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Thema: KDE SC 4.10.4 freigegeben

42 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von besser wisser am Mi, 5. Juni 2013 um 13:16 #

... doch eher die vierte aktualisierung von kde 4.10?

1
Von Frank Frank am Mi, 5. Juni 2013 um 13:16 #

Seit dem Update ist Akonadi wieder am Arsch. IMAP-Verbindungen gehen ständig offline, die ganzen Akonadi-Prozesse samt mySQL und Virtuoso ziehen plötzlich 100% CPU, KMail ist unbenutzbar.

Mir reichts jetzt endgültig. So kann man einfach nicht arbeiten. Bin gestern zu Thunderbird gewechselt, für den Kalender muss ich mir noch was überlegen.

  • 0
    Von ilu0x17 am Mi, 5. Juni 2013 um 13:36 #

    lightning?

    1
    Von UpUp am Mi, 5. Juni 2013 um 13:39 #

    Versuch mal folgendes im terminal:

    nepomukcleaner

    #(Dann diesen starten und durchlaufen lassen)
    #(wenn fertig dann noch)

    akonadictl stop &&sleep 20
    akonadictl fsck
    akonadictl vacuum
    akonadictl fsck


    Das Problem scheint nicht an akonadi oder so direkt zu liegen. Die Datenbank schein beschädigt zu werden wenn Akonadispezifische Daten ausgetauscht werden (upgrade) wärend Akonadi läuft und im Hintergrund eine aktion durchführt (was es logischerweise ständig tut, solange es läuft). Über den Email Indexer wirkt sich das dann auf Nepomuk aus. Nepomuk selbst ist seit Weggang von Strigi ja nun endlich stabil, jedenfalls wenn du nach upgrade auf 4.10 nepomukcleaner gestartet hast..

    In Zukunft also akonadi anhalten vor den Upgrade. Besser mit dem Paketbetreuer reden, damit es eine Möglichkeit gefunden wird akonadi automatisch vor dem Upgrade zu stoppen.

    • 0
      Von Egal am Mi, 5. Juni 2013 um 14:07 #

      Hallo,

      platt gefragt: woher weißt du, was da zu tun ist? Wie kann man tiefer in KDE einsteigen, gibt es da eine geeignete Dokumentation?

      E.

      0
      Von KDE Fan am Mi, 5. Juni 2013 um 14:21 #

      In Zukunft also akonadi anhalten vor den Upgrade. Besser mit dem Paketbetreuer reden, damit es eine Möglichkeit gefunden wird akonadi automatisch vor dem Upgrade zu stoppen.
      Wie wäre es denn mit vorher ausloggen und dann zypper update...

      0
      Von poldi am Mi, 5. Juni 2013 um 17:24 #

      wo bekommt man nepomukcleaner denn her? finde es nicht mit apt-get

      • 0
        Von poldi am Mi, 5. Juni 2013 um 17:30 #

        huch, bin noch auf 4.9... problem zwar nicht gelöst, aber erkannt :D

        1
        Von -.,.-,.-,.-,- am Mi, 5. Juni 2013 um 17:51 #

        Ich habe gehört, dass es bald ein neues Tool geben soll, nepomukundakonadieradicator. :-)

        Jetzt einmal im Ernst, das ist KDE 4.10.x und die KDEPIM-/Nepomuk-/Akonadi-Softwaregeschichte funktioniert immer noch nicht hundertprozentig?

        Ein Update genügt und die ganze Chose zerschießt sich selbst?

        • 0
          Von mgraesslin am Mi, 5. Juni 2013 um 20:28 #

          Ein Update genügt und die ganze Chose zerschießt sich selbst?
          Der Updatemechanismus in Linux ist einfach kaputt. Der Paketmanager überschreibt einfach mal die libraries im Dateisystem und das ganze nicht transaktional. Gute Idee. Ich sehe regelmäßig crash reports verursacht wegen Updates.

          • 0
            Von blablabla am Mi, 5. Juni 2013 um 23:44 #

            Jaja in LINUX ist der kaputt, scheiss Linux mit seinem integrierten...packetsystem :-)

            0
            Von Klappstulle am Do, 6. Juni 2013 um 09:11 #

            "Nur meine eigne schwarze Seele sei frei von jeder Schuld und fehle!"

