Menüs der Icons in der Win7 Taskleiste finde ich schon praktisch und übersichtlich. Eigentlich müsste in KDE dazu nur das Fensterlisten-Plasmoid angepasst werden. Dann könnte es sowas auch in KDE geben.

                    • 0
                      Von Bananana am Do, 9. Mai 2013 um 14:30 #

                      Für sowas wie Mail schreiben gibts doch bestimmt hundert Plasmoids die man einfach auf die Taskleiste schiebt.

                      • 0
                        Von KDE Fan am Do, 9. Mai 2013 um 19:27 #

                        Ja, aber das ist doch nicht das Gleiche. Das mit dem Mailschreiben war doch nur ein Beispiel für eine Programmfunktion die in einem Icon-Menü in der Taskleiste auftauchen kann. Wenn ein Programm gestartet wurde erscheint in der Taskleiste ein Symbol dafür. Unter Win7 bekommst Du mit einem Rechtklick auf das Symbol dann eine Art dynamisches Menü, wo Du auch Dateien für eben dieses Programm anpinnen kannst. Ebenso können in diesem Menü auch Einträge für Programmfunktionen aufgelistet werden, z.B. bestimmte Menüpunkte der Menüzeile dieses Programms, also z.B. Datei öffnen, Speichern, bla blub.
                        Das Anpinnen von Dateien finde ich sehr praktisch. Und das ist schließlich was anderes, als für bestimmte Funktionen ein starres Plasmoid in die Leiste zu ziehen.

    1
    Von D.R. am Di, 7. Mai 2013 um 15:13 #

    Hallo,

    ich muss hier mal eine Lanze für Mageia brechen:

    1. Mageiacontrolcenter ist fast wie Windows Systemsteuerung -> damit kommt jeder Windows-Nutzer gut klar

    2. sehr gute KDE-Integration der Distribution

    3. relativ aktuelle Software

    4. rege Community mit gutem Support innerhalb der Foren auf mageia.org

    5. einfache Netzwerkanbindung wenn man von der Live-CD aus installiert, weil da alle Treiber schon mit dabei sind

    6. sehr gute Hardware-Erkennung

    1
    Von obertux am Di, 7. Mai 2013 um 17:27 #

    Es kann nur einen geben: Mageia.

    Ubuntu mit KDE: ein widerwilliges Gespann
    Suse, Debian & Co: da wird nur das gefixt, was später mal in den SLES geht.

    have a lot of fun

    1
    Von skinnie am Di, 7. Mai 2013 um 18:03 #

    Den nahrhaften Fisch bitte zu mir schicken, ist viel zu schade für Trolle.

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Von MichaMEG am Mi, 8. Mai 2013 um 09:24 #

Unter SuSE 12.3 war ich gestern ganz schön gefrustet als KDM nicht mehr starten wollte.
Nach 3 Stunden gefrickel hatte ich mir aus lauter Frust GDM installiert!
Heute morgen geht es auf einem anderen Rechner nach einem weiteren Update!
(Vorher gleiches Problem)

Merke: Du sollst nicht immer gleich updaten ... (hätte mir eine Nachtschicht erspart!)

OK, jetzt geht es ja wieder ...

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Von KDE User am Mi, 8. Mai 2013 um 15:04 #

Wurde zufällig der Bug gefixt bei dem KMail stundenlang "Retrieving Folder Contents" anzeigt, wenn man den Rechner zurück aus dem Standby holt? Anscheinend kommt Akonadi nicht damit zurecht wenn man Suspend-To-Ram nutzt. Akonadi neu starten oder ein- und wieder ausloggen schafft Abhilfe, nur nervt das eben gewaltig.

  • 0
    Von KDE User am Mi, 8. Mai 2013 um 16:34 #

    Habe mich mittlerweile an das Update gewagt. Leider geht jetzt gar nichts mehr, jetzt zeigt KMail dauerhaft "Retrieving Folder Contents". Selbst neu einrichten des IMAP Accounts hat leider nichts gebracht. Nach einer Weile sagt Akonadi, dass ein "Internal error in server" aufgetreten sei. Mit anderen IMAP Clients und dem Webinterface geht's aber.

    Soviel zum Thema risikoloses Update...

    • 0
      Von KDE Fan am Mi, 8. Mai 2013 um 18:03 #

      Welche Distri benutzt Du denn?
      Versuche doch mal die Akonadi-DB zu löschen. Nach einem Login wird diese dann neu erzeugt. Dazu log Dich mal aus KDE aus und log Dich in einer Konsole mit Deinem User-Account ein. Dann gib mal "mv ~/.local/share/akonadi ~/.local/share/akonadi.BAK" + Enter ein und log Dich wieder in KDE ein. Falls noch ein Fehler auftritt, nochmal aus- und wieder einloggen. Einfach mal ausprobieren...

      • 0
        Von KDE Fan am Mi, 8. Mai 2013 um 18:10 #

        Ach so, Du könntest parallel dazu auch noch das Verzeichnis für die Akonadi-Resourcen umbenennen: Dazu
        "mv ~/.config/akonadi ~/.config/akonadi.BAK" + Enter außerhalb von KDE in einem Terminal eingeben. Die Resourcen musst Du dann in KDE wieder neu hinzufügen (IMap, Pop, etc.). Vielleicht gehts dann wieder.

      0
      Von Idiotenpfleger am Mi, 15. Mai 2013 um 21:13 #

      ja, das ist hier gefixt, aber dafür funktioniert wiedermal die CalDav Resource für Google Kalender nicht mehr.

      Es ist wirklich faszinierend, wie kreativ die KDEPIM-Entwickler sind, wenn es darum geht, dass ihr Produkt möglichst beschissen und unbenutzbar ist und bleibt. Ich frage mich nur, warum sie immer wieder neue Fehler einbauen und nicht einfach nur die alten nicht fixen.

