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Fr, 13. September 2013, 08:48

Software::Business

Open Source Business Alliance mit zahlreichen neuen Mitgliedern

Die Open Source Business Alliance (OSBA) kann im laufenden Jahr bereits viele Neuzugänge verbuchen. Jetzt kommt als Schwergewicht die Deutsche Telekom AG hinzu.

LiSoG Open-Source-Solution-Stack

Tuhl

LiSoG Open-Source-Solution-Stack

Die Open Source Business Alliance (OSBA) als Branchenverband der Open-Source-Wirtschaft in Deutschland begrüßte jetzt als neuestes Mitglied die Deutsche Telekom AG. Peter Ganten, Geschäftsführer des Bremer Linux-Distributors Univention und Vorsitzender der OSBA, sieht durch den Beitritt des Telekommunikationskonzerns einen verstärkten Trend zu Open Source bestätigt, der über die IT-Wirtschaft hinausgeht.

»Dies ist ein weiteres Zeichen, dass Open Source kein Randphänomen mehr darstellt, sondern in der Mitte und bei den Schwergewichten der IT-Industrie angekommen ist«, sagt Ganten und fährt fort: »Jedes Unternehmen ist der Open Source Business Alliance gleichermaßen wichtig.« Die Deutsche Telekom AG helfe aber »im besonderen Maße, die Anliegen der Open-Source-Interessenvereinigung von Anbietern, Anwendern, Bildungs- und Forschungseinrichtungen weiter voranzutreiben.«

Die OSBA, die im Jahr 2011 aus der Fusion des Lisog e.V. und des LIVE Linux Verbandes hervorging, kann seit ihrer Gründung bereits mehr als 40 Mitglieder verbuchen. Im Jahr 2013 zählen unter anderem die Thomas Krenn AG, die Heinlein Support GmbH, die Telegate AG, EnterpriseDB Corporation, 21Cloud GmbH und das Landesinstitut für Schulentwicklung Baden-Würtemberg dazu.

Zu den Hauptzielen des Verbandes zählt es, die Interoperabilität von Open Source sowie deren Integration mit proprietären Systemen voranzutreiben. Die OSBA unterstützt außerdem Open-Source-Projekte finanziell. Eine weitere wichtige Initiative der OSBA ist die Zusammenstellung eines kompletten Open-Source-Solution-Stacks. Zu den ideologischen Grundlagen der OSBA zählt die Überzeugung, dass durch Offenheit und das Teilen geistigen Eigentums Unternehmen mehr für sich selbst und die Gesellschaft leisten können als mit proprietären Modellen.

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