            Die Überheblichkeit, die gerade aus Richtung der Entwickler der beiden grossen Desktopumgebungen gegenüber denen die diesen Kram einfach nur benutzen wollen immer wieder zu Tage tritt, kotzt mich nicht erst seit heute an!

            • 0
              Von mgraesslin am Do, 6. Juni 2013 um 09:36 #

              Ich wollte damit nur darauf hinweisen, dass es andere Gründe geben kann warum es gerade bei einem Update zu Problemen führt.

              0
              Von luebking am Do, 6. Juni 2013 um 09:50 #

              ob das ausgerechnet mit diesem problem zusammenhängt, kann ich nicht sagen (was martin beschreibt, führt normalerweise zu einem segfault) aber das problem scheint eigentlich nur bei einer einzigen distribution aufzutreten und es tritt dermaßen häufig auf, daß man davon ausgehen muß, daß, um es vereinfacht auszudrücken, "install" mit "cp" ersetzt wurde, was alles aus dem tritt bringen wird, das auf in den speicher geblendeten festplatteninhalt (im zweifel noch nicht verwendeten code des binaries oder verlinkter libs) zugreift, welcher dann "heimlich" vom installer ausgetauscht wurde.

              ob das in diesem fall greift, kann ich nicht sagen, aber nichtsdetotrotz sollte dieses anscheinend distrospezifische verhalten des updaters angepaßt werden und ansonstem wäre ubuntunutzern ganz generell zu raten, updates nur aus runlevel 1, resp. offline (also aus einer parallelinstallation) durchzuführen.

              • 0
                Von Idiotenpfleger am Do, 6. Juni 2013 um 20:09 #

                oder man passt das Programm dementsprechend an, so dass es selbst bei "cp" nicht mehr zu solchen Fehlern kommt.
                Denn:

                1. will ich als User nicht wissen, warum etwas nicht funktioniert - ich will schlicht und einfach dass es funktioniert.

                2. wenn ich ein Teil konstruiere und es fällt aus, weil es von links nach rechts gebogen wird, statt von rechts nach links - dann muss ich es umkonstruieren, so dass es in allen use-cases hält und funktioniert. Genau so "einfach" stelle ich mir das auch mit KDEPIM und Akonadi/ Nepomuk vor. Es gibt ja schließlich noch andere Datenbanken (Amarok z.B.), die auch nicht von einem Update kaputtgehen = Beweis, dass es auch ohne kaputtgehen geht.

                • 0
                  Von luebking am Do, 6. Juni 2013 um 21:56 #

                  Das "Programm" wäre dann wahlweise das Dateisystem (copy-on-write, ZFS oder btrfs haben das Problem entsprechend nicht mehr) oder evtl. noch der kernel.

                  Die Anwendung (*jede*) ist völlig Schutzlos wenn unqualifiziert ihr Speicher manipuliert wird (auch sehr beliebt dafür: "bleachbit" -whitelist gesteuertes inodeüberschreiben - ja sicher...)
                  Allenfalls könnte man den Speicher hashen und den hash laufend abgleichen.

                  Ich will jetzt mal nicht lange diskutieren, ob derartiger overhead noch angemessen wäre...

                  "Install" und die Mechanismen dahinter existieren schlicht nicht umsonst.

                  Darüberhinaus und wie deutlich gesagt:
                  ich weiß nicht, was da bei akonadi kaputtgeht (benutze ich nicht) und ob das durch dieses spezielle updateverhalten verursacht wird.

                  Nur, dieses von Martin angeschnittene spezielle updateverhalten scheint es zu geben und die Schuld für die natürlichen Konsequenzen dessen (es crasht iA. spätestens wenn eine dlopen lib ausgetauscht wird) sind ganz sicher weder bei linux, noch libc oder gar den Anwendungen zu suchen.
                  Die fehlerhafte Komponente wäre (im Fall dieses anscheinenden Verhaltens) dann hier klar der Installer.

                  0
                  Von dgrat am Di, 11. Juni 2013 um 10:55 #

                  Ist nicht oder schwer möglich, je nach Anwendung..

