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Thema: LibreOffice 4.1 in erster Betaversion erschienen

28 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von Wurzel am Mi, 29. Mai 2013 um 12:59 #

da bringen die LO-Macher die Version 4.1 als Beta auf den markt und die 4.0 strotz nch von Fehlern.

Das Drucken von Zellbereichen in Calc ist absolut unmöglich, die Vorschau läuft auch nicht ..
vielleicht sollte man mal eine Version 'zu Ende entwickeln' als ständig was neues zusammenzubasteln ..

Wie heißt es so schön .. was man mit den Händen aufbaut reißt man mit dem A... wieder um ..

ich glaub ich geh zurück zu OO ..

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    Von f33d am Mi, 29. Mai 2013 um 13:14 #

    Wenn Du etwas "zu Ende entwickeltes" haben willst, nimm' ein LO3.6.6, die ist supported, hat massig Fixes gegen die 3.6.0 und ist allemal besser als OO ...

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      Von Unerkannt am Mi, 29. Mai 2013 um 17:31 #

      Was genau ist bei LO 3.6 besser im Vergleich zu OO 3.4? Schließlich schauen beide Projekte auf etwa 25 Jahre gemeinsame Entwicklung zurück und nur 3 Jahre getrennte Entwicklung zurück. Da wird der Unterschied nicht so gewaltig sein. Zumindest wenn niemand groben Unfug getrieben hat.

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        Von Aldi am Mi, 29. Mai 2013 um 22:37 #

        Die Unterschiede zwischen LO 3.6 und OO3.4 sind schon recht gewaltig. Natürlich sind viele Millionen Zeilen Code noch identisch, aber es hat sich schon deutlich etwas getan.

        Ein Grund, warum es mit LO 3.4 gleich so schnell ging, war dass viele Features des partiellen OpenOffice-Forks Go-OO in LibreOffice eingeflossen sind.
        Was sich so getan hat ist jeweils in den release notes dokumentiert: https://wiki.documentfoundation.org/ReleaseNotes

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    Von lilili am Mi, 29. Mai 2013 um 13:17 #

    ist veraltet.

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    Von Anonymous am Mi, 29. Mai 2013 um 13:30 #

    In der Tat ist dieser Versionswirrwarr nicht optimal, zumal der Versionsplan leider auf der libreoffice Seite recht versteckt liegt.
    https://wiki.documentfoundation.org/File:LibOReleaseLifecycle.png
    Empfohlen ist aktuell die 3.6er Linie. Alles über 4 ist aktuell nur etwas für "early adopters" die auch "die Suchenden nach möglichst viel Bugs" genannt werden;)

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Von Office am Mi, 29. Mai 2013 um 13:03 #

Habe mir kürzlich mal die Alpha Version von Kingsoft Office heruntergeladen...

http://www.omgubuntu.co.uk/2013/05/microsoft-office-clone-wps-updates-interface-improves

Das ist zwar noch lange keine vollständiger Ersatz für LO aber die Kompatibilität mit MS Office Dokumenten ist einfach wesentlich besser. Sieht auch besser aus :-)

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    Von JS am Mi, 29. Mai 2013 um 18:42 #

    KSOffice ist wirklich interessant und meiner Meinung nach momentan das beste proprietäre Office-Programm für Linux noch vor Softmaker. Besonders die Oberfläche sieht nicht 20 Jahre alt aus. Ich hoffe zwar, dass sich bei LO da auch noch was tut, aber nicht jeder will noch Monate oder Jahre darauf warten.

    http://linuxundich.de/de/software/kingsoft-office-bzw-wps-office-als-natives-linux-office-mir-ribbon-look/

    Es gibt zwar noch keine Final-Version für Linux, aber momentan schon die zweite Beta:

    http://community.wps.cn/download/

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      Von dhor am Mi, 29. Mai 2013 um 19:07 #

      Ich verwende auch Kingsoft Office, ebenfalls die 9.1 Alpha 10. Die Beta Version habe ich noch nicht gefunden - gibt es die überhaupt für die 9er Serie?

      Bin jedenfalls absolut begeistert, Kingsoft ist von der Kompatibilität her so wie ich LO gerne hätte. Wenn jetzt noch Makro-Support hinzukommt und eine deutsche Rechtschreibkorrektur, dann hält mich nichts mehr bei LO.

      LO hat es leider nach all den Jahren immer noch nicht verstanden, dass guter MS Office Support das A und O für eine neue Office Software sein muss. Freie Formate sind schön und gut aber so lange man nicht richtig kompatibel zum Marktführer wird, so lange wird sich LO nicht durchsetzen können. Erst wenn man einen gewissen Marktanteil hat kann man anfangen eigene, freie Formate zu pushen.

      Viele Leute können auf eine schöne Oberfläche verzichten, wenn nur wenigstens die Dokumente richtig dargestellt werden. Aber was nützt einem eine tolle neue Oberfläche, wenn die Software dann nicht zum Bearbeiten von Dokumenten taugt?

