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Mi, 9. Juli 2014, 09:05

Software::Distributionen::Red Hat

Red Hat Enterprise Linux OpenStack Platform 5 verfügbar

Rund einen Monat nach der Veröffentlichung von RHEL 7 erklärt Red Hat jetzt die allgemeine Verfügbarkeit seiner Cloud-Lösung »Red Hat Enterprise Linux OpenStack Platform 5«.

Red Hat

Diese dritte Veröffentlichung des Cloud-Angebots von Red Hat basiert auf RHEL 7 und OpenStack »Icehouse«. Red Hat hat für diese Veröffentlichung zusammen mit OpenStack die Erstellung von Werkzeugen zur leichteren Integration von OpenStack in Red Hats Produkten vorangetrieben. Dazu erhalten Kunden jetzt drei Jahre Support durch Red Hat selbst und über das zertifizierte OpenStack-Umfeld mit mehr als 250 Partnern.

Eine weitere Neuerung ist die Anpassung an bestehende VMware-Infrastrukturen, was es Kunden erlaubt, vorhandene VMware-vSphere-Ressourcen zur Virtualisierung von OpenStack zu verwenden. Zudem werden die Erweiterungen »VMware NSX Plugin« für OpenStack Networking und »VMware Virtual Machine Disk« (VMDK) für OpenStack Block Storage unterstützt.

Eine neue Plugin-Architektur in OpenStacks Netzwerkmodul Neutron, das »networking-as-a -service« bietet, vereinfacht die Erweiterung bestehender Implementierungen. Gäste in virtuellen Maschinen erhalten nun besseren Zugriff auf kryptografische Funktionen des Hosts. Das gewährleistet Red Hats mit RHEL 7 eingeführter paravirtualisierter Zufallsgenerator. Das Unternehmen erfüllt damit Sicherheitsanforderungen der USA und Großbritanniens.

Als technische Vorschau ist in Linux OpenStack Platform 5 der »OpenStack Data Processing Service« (Sahara) enthalten. Er soll die Verwaltung von Hadoop-Clustern zusammen mit OpenStack verbessern.

Für Kunden, die noch auf RHEL 6 setzen, will Red Hat demnächst eine passende Version von Platform 5 mit diesem Unterbau anbieten.

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