    0
    Von Unerkannt am Mi, 5. Juni 2013 um 16:20 #

    Kalender
    Wenn du den Firefox benutzt, dann kannst du dir einmal ReminderFox angucken. Ich habe es mit dem Kalender eigentlich schon aufgeben. Ich mache meine Termine nur noch über Telefon oder Webfrontend. Das Add-On erinnert mich aber wenigstens auch am PC an meine Termine. Traurig das PIM nach all den Jahren noch so eine Zumutung ist. Dabei ging es zwischenzeitlich mit Kontakt mal recht gut.

    • 0
      Von Idiotenpfleger am Mi, 5. Juni 2013 um 19:33 #

      Thunderbird mit xul-ext-lightning Erweiterung funktioniert einwandfrei und kann auch mit Google Kalender verbunden werden.

      Alles was in KDEPIM nicht funktioniert, funktioniert mit Thunderbird und Lightning.

      Ich habe KDEPIM aufgegeben. Die Entwickler sollten das bitte bitte auch tun und einem nicht den wertvollen Plattenplatz mit ihrem Schrott zumüllen. Bzw. könnten sie ja die Abhängigkeit von Akonadi Kderuntime aufheben, so dass man diesen Müll deinstallieren kann, ohne sich den Desktop zu zerschießen.

      • 0
        Von tomkater68 am Do, 6. Juni 2013 um 11:37 #

        Ich habe KDEPIM aufgegeben

        Ich habe Thunderbird aufgegeben und nutze problemlos KDEPIM.

        . Die Entwickler sollten das bitte bitte auch tun und einem nicht den wertvollen Plattenplatz mit ihrem Schrott zumüllen.

        Schon wieder so einer, der sich für den Nabel der Welt hält und meint, seine Meinung sei die einzig richtige.

        Angesehen davon sollte Dir der Distributor die Wahl lassen, ob Du KDEPIM installieren willst oder nicht.

        0
        Von Unerkannt am Do, 6. Juni 2013 um 12:31 #

        Mit Thunderbird konnte ich mich eigentlich nie so richtig anfreunden. Irgendwie ist die Benutzerschnittstelle nicht so meins. Generell sehe ich bei Thunderbird in der Zwischenzeit das Problem, dass Projekt ist mehr oder weniger tot. Mozilla hat 2012 vom Entwickeln auf Pflegen umgeschaltet. Das ist eigentlich nicht so eine tolle Perspektive. Vermutlich wird man sich deshalb früher oder später dann wieder nach einem neuen E-Mail-Programm / Kalender umsehen dürfen.

        Dann fehlte mir bei meinem letzten Blick auf Thunderbird noch so einiges. Das Adressbuch kann kein vCard und kein SyncML. Das Abfragen eines entfernten Adressbuchs geht nur über LDAP, die Adressen werden aber nicht lokal gesichert um auch ohne Netz darauf zugreifen zu können. Der Kalender kann auch kein SyncML, aber wenigstens kann der CalDAV. Der E-Mail-Part von Thunderbird versteht nicht das Maildir-Format und dazu kommt noch das verwendete Mbox-Format ist wohl auch noch etwas speziell.

        Ein paar von den Einschränkungen wären in der Zwischenzeit nicht mehr so schlimm, da mir ein Dienstleister für einen Euro im Monat verschiedene Schnittstellen zu meinen Daten bereitstellt. Lieber wäre mir aber gewesen wenn ich dafür keinen Online-Service in Anspruch hätte nehmen müssen. Ich halte meine Daten nämlich lieber nur lokal vor.

        • 0
          Von krake am Fr, 7. Juni 2013 um 23:10 #

          Mozilla hat 2012 vom Entwickeln auf Pflegen umgeschaltet.

          Soweit ich das verstande habe betrifft das nur die MItarbeiter der Mozilla Corporation, nicht das Projekt ansich.

    0
    Von Ikke am Mi, 5. Juni 2013 um 18:58 #

    Ich nutze auch seit Jahren nur Thunderbird.
    Sonst immer mit Lightning.

