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Do, 7. November 2013, 12:34

Gesellschaft::Politik/Recht

frindo – kleiner Roboter mit Arduino oder RPi

Das Projekt frindo.org hat sich zum Ziel gesetzt, die Welt mit einer neuen, robusten, preiswerten und offenen Roboterplattform zu versorgen.

frindo mit Arduino, Batteriepack und Abstandssensoren

RobotBits

frindo mit Arduino, Batteriepack und Abstandssensoren

frindo besteht aus einem runden, transparenten oder schwarzen Plastikgestell mit einem Durchmesser von 10 Zentimentern. An ihm werden Motoren mit Rädern, Akkus, Sensoren und die Kontrolleinheit befestigt. Die dafür nötigen Löcher sind bereits vorgebohrt. Um den Roboter zu steuern, lassen sich Arduino-Mikrokontroller, der Minicomputer Raspberry Pi oder andere Mikrokontroller-Boards einsetzen.

frindo.org wird von dem britischen Roboterhändler RobotBits gefördert und auch über dessen Onlineshop vertrieben. Aktuell hat der Händler drei Kits im Angebot. Die Chassis mit Motoren, Rädern, Radlagern und Befestigungsmöglichkeiten für Arduino und Raspberry Pi kostet ca. 54 GBP (65 Euro). Das frindo-Arduino-Kit enthält die Chassis, einen Arduino, einen von RobotBits entwickelten und unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlichten RobotShield, einen Batteriehalter sowie Strom- und USB-Kabel. Für das frindo-Arduino-Kit müssen Kunden bereits 111 GBP (ca. 132 Euro) berappen. Das frindo Arduino und Triple Sensor Bundle ist das umfangreichste Kit. Es besteht aus dem Arduino-Kit sowie drei zusätzlichen Infrarot-Distanzsensoren GP2Y0A21 samt nötiger Kabel und Befestigungsmaterialien. Das Bundle schlägt mit 160 GBP (ca. 190 Euro) zu Buche.

Als Einsatzgebiete für frindo nennt das Projekt Ausbildungs- und Forschungszwecke. Kits mit dem Raspberry Pi werden noch nicht zum Kauf angeboten, was aber Informationen der News-Seite LinuxGizmos.com zufolge bald der Fall sein soll. Es wird wohl auch darüber nachgedacht, Befestigungskits für anderen Kontrolleinheiten, beispielsweise den BeagleBone anzubieten.

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