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So, 6. August 2000, 12:12

Software::Desktop

tecChannel.de testet Linux für den Desktop

Es muss nicht immer Windows sein: "tecChannel.de", das IDG-Webzine für PC-Experten und Kommunikationsprofis, hat sechs aktuelle Linux-Pakete auf ihre Eignung für den Einsatz im Netzwerk getestet.

Fazit: Einige Pakete können in punkto Installation und Verwaltung Windows sogar das Wasser reichen.

Während immer mehr Server - vor allem Webserver - auf dem freien Unix aufsetzen, bleibt die Euphorie für Linux auf dem Schreibtisch jedoch nach wie vor gedämpft. Wurde das Betriebssystem lange Zeit mit Tüftlern und Bastlern in Verbindung gebracht, sind die aktuellen Linux-Distributionen inzwischen kaum noch wiederzuerkennen, so "tecChannel.de". Komfortable, grafische Setups ermöglichen auch Einsteigern eine weitgehend intuitive Installation, ausgefeilte Erkennungsroutinen identifizieren automatisch die verwendete Hardware. Auch in der Benutzung ist das System per Mausklick komfortabel, nützliche Verwaltungstools ersparen dem User das lästige Einrichten von Konfigurationsdateien.

Sechs Pakete der jüngsten Linux-Generation hat "tecChannel.de" unter die Lupe genommen und auf ihre Eignung für den Desktop-Einsatz hin geprüft. Drei Kandidaten gehen daraus als erste Wahl für eine Linux-Desktop-Installation hervor, jede in einem anderen Bereich. Für den Linux-Rechner zu Hause eignet sich easyLinux 2000 mit einfacher Konfiguration unterschiedlichster Hardware sowie breiter Ausstattung mit Games, konstatiert "tecChannel.de". In kleinen Büros und Arbeitsgruppen spielt Linux-Mandrake 7.1 Power Pack seine Stärken, wie etwa problemlose Installation und umfangreichen Software-Fundus, aus. Für den klassischen Business-LAN-Einsatz schließlich erweist sich Caldera OpenLinux eDesktop als ideal. Das Paket bietet dem Administrator Komfort-Funktionen wie Unattended Setup und Fernwartungs-Option. Als guter Allrounder für alle Einsatzbereiche entpuppt sich außerdem SuSE Linux 6.4.

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