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Fr, 17. Januar 2014, 11:54

Software::Distributionen

SystemRescueCD 4.0.0 freigegeben

SystemRescueCD, eine auf Systemrettung spezialisierte Distribution für Administratoren, ist in Version 4.0.0 erschienen. Die neue Version bringt vor allem umfangreiche Aktualisierungen.

Bootmenü von SystemRescueCD 4.0.0

Hans-Joachim Baader

Bootmenü von SystemRescueCD 4.0.0

SystemRescueCD ist ein Linux-System auf einer bootfähigen CD oder einem USB-Stick, das eine einfache Möglichkeit bereitstellt, administrative Aufgaben am Computer auszuführen, z.B. das Anlegen und Ändern von Partitionen oder der Backup von Daten. Es enthält viele System-Programme, darunter parted, partimage und fstools, und wichtige Programme wie Editoren, Midnight Commander und Netzwerktools. Es enthält auch QtParted, einen Klon von Partition Magic, der das Ändern von Partitionen mit seiner grafischen Oberfläche einfach macht.

Die neue Version 4.0.0 bringt trotz der erhöhten Hauptversionsnummer neben einigen Aktualisierungen keine nennenswerten Neuerungen mit. Auch in den seit Version 3.0 vor über 15 Monaten veröffentlichten Zwischenversionen wurden keine grundlegende Neuerungen vorgenommen. Es kamen einige Programme hinzu, darunter zerofree 1.0.1, ModemManager 0.6.0.0, nwipe, ecryptfs-utils, fuse-exfat 1.0.0, grsync 1.1.1, star 1.5.2, safecopy und glusterfs 3.4.0-r1. Zahlreiche Programme, einschließlich dem X-Server, wurden aktualisiert.

SystemRescueCD 4.0.0 mit GParted 0.17.0 unter Xfce

Hans-Joachim Baader

SystemRescueCD 4.0.0 mit GParted 0.17.0 unter Xfce

Als Kernel stehen auf der SystemRescueCD die LTS-Version Linux 3.10.25 und (als Alternative) Linux 3.12.7 zur Verfügung. Der 64-Bit-Kernel wird automatisch verwendet, wenn eine 64-Bit-CPU vorhanden ist. Auch bei den Programmen fsarchiver und memtester wird wenn möglich die 64-Bit-Version verwendet, während die meisten anderen Programme offenbar als 32-Bit-Version enthalten sind.

SystemRescueCD 4.0.0 ist als ISO-Image von Sourceforge herunterzuladen. Das Image enthält verschiedene 32- und 64-Bit-Kernel und ist damit auf 32- und 64-Bit-x86-Systemen einsetzbar.

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