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Mo, 13. Mai 2013, 09:38

Software::Security

PacketFence 4.0 mit frischer Admin-Oberfläche

PacketFence, eine freie Netzwerkzugangskontroll-Lösung, ist in der Version 4.0 erschienen. Das unter der GPL veröffentlichte Projekt wurde zu großen Teilen in Perl und Javascript implementiert.

PacketFence.org

PacketFence 4.0 kommt mit einer komplett überarbeiteten Administrationsoberfläche und etlichen neuen Funktionalitäten. Die neue Oberfläche nutzt das Perl-Framework Catalyst und erleichtert Administratoren das Leben in vielerlei Hinsicht. Es erlaubt, die Authentifizierungsquellen seperat zu definieren und Nutzerrollen dynamisch zu generieren. Portalprofile lassen sich von der Weboberfläche aus verwalten, wovon sich die Entwickler weniger Fehler seitens der Anwender versprechen. Fingerprints und die Module für Benutzeragenten wurden durchsuchbar.

PacketFence 4.0 unterstützt das Scannen von Dot1x-Verbindungen, mit deren Hilfe sich EAP-Typen automatisch registrieren können. Ebenso ist es nun möglich, dass sich Dot1x-Nodes automatisch auf dem EAP-Typ basierend anmelden. Die Entwickler verbesserten die erweiterten Suchmöglichkeiten, so dass Administratoren Nodes und PacketFence-Nutzer leichter finden. Weitere Neuerungen sind das Memory-Object-Caching-Subsystem für Konfigurationsdateien und fertig geschnürte Ubuntu-Pakete. Eine komplette Übersicht aller Änderungen bietet das Changelog.

PaketFence wird bereits seit über fünf Jahren entwickelt. Die Software prüft die Identität eines Nutzers und erlaubt darauf basierend den Netzwerkzugriff. Nutzer und Geräte dürfen sich via LDAP, Radius, OAuth2 oder gegen eine lokale Nutzerdatei im Apache-Htpasswd-Format authentifizieren. Das System unterstützt darüber hinaus einen Gastzugang. Die aktuelle Version ist im Downloadbereich erhältlich. Neben Ubuntu-Paketen und den Quelltexten stellen die Entwicker auch ein Repositorium für Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und Cent OS 6 bereit.

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