    Gestern habe ich mir die Pro-Version von Rainlendar2 für´ n 10er gegönnt
    und mit meinem Google-Kalender verbunden. Super !!
    http://rainlendar.net

    Kalender und Termine direkt auf dem Desktop :-)

    1
    Von devent am Mi, 5. Juni 2013 um 19:55 #

    Mir reichts es auch. Das Forum hier ist kein Bug-Tracker.
    Hier ist der Bug-Tracker von KDE: https://bugs.kde.org/
    Habe selbst schon paar Bugs gemeldet, und gute Erfahrungen damit gehabt.

    • 1
      Von lokis am Mi, 5. Juni 2013 um 20:22 #

      Mir reichts es auch. Das Forum hier ist kein Bug-Tracker.
      Hier ist der Bug-Tracker von KDE: https://bugs.kde.org/
      Habe selbst schon paar Bugs gemeldet, und gute Erfahrungen damit gehabt.

      Haha, guter Witz. Schau doch mal den Bugtracker durch und wie lange da kritische Sachen teilweise schon drin sind.

      Main Favorit, der "Retrieving Folder Contents" Bug. Der ist seit Version 4.7 gemeldet und hat den Mail Client quasi nutzlos gemacht. Wenn man sich anschaut wie oft dieser Bug eingetragen wurde, dann sieht man schon, dass wirklich viele Leute von dem Fehler betroffen waren. Es hat mehr als 1.5 Jahre gedauert diesen kritischen Bug zu fixen!

      Abgesehen davon sind eigentlich alle Fehler die bei mir auftreten auch bereits im Bugtracker drin. Es dauert halt einfach Ewigkeiten bis sich was tut. Die Entwickler haben entweder keinen Bock mehr auf ihre Software oder aber sich dermaßen übernommen, dass sie nicht mehr hinterher kommen. Vermutlich mangelt es auch hinten und vorne an Unit- und Integrationstests, so dass Regressionen einfach nicht auffallen. Das würde zumindest erklären, warum alte Bugs immer mal wieder auftauchen.


      • 0
        Von devent am Do, 6. Juni 2013 um 13:44 #

        Dann schlage ich vor, dass du die Entwickler finanziell unterstützt, oder du deine eigenen Entwickler einstellst. Als ob KDE.org eine kommerzielle Firma wäre, die dir etwas schuldig sei. Wenn dir die Bugs zu viel sind, kannst du gerne was anderes Benutzen, Gnome, Xfce oder Windows oder MacOS.

        Ich benutze KDE und KDEPIM (KOrganizer, KMail, usw) jeden Tag und es geht einwandfrei. Dazu ist es für mich Benutzerfreundlicher als die Alternativen.

        Für die einen ist es kritische, andere haben den Bug noch nie zu Gesicht bekommen. Also bitte nimm das alles relativ.

        Ich wünschte es gäbe eine kommerzielle Firma, die Linux und KDE als Alternative für Windows für den Desktop-Nutzer anbieten würde. Leider ist die Marktdominanz von Windows ziemlich stark, dass sogar Apple nicht über 10% kommt. Solange keine kommerzielle Firma so etwas risikoreiches unternehmen will, solange bleibt auch KDE.org unterbesetzt.

        Deswegen ist das Forum hier trotzdem kein Bug-Tracker und ich bin es Leid anstelle gute Diskussionen immer wieder das gleiche zu sehen. Jede Meldung von KDE wird begleitet mit "XXxx geht immer noch nicht, YYYyy ist immer noch kaput" usw.

        • 0
          Von KDE Fan am Do, 6. Juni 2013 um 14:32 #

          Kein persönlicher Angriff, aber Du prangerst an, was Du selbst nicht beherzigst und widersprichst Dich selbst.

          Einerseits schreibst Du:

          Dann schlage ich vor, dass du die Entwickler finanziell unterstützt, oder du deine eigenen Entwickler einstellst. Als ob KDE.org eine kommerzielle Firma wäre, die dir etwas schuldig sei. Wenn dir die Bugs zu viel sind, kannst du gerne was anderes Benutzen, Gnome, Xfce oder Windows oder MacOS.