      Von daher bin ich froh, dass sich mit Kingsoft endlich eine wirkliche MS Office Alternative herausbildet. Vielleicht spornt das dann auch mal die LO Entwickler an wenn sie sehen, dass man durchaus Erfolg haben kann, wenn man sich nur auf die wesentlichen Sachen konzentriert, will heißen: Hervorragender MS Office Support.

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        Von JS am Mi, 29. Mai 2013 um 19:21 #

        Ok, ich habe bisher nur die Beta der 8er Version probiert, dass es schon eine Alpha der 9er Version gibt, wusste ich bisher nicht.

        Ich hoffe auch, dass die Konkurrenz bei LO noch was bewirkt. Es gibt ja durchaus, nette Idee für eine neue Oberfläche: http://pauloup.deviantart.com/gallery/28216273

        Würde mir sogar besser gefallen, als alles bisherige. Nur brauch ich jetzt ein Programm und nicht erst in 1 oder 2 Jahren.

        Die Oberfläche spielt für mich schon eine wichtige Rolle und die Kompatibilität zwangsläufig natürlich auch.

        Wenn es den DudenKorrektor noch für KingsoftOffice gäbe, bräuchte ich kein anderes Programm.

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        Von Aldi am Mi, 29. Mai 2013 um 22:41 #

        "LO hat es leider nach all den Jahren immer noch nicht verstanden, dass guter MS Office Support das A und O für eine neue Office Software sein muss."

        Die Wichtigkeit .docx, pptx, xlsx zu unterstützen ist selbstverständlich bekannt. Es hat sich auch sehr sehr viel getan seit OpenOffice.org 3.3 bis hin zu LibreOffice 4.1Beta1!

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          Von Rewe am Mi, 29. Mai 2013 um 23:02 #

          Die Wichtigkeit .docx, pptx, xlsx zu unterstützen ist selbstverständlich bekannt. Es hat sich auch sehr sehr viel getan seit OpenOffice.org 3.3 bis hin zu LibreOffice 4.1Beta1!

          Stimmt, hat sich wirklich viel getan seit dem OO Fork. Leider ist LO trotzdem noch meilenweit von einer brauchbaren MS Office Kompatibilität entfernt.

          Wenn man sich dann noch die Release Notes der einzelnen Versionen anschaut, kann man leicht den Eindruck bekommen, dass die Prioritäten bei LO etwas eigenartig gesetzt sind. Wenn das Ziel wirklich darin besteht eine echte Alternative für MS Office zu schaffen, dann dürfte das Changelog im Moment eigentlich fast nur aus Bugfixes für fehlerhafte Darstellungen von MS Office Dokumenten bestehen.

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            Von Rödingers Cat am Fr, 14. Juni 2013 um 17:57 #

            Ich muss hier auch mal einen kleinen Beitrag abgeben.

            Weder LibreOffice noch Kingsoft Office sind derzeit annähernd perfekt bei der Umsetzung von komplexeren Office Dokumenten (Word, Excel, PowerPoint). Ich bin selbst seit langem auf der Suche nach einer Alternative, allerdings kommt am ehesten Softmaker in der aktuellsten Version für eine "gute" Kompatibilität in Frage (bei der c't gabs vor ein paar Monaten einen Key für die 2010er Version). Vielleicht probiert Ihr das mal (gibt halt keine Ribbons, aber wer braucht die schon).

            Ich arbeite mit allen wichtigen Typen von Dokumenten (Textdokumente, Spreadsheets, Präsentationen und VisioDateien). Sowohl privat als auch in der Firma - da ich sowohl eine Linux Workstation als auch ein Windows betreibe, wär's mir lieb, möglichsts alles unter Linux zu machen (IBM Notes 9 hat da schon viel geholfen, LibreOffice hilft auch teilweise, Browsen mit FiFox, Opera und Chromium ist sowieso unter Linux ausreichend abgedeckt und Bildbearbeitung mit GIMP reicht mehr als aus. SAP GUI geht unter Linux sogar flinker und schaut besser aus, trotz JAVA).

            Während Kingsoft Writer bei Texten ganz ordentlich arbeitet, versagt es bei der Präsentation eigentlich komplett => eine recht aufwendige Präsentation (mit Powerpoint 2007 erstellt) mit vielen Bildern und "Animated GIF's", sowie vielen Übergängen ist bei mir nicht wirklich nutzbar:
            - Animated GIFs werden irgendwie nicht dargestellt, geschweige denn animiert
            - Bilder sind grob gerendert (also man sieht irgenwie eine niedrigere Auflösung als im Originalbild sein sollte). Das ist jetzt kein Beinbruch, war aber irgendwie unerwartet
            - Bilder werden fast immer leicht falsch positioniert (über Texten usw.). Also ein paar Zentimeter neben der eigentlichen Position

            Bei LibreOffice 4.0.2 ist dieselbe Präsentation weitgehend so, wie sie unter MS Office 2007 ausschaut (skalierte Animated GIF's werden eventuell langgestreckt dargestellt - wenn man sie nicht skaliert, passt alles). Daher verstehe ich die Pauschalaussagen, dass Kingoffice besser wäre, und LibreOffice nicht brauchbar, hier nicht ganz. Im Gegenteil.
            => es sei denn, die Leute schauen primär auf's GUI => da stimme ich zu, dass Fans von Ribbons auf jeden Fall mit KingOffice auf Ihre Kosten kommen (teilweise finde ich es sogar besser als das Original der Redmonder).