      Langsam habe ich nämlich das Gefühl, dass die vom KDEPIM-Projekt gar nicht wollen, dass dieser Shit jemals funktioniert. Denn ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass jemand, der vorher mit Kmail1 und KDEPIM1 ein einigermaßen funktionierendes Produkt abgeliefert hat, jetzt auf einmal nicht mehr weiß, wie man das programmiert.

      Warum schlucken sie nicht endlich ihren verdammten Stolz und geben es auf, oder portieren Thunderbird auf Qt, oder benutzen wenigstens nur die Engine, wenn sie denn unbedingt ein eigenes Projekt haben wollen... sie werden es nicht hinbekommen. KDEPIM2 ist Scheiße und es bleibt Scheiße. Von Anfang an ist es Dreck und es wird nicht besser. Unglaublich. Dass die Entwickler sich nicht blöd vorkommen....? Wenn ich so etwas abliefern würde - egal ob im Job oder freiwillig - ich würde mich schämen.

      Wenn man etwas in seiner Freizeit tut, tut man es doch, um etwas tolles zu erschaffen - und nicht um irgendwelchen Bullshit zu verzapfen. Oder? Warum tun sie sich das dann an? Warum liefert man absichtlich solchen Müll aus? Das Setup ist der letzte Scheiß, keiner kapiert was man da tut... die Fehler, die im laufenden Betrieb auftreten sind alle bekannt (100e Bugreports) und sie werden mal gefixt, um bei der nächsten Version wieder zurückzukehren... Mit jeder neuen Version kommen wieder Fehler dazu... immer genau so, dass es nur halb, aber niemals vollständig und vollwertig benutzbar ist. Völlig behämmert.

      • 0
        Von GHB am Do, 16. Mai 2013 um 09:26 #

        ja, das ist hier gefixt, aber dafür funktioniert wiedermal die CalDav Resource für Google Kalender nicht mehr.

        Auf meinem System hier ist es leider nicht gefixt. Nach dem Aufwachen aus dem Suspend to Ram blockiert der Mail-Client und zeigt nur noch die Ladeseite an.

        Muss dir leider Recht geben, ich habe auch das Gefühl die werden das nicht mehr bzw. nicht so schnell auf die Reihe bekommen. Ich verstehe schon, dass es kompliziert ist zig verschiedene IMAP- und Caldav-Server zu unterstützen. Allerdings sind viele davon Open Source und somit könnte man die eigentlich ohne Probleme automatisiert testen. Auch ein Unit-Test gegen Googles Server sollte kein Problem sein. Da würden viele der Probleme dann auch mal vor der Release auffallen. Leider nehmen sich viele OSS Entwickler das "Release Early, Release Often" allzu sehr zu Herzen und veröffentlichen dann "Too Early, Too Often".

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Von Snoopie am Do, 9. Mai 2013 um 17:24 #

Laut:
Schedules/KDE4/4.11 Release Schedule
soll bereits im Juni die Beta von KDE 4.11 erscheinen.
Gibt es schon Informationen darüber was geändert oder verbessert werden soll?

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Von Ruediger Mueller am Fr, 10. Mai 2013 um 21:32 #

ABGESEHEN VON SYSTEMAENDERUNGEN ALLER ART ZUR ENTSCHLACKUNG UND VERSCHLANKUNG:

Hoffentlich wirds dann auch mal was mit der :systematisch entschleunigten Wiederbeschleunigung:.

Desktopeffekte haben sicherlich Ihre Relevanz, allerdings sollten kuenstliche Verzoegerungen nur dann vorkommen, wenn es dafuer Bedarf gibt.

Die jetzige Standardeinstellung, ist sicherlich zu justieren.

Der ganze Desktop koennte, Farben und Kantenmaessig, mehr Glanz, Frische und Schaerfe gebrauchen. Genauso wie ein kontrastloses Bild, sollte die passende Einstellung gewaehlt werden koennen.

Mit dieser Einstellung, ist das bisher eher ein schwammiger Teich, als eine blaue Surfoase.


Ruediger (mit wenigen Anmerkungen, die aber dauerhaft sind)

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Von Andre am Mi, 15. Mai 2013 um 12:46 #

Hallo,
nach wie vor empfinde ich das vergrößern/verschieben von Fenstern unter KDE recht träge wenn die GPU-Unterstützung nicht optimal ist.

Ich setze hier openSuSE12.3 mit KDE v4.10.2 als Gast unter VMware9.0 ein. 3DHardware-Unterstützung ist im Gast aktiviert. Allerdings wurden keine Gast-VMware-Treiber nachinstalliert.

Ein Vorschlag zur "spürbaren" Verbesserung der Performance:
Wenn die Fenster sich optional als"Rahmen" vergroessern/verkleinern ließen würden die Performance nicht leiden. Hierbei wäre es wünschenswert das ein "langsames" verschieben/vergroessern von Fenstern (d.h. der Rahmen wird 20sek oder laenger aufgehalten) keine Soundaussetzer zur Folge haben.

Als Beispiel kann ich hier Ubuntu13.04 (Unitiy) hernehmen. Hier gibt es trotz einsatz in einer virtuellen Maschiene kaum Performance-Probleme ein flüssiges Arbeiten ist Problemlos möglich. Noch besser fänd ich es allerdings wenn auch das verschieben der Fenster optional rein im Rahmen erfolgen könnte.

Es wäre schön wenn der Rahmen selbst wie unter "Windows" dabei je nach "Hintergrund" (hell/dunkel) seine Farbe optimal anpasst (dunkel auf hell, bzw hell auf dunkel).

Gruß
Andre

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