          Andererseits aber:

          Deswegen ist das Forum hier trotzdem kein Bug-Tracker und ich bin es Leid anstelle gute Diskussionen immer wieder das gleiche zu sehen..

          KDE ist kostenlos. Pro-Linux.de aber auch. Bitte korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Du in irgendeiner Weise Pro-Linux.de für sein Angebot oder Dienste bezahlst oder andersweitig für Pro-Linux.de arbeitest, dass Du Dich beschweren dürftest. Du forderst andere auf, KDE-Entwickler zu bezahlen, statt zu meckern. Du beschwerst Dich aber selbst über das Diskussionsniveau, spendest Du deshalb an Pro-Linux.de? Es ist ein kostenloses News-Portal, ebenso wie KDE kostenlos ist. Dann kann man auch Dir empfehlen: Wenn Du das Diskussionsniveau und die Inhalte hier leid bist, dann zwingt Dich ebenso keiner hier zu sein. Es gibt auch in diesem Falle genug andere Portale, um über Linux-News zu diskutieren. Man muss auch nicht unbedingt einen Bug-Tracker aufsuchen, um bei Meldungen mal über Fehler zu diskutieren.

          Davon ab bin ich aber ansonsten schon Deiner Meinung :-)

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          Von k_tz am Do, 6. Juni 2013 um 15:23 #

          Ich habe das übrigens schon lange beherzigt. Mir kommen unter KDE4 weder Kdepim noch Nepomuk auf die Festplatte. Da Ihr schon Jahre mit dem Bugfixen nicht hinterherkommt, ist das Bugmelden in diesen Fällen schlichtweg zuviel Arbeit, die, wie ich anhand Deines Textes auch erkennen muss, überdies wohl ziemlich sinnlos ist.

          In 12.1 stand openSUSE kurz davor, KDEPIM nicht mehr im Main-Repo anzubieten. ich bin überzeugt davon, dass man mit der hier zur Schau getragenen Einstellung diese Situation sicherlich noch ein zweites Mal heraufbeschwören kann. Hoffentlich klappt es beim nächsten Mal. :-(

          Freie Software ist tatsächlich frei und meist kostenlos und Ihr seid dem Nutzer insofern zu nichts verpflichtet. Andererseits sind auch die Nutzer keinesfalls verpflichtet, sich jede verbuggte Software auf den Rechner zu packen.

          KMail1 funktioniert besser als KMail2 in KDE4, das nennt man wohl Weiterentwicklung.

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          Von lokis am Do, 6. Juni 2013 um 19:50 #

          Dann schlage ich vor, dass du die Entwickler finanziell unterstützt, oder du deine eigenen Entwickler einstellst. Als ob KDE.org eine kommerzielle Firma wäre, die dir etwas schuldig sei. Wenn dir die Bugs zu viel sind, kannst du gerne was anderes Benutzen, Gnome, Xfce oder Windows oder MacOS.

          Da ich auf Linux angewiesen bin bleibt nicht viel Auswahl. KDE an sich ist ja Ok, KDEPIM ist die Katastrophe. Da gibt es als Alternative auch nur Evolution, eine Wahl zwischen Pest und Cholera also.

          Ich benutze KDE und KDEPIM (KOrganizer, KMail, usw) jeden Tag und es geht einwandfrei.

          Da kannst du aber nicht sonderlich viele Features nutzen. Offensichtlich schreibst du nicht mal HTML Mails.


          Für die einen ist es kritische, andere haben den Bug noch nie zu Gesicht bekommen. Also bitte nimm das alles relativ.

          Entweder es ist ein kritischer Bug oder nicht. Wenn der Mail Client keine Mails mehr darstellt, dann ist das ein kritischer Bug.


          Ich wünschte es gäbe eine kommerzielle Firma, die Linux und KDE als Alternative für Windows für den Desktop-Nutzer anbieten würde. Leider ist die Marktdominanz von Windows ziemlich stark, dass sogar Apple nicht über 10% kommt. Solange keine kommerzielle Firma so etwas risikoreiches unternehmen will, solange bleibt auch KDE.org unterbesetzt.