            Spreadsheets werden in beiden Programmen ausreichend dargestellt, die Optik finde ich dabei bei Kingsoft etwas besser, aber bei beiden kann ich kaum Probleme ausmachen.

            Texte schauen bei beiden passabel, aber etwas anders als das Original aus, obwohl bei Libreoffice oft die Seiten nicht ganz stimmig sind (damit meine ich die Grösse - manche Zeilen sind bereits auf der nächsten Seite gelandet, obwohl die Original-Fonts verwendet werden, das ist schräg), dafür passen bei Kingsoft irgendwie die Zeilenabstände nicht (bei den Formatvorlagen, die ich verwenden "muss"). Also auch hier gibt es einige Darstellungsprobleme auf beiden Seiten. Bei LibreOffice stört mich aber primär, dass Kommentarfelder bei einem meiner Dokumente zwar angezeigt werden, aber kein Text drin ist. Das sollte aber hoffentlich bald gefixed werden.

            Visio Dateien kann man hingegen sowieso nur mit LibreOffice öffnen, was prinzipiell gar nicht mal so schlecht funktioniert, auch wenn es noch eine Weile dauern dürfte, bis hier eine Vollintegration da ist.
            => aber bei den anderen Produkten muss man eben ganz darauf verzichten. Da wir in der Firma MS Visio leider nur über Citrix verwenden, wäre eine Alternative echt spitze. Mal schauen, was die noch schaffen - innerhalb eines Jahres haben die einen Filter geschaffen, der meiner Einschätzung nach zu mindestens 3/4 fertig ist, wenn nicht mehr.
            Ob Softmaker oder Kingsoft irgendwann mal Visio abdecken werden, ist eher unwahrscheinlich - das nutzen einfach zu wenige, vorallem unter Linux fehlt die Clientel.

            Fazit: keines der beiden Pakete arbeitet perfekt mit MS Office Dateien und wer MS Office Dokumente "optimal" anzeigen/bearbeiten will, sollte dann auch mit dem Original arbeiten. Dennoch ist Kingsoft Office sehr vielversprechend, was die Ansätze angeht. Leider aber kein OpenSource. Und darum gehts doch.

            Wer ausserdem nur PPT/PPS/PPTX Dateien unter Linux "perfekt" anschauen will, der sollte sich am besten den Microsoft Powerpoint Viewer unter Wine installieren. Der geht eigentlich auch ganz gut und bindet sich nahtlos ins System ein.

            Für alle, die ein "Gratis" Office Paket suchen, ist LibreOffice mehr als ausreichend, und wenn man nicht die "MS Kompatibilität" als Maßstab für Qualität anlegt, ist das Paket sogar ausserordentlich umfangreich und gut.

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          Von Unerkannt am Do, 30. Mai 2013 um 09:27 #

          Sind die Formate docx, pptx und xlsx wirklich so wichtig? Ich kann mich nicht erinnern mich auch nur einmal mit diesen Formaten herum ärgern zu müssen. Ich hatte den Eindruck, dass mittlerweile eigentlich alle ausreichend auf PDF getrimmt sind. Vielleicht sieht es ja in der freien Wirtschaft anders aus.

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            Von Aldi am Do, 30. Mai 2013 um 10:54 #

            Ja, Microsoft Formate, zunehmend mit dem "x" .docx, pptx, xlsx, sind extrem wichtig. Ob man dies mag oder nicht. Im universitären Umfeld wie auch bei Unternehmen werden viele Dokumente von mehreren Leuten bearbeitet. Austausch läuft eben meist in MS OOXML und nicht in OpenDocument. Sehr oft werden Dinge, die als PDF verschickt werden könnten, auch als OOXML verschickt.

            Fazit: Man muss OOXML lesen und schreiben können.

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            Von Lidl am Do, 30. Mai 2013 um 11:04 #

            Ich hatte den Eindruck, dass mittlerweile eigentlich alle ausreichend auf PDF getrimmt sind.

            Vielleicht in der IT-affinen Welt. Im Rest der Welt hat der Durchschnittsanwender keine Ahnung was der Unterschied zwischen PDF und DOC(X) ist und drückt daher einfach auf den "Speichern"-Knopf mit den Standardeinstellungen.

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Von debian-user am Do, 30. Mai 2013 um 08:13 #

Kann man die Diaschau (Impress) mit Tonspur nach mp4 exportieren? Das wäre meine Wunschfunktion. Ich habe LO 4.1 noch nicht getestet. Vielleicht ist ja schon eine ähnliche Funktion enthalten.

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