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Mi, 23. August 2000, 09:16

Software

Open-Source-Software in Niedersachsen

Wie Heise berichtet, soll in Niedersachsens Landesverwaltung die Nutzung von Open-Source Software ausgebaut werden.

Bereits jetzt, so eine Sprecherin der Grünen, werde bei Intranet und Internet-Lösungen "konsequent" auf Linux als Serverbetriebssystem gesetzt. Die niedersächsiche Landesgegierung teil des weiteren die Meinung der Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik (KBSt), wonach Linux auch weiter Einzug in der Desktop-Bereich nehmen sollte. Gerade hier sei der Askekt der offenen Quellen von Linux ausschlaggebend. Ein Sprecher des Ministeruims erklärte weiter, das es sinvoll sei dem Microsoft-Monopol entgegenzutreten. Zu diesem Zweck sollen die sogenannten IT-Entscheider an einem Workshop zum Thema Open-Source Software teilnehmen, der im Oktober diesen Jahres stattfinden soll. Bisher sind etwa 80% der 13.000 Arbeitsplätze mit einem Microsoft-System ausgestattet.

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