          Unterbesetzt ist eine Sache. Der komplette Mangel an Qualitätsstandards eine ganz andere. Man kann unterbesetzt sein und trotzdem auf Qualität achten. Man muss nicht immer sofort alles auf die User loslassen! Es kann mir doch keiner erzählen, dass die Entwickler nicht wussten was sie da auf ihre Benutzerbasis loslassen, als sie sich entschieden haben das neue PIM Framework zu releasen.


          Deswegen ist das Forum hier trotzdem kein Bug-Tracker und ich bin es Leid anstelle gute Diskussionen immer wieder das gleiche zu sehen. Jede Meldung von KDE wird begleitet mit "XXxx geht immer noch nicht, YYYyy ist immer noch kaput" usw.

          Das zeigt nur in welchem desolaten Zustand die Software ist. Bei den meisten anderen Projekten wird der Kommentarbereich nicht mit Bugreports geflutet. Denk mal darüber nach!

          • 0
            Von Unerkannt am Do, 6. Juni 2013 um 20:17 #

            Da kannst du aber nicht sonderlich viele Features nutzen. Offensichtlich schreibst du nicht mal HTML Mails.
            HTML-E-Mails sind kein Feature sondern ein Bug. Wer so etwas verschickt hat sich glühende Kohlen verdient.

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              Von lokis am Do, 6. Juni 2013 um 20:27 #

              HTML-E-Mails sind kein Feature sondern ein Bug. Wer so etwas verschickt hat sich glühende Kohlen verdient.

              HTML Mails sind heutzutage Standard. Jeder Mail Client mit einer nennenswerten Verbreitung hat HTML-Mails als Voreinstellung. Jeder Mail Client der nicht vernünftig mit HTML Mails umgehen kann, der taugt einfach nicht für die tägliche Arbeit.

              Wir leben nicht mehr in den 90ern. Ewig gestrige mögen an Text-E-Mails festhalten, das ist aber dem Rest der Welt völlig egal.

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              Von Andre am Fr, 7. Juni 2013 um 00:02 #

              >> Ich benutze KDE und KDEPIM (KOrganizer, KMail, usw) jeden Tag und es geht einwandfrei.
              >> HTML-E-Mails sind kein Feature sondern ein Bug. Wer so etwas verschickt hat sich glühende Kohlen verdient.

              Mit anderen Worten nutzt Du keine HTML-Emails und vermutlich diverse andere Features nicht, und stellst Aussagen anderer User welche mit KMail Probleme haben in Frage - Na Danke auch. Das deckt sich hervorragend mit diversen anderen KDE-Aussagen nach denen KDE seit v4.3.x stabil sei.

              Ein Programm das via GUI eine Funktion anbietet welche zu abstürtzen führt ist schlichtweg kaputt.
              Wenn HTML-E-Mails tatsächlich ein Bug sein sollten, sollte KMail diese Features nicht unterstützen anstatt den Anschein zu erwecken um dann dochh abstürtze zu verursachen.

              Im übrigen kann Thunderbird ehemals Netscape ohne abzustürtzen seit 15Jahren mit HTML Mails umgehen. Auch kann Thunderbird ehemals Netscape seit 15Jahren mit grossen Posteingangskörben, IMAP, komplexen Filtern und Co umgehen. Auch die Konkurrzenz von Micorosft, Apple, und Co kann all dies seit 15Jahren.
              Das es in KMail seit 15Jahren immerzu Probleme gibt liegt imho an den entsprechenden KDE-Entwicklern.

              Hier so zu tun als würde KMail einwandfrei funktionieren ist einfach nur Bullshitt - und spricht nicht gerade für die Glaubwürdigkeit von KDE.

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                Von Unerkannt am Fr, 7. Juni 2013 um 08:54 #

                stellst Aussagen anderer User welche mit KMail Probleme haben in Frage
                Tu ich doch gar nicht. Du musst mich verwechseln.

                Das es in KMail seit 15Jahren immerzu Probleme gibt liegt imho an den entsprechenden KDE-Entwicklern.

                Das muss ich jetzt schon in Frage stellen. Zu KDE-3.5er-Zeiten lief Kmail zu meiner vollsten Zufriedenheit. Es war ein Glanzlicht von einem E-Mail-Programm. Wäre es nicht so tot, ich würde es sofort wieder benutzen.

