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Do, 26. September 2013, 13:14

Software::Desktop

Maxthon Webbrowser für Linux in Arbeit

Wie der Entwickler des proprietären Webbrowsers Maxthon bekannt gab, plant das Unternehmen, die Applikation auch unter Linux zu veröffentlichen.

Maxthon Browser unter Windows 8

wikipedia.org

Maxthon Browser unter Windows 8

Maxthon Webbrowser, eine ehemals als MyIE2 entwickelte Erweiterung des Internet Explorers, stellt, wie der Name bereits vermuten lässt, einen eigenständigen Browser für Windows, Mac OS X, Android und iOS dar. Die Anwendung wird als Freeware vertrieben und von dem chinesischen Unternehmen Maxthon International Limited entwickelt. Der Browser benutzt die Rendering-Engine WebKit und setzt nur noch in Ausnahmefällen unter Windows auf die IE-Engine Trident auf.

Zu den Funktionen des Webbrowsers, der sich offiziell Maxthon Cloud Browser nennt, zählen unter anderem Standardfunktionen wie Registernavigation (Tabbed-Browsing), verschiedene Designs, Pop-up-Blocker, Werbeblocker und Feedreader. Zudem unterstützt die Anwendung eine Navigation mittels Gesten und diverse Funktionen zum Schutze der Privatsphäre. Die neueste Version der Anwendung bietet zudem diverse Cloud-Dienste an. So ist es beispielsweise möglich, einen Download von Inhalten direkt in eine Cloud zu starten. Mit »Cloud Push« bietet die Lösung zudem eine Möglichkeit, Text, Bilder, Links oder Tabs auf bestimmte Geräte zu senden. Zudem lassen sich laufende Sessions speichern, die dann später auf einem anderen Betriebssystem wiederhergestellt werden können.

Wie das hinter Maxthon stehende Unternehmen bekannt gab, plant die Firma, den Browser künftig auch unter Linux zu vertreiben. Weit scheint die Entwicklung der Linux-Variante allerdings noch nicht zu sein. Laut Maxthon International wird im Moment an einer Freigabe gearbeitet, wann sie allerdings stattfinden wird, ist nicht klar. Genauso wenig scheint es festzustehen, welche Distributionen Maxthon offiziell unterstützen wird. Um eine Zielgruppe möglichst genau umreißen zu können, startete das Unternehmen deshalb eine Umfrage, in der es nach den Präferenzen der Anwender fragt.

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