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Mo, 24. Juni 2013, 13:38

Software::Spiele

Steam führt Unterstützung für 64-Bit-Titel ein

Valve Software hat eine neue Testversion des Steam-Clienten für Linux vorgestellt. Neu sind unter anderem eine Unterstützung für 64-Bit-Titel, Skin-Support und zahlreiche Korrekturen. Anwender mit einem Beta-Zugang können die Neuerungen ab sofort ausprobieren.

Steam unter Linux

Mirko Lindner

Steam unter Linux

Steam stellt eine Internet-Vertriebsplattform für Computerspiele dar, die von Valve Software entwickelt und betrieben wird. Laut Angaben des Herstellers nutzen seit der Veröffentlichung der Plattform am 12. September 2003 über 50 Millionen Anwender den Dienst.

Nachdem Valve im November des vergangenen Jahres einen geschlossenen Test der Spieleplattform für Linux gestartet hatte und im Februar die stabile Version veröffentlichte, gehen die Arbeiten an Steam für Linux unvermindert weiter. So steht ab sofort allen Interessenten eine neue Betaversion zum Bezug bereit, die neben den obligatorischen Korrekturen auch zahlreiche Neuerungen mit sich bringt.

Die wohl wichtigste Funktion der neuen Version von Steam stellt die Unterstützung von 64-Bit-Titeln unter Linux dar. Der Client selbst unterstützt nun auch 64-Bit-Systeme. Wie diverse Betatester allerdings berichten, sind diverse Spiele noch nicht komplett getestet und bereiten noch Probleme. So schreiben beispielsweise Anwender von Abstürzen von Spielen, die zuvor noch korrekt funktioniert haben. Auch sollen sich manche Spiele nicht mehr korrekt starten lassen.

Zu den weiteren Neuerungen der aktuellen Testversion gehören zudem Korrekturen diverser Anwendungsabstürze. Auch sollen sich mit der neuen Version wieder Skins nutzen lassen. Diese Funktion war bereits in der Anwendung implementiert, wurde aber im Zuge eines Updates korrumpiert. Zudem soll nun auch der Overlay-Modus korrekt funktionieren. Ein neues Datenformat für Client-Updates soll zudem für mehr Stabilität sorgen und die Kompatibilität mit fehlerhaften Proxy-Servern verbessern. Eine Liste aller Änderungen kann der Ankündigung der Betaversion entnommen werden.

Die aktuelle Betaversion der Anwendung kann ab sofort vom Server des Herstellers bezogen werden. Anwender müssen sich dazu kostenlos für einen Beta-Zugang anmelden.

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