                0
                Von krake am Fr, 7. Juni 2013 um 23:04 #

                Hier so zu tun als würde KMail einwandfrei funktionieren ist einfach nur Bullshitt

                Wie man sieht ist es das nicht, denn es gibt Leute bei denen es einwandfrei im täglichen Gebrauch funktioniert.

                Um dich selbst zu zitieren: "stellst Aussagen anderer User welche mit KMail Probleme haben in Frage - Na Danke auch"

                Offensichtlich gibt es Benutzer bei denen Schwierigkeiten auftreten und solche bei denen das nicht der Fall ist.

                • 0
                  Von Andre am Sa, 8. Juni 2013 um 02:52 #

                  >> Wie man sieht ist es das nicht, denn es gibt Leute bei denen es einwandfrei im täglichen Gebrauch funktioniert.

                  >> Offensichtlich gibt es Benutzer bei denen Schwierigkeiten auftreten und solche bei denen das nicht der Fall ist.

                  Ja - bei den usern die teilbereiche der software nicht nutzen. wuerden besagte user die software vollständig nutzen, würdenm sie feststellen das die software auch bei ihnen nicht funktioniert - und damit kaputt ist.

                  • 0
                    Von krake am Sa, 8. Juni 2013 um 09:39 #

                    Irgendwelche hypothetischen Benutzungsszenarien ändern nichts an der Tatsache, dass für die Benutzer, die die Software derzeit produktiv einsetzen, dies eben ohne Schwierigkeiten tun.

                    • 0
                      Von Andre am Sa, 8. Juni 2013 um 14:09 #

                      schon klar... wenn beim neuwagen das radio defekt ist und die rechte beim öffnen rausfällt kann man dennoch problemlos fahren und alles ist bestens. reklamationen sind für singels nicht notwendig - denn bei vielen usern funktioniert das auto seit jahren sehr zuverlässig.

                      wenn sich dann leute im forum bez. der schlechte qualität beschweren, kommen dann die singels hierher und behaupten bei ihnen funktioniere das auto einwandfrei.

                      • 0
                        Von Andre am Sa, 8. Juni 2013 um 14:10 #

                        "die rechte tür"

                        0
                        Von krake am Sa, 8. Juni 2013 um 14:21 #

                        Was ja auch stimmt. Aus welchem Grund keine Probleme bei der Benutzung auftreten ist irrelevant, ändert nichts an der Tatsache, dass das Produkt für eine Gruppe von Benutzern alles tut was von ihm erwartet wird.

                        Die Aussage hat schließlich keinen Vollständigkeitscharakter der imm Umkehrschluß eine Ausschließung für das Gegenteil bedeuten würde.
                        Grundsätzliche Mengelehre.

          0
          Von krake am Fr, 7. Juni 2013 um 23:08 #

          Ich benutze KDE und KDEPIM (KOrganizer, KMail, usw) jeden Tag und es geht einwandfrei.

          Das deckt sich mit meinen Erfahrungen, allerdings benutze ich den Kalendar nur selten, hauptsächlich Mail. Das dafür massiv.

      0
      Von krake am Do, 6. Juni 2013 um 10:13 #

      Mir reichts es auch. Das Forum hier ist kein Bug-Tracker.

      Ich bitte, da gehts doch gar nicht um Fehler oder deren Behebung. Das ist wie beim Fußball, da ist auch jeder der besserer Trainer :)
      Das Schimpfen ist im deutschsprachigem Raum einfach Teil der Kultur und hat nur wenig mit der Situation ansich zu tun.

      Wie beim Sport kann man hier mitmachen ohne sich selbst was überlegen zu müssen, es reicht das Übliche nach zu plappern.
      Man kann immer davon ausgehen, dass Leute mich tatsächlichen Probleme sich an entsprechende Stellen wenden und hier nur rumgegackert wird :)

    0
    Von Larsio am Do, 6. Juni 2013 um 09:10 #

    Thunderbird + Lightning + Comapct Menu 2 + FireTray -> damit kann man gut arbeiten. ;)

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