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Do, 25. Juli 2013, 10:27

Software::Distributionen::Ubuntu

Ubuntu-Smartphone: Crowdfunding-Kampagne erweitert

Nachdem das erste Kontingent der kürzlich angekündigten Ubuntu-Smartphones schon kurze Zeit nach der Vorstellung verbraucht war, legt Canonical nun nach und erweitert die Kampagne um weitere Positionen.

Ubuntu Edge- Frontseite

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Ubuntu Edge- Frontseite

Nachdem der ursprüngliche Posten, das noch in der Entstehung sich befindende »Ubuntu Edge«-Smartphone, für 600 US-Dollar zu erwerben, bereits kurze Zeit später vergriffen war, legt Canonical nach und erweitert die Kampagne um weitere Optionen. So können ab sofort interessierte Investoren das Gerät für 625 US-Dollar kaufen. Doch auch dieses Angebot ist bereit ausverkauft. Interessenten steht deshalb die nächsthöhere Option für 675 US-Dollar zum Kauf bereit. Ist auch dieser Posten nicht mehr vorhanden, müssen Interessenten 725 US-Dollar für das Gerät bezahlen, danach 775 US-Dollar und 830 US-Dollar.

Canonical will das Zepter bei der Erstellung eines auf »Ubuntu Phone« aufsetzenden Smartphone selbst in die Hand nehmen und reagiert. Im Zuge einer Crowdfunding-Kampagne plant das Unternehmen, 32 Millionen US-Dollar einzunehmen und sowohl die Entwicklung als auch die Herstellung des Geräts in Eigenregie durchzuführen. Mittlerweile hat die hinter Ubuntu stehende Firma über 5 Millionen US-Dollar an Mitteln eingesammelt.

»Ubuntu Edge« soll Anfang des kommenden Jahres auf den Markt kommen und die Anwender durch zahlreiche technische Finessen überzeugen. Ausgerüstet wird das Gerät mit einem 4,5-Zoll-Bildschrim mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixel. Den Kern des Smartphones soll eine schnelle Mehrkern-CPU, gepaart mit 4 GB RAM und 128 GB Speicher, bilden. Desweiteren wird »Ubuntu Edge« mit einer 8 Megapixel-Kamera auf der Rückseite und einer 2 Megapixel-Kamera auf der Frontseite ausgeliefert. Mit von der Partie sollen zudem Dual-LTE, Dual-Band 802.11n Wi-Fi, Bluetooth und NFC sein, ferner ein GPS-Empfänger, Bewegungssensoren, Kompass und ein Barometer. An Anschlüssen soll unter anderem eine MHL-Schnittstelle (Mobile High-Definition Link) vorhanden sein.

Noch 28 Tage haben Interessenten Zeit, sich für das Smartphone zu begeistern. Wird die angestrebte Summe erreicht, geht das Gerät in die Produktion. Einen, offenbar allerdings noch nicht funktionsfähigen, Prototypen stellt der Ubuntu-Community-Manager Jono Bacon im Zuge eines Videos auf YouTube vor.

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