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Mi, 11. Dezember 2013, 14:45

Software::Desktop::KDE

KDevelop 4.6.0 freigegeben

Die Entwicklungsumgebung KDevelop ist in einer neuen Version 4.6 verfügbar, die unter anderem bessere Unterstützung für den Debugger GDB bietet. Außerdem soll KDevelop 4.6 allgemein schneller geworden sein und weniger Speicher brauchen.

KDevelop 4.6

KDevelop

KDevelop 4.6

Die neue Version 4.6 der Entwicklungsumgebung KDevelop lässt sich ab sofort von der Projektseite herunterladen. Weitere Details zu den Neuerungen lassen sich der Veröffentlichungsmitteilung entnehmen.

Im Bereich der Sprachunterstützung enthält die neue Version 4.6 eine Ergänzung für C++, die nach dem Zurückverfolgen von Objekten oder Pointertypen automatisch mögliche Member-Variablen oder -Funktionen vorschlägt. Ferner haben die Entwickler die Unterstützung für den Debugger GDB verbessert. So wirken sich jetzt etwa Änderungen an Haltepunkten, wie das Setzen oder Entfernen, unmittelbar aus, ohne ein vorheriges manuelles Stoppen und Neustarten. Wer KDevelop zur Python-Entwicklung verwendet, kann sich zudem über Verbesserungen in den Komponenten zur statischen Analyse und Code-Ergänzung freuen. So ist es beispielsweise jetzt möglich, Typen aus isinstance()-Aufrufen abzuleiten oder Informationen aus nicht in Python verfassten Bibliotheken zu extrahieren, die damit besser unterstützt werden können.

Neuerungen gibt es auch beim Editor. Der kommt mit dem mit KDevelop 4.6 einher gehenden Update des PHP-Plugins und mit den statischen Bindungen aus PHP 5.3 besser zurecht. Das gilt ebenso für die Deklarationen der Traits aus PHP 5.4, Array-Literale aus PHP 5.5, die Short Array Syntax sowie für die Dereferenzierung von Funktions-Arrays und Newstring.

Ferner kann KDevelop 4.6 mit kdevelop $file Dateien in einer laufenden Session von der Kommandozeile öffnen. Ein neues Project Filter Plugin vereinfacht zudem die Festlegung, welche Dateien Teil eines Projekts sein sollen. Weitere kleinere Neuerungen sind etwa Plugins zur Nutzung von ninja anstelle von make sowie kleinere Anpassungen an der Nutzeroberfläche.

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