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Do, 27. Februar 2014, 12:50

Software::Distributionen::Debian

»Debian Bug Squashing Party« in Salzburg

Nach der erfolgreichen ersten »Debian Bug Squashing Party« in Salzburg findet auch dieses Jahr wieder ein Zusammentreffen von 25. bis 27. April 2014 statt. Entwickler, Interessenten und auch Anwender sind eingeladen, Fehler der kommenden Version der Distribution zu suchen und zu korrigieren.

Software in the Public Interest (SPI)

Die Entwicklung für die nächste Debian-Version mit dem Codenamen »Jessie« läuft auf Hochtouren. Doch bis zur Veröffentlichung der neuen Version ist noch viel Entwicklungsarbeit notwendig. Aus diesem Grund werden sich vom 25. bis 27. April 2014 Entwickler, Maintainer und interessierte Benutzer der weltweit größten, nichtkommerziellen Linux-Distribution in den Räumlichkeiten der conova communications GmbH treffen. Gleichzeitig findet auch das Meeting der »Debian System Administrators« statt.

»Aufgrund der kurzen Kommunikationswege, dem direkten Informationsaustausch und den zahlreichen Experten vor Ort sind die "Debian Bug Squashing Parties" eine der besten Möglichkeiten, die Umsetzung des Releases im sehr engen Zeitplan zu ermöglichen«, so conova-Mitarbeiter, Debian-Entwickler und Organisator der »Debian Bug Squashing Party«, Bernd Zeimetz. Das Gemeinsame der Veranstaltung stellt die Verminderung der kritischen Fehler dar, die Debian GNU/Linux »Jessie« daran hindern, den »stable«-Titel zu erhalten. Die Anzahl der kritischen Fehler liegt zur Zeit bei 1618.

Das Debian-Projekt wurde 1993 von Ian Murdock als Gemeinschaftsprojekt gegründet. Seitdem ist das Projekt zu einem der größten und einflussreichsten Open-Source-Projekte angewachsen. Tausende von Freiwilligen aus aller Welt arbeiten zusammen, um Debian-Software herzustellen und zu betreuen. Verfügbar in über 70 Sprachen und eine große Bandbreite an Rechnertypen unterstützend, bezeichnet sich Debian als das »universelle Betriebssystem« das auch als Basis für zahlreiche weitere Distributionen, darunter auch Ubuntu, dient.

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